„Erfolge ausbauen – Profil schärfen!“ -Ellen M. Harrington stellt sich als neue Direktorin des Frankfurter Filminstituts der Öffentlichkeit vor

Die neue Direktorin des Frankfurter Filminstituts und Filmmuseums Ellen M. Harrington stellte sich der Öffentlichkeit vor. Die studierte Film- und Literaturwissenschaftlerin Ellen M. Harrington arbeitete von 1993 bis Dezember 2017 für die Academy of Motion Picture Arts and Sciences in Beverly Hills. © Foto: Diether v. Goddenthow
Die neue Direktorin des Frankfurter Filminstituts und Filmmuseums Ellen M. Harrington stellte sich der Öffentlichkeit vor. Die studierte Film- und Literaturwissenschaftlerin Ellen M. Harrington arbeitete von 1993 bis Dezember 2017 für die Academy of Motion Picture
Arts and Sciences in Beverly Hills. © Foto: Diether v. Goddenthow

Ellen M. Harrington, die neue Direktorin des Deutschen Filminstituts / Deutschen Filmmuseums in Frankfurt am Main, die ihr Amt am 2. Januar 2018 angetreten hat, präsentierte sich gestern auf einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit.

Begrüßt wurde sie von Dr. Ina Hartwig, die als Kulturdezernentin der Stadt Frankfurt auch Verwaltungsratsvorsitzende des Deutschen Filminstituts ist und eine entscheidende Rolle bei der Neubesetzung hatte: „Ich begrüße Ellen M. Harrington ganz herzlich in Frankfurt. Als neue Direktorin des Deutschen Filminstituts und Filmmuseums passt Ellen M. Harrington ganz ausgezeichnet zur internationalen Stadt Frankfurt. Mit der Amerikanerin und Spezialistin für den europäischen Film begrüßen wir eine hochkompetente Fachfrau aus der Welthauptstadt des Films, die sich ganz gewiss auf inspirierende Weise einbringen wird“, sagte die Verwaltungsratsvorsitzende des Deutschen Filminstituts und Kulturdezernentin der Stadt Frankfurt am Main, Dr. Ina Hartwig. Auch Dr. Nikolaus Hensel freut sich für das Deutsche Filminstitut, dessen ehrenamtlicher Vorstand er seit 2006 ist: „Ellen Harringtons weltweites Netzwerk, ihre fachliche Expertise und ihre Management-Erfahrung werden das Haus bereichern.“

Die studierte Film- und Literaturwissenschaftlerin Ellen M. Harrington arbeitete von 1993 bis Dezember 2017 für die Academy of Motion Picture Arts and Sciences in Beverly Hills. Zuvor war sie für gemeinnützige Filminitiativen sowie in der Filmproduktion tätig. Sie war Direktorin für Ausstellungen und Filmveranstaltungen sowie Gründungsdirektorin des International Outreach Program der Academy, die auch die Oscars® verleiht. Mit der Gründung des akademieeigenen Filmmuseums im Jahr 2013 wechselte sie als Direktorin für Ausstellungen und Sammlungen in den Planungsstab des Großprojektes und war seit 2015 für Aufbau und Konzeption der Museumssammlung zuständig.

Harrington betonte zunächst die herausragende internationale Bedeutung und Exzellenz des Deutschen Filminstituts / Deutschen Filmmuseums, „aber natürlich kann man sich immer noch weiterentwickeln. Ich habe mir vorgenommen, einige sichtbare Verbesserungen unserer öffentlichen Aktivitäten vorzunehmen, die Aufgabe und das Anliegen des Deutschen Filminstituts klarer zu vermitteln – sowohl in den klassischen Medien als auch über digitale Plattformen.“ Der Ausbau und die Weiterentwicklung
eines Dialogs mit den Besucher/innen des Hauses sei ihr ein besonderes Anliegen: „Das Publikum verändert sich. Umso wichtiger ist es, kontinuierlich daran zu arbeiten und neue Wege zu erschließen, wie wir unsere Besucher/innen an uns binden.“ Darüber hinaus sei sie bereits daran, wichtige neue Sammlungen zu akquirieren. Ziel sei eine Verbesserung der Mittel und Wege, diese zu bewahren und mit den Besucher/innen vor Ort sowie online zu teilen. Noch stärker als bisher sollen die erfolgreichen und beispielhaften Ausstellungen des Hauses international on tour geschickt werden, so Harrington.

Auszug aus Harringtons Rede:
„Hier in den Frankfurter Museen finden sich ein großer Erfahrungsschatz, Sammlungen von elementarer Bedeutung und eine dynamische Programmgestaltung, die jede andere Großstadt nur neidisch machen können. Was das Deutsche Filminstitut und Filmmuseum ausmacht, sind zugleich die Stärken dieser Region – ein globaler Ansatz, Offenheit für neue Ideen, der lebhafte und tatkräftige Austausch mit dem Publikum und Partnerinstitutionen auf der ganzen Welt. Meine Vorgänger, allen voran Claudia Dillmann, haben ein beeindruckendes Team aus Fachleuten versammelt und mit ihnen eine außergewöhnliche Sammlung von Kinoschätzen aufgebaut. Mit diesem großen und beeindruckenden Museum haben sie diesen Schätzen ein würdiges Zuhause geschaffen, das zum Erkunden einlädt. Die Ausstellungen, Filmvermittlungsprogramme, digitalen Projekte und Archive gehören zu den besten der Welt und ich freue mich darauf, unsere Aktivitäten auf einigen wichtigen Feldern noch weiterzuentwickeln.
Wenn es darum geht, die Stärke und Kontinuität einer Institution und ihrer Programme mit Hilfe von Partnern und Unterstützern zu gewährleisten, geschieht vieles, was zu den Aufgaben einer Direktorin gehört, fern der Öffentlichkeit. Aber ich habe mir vorgenommen, einige sichtbare Verbesserungen sowohl unserer öffentlichen Aktivitäten vorzunehmen, als auch die Aufgabe und das Anliegen des Deutschen Filminstituts klarer zu vermitteln – sowohl in den klassischen Medien als auch über digitale Plattformen. Das Publikum verändert sich. Umso wichtiger ist es,
kontinuierlich daran zu arbeiten und neue Wege zu erschließen, wie wir unsere Besucher/innen an uns binden. Die Akquise wichtiger neuer Sammlungen haben wir beständig im Auge, genauso wie eine Verbesserung der Mittel und Wege, diese zu bewahren und mit unseren Besucherinnen und Besuchern hier vor Ort sowie online zu teilen.

Unsere Ausstellungen sind „state-of-the-art“. Wir zeigen sie jedoch nicht nur dem Frankfurter Publikum sondern unser Ziel ist es, unsere erfolgreichen Ausstellungsprojekte regelmäßig auf Tour durch die ganze Welt zu schicken. Das Filmarchiv leistet eine hervorragende Arbeit, wenn es um die Restaurierung von Filmen geht. Hunderte der von diesem Team geretteten Filme werden jedes Jahr in Deutschland und im Ausland gezeigt und von einem Publikum gewürdigt, das es zu schätzen weiß, Filme im Kino zu sehen.
Das Kino kann sich mit seinen Filmveranstaltungen, Filmgesprächen und anderen Programmangeboten mit Filmschaffenden international sehen lassen. Das exzellente Filmvermittlungsprogramm des Hauses setzt nicht nur deutschlandweit Standards; die Filmfestivals des Hauses sind Anziehungspunkt für eine hohe Zahl an Besuchern und locken international herausragende Filmschaffende an. Die digitalen Projekte setzen auf Spitzentechnologie bei der Archivierung und benutzerfreundliche Oberflächen bei der öffentlichen Verfügbarmachung der Geschichte und Zukunft des Kinos.

Ich möchte mich bei Ihnen nochmal sehr herzlich für Ihre Zeit und Ihr Interesse bedanken und freue mich darauf, die Verbindung mit jeder und jedem von Ihnen in den kommenden Jahren zu vertiefen. Ich lade Sie sowie Frankfurterinnen und Frankfurter jeden Alters, auch die Besucherinnen und Besucher der Stadt, dazu ein, sich dieses Haus zu eigen zu machen und es als ihr Zuhause für das Kino zu betrachten.“, sagte die neue Direktorin zu den Vertretern und Vertreterinnen der Presse.

Im Lauf ihrer Karriere hat Ellen Harrington für die Academy und für Partnerinstitutionen rund 50 Filmausstellungen kuratiert sowie weitere 30 Ausstellungsübernahmen verantwortet. Sie hat außerdem für die Academy, für internationale Filminstitutionen und Festivals mehr als 500 Filmvorführungen realisiert, darunter Retrospektiven, Hommagen und Bildungsveranstaltungen. Mit dem Deutschen Filmmuseum arbeitete sie mehrfach zusammen, besonders intensiv bei der Ausstellung „And the Oscar® goes to… 85 Jahre ‚Bester Film‘“, welche das Deutsche Filmmuseum 2012 in Frankfurt realisierte. Die polyglotte US-Amerikanerin, die neben ihrer Muttersprache Englisch fließend Französisch, Spanisch und Italienisch spricht, widmet sich derzeit intensiv dem Erlernen der deutschen Sprache.

 

© Foto: Diether v. Goddenthow
© Foto: Diether v. Goddenthow

Deutsches Filminstitut – DIF e.V.
Deutsches Filmmuseum
Schaumainkai 41
60596 Frankfurt am Main

www.deutsches-filminstitut.de | www.deutsches-filmmuseum.de
www.filmportal.de | www.europeanfilmgateway.eu
www.filmfestival-goeast.de | www.lucas-filmfestival.de

SWRLive Konzert im Foyer Bonita & The Blues Shacks am 18.Januar 2018

© SWR
© SWR

Donnerstag, 18.1.18, 19 Uhr
Konzert im Foyer: Bonita & The Blues Shacks

Blues und Soul, eine faszinierende Bühnenpräsenz und High Energy-Konzerte: B.B. & The Blues Shacks sind seit rund 25 Jahren weltweit auf Tour und führen mit ihrer Musik durch alle Gefühlswelten. Die Grammy-Gewinner um die Brüder Andreas und Michael Arlt gehören zur internationalen Champions League des Blues. Rhythm ‚n‘ Groove verschmilzt mit tanzbaren Ohrwürmern, Größen wie B.B. King werden zitiert und R & B virtuos gespielt.
Mit der südafrikanischen Sängerin Bonita kommt eine zusätzliche Facette ins Spiel: Blues & Soul vom Feinsten – von den glorreichen Anfängen bis heute.

SWRlive! im Foyer des SWR Funkhauses Mainz, Am Fort Gonsenheim 139, 55122 Mainz.
Einlass: 1 Stunde vor Veranstaltungsbeginn; Eintritt frei;
Infotelefon: 06131/929-32244; swrlive@swr.de; www.swr.de/swrlive

Veranstaltungsprorgamm der Schirn Kunsthalle Frankfurt im Februar

Schirn © atelier-goddenthow Foto: Diether v. Goddenthow
Schirn © atelier-goddenthow Foto: Diether v. Goddenthow

Das umfangreiche Veranstaltungs- und Vermittlungs-Programm der Schirn Kunsthalle Frankfurt können Sie hier öffnen.

Noch bis zum 25. Februar 2018 präsentiert die Schirn eine große Themenausstellung zur Kunst im Deutschland der Jahre 1918 bis 1933. Im Fokus von Glanz und Elend in der Weimarer Republik. Von Otto Dix bis Jeanne Mammen steht das Unbehagen einer Epoche, das sich in den Motiven und Inhalten wie auch in einem breiten stilistischen Spektrum zeigt. Die Ausstellung vereint rund 200 Gemälde, Grafiken und Skulpturen von 62 bekannten sowie von bislang wenig beachteten Künstlerinnen und Künstlern, darunter Max Beckmann, Kate Diehn-Bitt, Otto Dix, Dodo, George Grosz, Carl Grossberg, Karl Hubbuch, Lotte Laserstein, Alice Lex-Nerlinger, Elfriede Lohse-Wächtler, Jeanne Mammen, Oskar Nerlinger, Franz Radziwill, Christian Schad, Rudolf Schlichter und Georg Scholz.

Am Mittwoch, dem 7. Februar, ab 19 Uhr zeigen und diskutieren die Kuratorin Ingrid Pfeiffer und der Filmwissenschaftler Henning Engelke den Filmklassiker Kuhle Wampe oder: Wem gehört die Welt? (1932) aus der Weimarer Republik.

Mit Basquiat. Boom for Real zeigt die Schirn ab dem 16. Februar 2018 eine Überblicksausstellung zum Werk des US-ameri­ka­ni­schen Künstlers Jean-Michel Basquiat (1960–1988), der heute zu den bedeu­tends­ten Malern des 20. Jahrhunderts zählt. Mehr als drei­ßig Jahre nach seiner letz­ten Präsen­ta­tion in einer öffent­li­chen Samm­lung in Deutsch­land wird in rund 100 Werken erst­mals Basqui­ats Bezie­hung zu Musik, Texten, Film und Fern­se­hen seiner Zeit in einem über­ge­ord­ne­ten kultu­rel­len Zusam­men­hang deut­lich. Die Schirn versam­melt heraus­ra­gende Gemälde, Zeich­nun­gen, Notiz­bü­cher und Objekte aus öffent­li­chen wie priva­ten Samm­lun­gen sowie seltene Filme, Foto­gra­fien, Musik und Archiv­ma­te­rial und lässt so die Viel­falt und Dyna­mik von Basqui­ats künst­le­ri­scher Produk­tion eindrück­lich sicht­bar werden.

Am 22. Februar, ab 19 Uhr laden die Schirn und DANDY DIARY zur Eröffnung des CROWN CLUB ein, eine Reminiszenz an den legendären New Yorker Mudd Club. Hier traf sich die Kreativszene Lower Manhattans der 1970er- und 1980er-Jahre, darunter Jean-Michel Basquiat, Madonna, Klaus Nomi oder die Talking Heads. In teils stilechter und neu interpretierter Clubatmosphäre finden im CROWN CLUB in der SCHIRN jeden Donnerstagabend während der Laufzeit der Basquiat-Ausstellung Talks, Partys, Filmvorführungen und Lesungen statt. Die Ausstellung “Basquiat. Boom for Real” ist bis 22 Uhr geöffnet. Einlass mit gültigem BASQUIAT-Ticket.

Die Laufzeit der Installation [dis]connect von Philipp Fürhofer wurde bis zum 25. Februar 2018 verlängert. Mit seiner eigens für Schirn-Rotunde entwickelten Arbeit verwandelt der Künstler den Rundbau in einen Raum der Illusion.

SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT
RÖMERBERG
60311 FRANKFURT
WWW.SCHIRN.DE
WWW.SCHIRN-MAGAZIN.DE

Februar-Programm im Städel-Museum Frankfurt

© atelier-goddenthow Foto: Diether v. Goddenthow
© atelier-goddenthow Foto: Diether v. Goddenthow

Auch im Februar bietet das Städel Museum eine Vielzahl von Veranstaltungen und Vermittlungsangeboten. Das vollständige Veranstaltungsprogramm (Februar 2018) können Sie hier einsehen und herunterladen.

Insbesondere weist das Städel-Museum auf die  internationale Tagung zu Kunst und Katholizismus in der niederländischen Republik hin, die vom 22.Februar bis 24. Februar anlässlich der großen Sonderausstellung „Rubens. Kraft der Verwandlung“ stattfindet.

Im Rahmen der Tagung finden zwei öffentliche Abendvorträge der Reihe „Standpunkte zur Kunst“ statt:
Prof. Dr. Nils Büttner (Stuttgart, Staatliche Akademie der Bildenden Künste) spricht am 22. Februar zu Kunst und Katholizismus bei Rubens, Rembrandt und Vermeer, Prof. Dr. Volker Manuth (Nijmegen, Radboud Universiteit) referiert am 23. Februar zu Rembrandt und Rubens.

© atelier-goddenthow
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Städel Museum
Dürerstraße 2
60596 Frankfurt am Main

Februar-Veranstaltungen im Liebieghaus Skulpturensammlung Frankfurt

© atelier-goddenthow Foto: Diether v. Goddenthow
© atelier-goddenthow Foto: Diether v. Goddenthow

Auch im Februar 2018 bietet die Liebieghaus Skulpturensammlung eine Vielzahl von Veranstaltungen und Vermittlungsangeboten rund um die Sammlung des Hauses an. Das vollständige Veranstaltungsprogramm (Februar 2018) können Sie hier herunterladen.

Das Liebieghaus Skulpturensammlung empfiehlt im Februar insbesondere auch die Veranstaltung aus der Reihe „Aus erster Hand“ am 8. Februar: In seinem Vortrag „Hans Multscher geht auf Reisen“ stellt Dipl.-Restaurator Harald Theiss die konservatorischen und restauratorischen Maßnahmen vor, die am Alabaster-Relief von Hans Multscher vorgenommen wurden.

Liebieghaus Skulpturensammlung
Schaumainkai 71
60596 Frankfurt am Main

„Da möchte ich mal reinschauen“ Veranstaltung im Landesmuseum Mainz über die Illustration von Büchern

Buchhändlerin Silke Müller stellt Illustrationen von Franziska Neubert vor.
Buchhändlerin Silke Müller stellt Illustrationen von Franziska Neubert vor.

Im Rahmen des Winterprogramms „Es blaut die Nacht“ rückt das Landesmuseum Mainz der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) die künstlerische Gestaltung von Büchern in den Fokus. Am Dienstag, 16. Januar, um 18 Uhr stellt die Buchhändlerin Silke Müller Illustrationen von Franziska Neubert vor, die eine Vielzahl von Büchern der Mainzer Büchergilde ihren ganz besonderen künstlerischen Stempel aufgedrückt hat. Die Büchergilde legt seit ihrer Gründung im Jahre 1924 großen Wert auf hochwertig illustrierte Publikationen. „Das Cover eines Buches ist dafür verantwortlich, dass man gerne mal reinschauen möchte; Illustrationen sorgen dafür, dass man es nicht mehr weglegen kann“, so Silke Müller. Die Buchhändlerin nimmt die kürzlich erschienene Büchergilde-Ausgabe des Romans „Fokus“ des amerikanischen Schriftstellers und Pulitzer-Preisträgers Arthur Miller genauer unter die Lupe und erläutert, wie Bilder und Illustrationen ihren Weg auf und in Bücher finden. Um ein Gespür für den Roman zu bekommen, wird Müller einige Passagen daraus vorlesen. So finden Worte und Bilder zueinander.

© atelier-goddenthow
© atelier-goddenthow

Die Veranstaltung unter dem Titel „Da möchte ich mal reinschauen“ beginnt am Dienstag, 16. Januar, um 18 Uhr im Landesmuseum Mainz und kostet den Museumseintritt zuzüglich 1 Euro. Treffpunkt für die Besucher ist das Foyer des Landesmuseums. Um Anmeldung unter ellen.loechner@gdke.rlp.de wird gebeten.

Veranstaltungen im Gutenberg-Museumvom 15.01. bis 21.01.2017 

© atelier-goddenthow Foto: Diether v. Goddenthow
© atelier-goddenthow Foto: Diether v. Goddenthow

Veranstaltungen, die vom 15.01.  bis 21.01.2018 im Gutenberg-Museum stattfinden. 

Montag, 15.01.2018, 9.00-17.00 Uhr 

Drucken und Setzen im Druckladen des Gutenberg-Museums für Kleingruppen. Setzen mit Holzlettern, Drucken der Motive im Hochdruck, Anwenden des Frottageverfahrens. Weitere Projekte nach Absprache. Kosten: Werkstattbeitrag (Voranmeldung erforderlich, Tel. 06131-122686 oder gm-druckladen@stadt.mainz.de)

Dienstag, 16.01.2018, 10.00, 11.00, 12.00, 14.00, 15.00 und 16.00 Uhr

Druckvorführung an der Gutenberg-Presse 

Mittwoch, 17.01.2018, 10.00, 11.00, 12.00, 14.00, 15.00 und 16.00 Uhr
Druckvorführung an der Gutenberg-Presse 

Donnerstag, 18.01.2017, 9.00-17.00 Uhr 
Drucken und Setzen im Druckladen des Gutenberg-Museums 
für Kleingruppen. Setzen mit Holzlettern, Drucken der Motive im Hochdruck, Anwenden des Frottageverfahrens. Weitere Projekte nach Absprache. Kosten: Werkstattbeitrag (Voranmeldung erforderlich, Tel. 06131-122686 oder gm-druckladen@stadt.mainz.de)

Donnerstag, 18.01.2018, 10.00, 11.00, 12.00, 14.00, 15.00 und 16.00 Uhr
Druckvorführung an der Gutenberg-Presse 

Freitag, 19.01.2018, 10.00, 11.00, 12.00, 14.00, 15.00 und 16.00 Uhr 
Druckvorführung an der Gutenberg-Presse 


Freitag,  19.01.2018, 11.00 Uhr 
Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung mit den Gästeführern der Stadt Mainz. Führung 5 Euro/erm. 4 Euro/Kinder 2,50 Euro (zzgl. Eintritt)

Freitag, 19.01.2018, 13.30-17.00 Uhr 

Drucken und Setzen im Druckladen des Gutenberg-Museums für Kleingruppen
Setzen mit Holzlettern, Drucken der Motive im Hochdruck, Anwenden des Frottageverfahrens. Weitere Projekte nach Absprache. Kosten: Werkstattbeitrag (Voranmeldung erforderlich, Tel. 06131-122686 oder gm-druckladen@stadt.mainz.de)

Samstag, 20.01.2018, 10.00, 11.00, 12.00, 14.00, 15.00 und 16.00 Uhr
Druckvorführung an der Gutenberg-Presse 

Samstag, 20.01.2018, 10.00-15.00 Uhr   
Offene Werkstatt im Druckladen des Gutenberg-Museums
für Einzelpersonen und Kleingruppen mit max. 5 Teilnehmern. Drucken von eigenen oder vorhandenen Motiven, Setzen mit Holzlettern. Sondermaterialien auf Anfrage. Kosten: Werkstattbeitrag

Samstag, 20.01.2018, 11.00 Uhr   
Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung mit den Gästeführern der Stadt Mainz. Führung 5 Euro/erm. 4 Euro/Kinder 2,50 Euro (zzgl. Eintritt)

Samstag, 20.01.2018, 13.30-16.30 Uhr
Nachlass von großen und kleinen Sünden
Druckvorführung von Ablassbriefen im 1. Stock des Gutenberg-Museums

Sonntag, 21.01.2018, 12.00, 13.00, 14.00, 15.00 und 16.00 Uhr
Druckvorführung an der Gutenberg-Presse (15 Uhr im Rahmen der Kinderführung)

Sonntag, 21.01.2018, 13.00 Uhr   

Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung mit  den Gästeführern der Stadt Mainz. Führung 5 Euro/erm. 4 Euro/Kinder 2,50 Euro (zzgl. Eintritt) 

Sonntag, 21.01.2018, 15.00-17.00 Uhr 

Familiennachmittag
Von tanzenden Buchstaben und bunten Blättern – Spannende Kinderführungvon A bis Z mit Druckerschwärze und zauberhaften Büchern im Reich der schwarzen Kunst.  Für Kinder ab 4 Jahre und ihre Eltern. Beginn 15 Uhr (bei Bedarf auch 16 Uhr) an der Museumskasse | Mobile Druckwerkstatt: Drucken im Foyer des Gutenberg-Museums. Teilnahmebeitrag 4 Euro pro Kind (Führung und Drucken), erm. Eintritt 3,50 Euro für Eltern und begleitende Angehörige

Von Montag bis Freitag zwischen 9.00-17.00 Uhr
Einzelbetreuung und Druckaufträge im Druckladen des Gutenberg-Museums
Erstellen privater Drucksachen unter fachkundiger Hilfe. Entgegennahme von Aufträgen nach persönlicher Absprache (Voranmeldung erforderlich, Tel. 06131-122686 oder gm-druckladen@stadt.mainz.de)

Liebfrauenplatz 5
55116 Mainz
http://www.gutenberg-museum.de

Ausstellung: Monsieur Göthé – Goethes unbekannter Großvater – 14.01. bis 25.02.2018 Goethemuseum Frankfurt

(Vermutlich) Friedrich Georg Göthé (1657-1730). Fotografie nach einem verschollenen Porträt. © Freies Deutsches Hochstift / Frankfurter Goethe-Museum
(Vermutlich) Friedrich Georg Göthé (1657-1730). Fotografie nach einem verschollenen Porträt. © Freies Deutsches Hochstift / Frankfurter Goethe-Museum

Er ist einer der eher Unbekannten in der Familie Goethe, obwohl ihm ein zentraler Platz zusteht: Friedrich Georg Göthé, der Großvater des Dichters. Von ihm stammt nicht nur das Geld für das sorglose Leben der Familie Goethe am Großen Hirschgraben und für den Ankauf des Elternhauses, einschließlich der edlen Weine im Keller, mit seinem Eintritt in die Frankfurter Bürgerschaft beginnt 1687 auch die Geschichte der Familie Goethe in Frankfurt.
Die Ausstellung spürt mit Abbildungen und Originaldokumenten der Lebensgeschichte des weitgereisten Schneidermeisters und Gastwirts Friedrich Georg Göthé nach und entwirft das Bild eines Mannes, der mit Neugier und Bildungshunger aus einem thüringischen Dorf aufbricht, um erst in der Welt und schließlich in Frankfurt am Main sein Glück zu machen.

Friedrich Georg Göthé: Bittschrift zur Aufnahme in die Frankfurter Bürgerschaft vom 14.12.1686 © Institut für Stadtgeschichte Frankfurt
Friedrich Georg Göthé: Bittschrift zur Aufnahme in die Frankfurter Bürgerschaft vom 14.12.1686 © Institut für Stadtgeschichte Frankfurt

Die Ausstellung wurde konzipiert von Wolfgang Schopf, dem Leiter des Literaturarchivs im Universitätsarchiv der Goethe-Universität, und Joachim Seng, Leiter der Hochstiftsbibliothek. Sie orientiert sich an dem Buch ‚Monsieur Göthé. Goethes unbekannter Großvater‘ (herausgegeben von (Prof. Dr. Heiner Boehncke, Hans Sarkowicz, Dr. Joachim Seng), das 2017 in der Anderen Bibliothek erschienen ist. Es erzählt eine außergewöhnliche Erfolgsgeschichte aus dem 17./18. Jahrhundert und beschreibt dabei auch ein Stück Kultur- und Sozialgeschichte.

Mit Unterstützung der Sparda-Bank Hessen eG.

Ort und Öffnungszeiten:

Der Besuch der Ausstellung ist im Eintrittspreis ins Goethe-Haus enthalten.
Öffentliche Führungen mit den Herausgebern des Buches ‚Monsieur Göthé. Goethes unbekannter Großvater‘ finden donnerstags um 16.30 Uhr und sonntags um 15.00 Uhr. Die Führung ist im Eintrittspreis inbegriffen.

Öffnungszeiten: Montag bis Samstag, 10.00-18.00 Uhr, Sonn- und Feiertage, 10.00-17.30 Uhr
Abweichende Zeiten: Die Ausstellung ist nicht zugänglich am 26. Januar, 10.00-13.00 Uhr,
3. Februar 10.00-14.00 Uhr, 7. Februar, 16.00-18.00 Uhr, 20. Februar, 10.00-13.30 Uhr

Eingang Goethemuseum Foto: Diether v. Goddenthow
Eingang Goethemuseum Foto: Diether v. Goddenthow

Freies Deutsches Hochstift
Frankfurter Goethe-Museum
Großer Hirschgraben 23-25
60311 Frankfurt am Main
www.deutsches-romantik-museum.de
www.goethehaus-frankfurt.de

Jahresprogramm Frankfurter Goethe-Haus

PROGRAMM ZUR AUSSTELLUNG ‚Monsieur Göthé. Goethes unbekannter Großvater‘

Mittwoch, 24. Januar 2018, 19.00 Uhr
Textor versus Göthé
Prof. em. Dr. Dr. h. c. Mult. Michael Stolleis im Gespräch mit Prof. Dr. Anne Bohnenkamp-Renken Lesung mit Michael Quast und Katerina Zemkanowa (Fliegende Volksbühne)

Friedrich Georg Göthé, Johann Wolfgangs Großvater väterlicherseits, hatte einst den würdigen Stadtsyndicus Dr. jur. Johann Wolfgang Textor, Ururgroßvater mütterlicherseits, verklagt, weil dieser seine Rechnungen, genauer: die seiner jungen Frau, nicht bezahlt hatte. Und neben Schneidermeister Göthé trat ein Dutzend anderer Frankfurter Geschäftsleute vor dem Schöffengericht und dem Reichskammergericht als Kläger auf. Der Rechtshistoriker Prof. Dr. Michael Stolleis ist – neben anderen Fällen – auch diesem nachgegangen. Die kuriose Prozessakte, die sich im Institut für Stadtgeschichte befindet, ergab nicht nur eine Nacherzählung, sondern auch ein kleines Stück fürs Theater. Im Gespräch geht es um den historisch-juristischen Hintergrund des Falls „Textor versus Göthé“. Die Protagonisten werden vorgestellt und der sozial- und rechtshistorische Zusammenhang beschrieben. Michael Quast und Katerina Zemankova von der Fliegenden Volksbühne lesen ausgewählte Passagen aus dem Stück von Michael Stolleis.

Eintritt 8,00 Euro, Mitglieder des Freien Deutschen Hochstifts 4,00 Euro

Öffentliche Führungen mit den Herausgebern des Buches ‚Monsieur Göthé. Goethes unbekannter Großvater‘:
donnerstags um 16.30 Uhr und sonntags um 15.00 Uhr. Die Führung ist im Eintrittspreis inbegriffen.
Sonntag, 14. Januar 2018, 15.00 Uhr (mit Prof. Dr. Heiner Boehncke)
Donnerstag, 18. Januar 2018, 16.30 Uhr (mit Prof. Dr. Heiner Boehncke)
Sonntag, 21. Januar 2018, 15.00 Uhr (mit Dr. Joachim Seng)
Donnerstag, 25. Januar 2018, 16.30 Uhr (mit Dr. Joachim Seng)
Sonntag, 28. Januar 2018, 15.00 Uhr (mit Prof. Dr. Heiner Boehncke)
Donnerstag, 1. Februar 2018, 16.30 Uhr (mit Dr. Joachim Seng)
Sonntag, 4. Februar 2018, 15.00 Uhr (mit Dr. Joachim Seng)
Donnerstag, 8. Februar 2018, 16.30 Uhr (mit Hans Sarkowicz)
Sonntag, 11. Februar 2018, 15.00 Uhr (mit Hans Sarkowicz)
Donnerstag, 15. Februar 2018, 16.30 Uhr (mit Dr. Joachim Seng)
Sonntag, 18. Februar 2018, 15.00 Uhr (mit Dr. Joachim Seng)
Donnerstag, 22. Februar 2018, 16.30 Uhr (mit Prof. Dr. Heiner Boehncke)
Sonntag, 25. Februar 2018, 15.00 Uhr (mit Prof. Dr. Heiner Boehncke, Hans Sarkowicz)

Führungen für Gruppen und Schulklassen können gesondert gebucht werden.

Samstag 24. Februar 2018, 11.00 bis 12.30 Uhr
SaTOURday
Goethe und sein Stammbaum
Für Kinder ab 5 Jahren

Eintritt für angemeldete Teilnehmer frei
INFORMATIONEN UND ANMELDUNG Tel. (069) 13880-0 / E- Mail: anmeldung@goethehaus-frankfurt.de

 

Eingang Goethemuseum Foto: Diether v. Goddenthow
Eingang Goethemuseum Foto: Diether v. Goddenthow

Freies Deutsches Hochstift
Frankfurter Goethe-Museum
Großer Hirschgraben 23-25
60311 Frankfurt am Main
www.deutsches-romantik-museum.de
www.goethehaus-frankfurt.de

Jahresprogramm Frankfurter Goethe-Haus

Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling ist Ehrenkomiteeter des MCV

Fotos: MCV/Thomas Gottfried
Fotos: MCV/Thomas Gottfried

MCV präsentiert Mond als Kampagnenorden / Präsident Urban mit Mainzer Stadtorden ausgezeichnet

„Es ist mir eine Ehre, in diesem Traditions-Verein, der seit 180 Jahren alljährlich die Mainzer Straßenfastnacht veranstaltet und organisiert, als Ehrenkomiteeter nun ein Teil des MCVs zu sein“, freute sich der Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling auf der diesjährigen Ordensmatinee des Mainzer Carneval-Vereins 1838 e.V. (MCV) im Goldsaal des Hiltons. Ebling ist nach Herman-Hartmut Weyel der zweite Oberbürgermeister der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt, der als Ehrenkomiteeter aufgenommen wurde. Im Gegenzug hatte OB Ebling den Mainzer Stadtorden im Gepäck, mit dem er MCV-Präsident Reinhard Urban für sein besonderes Engagement in der Mainzer Fastnacht auszeichnete. Offiziell wurde auch der neue Sitzungspräsident Adi Guckelsberger mit den närrischen Insignien, dem Zepter des MCV, ausgestattet.

Mit einem abwechslungsreichen Programm ist der MCV bei seiner Matinee in die Kampagne 2018 gestartet und hat traditionell seinen neuen Orden präsentiert. Angelehnt an das Fastnachtsmotto: „So wie der Mond die Nacht erhellt, strahlt Mainzer Fastnacht in die Welt“, das auch in diesem Jahr von der MVB unterstützt wird, hat der Mainzer Carneval-Verein den Mond als Ordensmotiv der diesjährigen Kampagne ausgewählt und ihn mit einem drehenden Bajazz verziert.

Den ersten Orden bekam MCV-Ehrenpräsident Dr. Rudi Henkel überreicht, der zuvor mit reichlich Humor und literarischen Anspielungen einen närrischen Vortrag über das diesjährige Motto gehalten hat. Auf der Bühne, moderiert von MCV-Vorstandsmitglied Michael Bonewitz, stimmte „Straßenmusikant“ Pit Rösch die Aktiven musikalisch auf die Kampagne ein. Peter Kuhn, der als neuer Aktiver in die MCV-Familie aufgenommen wurde, bedankte sich mit einem zeitkritischen Vortrag über die Fastnacht und ihre Begleiterscheinungen. Prof. Dr. Christian Vahl, Mitglied des Großen Rats, griff als Fastnachtsdetektiv zur Gitarre und aus Dienheim waren die Sweet Honeys angereist, die im vergangenen Jahr als Rheinland-Pfalzmeister auch den Pokal des Deutschen Meisters im Showtanz nach Rheinhessen holen konnten. Sie entführten die Zuschauerinnen und Zuschauer mit ihren Tanzeinlagen ins feurige Spanien. Das Finale bestritten die Konfettis, die als sangesstarker Programmpunkt schon auf vielen Sitzungen des MCV zu bewundern waren.

Im Rahmen der Ordensmatinee wurden Maik Bäthies, Patrick Baumann, Sonja Baumann, Anne Beckhaus, Marian Butscher, Stephan Eckert, Bianca Heinen, Peter Kuhn, Rüdiger Schlesinger und Dr. Martin Schulz-Rauch als neue Aktive des MCV mit Aktivennadel und MCV-Kapp ausgestattet. Für langjährige Mitgliedschaft wurden zudem geehrt: Hans Ackermann (60 Jahre aktiv), Ludwig Eser (55 Jahre aktiv), Erich Eckhard (50 Jahre aktiv), Heinz Arndt und Horst Kleemann (je 44 Jahre aktiv). Heini Stadler, Dieter Adrian, Klaus Kipper, Monika Funke und Boris Henkel (je 33 Jahre aktiv). Michael Pilling, Ralph Detlof, Harald Liesenfeld, Elmar Maus, Ernst-Dieter Kral, Thomas Neger (je 25 Jahre aktiv). Klaus Benz, Herbert Kirchgessner, Winnie Mundo, Cornelia Klinger, Lydia Gorghau-Schmelz, Jürgen Gerster, Thomas Rück, Steffen Schmidt, Guido Seitz, Peter Krawietz, Jennifer Schorr. Stefan Thurn (je 22 Jahre aktiv). Frank Häser, Klaus Dockhorn, José Wolf und Helga Henkel als Ehrenaktive (je 11 Jahre aktiv).

Außerdem begrüßte Der Große Rat Günther Bolinius, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Donnersberg, als neues Mitglied

Mainz feiert Gutenberg! Jubiläumsjahr: Programmbroschüre Januar bis April 2018 erschienen

gutenbergjubiläum550.2In diesem Jahr feiert die Landeshauptstadt Mainz ein kleines Gutenberg-Jubiläum: Denn dann jährt sich dessen Todestag zum 550. Male. Im „Gutenbergjahr 2018“ richtet sich daher der Blick auf die Vergangenheit, zudem aber auch auf die Gegenwart und Zukunft mit Social Media, 3D-Druck und Co. Fachforen, Ausstellungen und Events beleuchten zeitgenössische Formen der Kommunikation und neue Informationstechnologien sowie die Interaktion von Mensch und Medien. Viele Institutionen in Mainz, allen voran natürlich diejenigen, die den großen Erfinder selbst im Namen tragen, steuern Programmpunkte bei.

Die erste Broschüre zum Jubiläum (Januar bis April 2018) ist soeben druckfrisch erschienen. Sie kündigt die Veranstaltungen zum sanften Start in das junge Gutenbergjahr an und gibt Ausblicke auf die weiteren Monate. Sie ist im Tourist Service Center, im Rathaus, Stadthaus, in den Ortsverwaltungen und natürlich im GutenbergMuseum erhältlich. Weitere Veranstaltungsprogramme erscheinen im Laufe des Jahres.

Das aktuelle Programm und Infos zum Gutenberg-Jahr 2018 unter:
www.gutenberg.de

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