Frankfurter Zootage am 23. und 24. September 2017

© Foto Diether v. Goddenthow
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Am 23. und 24. September finden jeweils von 10.00 bis 18.00 Uhr die Zootage im Zoo Frankfurt statt. Bei dieser von den Tierpflegerinnen und Tierpflegern vorbereiteten Veranstaltung findet sich Gelegenheit, mehr über die Arbeit in einem Zoo zu erfahren. Die verschiedenen Abteilungen haben ein umfangreiches Programm rund um ihren  Arbeitsalltag und ihre Tiere zusammengestellt.

Bei kommentierten Fütterungen, Tierpfleger-Gesprächen, Führungen und Aktionen erfahren Besucherinnen und Besucher, wie ein Zoo funktioniert und worauf es ankommt, damit sich die tierischen Bewohner wohl fühlen. Freunde und Partner des Zoos, wie die Naturschutzbotschafter, der NABU, das Senckenberg Museum und viele mehr laden an ihren Ständen zum Entdecken und Mitmachen ein.

„Jeden Tag begeistert unser Zoo Besucher aller Altersgruppen für die faszinierende Welt der Tiere. Welch enorme Leistungen dieses Erlebnis möglich machen, wie viel Arbeit und Leidenschaft dahinter stecken, bleibt den meisten verborgen“, bemerkt Dr. Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft. „Die Zootage ermöglichen einen äußerst spannenden Blick in den Alltag einer der beliebtesten Freizeiteinrichtungen Frankfurts. Ob Tierpfleger, Tierärztinnen, Verwaltungs- oder wissenschaftliche Mitarbeiter, Handwerker und Gärtner – sie alle erfüllen eine wichtige Vermittlerfunktion zwischen Mensch und Tier und schaffen so die Voraussetzung für einen gelungenen Zoobesuch“.

© Foto Diether v. Goddenthow
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Insgesamt hat der Zoo 158 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 78 Tierpflegerinnen und Tierpfleger kümmern sich um mehr als 4.500 Tiere aus ca. 500 Arten. Sie sorgen dafür, dass es den Tieren gut geht und ermöglichen damit eine erfolgreiche Zucht im Rahmen von Erhaltungszuchtprogrammen.

„Die Arbeit in einem Zoo ist eine wunderbare Aufgabe, aber auch viel harte Arbeit. Die Gehege und Häuser müssen sauber gehalten werden und viele Tiere haben einen anspruchsvollen Speiseplan. So ist allein die Futterbeschaffung eine logistische Herausforderung. Jährlich werden über 65 Tonnen Äpfel, 36 Tonnen Karotten, 16 Tonnen Fisch und etwa 20 Tonnen Fleisch verfüttert“, erläutert Zoodirektor Prof. Dr. Manfred Niekisch.

Die Zootage locken jedes Jahr mehrere Tausend Besucherinnen und Besucher in den Zoo. „Und gerade Feste wie die Zootage sind integrierend und generationenübergreifend, denn das vielfältige Programm hält für jeden Geschmack etwas bereit“, sagt Hartwig.„Wir hoffen, dass wir auch in diesem Jahr wieder viele Menschen in Frankfurt und Umgebung erreichen, um Tiere zu erleben und sich über den Naturschutz zu informieren“, betont Niekisch.

Leitungswechsel bei goEast: Gaby Babić verlässt Festival des mittel- und osteuropäischen Films – Nachfolgerin wird Heleen Gerritsen

goe-eastDas  goEast Festivalbüro hat mitgeteilt, dass beim Festival des mittel- und osteuropäischen Film „goEast“ ein Leitungswechsel bevorsteht: So wird ab Oktober 2017 Heleen Gerritsen Nachfolgerin von Gaby Babić an der Spitze des Festivals.

© Foto Diether v. Goddenthow
© Foto Diether v. Goddenthow

Gaby Babić, seit September 2010 Leiterin von goEast – Festival des mittel- und osteuropäischen Films verlässt zum Oktober 2017 ihre Position beim Deutschen Filminstitut. Ihr folgt die niederländische Filmproduzentin und Kuratorin Heleen Gerritsen nach, die ihr neues Amt zum 1. Oktober antritt.
„Nach sieben Jahren goEast-Festivalleitung freue ich mich auf eine persönliche und berufliche Veränderung“, sagte Babić. „Da goEast im 17. Jahr seines Bestehens hervorragend etabliert ist, ist dies ein guter Moment für einen Leitungswechsel. Ich danke meinem Team, mit dem ich mit Begeisterung sieben wundervolle Festival-Ausgaben realisieren durfte und freue mich darauf, goEast künftig als Besucherin unter der Leitung von Heleen Gerritsen zu erleben, die im Festival mit frischen Ideen neue Akzente setzen wird. Ich bin schon gespannt.“
Gaby Babić hat maßgeblich zur Weiterentwicklung des Festivals beigetragen. Neben der Präsentation herausragender Autor/-innenfilme stellte sie insbesondere gesellschaftspolitische Fragestellungen und außergewöhnliche Retrospektiven ins Zentrum der Festivalarbeit. In der goEast-Nachwuchsförderung konzipierte sie die Projekte OPPOSE OTHERING!, Young Filmmakers for Peace und das East-West Talent Lab. Das Deutsche Filminstitut dankt Gaby Babić für ihre hervorragende Arbeit und freut sich, dass sie dem Festival als freie Mitarbeiterin verbunden bleibt.

© goEast
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Die niederländische Filmproduzentin und Kuratorin Heleen Gerritsen studierte Slawistik, osteuropäische Geschichte und VWL in Amsterdam und Sankt-Petersburg und leitete zuvor das europäische Dokumentarfilmfestival dokumentART in Neubrandenburg. “Bei einem im westlichen Deutschland angesiedelten Filmfestival den Fokus auf Ost- und Mitteleuropa zu legen, ist so aktuell und notwendig wie eh und je: In Zeiten des Umbruchs, in denen sich das europäische Projekt seit einigen Jahren befindet, kann die Filmkunst, als zugängliches Medium, wesentlich dazu beitragen, Vorurteile abzubauen und Brücken zwischen Kulturen zu schlagen. goEast ist ein Festival mit einem einzigartigen Format, das seit vielen Jahren erfolgreich die gesamte Bandbreite des ost- und mitteleuropäischen Filmschaffens in den Mittelpunkt rückt. Sowohl Filme zu aktuellen, gesellschaftlichen Themen, als auch filmhistorische Retrospektiven und Sonderreihen finden in Wiesbaden ein Publikum. Mit dem Deutschen Filminstitut hat das Festival außerdem eine starke Institution im Rücken. Aus meiner Sicht ist dies eine optimale Ausgangsposition für eine auf die Zukunft ausgerichtete Weiterentwicklung des Festivals.“

Museumsnacht der Kometen und Sterne im Hessischen Landesmuseum Darmstadt am 23.09.2017

Foto: Diether v. Goddenthow
Foto: Diether v. Goddenthow

Das Hessische Landesmuseum Darmstadt lädt am Samstag, den 23. September 2017, von 19 bis 00.00 Uhr, zur » Museumsnacht der Kometen und Sterne« ein.

In diesem Jahr greifen die Führungen und Veranstaltungen die Inhalte der Sonderausstellung »ROSETTA – Europas Kometenjäger« auf und nähern sich aus ganz unterschiedlichen Perspektiven den Themenspektren rund um das Weltraum an.

Neben exklusiven Kuratoren-Rundgängen in der ROSETTA-Ausstellung freut sich das HLMD ganz besonders über den Auftritt des ESOC-Chorus unter der Leitung von Jim Schar. Das Krone Slam-Team, Darmstadt, präsentiert sich mit dieser darstellenden Kunstform erstmalig im HLMD und gibt poetische Beiträge über das Weltall im Allgemeinen und im Besonderen zum Besten.

Der dritte Teil der erfolgreichen Musikreihe »Expanding Jazz«… meets wird mit der Museumsnacht kombiniert: Die Soul- und Vocal- Sängerin Annika Klar sorgt mit ihrer Stimme für die unvergleichliche Atmosphäre live gespielter Musik.

Das „Es“ spielt, malt, haut Nägel rein – Rainer Hunold und Michael Heindoff in einer Freundschaftsausstellung der Galerie Mainzer Kunst bis 21.Okt.2017

Freunde für's Leben: Schauspieler und Bildhauser Rainer Hunhold und Malter, Zeichner und Druckgraphiker Michael Heindorff. Foto: Diether v. Goddenthow
Freunde für’s Leben: Schauspieler und Bildhauser Rainer Hunold und Malter, Zeichner und Druckgraphiker Michael Heindorff. Foto: Diether v. Goddenthow

„Weit Weg – Ganz Nah“: unter dieses Motto ihrer einzigartigen Freundschaft haben Michael Heindorff (Druckgrafiken) und Rainer Hunold (Skulpturen) ihre gemeinsame Ausstellung vom 16.September bis 21. Oktober 2017 in der Galerie Mainzer Kunst gestellt.

„ Freundschaft ist etwas sehr Wertvolles“, begrüßt Rainer Hunold, der vor der Schauspielerei in Braunschweig einst Bildhauerei studierte, und – auch aus meditativen Motiven – nebenberuflich zur bildenden Kunst zurückgefunden hat. Wirkliche Freundschaft sei sehr selten, fährt der beliebte Schauspieler, der als Dr. Frank in „Ein Fall für Zwei“ berühmt wurde, fort. Und wenn er in irgendwelchen gelben Blättern lese, „dass Kollegen von mir mit den 500 engsten Freunden Geburtstag gefeiert haben, beginne ich zu zählen: ‚Wie viele Freunde habe ich eigentlich?‘ und scheitere kläglich!“ Er fände das aber in Ordnung, bekennt er. „Ich habe genau einen besten Freund. Das ist Michael Heindorff, seit 50 Jahren! Das ist ein halbes Jahrhundert!“ Dann gäbe es noch einen zweiten Kreis der sogenannten engen Freunde. Aber wenn wir ehrlich seien, wenn wir sagten, wer uns wirklich interessiere, „dann bleiben uns in unserem Leben in der Regel nur ganz wenige“, spricht Rainer Hunold, alias Staatsanwalt Reuther, den vielen Galerie-Besuchern aus der Seele.

Rainer Hunhold: "Für mich ist Freundschaft etwas sehr wertvolles, darum ist es auch selten. " Foto: Diether v. Goddenthow
Rainer Hunold: „Für mich ist Freundschaft etwas sehr wertvolles, darum ist es auch selten. “ Foto: Diether v. Goddenthow

Er und Michael Heindorff hätten sich in Braunschweig während des Abiturs kennengelernt und gemeinsam an der Hochschule der Künste studiert. . Michael habe sich dann nach einer London-Reise in die Bilder von Turner verliebt, und sei nach London gegangen. Hunold verliebte sich zwei Jahre später in eine Frau und ging nach Berlin. Er wurde sehr schnell verlassen, „da musste ich durch, und dann lief das Leben einfach weiter – weiter ging aber auch unsere Freundschaft“, so Hunold.

Trotz der großen zeitlichen und geographischen Abstände habe diese Freundschaft gehalten. „Für mich ist Michael so wichtig, weil wir uns 50 Jahre lang begleitet haben. Und als sehr späte Erfahrung kam dazu: Als ich mit der Bildhauerei wieder anfing, wurde Michael, der eine langjährige Professur in London hatte, zu meinem Mentor. Ich habe ihn als Lehrer kennengelernt.“, so Rainer Hunold. Londoner Kunststudenten danach befragt, wie denn so ihr Professor sei, schwärmten sie, „sich keinen besseren Lehrer vorstellen zu können“, erinnert sich der Schauspieler an die Zeit, als er mit dem Gedanken spielte, wieder mit der Bildhauerei anzufangen. „Und diese Erfahrung habe ich auch gemacht: Du bist als Mentor, als Lehrer unglaublich gut! Du bist ein sehr guter Didaktiker! Du hast auch die Fähigkeit, jemandem, salopp gesagt, in den Arsch zu treten, wenn Du merkst, das stagniert, und diese Erfahrung war großartig. Ich danke Dir sehr dafür. Ich hoffe, dass Du mich in meiner Bildhauerei noch lange begleitest.“, dankte Rainer Hunold seinem allerbesten Freund Michael Heindorff.

Michael Heindorff: "Du hast mir eines der Schlüsselerlebnisse vermittelt  über das, was Kunst sein kann, und was in der Kunst möglich sein kann!"  Foto: Diether v. Goddenthow
Michael Heindorff: „Du hast mir eines der Schlüsselerlebnisse vermittelt über das, was Kunst sein kann, und was in der Kunst möglich sein kann!“
Foto: Diether v. Goddenthow

Der Maler Michael Heindorff, von so viel Lob sichtlich gerührt, konterte mit der Lüftung eines kleinen Geheimnisses: So habe Rainer, mit dem er schon vor dem Abi zu Pubertätszeiten herumgezogen sei, ihm eines seiner Schlüsselerlebnisse zur Kunst vermittelt, nämlich, so Michael Heindorff, „über das, was Kunst sein kann, und was in der Kunst möglich sein kann“. Mit seiner typischen Glückshand-Fingerbewegung „Das fliegende Fingerglück“ habe Rainer sanft über den Rückspiegel eines Mercedes 180 gestrichen und dabei gemurmelt: „Und das muss Kunst sein!“ erzählte Michael Heindorff. Mit Blick auf Rainer Hunholds Skulpturen, erinnere ihn diese an einstige Begeisterung für das „Mercedesbild“, nämlich an seine Fragestellung, zu schauen, was unter der Oberfläche sein mag: “Ich sehe deine Arbeiten immer als eine Verinhaltlichung dessen, was wir nicht wissen, was wir vielleicht auch niemals herausfinden werden, und Du beschäftigst Dich mit dessen Hülle. Und das finde ich toll!“, zog Michael Heindorff eine Analogie zu Rainer Hunholds mit Kupfernägeln überzogenen Holzskulpturen.

Rainer Hunhold. Holz und Kupfernägel. Foto: Diether v. Goddenthow
Rainer Hunold. Holz und Kupfernägel. Foto: Diether v. Goddenthow

Diese wie mit einer Kupferhaut überzogenen, im Kern aus Althölzern bestehenden Holzskulpturen fertigt Rainer Hunold in Spanien auf Heindorffs Anwesen. Hierher entflieht der beliebte Schauspieler nach anstrengenden Drehphasen mitunter – ganz zum Leidwesen seiner Frau – mal für Tage oder gar für Wochen, um zu entspannen, in dem er unendlich viele Kupfernägel in die alten Hölzer einschlägt. Seine Arbeit, so Rainer Hunold, habe in erster Linie etwas Meditatives. 10 000 Kupfernägel benötigte er für eine mittelgroße Figur. So etwas schafft – auch physisch – wer wohl völlig mit seinem Werk verschmilzt. Dies strahlen Rainer Hunolds samtig kupferschimmernden Holzskulpturen auch aus. Fährt der Betrachter mit der Hand sanft über die Kupferhaut, scheint sich eine leichte energetische Wirkung zu entfalten.

Rainer Hunold erzählt, bestimmt 30 Jahre gebraucht zu haben, um zu begreifen, „dass die Kunst darin besteht, nichts zu machen, sondern etwas zu sein, eine Figur zu sein, in der Situation zu sein“. 30 Jahre habe er sich darauf konzentriert, den Leuten zu zeigen, „dass ich spiele, um zu zeigen, dass ich für mein Geld auch arbeite“. Gottlob habe niemand bemerkt, dass er dadurch nicht gerade besser wurde, bis irgendwann der Knoten geplatzt sei, „und seitdem bin ich in der Situation, seitdem bin ich in der Figur, und lasse das geschehen, was passiert. Die Figur macht etwas mit mir, und ich nehme das dankbar an, weil es dadurch sehr lebendig wird“, erläutert Rainer Hunold seinen Weg zur Authentizität, nicht nur als Schauspieler: „Das kann ich übertragen auf meine Arbeit, und auch auf Deine Arbeit Michael. Ich glaube, interessant wird es dann, wenn wir bereit sind, Kontrolle aufzugeben, wenn wir uns mit dem, was wir machen, in der Form eines Dialogs auseinandersetzen“, so Rainer Hunold, und konkretisiert: „Wenn ein simples Stück Holz, eine leere Leinwand auffordert zu einem Dialog, dann ist das eine so großartige Erfahrung, dass ich sie nicht mehr missen möchte. Ich denke, Dir geht es ähnlich! Und die Höhepunkte in der Arbeit sind eindeutig die, in denen das „ES“ zum Tragen kommt. Das Es spielt, das ES malt, das ES haut Nägel rein. Das sind großartige Erfahrungen, dass Ergebnis überrascht die Produzierenden, glaube ich selbst!“,

Die Gemälde von Michael Heindorff zeichnen sich durch ihre Verbindung, durch die für deutsche Kunst charakteristische Akribie und der gegensätzlichen Lockerheit aus.Foto: Diether v. Goddenthow
Die Gemälde von Michael Heindorff zeichnen sich durch ihre Verbindung, durch die für deutsche Kunst charakteristische Akribie und der gegensätzlichen Lockerheit aus.Foto: Diether v. Goddenthow

Michael Heindorffs Gemälde und Druckgrafiken sind von ebensolcher Authentizitiät durchdrungen, akribisch perfekt und dennoch wunderbar locker. „Seine Werke wie Lake haben andererseits den Einfluss italienischer Malerei, von seinem einjährigen Aufenthalt in der Villa Massimo“, so Galerist Rolf K. Weber-Schmidt. Michael Heindorff lebte, bevor er als Knabe mit seinen Eltern nach Braunschweig umzog, in den 50er Jahren ganz hier in der Nähe, nämlich am Rochusberg in Bingen, und genoss schon als Kind den Blick auf das Rheintal. Und 30 Jahre später wandelte er bei Zelt- und Wanderreisen im Rhein- und Mosel-Tal auf den Spuren William Turners und der romantischen Malerei. Aus dieser Zeit stammen auch zahlreiche Werke der aktuellen Ausstellung.

(Diether v. Goddenthow /Rhein-Main.Eurokunst )

„Weit WEG – GANZ NAH“  16. September bis 21. Oktober 2017
Öffnungszeiten:
Montag – Ruhetag
Dienstag bis Freitag 11-18 Uhr
Samstag 11-16 Uhr
und nach Vereinbarung

Ort und weitere Informationen:
Mainzer Kunst!
Rolf K. Weber-Schmidt
Weihergarten 11
55116 Mainz
info@mainzerkunst.de
Tel. 0178.5566707
http://www.mainzerkunst.de/

Veranstaltungen im Gutenberg-Museum vom 18.09. bis 24.09.2017

Foto: Diether v. Goddenthow
Foto: Diether v. Goddenthow

Veranstaltungen, die vom 18.09. bis 24.09.2017 im Gutenberg-Museum stattfinden. 

Montag, 18.09.2017, 9.00-17.00 Uhr 

Drucken und Setzen im Druckladen des Gutenberg-Museums für Kleingruppen. Setzen mit Holzlettern, Drucken der Motive im Hochdruck, Anwenden des Frottageverfahrens. Weitere Projekte nach Absprache. Kosten: Werkstattbeitrag (Voranmeldung erforderlich, Tel. 06131-122686 oder gm-druckladen@stadt.mainz.de)

Dienstag, 19.09.2017, 10.00, 11.00, 12.00, 14.00, 15.00 und 16.00 Uhr

Druckvorführung an der Gutenberg-Presse 

Mittwoch, 20.09.2017, 10.00, 11.00, 12.00, 14.00, 15.00 und 16.00 Uhr
Druckvorführung an der Gutenberg-Presse 

Donnerstag, 21.09.2017, 9.00-17.00 Uhr 
Drucken und Setzen im Druckladen des Gutenberg-Museums 
für Kleingruppen. Setzen mit Holzlettern, Drucken der Motive im Hochdruck, Anwenden des Frottageverfahrens. Weitere Projekte nach Absprache. Kosten: Werkstattbeitrag (Voranmeldung erforderlich, Tel. 06131-122686 oder gm-druckladen@stadt.mainz.de)

Donnerstag, 21.09.2017, 10.00, 11.00, 12.00, 14.00, 15.00 und 16.00 Uhr
Druckvorführung an der Gutenberg-Presse

Donnerstag, 21.09.2017, 18.30 Uhr 
Vernissage der Sonderausstellung „Absolument moderne! Neue Künstlerbücher, Grafiken und Übersetzungen zum „Trunkenen Schiff“ von Arthur Rimbaud (1871)“. Ein Dreiklang aus poetischen Übersetzungen, Grafiken und zeitgenössischen Künstlerbüchern aus vielen Ländern, passend zur Ehrengastrolle Frankreichs auf der Frankfurter Buchmesse 2017. 
Marianne Grosse, Dezernentin für Bauen, Denkmalpflege und Kultur der Landeshauptstadt Mainz, wird Sie begrüßen. Dr. Serge Chamchinov, Initiator des Projekts und Frau Dr. Anna Samson, Direktorin des Musée-Nomade du Livre d’Artiste sprechen einleitende Worte zur Ausstellung und Dr. Annette Ludwig, Direktorin des Gutenberg-Museums führt in die Ausstellung ein. Ein Empfang mit Musik, Wein und kleinen französischen Köstlichkeiten schließt sich an die Vernissage an.

Freitag, 22.09.2017, 10.00, 11.00, 12.00, 14.00, 15.00 und 16.00 Uhr 
Druckvorführung an der Gutenberg-Presse 


Freitag, 22.09.2017, 13.30-17.00 Uhr 

Drucken und Setzen im Druckladen des Gutenberg-Museums für Kleingruppen
Setzen mit Holzlettern, Drucken der Motive im Hochdruck, Anwenden des Frottageverfahrens. Weitere Projekte nach Absprache. Kosten: Werkstattbeitrag (Voranmeldung erforderlich, Tel. 06131-122686 oder gm-druckladen@stadt.mainz.de)

Freitag,  22.09.2017, 11.00 Uhr 
Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung mit den Gästeführern der Stadt Mainz. Führung 5 Euro/erm. 4 Euro/Kinder 2,50 Euro (zzgl. Eintritt)

Samstag, 23.09.2017, 10.00, 11.00, 12.00, 14.00, 15.00 und 16.00 Uhr
Druckvorführung an der Gutenberg-Presse 

Samstag, 23.09.2017, 10.00-15.00 Uhr   
Offene Werkstatt im Druckladen des Gutenberg-Museums
für Einzelpersonen und Kleingruppen mit max. 5 Teilnehmern. Drucken von eigenen oder vorhandenen Motiven, Setzen mit Holzlettern. Sondermaterialien auf Anfrage. Kosten: Werkstattbeitrag

Samstag, 23.09.2017, 11.00 Uhr   
Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung mit den Gästeführern der Stadt Mainz. Führung 5 Euro/erm. 4 Euro/Kinder 2,50 Euro (zzgl. Eintritt)

Samstag, 23.09.2017, 13.30-16.30 Uhr
Nachlass von großen und kleinen Sünden
Druckvorführung von Ablassbriefen im 1. Stock des Gutenberg-Museums

Samstag/Sonntag, 23.09./24.09.2017, 10.00-16.00 Uhr
Workshop „Tiefdruck“ mit Claudia Schuh im Druckladen des Gutenberg-Museums; Teilnahmebeitrag 100/80 Euro pro Person (Voranmeldung erforderlich, Tel. 06131-122686).

Sonntag, 24.09.2017, 12.00, 13.00, 14.00, 15.00 und 16.00 Uhr
Druckvorführung an der Gutenberg-Presse (15 Uhr im Rahmen der Kinderführung)

Sonntag, 24.09.2017, 11.30-14.30 Uhr   
Offener Workshop „Papierfalten/Origami“ mit Beate Krüger für Kinder ab 7 Jahre und Erwachsene im Museumsfoyer, Voranmeldung erwünscht, Tel. 06131-122686 oder gm-druckladen@stadt.mainz.de. Kosten: Museumseintritt plus 2 Euro Werkstattbeitrag. 

Sonntag, 24.09.2017, 13.00 Uhr   

Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung mit  den Gästeführern der Stadt Mainz. Führung 5 Euro/erm. 4 Euro/Kinder 2,50 Euro (zzgl. Eintritt) 

Sonntag, 24.09.2017, 15.00-17.00 Uhr
Familiennachmittag

Von tanzenden Buchstaben und bunten Blättern – Spannende Kinderführung von A bis Z mit Druckerschwärze und zauberhaften Büchern im Reich der schwarzen Kunst.  Für Kinder ab 4 Jahre und ihre Eltern. Beginn 15 Uhr (bei Bedarf auch 16 Uhr) an der Museumskasse | Mobile Druckwerkstatt:Drucken im Foyer des Gutenberg-Museums. Teilnahmebeitrag 4 Euro pro Kind (Führung und Drucken), erm. Eintritt 3,50 Euro für Eltern und begleitende Angehörige

Von Montag bis Freitag zwischen 9.00-17.00 Uhr
Einzelbetreuung und Druckaufträge im Druckladen des Gutenberg-Museums
Erstellen privater Drucksachen unter fachkundiger Hilfe. Entgegennahme von Aufträgen nach persönlicher Absprache (Voranmeldung erforderlich, Tel. 06131-122686 oder gm-druckladen@stadt.mainz.de)

Frankfurter Buchmesse und Oper Frankfurt kooperieren ab Spielzeit 2017/18

Alte Oper Frankfurt Foto: Diether v. Goddenthow
Alte Oper Frankfurt Foto: Diether v. Goddenthow

Die Frankfurter Buchmesse (11.-15. Oktober 2017) und die Oper Frankfurt haben zum Start der Spielzeit 2017/18 eine Kooperationsvereinbarung beschlossen. Ziel der strategischen Partnerschaft ist es, sowohl dem Opern- als auch dem Buchmessepublikum Kulturerlebnisse internationalen Zuschnitts aus der jeweils anderen „Sparte“ zu bieten.

„Kulturinteressierte Bürgerinnen und Bürger können sich für große Literatur ebenso begeistern wie für Opernaufführungen. Mit ihren opulenten Inszenierungen ist die Oper Frankfurt für Musikliebhaber in Deutschland und in der ganzen Welt ein Leuchtturm mit besonderer Strahlkraft. Wir freuen uns deshalb auf die Zusammenarbeit mit Bernd Loebe und seinem Team und hoffen, dass wir die Kulturinteressierten in Frankfurt und weltweit stärker vernetzen und ihnen gemeinsam neue kulturelle Highlights bieten können“, sagt Markus Gogolin, Leiter Strategisches Marketing DACH bei der Frankfurter Buchmesse.

logoPraktischer Hinweis: Für die Vorstellungen am 13., 15., 21. und 29. Oktober sowie am 4. November 2017 sind Tickets ausschließlich über die Vorverkaufskasse am Willy-Brandt-Platz mit Nachweis über den Besuch der Frankfurter Buchmesse erhältlich.

Buchblog-Award: Die Shortlist steht fest #bubla17

cover-buchblog14 Nominierte auf der Shortlist / Bekanntgabe der Sieger-Blogs und Preisverleihung auf der Frankfurter Buchmesse am 13. Oktober

Aus 400 werden 14: Nach der öffentlichen Abstimmung über die eingereichten Buchblogs haben es jeweils sieben auf die Shortlist des Buchblog-Awards geschafft. Sie erhielten im Publikums-Voting die meisten Stimmen.

Die nominierten Blogs für den Hauptpreis „Bester Buchblog“:
Book Broker
Brösels Bücherregal
Die Buchbloggerin
Kaffeehaussitzer
Literaturcafé
page & me
Papier und Tintenwelten

Vom Publikum nominiert für den Sonderpreis, der für den besten Instagram-Account, Videoblog, Podcast oder die beste Facebook-Seite ausgerufen wurde, sind:
@literarischernerd (Instagram)
Bücherwunder (Videoblog)
BuchGeschichten (Videoblog)
Durch die Gegend (Podcast)
Goldschrift (Videoblog)
Pierre Petermichl (Facebook)
VersTand (Videoblog)

Aus diesen 14 Shortlist-Kandidaten wählt die Jury in den kommenden Wochen die Gewinner des Haupt- und Sonderpreises aus. Der Jury gehören an: Felicitas von Lovenberg (Verlegerin, Piper Verlag), Sarah Reul (Buchhändlerin und Bloggerin, Buchladen am Freiheitsplatz, Hanau / pinkfisch.net), Dirk von Gehlen (Leiter Social Media / Innovation, Süddeutsche Zeitung), Elisabeth Rank (Redakteurin und Autorin) und Frank Krings (PR-Manager, Frankfurter Buchmesse).

Den Siegerinnen und Siegern winkt je eine Übernachtung im Literaturhotel Wedina in Hamburg inkl. Fahrtkosten und jeweils ein Bücherscheck über 100 Euro. Außerdem können sie bei den Buchpreisbloggern zum Deutschen Buchpreis 2018 teilnehmen.
Die Gewinner für den besten deutschsprachigen Buchblog und den besten Podcast, Videoblog oder Instagram-Account zum Thema Bücher werden auf der Frankfurter Buchmesse am 13. Oktober 2017, 12 Uhr, im Forum Börsenverein, Halle 3.1 H 85, bekanntgegeben und ausgezeichnet.

Der Award

NetGalley Deutschland und der Börsenverein des Deutschen Buchhandels suchen mit dem Buchblog-Award den besten deutschsprachigen Buchblog. Die erste genreübergreifende Auszeichnung für Buchblogs im deutschsprachigen Raum zeichnet Blogs aus, die aktiven Einfluss auf das öffentliche Gespräch über Bücher nehmen und ihre Zielgruppen charakteristisch ansprechen.

Die Initiatoren

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels ist die Interessenvertretung der deutschen Buchbranche gegenüber der Politik und der Öffentlichkeit. Er wurde 1825 gegründet und vertritt rund 5.000 Buchhandlungen, Verlage, Zwischenbuchhändler und andere Medienunternehmen. Er veranstaltet die Frankfurter Buchmesse, vergibt den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels sowie den Deutschen Buchpreis, engagiert sich in der Leseförderung und für die Freiheit des Wortes.

NetGalley ist eine Online-Plattform und ein Netzwerk für Buchverlage und professionelle Leser. NetGalley ermöglicht Rezensenten, Bloggern, Journalisten, Buchhändlern, Bibliothekaren und Lehrenden kostenlosen Zugang zu digitalen Lese- und Rezensionsexemplaren und unterstützt Verlage beim Bekanntmachen neuer und noch unveröffentlichter Titel.

Ansprechpartnerin: Karina Elm, karina.elm@netgalley.com, +49 (0) 30 23456 340
Hashtag zum Award: #bubla17
Website: www.buchblog-award.de
Facebook: www.facebook.com/BuchblogAward
Twitter: @BuchblogAward

Kinoprogramm Oktober 2017 im Filmmuseum

Programm-Okt.17

 

Programm-Highlights im Oktober im Filmmuseum Frankfurt:

Michel Gondry
Filmreihe von Montag, 2., bis, Dienstag, 31. Oktober

Marlene Dietrich und Josef von Sternberg
Filmreihe von Sonntag, 1., bis Sonntag, 29. Oktober

40. LUCAS Filmfestival
Festival von Sonntag, 1., bis Samstag, 7. Oktober

Hommage an Rudolf Thome
Von Mittwoch, 11., bis Samstag, 28. Oktober

Heinrich Böll und der deutsche Film
Filmreihe von Dienstag, 10., bis Dienstag, 31. Oktober

Lecture&Film: Tropical Underground
Start der neuen Reihe am Donnerstag, 19. Oktober, 20:15 Uhr

Dalai Lama zu Besuch in Frankfurt

Dalai Lama Archiv-Foto: Diether v. Goddenthow © atelier-goddenthow
Dalai Lama Archiv-Foto: Diether v. Goddenthow © atelier-goddenthow

(kus) Nachdem das geistliche Oberhaupt der Tibeter aufgrund eines technischen Defektes seines Flugzeuges nicht rechtzeitig am Dienstag, 12. September, zur Eröffnung des neuen Tibethauses in Frankfurt sein konnte, bestand am Donnerstag, 14. September, die Möglichkeit eines Austausches zwischen dem Dalai Lama und Bürgermeister Uwe Becker.

„Seine Heiligkeit setzt sich intensiv für den friedlichen und konstruktiven Dialog der Menschen ein. Sein unermüdlicher Einsatz zur Verständigung der Völker und der Religionen, für den er um die Welt reist, ist bewundernswert. Sein engagiertes Eintreten für den notwendigen Schutz der tibetischen Kultur ist bewundernswert und verdient unsere Unterstützung. Frankfurt ist als Ort der Paulskirche, der Wiege der Deutschen Demokratie, die passende Adresse für ein Kulturzentrum, das die Möglichkeit bietet, dass tibetische Kultur auf dem Fundament von Freiheit und Menschenrechten friedlich praktiziert werden kann. Ich würde mir wünschen, dass dies auch in China so offen möglich wäre. Ich bin davon überzeugt, dass sich die staatliche Souveränität Chinas mit der Sicherung der tibetischen Kultur als Teil des kulturellen Reichtums Chinas gut vereinbaren lassen“, betonte Becker.
Im Mittelpunkt des dreitägigen Aufenthaltes seiner Heiligkeit in Frankfurt stehen neben drei Veranstaltungen in der Jahrhunderthalle, die sich unter anderem mit dem Thema der globalen Ethik beschäftigen, der Besuch des Tibethauses, dessen Schirmherr der Dalai Lama ist.

Als Kulturinstitut spielt das Tibethaus in Europa eine einzigartige Rolle in der Vermittlung der alten und modernen Kultur Tibets und dient als Begegnungs- und Studienzentrum. Es bewahrt und fördert die tibetische Identität und bringt diese den Bürgerinnen und Bürgern näher. In über 300 Veranstaltungen pro Jahr werden die Themen Buddhismus, Gesellschaft, Kunst & Kultur, Heilkunde und Wissenschaft beleuchtet.

„Die Stadt Frankfurt am Main ist dankbar für diesen Beitrag zur kulturellen Vielfalt. Das Tibethaus ist ein Schaufenster der tibetischen Kultur von der Medizin über die Kunst bis zur buddhistischen Religion und gleichzeitig ein Brückenkopf, der die Verbindung Frankfurts zu Tibet trägt. Wir sind froh und glücklich, diese Einrichtung in unserer Stadt zu wissen und freuen uns, dass die dort geleistete Arbeit gerade auch von seiner Heiligkeit dem Dalai Lama gewürdigt wird“, sagt Bürgermeister Becker.

In Frankfurt leben über 170 Nationen und Mitglieder von über 160 Gemeinden aller Weltreligionen friedlich zusammen. Der Dialog zwischen den Religionsgemeinschaften und der Stadtgesellschaft schafft Gemeinschaft, Vertrauen und Sicherheit. Als Mitglied im Rat der Religionen in Frankfurt beteiligt sich das Tibethaus auch hier intensiv am regelmäßigen Austausch.

„Dies ist in unserer heutigen Zeit, in der ein nicht-religiöses Weltbild und Wertesystem die religiösen Gemeinschaften vor neue Herausforderungen stellt, besonders bedeutsam. Toleranz und Akzeptanz sind vor diesem Hintergrund umso wichtiger“, führt Kirchendezernent Uwe Becker aus.

Das Tibethaus, das seit 2016 seinen Sitz in Frankfurt gefunden hat, feierte seine Neueröffnung am Dienstag, 12. September. In einem früheren Universitätsinstitut auf dem ehemaligen Frankfurter Uni-Campus in Bockenheim. Das Tibethaus Deutschland in Frankfurt ist neben dem Tibet House US in New York das einzige weitere durch das Tibet House Cultural Center in New Delhi, Indien,
offiziell anerkannte Tibethaus weltweit.

Die Autoren der Shortlist Deutscher Buchpreis 2017 Am 23. September im Literaturhaus Frankfurt

Foto: Diether v. Goddenthow © atelier-goddenthow
Foto: Diether v. Goddenthow © atelier-goddenthow

Bereits im dreizehnten Jahr bringt der Deutsche Buchpreis deutschsprachige Literatur ins Gespräch und gewinnt damit die Aufmerksamkeit der Leser wie Literaturkritiker gleichermaßen. Die Shortlist-Veranstaltung knüpft an diesen Erfolg an: Zum zehnten Mal präsentieren das Kulturamt Frankfurt am Main und das Literaturhaus Frankfurt in Kooperation mit der Börsenverein des Deutschen Buchhandels Stiftung, die den Preis vergibt, die Autoren der Shortlist des Deutschen Buchpreises vor der Preisverleihung Mitte Oktober. Fünf der sechs Finalisten, die in diesem Jahr in der Endauswahl für den deutschsprachigen Roman des Jahres stehen, werden am 23. September im Literaturhaus in Lesungen und Gesprächen vorgestellt. Der sechste Nominierte, Gerhard Falkner, kann an diesem Abend nicht in Frankfurt sein. Der „Shortlist-Abend“ ist für das Frankfurter Publikum die einmalige Chance, die Nominierten des Deutschen Buchpreises vorab zu erleben. Die Moderationen übernehmen Sandra Kegel, Gert Scobel und Alf Mentzer.

hr2-kultur bleibt auch im zehnten Jahr Medienpartner und sendet Ausschnitte der Veranstaltung ab 2. Oktober.

Der Abend:
18.00 h: Begrüßung: Hauke Hückstädt, Dr. Ina Hartwig, Alexander Skipis
18.15 h: Franzobel: Das Floß der Medusa; Moderation: Sandra Kegel, F.A.Z.
18.45 h: Marion Poschmann: Die Kieferninseln; Moderation: Alf Mentzer, hr2-kultur
19.15 h: Robert Menasse: Die Hauptstadt; Moderation: Gert Scobel, 3sat
19.45 h: PAUSE
20.15 h: Sasha Marianna Salzmann: Außer sich; Moderation: Sandra Kegel, F.A.Z.
20.45 h: Thomas Lehr: Schlafende Sonne; Moderation: Alf Mentzer, hr2-kultur

Karten (12/8 €) ab 15.09. (14 h) unter literaturhaus-frankfurt.de. Im Online-Kartenshop: https://literaturhaus-frankfurt.reservix.de/events, über das Kartentelefon: 069 – 40 76 62 58 0 (Ticketanbieter ADticket) und ADticket-VVK-Stellen: https://www.adticket.de/Liste-der-Vorverkaufsstellen.html?filter_city=&filter_zip=&limit=30&limitstart=0

Die Veranstaltung „Die Autoren der Shortlist – Deutscher Buchpreis 2017“ ist eine Kooperation des Kulturamtes Frankfurt am Main und des Literaturhauses Frankfurt. Partner ist die Börsenverein des Deutschen Buchhandels Stiftung. Medienpartner ist hr2-kultur.
Sendung auf hr2-kultur: 02.10. bis 07.10. um 9.30 h und 15 h.

Literaturhaus-Veranstaltungskalender 

Ort:
Literaturhaus Frankfurt e.V.
Schöne Aussicht 2,
60311 Frankfurt am Main

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