Kategorie-Archiv: Wiesbadener Kulturorte

Tag der Offenen Tür – Wiesbadener Casino-Gesellschaft lädt ein zum 200 jährigen Bestehen

Wiesbadener Casino-Gesellschaft auch nach 200 Jahren eine lebendige Vereinigung kulturell engagierter Bürger, etwa bei der Podiumsdiskussion am 15. Februar 2016 zum Thema Erhalt des Alten Gerichtes: „Wohnen oder Visionen – private oder öffentliche Nutzung?“" Foto © massow-picture
Wiesbadener Casino-Gesellschaft auch nach 200 Jahren eine lebendige Vereinigung kulturell engagierter Bürger, etwa bei der Podiumsdiskussion am 15. Februar 2016 zum Thema Erhalt des Alten Gerichtes: „Wohnen oder Visionen – private oder öffentliche Nutzung?““ Foto © massow-picture

Die Wiesbadener Casino-Gesellschaft,  Wiesbadens ältestes privatbürgerliches Forum für Kultur, Geschichte und Geselligkeit, feiert 200 jähriges Bestehen.

„Mit der Kultur einer Gesellschaft steht und fällt das Leben des
Einzelnen sowie die gesamte Struktur eines Staates.“

Dieser Leitgedanke war und ist seit 200 Jahren Intention aller Aktivitäten der Wiesbadener Casino-Gesellschaft. Sie ist Wiesbadens ältestes privatbürgerlich organisiertes Forum für Kultur, Geschichte und Geselligkeit.

Vorsitzender Georg Schmidt-von Rhein (r.) begrüsst bei der Podiumsdiskussion zum Erhalt des Alten Gerichtes (vlnr.) Prof. Franz Kluge, Initiativensprecher, Dr. Jörg Jordan, Stadtentwickler u. Staatsminister a.D., Dr. Alexander Klar, Direktor des Landesmuseums Wiesbaden, Heinz-Jürgen Hauzel, stv. Chefredakteur WK, Heinz Wionski, Hauptkonservator beim Landesamt für Denkmalpflege, Professor Emil Hädler, FB Architektur  Fachhochschule Mainz, Dr. Gerhard Obermayr, Schulleiter, Achim Exner, Oberbürgermeister a.D.  Foto © massow-picture
Vorsitzender Georg Schmidt-von Rhein (r.) begrüsst bei der Podiumsdiskussion zum Erhalt des Alten Gerichtes (vlnr.) Prof. Franz Kluge, Initiativensprecher, Dr. Jörg Jordan, Stadtentwickler u. Staatsminister a.D., Dr. Alexander Klar, Direktor des Landesmuseums Wiesbaden, Heinz-Jürgen Hauzel, stv. Chefredakteur WK, Heinz Wionski, Hauptkonservator beim Landesamt für Denkmalpflege, Professor Emil Hädler, FB Architektur Fachhochschule Mainz, Dr. Gerhard Obermayr, Schulleiter, Achim Exner, Oberbürgermeister a.D. Foto © massow-picture

In dieser Tradition nimmt die Casino-Gesellschaft, wenn nötig, bis zum heutigen Tag auch gegenüber der Obrigkeit kulturpolitisch Stellung. Aktuelles Beispiel hierfür ist das breite Engagement zahlreicher Mitglieder der Casino-Gesellschaft für den Erhalt des Alten Gerichtes, einen seit Jahren leerstehenden Neo-Renaissance-Bau zur  öffentlichen Nutzung als Haus der Stadtkultur.

 

Foyer im Haus der Casino-Gesellschaft. © massow-picture
Foyer im Haus der Casino-Gesellschaft. © massow-picture

Von Anfang an waren Zweck und Ziele der Gesellschaft auf die Kultur, die Bedeutung der abendländischen Geschichte und die bürgerliche Geselligkeit ausgerichtet. Seit Beginn des 19. Jahrhunderts sind dabei unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt worden. Gegründet aus ideellen Wertvorstellungen lag lange Zeit das Schwergewicht auf Tradition und Geselligkeit. Erst der Beginn des 20. Jahrhunderts hat allen bewusst gemacht, dass die Kultur eigentlich die wichtigste Rolle in dem Dreiklang der Werte zu spielen hat: „cultura“, die Pflege von Körper und Geist, prägt das menschliche Miteinander jeweils auf ihre Art.

Die heutige Gesellschaft hat nach 1945 neben der Geselligkeit die Kultur und die Bedeutung der Geschichte in den Vordergrund gerückt. Mit ihren Vorträgen,Konzerten, Ausstellungen und Reisen möchte die Casino-Gesellschaft das kulturelle Erbe Wiesbadens stärken und bewahren. Dazu gehören vor allem die durch unser Grundgesetz garantierten Grundrechte – wie z. B. die persönliche Freiheit und die Möglichkeit der Gründung und Pflege gesellschaftlicher Vereinigungen – , die Bedeutung der im Laufe der Stadtgeschichte geschaffenen und bis heute erhaltenen Kunstwerke sowie das Bewusstsein, dass unsere städtische Kultur ein Teil der europäischen Kultur ist.

Neben anderen Veranstaltungen lädt die Casino-Gesellschaft alle Wiesbadener Bürgerinnen und Bürger herzlich ein zum: 

Tag der offenen Tür sein:

Samstag, 2. April 2016 in allen Räumen der Casino-Gesellschaft
von 11.00 Uhr – 18.00 Uhr
11.00 Uhr                             Eröffnung mit Kaffeehausmusik
11.30 Uhr                             “Wiesbaden im Biedermeier”

Vortrag von Georg Schmidt-von Rhein
14.30 Uhr                             “Kaiserzeit” Vortrag von Dr. Rolf Faber

15.00-18.00 Uhr                       Weinverkostung im Weinkeller
12.30, 14.00, 15.30, 16.30 Uhr     Führungen durch das Haus

Staffelei-Ausstellung „Wiesbaden im 19. Jahrhundert und seine Casino-Gesellschaft“

Casino-Café und Lounge laden zum Verweilen ein.

Laufende Filmvorführungen zu den Ausstellungen über: Napoleon und Nassau, Angelika Kauffmann, Wiesbaden – die nassauische Residenzstadt im Biedermeier.

Wiesbadener Casino-Gesellschaft
Friedrichstraße 22, 65185 Wiesbaden,
Tel.: 0179 6675836
Jazz-Konzert und Kammerkonzert anlässlich des 200 jährigen Jubiläums hin.

Jazz-Konzert mit der Big Band der Leibnizschule. Es findet am 24. Juni um 19 Uhr in der Casinogesellschaft statt.

Kammerkonzert. Es findet 05. April um 20 Uhr in der Casinogesellschaft statt.

Wiesbadener Casino-Gesellschaft
Friedrichstraße 22, 65185 Wiesbaden,
Tel.: 0179 6675836

Bunte Revue im Kulturforum Wiesbaden am 29.09.15

Kulturforum Eingang Friedrichstraße 16, 65185 Wiesbaden
Kulturforum Eingang Friedrichstraße 16, 65185 Wiesbaden

Nicht nur einen, sondern sogar „Zwei Kessel Buntes“ präsentieren am Dienstag, 29. September, um 19 Uhr Studierende der Wiesbadener Musikakademie im Kulturforum, Friedrichstraße 16.

Zu hören gibt es Heiteres und Ernstes von Kurt Weill, Paul Dessau, Hanns
Eisler unter anderem garniert mit Schlagern aus der Zeit von 1920 bis 1990.

 

Das Konzert findet im Rahmen der „Woche der Freiheit“ statt. Der Eintritt ist frei.

Die bunte Revue enthält neben Ufa-Songs und Klassikern von Brecht und Weill klassische Lieder aus Ost und West. Natürlich dürfen auch Schlager und Pop nicht fehlen. Udo Jürgens und Hildegard Knef gehen Hand in Hand mit den Pudhys und Karat. Franz Josef Degenhardt spielt nicht mit den „Schmuddelkindern“, während Xavier Naidoo dazu auffordert: „Bitte hör nicht auf zu träumen“. Ist der Abend dann zu Ende, geben sich die Sandmännchen aus Ost und West die Hände.

Wiesbadener Musik- & Kunstschule e.V.

Schillerplatz 1 – 2
65185 Wiesbaden
0611 31-30 32
wmk@wiesbaden.d

Konzert im Kurhaus: „Classic for Peace“ am 30. August

kurhauswsbn160Am Sonntag, 30.August, 18 Uhr, präsentiert die Friedensinitiative „Classic for Peace“ im Christian-Zais-Saal des Wiesbadener Kurhauses den „Internationalen Musikalischen Jugendaustausch 2015“.

Hochbegabte Kinder und Jugendliche aus der Ukraine und Russland musizieren gemeinsam mit jungen Musikern von der Kammerphilharmonie Frankfurt. Die jungen Musiker und Musikerinnen spielen nicht nur bekannte Instrumente wie Violine, Flöte, Trompete, Saxophon und Akkordeon, sondern es werden auch Volksinstrumente wie Bajan, Domra und Balalaika solistisch vertreten sein. Karten im Vorverkauf gibt es bei der Tourist Information, Marktplatz 1.

21. Mai: Musikalische Zeitreise „Back to the Fifties“ mit Lehrkräften der WMK

kulturforum„Back to the Fifties“ heißt es am Donnerstag, 21. Mai, im Studio der Wiesbadener Musik- und Kunstschule (WMK), Schillerplatz 1 bis 2. Um 19.30 Uhr präsentieren Lehrkräfte des Fachbereichs „RockPopJazz“ Musik von Dizzy Gillespie, Miles Davis, Richard Rodgers, Ray Handerson und Tadd Dameron.

Zu hören sind Volker Bender an der Trompete, Dieter Guntermann am Saxofon, Gabriel Bock am Klavier, Norbert Dömling am Bass und Michael Großmann am Schlagzeug. Der Eintritt ist frei.

Hintergrund:
Vom Ende des zweiten Weltkriegs bis in die frühen 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts durchlebte der Jazz seine zugleich turbulentesten und fruchtbarsten Phasen. Er erneuert sich etwa alle fünf Jahre und bringt zum Beispiel mit Charlie Parker, Miles Davis und John Coltrane Persönlichkeiten hervor, die stilprägend sind, sich selbstbewusst als afro-amerikanische Künstler durchsetzen wollen und den Jazz von der Unterhaltungsmusik zur absoluten Kunstmusik umgeformt haben. Stile wie der Bebop, der Cool Jazz, der Hardbop und der Latin Jazz werden in dieser Zeit entwickelt und gelten noch heute als Mainstream des Modern Jazz.

Die traumatischen Erlebnisse und die großen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verwerfungen, die mit dem Weltkrieg einhergingen, haben sich auf kreative Weise im Jazz musikalisch niedergeschlagen. Die revolutionären Neuerungen eines jeden Stils werden innerhalb weniger Jahre zu einer reifen, ausgewogenen Spielweise weiter entwickelt, die durch eine Balance von Form und Emotion besticht, sodass gerade die wegweisenden Plattenaufnahmen dieser Zeit noch heute viele Musikliebhaber begeistern.

Weitere Informationen gibt es online http://www.wma-wiesbaden.de.

Kurhaus Wiesbaden

wiesbadener Kurhaus -auf eurokunst.comDas  im historistischen Kaiserzeitstil des beginnenden 19. Jahrhunderts erbaute Wiesbadener Kurhaus ist  Kultur- und Touristenmagnet ersten Ranges.

Während des ganzen Jahres finden hier nationale und internationale Kongresse, Tagungen, Ausstellungen, Bankette, Gala-Dieners, Konzerte und Großveranstaltungen wie  Ball des Weins, Juristenball,  Silvester-Kurhausball und andere Events.   Das vorgelagerte parkähnliche Bowling-Green, eingerahmt von Europas längsten Säulenhallen (129 Meter),   bildet zudem eine wunderbare Kulisse für Open-Air-Veranstaltungen jeglicher Art. Bei Highlights á la Ball des Sports verschwindet das „Green“ auch schon mal unter einem riesigen Zelt.

Im Kurhaus befindet sich eine der ältesten Spielbanken Deutschlands, in der schon Fjodov Dostojewski sein Geld verspielte und dies in seinem Roman „Der Spieler“ wegen dringend benötigtem Honorar festhielt.

Käfer’s Gastronomie im französischen Bistrostil ist ein beliebter Treffpunkt.

Das aktuelle Programm finden Sie im: Veranstaltungskalender, die Großveranstaltungen unter: Programm-Highlights.

Weiterführende Information finden Sie über die Kurhausseite.

Adresse:
Kurhaus
Kurhausplatz 1
65189 Wiesbaden
Tel. +49 (0) 611 / 1729 – 290
Fax +49 (0) 611 / 1729 – 299
E-Mail: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

Schlachthof Kulturzentrum Wiesbaden

Aktuelles Veranstaltungs-Progamm im Schlachthof 

Tickets

Kulturzentrum Schlachthof wiesbadenDas Kulturzentrum Schlachthof ist ein essentieller Bestandteil des Wiesbadener Kulturlebens, es bietet eine Alternative zum traditionellen „Hochkulturprogramm“ der Landeshauptstadt. Unter anderem werden eine Vielzahl von Rock-, Metal- und Punk-Konzerten, Musikpartys,Poetry Slams sowie Lesungen für alle Altersgruppen angeboten. Einen weit über Wiesbaden hinausreichenden internationalen Ruf genießt das Schlachthofgelände in der Graffiti-Szene. (Text: Wikipedia)

© massow-picture Im alten Kesselhaus des Turm entstand das neue 40/60  mit guten Getränken- und preiswertem Speiseangeboten.
© massow-picture Im alten Kesselhaus des Turm entstand das neue 40/60 mit guten Getränken- und preiswertem Speiseangeboten.

Neu erstanden ist das alte Kesselhaus mit  dem 40/60 und der Räucherkammer, ein neuer Szenetreff für Alt- und Jung-Freaks mit viel Platz und guter Atmosphäre zum Treffen, Plaudern, Trinken, Feiern und neue Pläne schmieden, in wärmeren Jahreszeiten auf der Terrasse.

ProjekteFolklore Festival (Nachfolge von Folklore im Garten)

Auftritt kulturzentrum SchlachthofSeit 1976 in Wiesbaden etabliert, fand das ehemalige Folklore im Garten nach einer Neuausrichtung unter dem Namen Folklore Festival auf den Wiesen des Kulturparks am Schlachthof eine neue feste Heimat. Auf dem dreitägigen Open Air Festival mit circa 30 000 BesucherInnen am letzten August Wochenende im Jahr traten berühmte Künstler auf wie: Fettes Brot, Wir Sind Helden, Sportfreunde Stiller, Kraftklub oder Casper. Ebenso spielen regionale Künstler oder szenigere Bands wie Kitty, Daisy & Lewis oder The Apples.

„Das Festival verbindet widerständlerischen hippiesquen Charme mit Web 2.0 Popkultur – durch über 100 Ständen von Antifa bis Bratschinken, mit Straßenkünstlern oder Graffiti Artists aus der ganzen Welt. Die Eintrittspreise liegen mit rund 10,00 € für ein Tagesticket bewusst niedrig, um dieses Festival allgemein zugänglich zu halten.“ (Text: Schlachthof)

Adresse
Kulturzentrum Schlachthof Wiesbaden e.V.
Murnaustr. 1
(ehemals Gartenfeldstraße 57)
65189 Wiesbaden
Tel. 0611-97445-0
Fax. 0611-97445-20

 

Casino-Gesellschaft – Gebäude

© massow-picture
© massow-picture

Die Wiesbadener Casino-Gesellschaft zählt zu den ältesten und auch vornehmsten bürgerlichen Vereinigungen der Stadt Wiesbaden. Ihre wesentliche Aufgabe besteht in der Förderung von Kunst und Kultur in den aufwändig renovierten einzigartigen historistischen Sälen ihres Gesellschaftsgebäudes in der Wiesbadener Friedrichstrasse, welches auch von anderen Kulturträgern, Privatpersonen und Firmen für Veranstaltungen angemietet werden kann. Beispielsweise  logiert  auch die  Festivalzentrale  während des Filmfestivals goEast in der Friedrich-Strasse.

zurück go East

Die Wurzeln der Casino-Gesellschaft lassen sich bis in die nassauische Zeit zu Beginn des 19. Jahrhunderts zurückverfolgen. Am 22. März 1816 erteilte Friedrich August, Herzog von Nassau, die Genehmigung zur Errichtung einer Gesellschaft.

© massow-picture
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Heute prägen – auch für Gäste und Interessenten öffentlich zugängliche – Konzerte, Vortragsabende und Ausstellungen das gesellschaftliche Leben ebenso wie Bälle und feierliche Dinner für Mitglieder. Neben dem alljährlichen festlichen Herbst-Ball, gibt es Weinproben mit fachmännischer Begleitung in stilvollem Ambiente, fröhliche Abende mit sangesfreudigen Teilnehmern im gesellschaftseigenen Weinkeller sowie das traditionelle Heringsessen zur Beschließung der Fastnachtszeit. Viele Mitglieder treffen sich gern zum Kegeln, zum Bridge, zum Skat, im Tanzkreis oder in der Wandergruppe.

Ein besonderer Höhepunkt von überregionaler Bedeutung war die Ausstellung Wiesbaden – Die nassauische Residenzstadt im Biedermeier vom 16.01. – 10.04.2015

© Casino-Gesellschaft
© Casino-Gesellschaft

Casinos-Gesellschaft
Friedrichstrasse 22
65185 Wiesbaden
Telefon: 06 11-360 930-0
Telefax: 06 11-360 930-29
info@casino-gesellschaft.de
www.casino-gesellschaft.de

Ansprechpartnerin:
Katrin Eidner

Interessante Informationen über Wiesbaden und seine Biedermeiermöbel erhalten sie hier.

Kulturpalast Wiesbaden

Tagsüber beherbergt der Kulturpalast in seinen Räumlichkeiten Kinder zum gemeinsamen Spielen und Lernen, abends und am Wochenende dient er als Veranstaltungsstätte. Hier finden regelmässig Konzerte, Discos, Comedy, Lesungen, Kleinkunst sowie Veranstaltungen aller Art statt. Unsere Räumlichkeiten bieten desweiteren Platz für private Feiern wie auch öffentliche Veranstaltungen – z.B. Filmvorführungen, Semester-Partys, selbst-organisierte Konzerte, usw. Auch grössere Events in Zusammenarbeit mit anderen Locations (u.a. im Gebäudekomplex) sind nach Absprache möglich. (Text: Website Kulturpalast)

Zugang (Anfahrtsplan):

Kulturpalast Wiesbaden
KULTUR IM PALAST E.V.
Saalgasse 36 D
65183 Wiesbaden
events@kulturpalast-wiesbaden.de
Telefon +49(0)611 – 53 25 406
Fax: +49 – (0)611 – 31 28 62
Bürozeiten:  Mo – Fr von 12 – 16 Uhr

Kinderpalast/Schülerpalast/Kinderkultur

FÖRDERVEREIN FÜR KULTUR IM BERGKIRCHENVIERTEL E.V.

Ansprechpartner: Patricia Link
info@kulturpalast-wiesbaden.de
Tel.:  +49 – (0)611 – 31 28 60
Fax:  +49 – (0)611 – 31 28 62
Bürozeiten:  Mo. 10 – 14 Uhr
Di. – Do. 10 – 12 Uhr
Fr. 10 – 14 Uhr

VHS-Wiesbaden

In der Villa Schnitzler in der Biebricher Allee 42 werden insbesondere Kurse der Fachbereiche  Kultur und Kreativität sowie Philosphie und Politik angeboten.
In der Villa Schnitzler in der Biebricher Allee 42 werden insbesondere Kurse der Fachbereiche Kultur und Kreativität sowie Philosphie und Politik angeboten.

Wiesbadens Volkshochschule (VHS) ist nicht nur eine profilierte gemeinnützige  Einrichtung zur Erwachsenen- und Weiterbildung mit einem umfangreichen Kursprogramm der Fachbereiche Gesellschaft, Kultur, Beruf, Grundbildung, Sprachen und  Gesundheit sowie einer Akademie für Ältere.

 

 

 

 

Die VHS Wiesbaden ist vielmehr mit ihren zahlreichen Sonder- und Einzelveranstaltungen wie den beiden Auftaktveranstaltungen zu Semesterbeginn, den Vorträgen, Ausstellungen, Musikveranstaltungen, Kultursalons, Reiseveranstaltungen und zig Kooperationen mit anderen Kultur- und Bildungsträgern auch ein zentraler breitgefächerter Kulturort- und -Treff der Hessischen Landeshauptstadt und ihrer Vororte.

VHS-Anschrift und Geschäftsstelle
Alcide-de-Gasperi-Straße 4
65197 Wiesbaden (Europa-Viertel)
Tel.: 0611 9889-0
Fax: 0611 9889-200
E-Mail:anmeldung@vhs-wiesbaden.de
ESWE-Buslinien 5, 8, 11, 15, 18, 38
Haltestelle Willy-Brandt-Allee/Volkshochschule

Villa Schnitzler
Biebricher Alle 42
65187 Wiesbaden
E-Mail: villa@vhs-wiesbaden.de
Tel.: 0611 9889-161
Fax: 0611 9889-169
Bushaltestelle Nußbaumstraße, Linien 4, 14

Galerie Pokusa Polnischer Kultursalon e.V.

Ausstellung

Der Verein ist unabhängig und der Kunst und Kultur, insbesondere den bildenden Künsten verpflichtet. Ziel des Vereins ist die Förderung kultureller Zwecke durch

  • Pflege des Austauschs von Kunst und Kultur vor Ort
  • Förderung der Kenntnisse über polnische Kunst in Wiesbaden.
  • Förderung der Kenntnisse über polnische Literatur und Musik in Wiesbaden. Weiter ….

Öffnungszeiten:
Fr. 17.30 – 19.30 Uhr
Sa. 15.00 – 17.00 Uhr
und nach Vereinbarung

Galerie Pokusa Polnischer Kultursalon e.V.
Albrechtstraße 40,
65185 Wiesbaden
Tel.: 0611/376227