Kategorie-Archiv: Landesmuseum Mainz

Wie Museen mit Raubgütern umgehen – Podiumsdiskussion zu sensiblen Sammlungen im Landesmuseum Mainz

Karl Scheld „Pferdeschwemme“, um 1923 © GDKE Rheinland-Pfalz – Direktion Landesmuseum Mainz Foto: Ursula Rudischer
Karl Scheld „Pferdeschwemme“, um 1923 © GDKE Rheinland-Pfalz – Direktion Landesmuseum Mainz Foto: Ursula Rudischer

Ob Kunstwerke, Bücher oder Antiken: Museen und öffentliche Sammlungen beherbergen zahlreiche Sammlungsstücke, die ihren rechtmäßigen Eigentümern einst unter Anwendung von Gewalt oder mithilfe illegaler Methoden entwendet wurden. Eine öffentliche Podiumsdiskussion im Landesmuseum Mainz der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) am 25. April widmet sich dem Umgang mit diesen sensiblen Objekten. In der Diskussionsrunde, die Teil des Rahmenprogramms zur Sonderausstellung „Betrifft: Erwerb aus jüdischem Besitz. Provenienzforschung am Landesmuseum Mainz“ ist, werden aktuelle Beispiele vorgestellt und diskutiert. Welche Erfahrungen haben Museen bei der Rückgabe von NS-Raubkunst, antiken Artefakten oder kolonialen Objekten gemacht? Welche Formen der Zusammenarbeit wurden entwickelt? Wie vermitteln die Museen die Ergebnisse der Provenienzforschung an ihre Besucherinnen und Besucher? Wie haben sich durch die öffentliche Aufmerksamkeit die eigene Arbeit und der Umgang mit den Sammlungen verändert?

Initiiert wurde die Podiumsdiskussion von Dr. Anna-Maria Brandstetter, Kuratorin der Ethnografischen Studiensammlung am Institut für Ethnologie und Afrikastudien, und Dr. Vera Hierholzer, Leiterin der Sammlungskoordination der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Die Runde knüpft an die Publikation „Nicht nur Raubkunst! Sensible Dinge in Museen und universitären Sammlungen“ an, die die beiden 2018 herausgegeben haben, und wird die Frage nach dem angemessenen Umgang mit sensiblen Objekten institutionen- und disziplinenübergreifend diskutieren. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf dem Podium vertreten die Archäologie, die Ethnologie, die Kunstgeschichte und die Paläoanthropologie. Sie werden über Beispiele aus ganz unterschiedlichen Sammlungen und Museen berichten, wie über die jüngst erfolgte Restitution der Bibel und der Peitsche des bedeutenden Nama-Anführers Hendrik Witbooi nach Namibia durch das Stuttgarter Linden-Museum oder die Repatriierungen von sterblichen Überresten aus den Sammlungen des Senckenberg Forschungsinstituts in Frankfurt.

Die Podiumsdiskussion „Betrifft: Sensible Sammlungen. Wie Museen mit Raubgütern umgehen“ beginnt am Donnerstag, 25. April, um 18.30 Uhr.

Teilnehmer und Teilnehmerinnen:
Prof. Dr. Inés de Castro, Direktorin des Linden-Museums Stuttgart
Prof. Dr. Eckhard Köhne, Direktor des Badischen Landesmuseums Karlsruhe und Präsident des Deutschen Museumsbundes
Dr. Emily Löffler, Provenienzforscherin am Landesmuseum Mainz und Kuratorin der Ausstellung „Betrifft…“
Miriam Olivia Merz, M.A., Zentrale Stelle für Provenienzforschung in Hessen, Museum Wiesbaden
Prof. Dr. Elisabeth Oy-Marra, Institut für Kunstgeschichte und Musikwissenschaft, Abteilung Kunstgeschichte, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Prof. Dr. Friedemann Schrenk, Sektionsleiter Paläoanthropologie, Senckenberg-Forschungsinstitut

Moderation:
Dr. Anna-Maria Brandstetter, Kuratorin der Ethnografischen Studiensammlung am Institut für Ethnologie und Afrikastudien der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Dr. Vera Hierholzer, Leiterin der Sammlungskoordination der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Landesmuseum Mainz würdigt bedeutende Bildhauerin Emy Roeder Sonderausstellung „Das Kosmische allen Seins“ startet am 14. April

Emy Roeder "Wasservögel" © Agentur Bonewitz
Emy Roeder „Wasservögel“ © Agentur Bonewitz

Über zwei Jahrzehnte lebte mit Emy Roeder eine der profiliertesten Bildhauerinnen des 20. Jahrhunderts in Mainz. Sie hat in der Stadt, in der sie nach dem Zweiten Weltkrieg eine neue Heimat fand, sichtbare Spuren hinterlassen. Wer am Rheinufer entlang schlendert, trifft dort auf ihre Bronzeskulptur „Tripolitanerin“. Ihr Bronzerelief des Phönix, das von der Johannes Gutenberg-Universität in Auftrag gegeben worden war, befindet sich auch heute noch im Eingangsbereich der Abteilung Kunstgeschichte auf dem Campus der Universität.

Das Landesmuseum Mainz der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) würdigt die Bildhauerin nun mit einer umfangreichen Sonderausstellung. „Emy Roeder. Das Kosmische allen Seins“ ist ab 14. April zu sehen und präsentiert etwa 70 Skulpturen und ebenso viele Zeichnungen der Künstlerin. „Emy Roeder war eine sehr aktive und hoch angesehene Künstlerin, die sich nicht nur in Deutschland, sondern auch international einen Namen gemacht hat. Ich freue mich daher sehr, dass wir ihr Gesamtwerk mit dieser Ausstellung gebührend würdigen können“, sagte Dr. Birgit Heide, Direktorin des Landesmuseums Mainz. Die Sonderschau ist in Kooperation mit dem Museum im Kulturspeicher Würzburg und dem Georg Kolbe Museum Berlin realisiert worden. „Ich möchte mich ganz herzlich bei den Kollegen aus Würzburg und Berlin für die enge und fruchtbare Zusammenarbeit bedanken“, so Thomas Metz, Generaldirektor der GDKE. „Emy Roeder, die in Würzburg geboren wurde und viele Jahre in Berlin lebte, hat auch uns in Mainz, ihrer zweiten Heimat, eindrucksvolle Zeugnisse ihrer Kunst hinterlassen. Dass diese drei Städte sich nun zusammengetan haben, um die wohl umfangreichste Ausstellung zu ihrem Werk zu präsentieren, hätte ihr sicherlich gefallen“.

Emy Roeders Werk zeichnet sich vor allem durch eine figürliche Bildsprache aus, die sie anhand nur weniger Themen in bemerkenswerter Konsequenz entwickelte. Dabei versuchte sie stets, das Wesentliche des menschlichen und kreatürlichen Daseins in ihren Werken wiederzugeben – innere Ruhe und Kraft, Zartheit, Liebe und Schutz, aber auch die tiefe Einsamkeit jedes Lebewesens. Roeder schuf, meist im Kleinformat, überwiegend Tierskulpturen und umrissbetonte Zeichnungen von Porträts, weiblichen Akten sowie Gewandfiguren. „Nach über 30 Jahren war es an der Zeit, Emy Roeder wieder eine Ausstellung in Mainz zu widmen.

Die Kuratorin der Ausstellung, Dr. Karoline Feulner, neben dem „Phönix“ © Agentur Bonewitz
Die Kuratorin der Ausstellung, Dr. Karoline Feulner, neben dem „Phönix“ © Agentur Bonewitz

Es ist besonders erfreulich, dass wir das Werk der Künstlerin in dieser großen Retrospektive erstmals umfassend präsentieren können“, so die Kuratorin der Ausstellung, Dr. Karoline Feulner. Emy Roeders Werke strahlen eine selbstverständliche, ruhige Präsenz aus, die den Betrachter sofort in den Bann zieht. „Ihre Kunst nimmt damit eine besondere Stellung in der deutschen Bildhauerei des 20. Jahrhunderts ein“, betonte Feulner.

Neben den Skulpturen legt die Sonderschau ein besonderes Gewicht auf die Zeichnungen Emy Roeders, welche die Künstlerin nicht nur zur Annäherung an das in der Plastik umzusetzende Motiv nutzte, sondern als eigenständige Kunstwerke auffasste. Die Ausstellung stellt gleiche Motive in Plastik und Grafik gegenüber und verdeutlicht so eindrucksvoll Roeders akribische Analyse des Verhältnisses von plastischem Volumen, Fläche und Linie. Gleichzeitig wird so ihre Entwicklung hin zu einer immer stärker stilisierten Form nachvollziehbar, an deren Ende Figuren stehen, die wie Linien in den Raum gezeichnet scheinen.

Weitere Details rund um Emy Roeders Lebensgeschichte und Werk hält der praktische Audioguide bereit, der die Besucher beim Rundgang durch die Ausstellung begleitet. Der Audioguide ist an der Museumskasse erhältlich. Alle Texte wurden von Klaus Köhler, Mitglied des Schauspielensembles am Staatstheater Mainz, eingesprochen.

Emy Roeders Lebensweg, der in der Ausstellung zusammen mit ihrem Werk dargestellt wird, ist eng mit der Stadt Mainz verbunden, in der sie ihr Spätwerk schuf. Als die Nationalsozialisten die Macht übernahmen, weilte sie in Florenz. Nachdem das NS-Regime ihre Skulptur „Die Schwangere“, mit der sie 1920 den Preis der Preußischen Akademie der Künste erhalten hatte und die 1921 von der Kunsthalle Karlsruhe erworben worden war, als „entartet“ brandmarkten, blieb Roeder zunächst in Italien. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kehrte sie 1949 nach Deutschland zurück und begann an der Landeskunstschule in Mainz zu arbeiten, an der sie bis 1953 lehrte. Eine erste Einzelausstellung, die in mehreren deutschen Städten gezeigt wurde, machte das Werk der vergessenen Künstlerin in ihrer Heimat wieder bekannt. So wurden Plastiken von ihr auch auf der 1. documenta 1955 dem Publikum präsentiert. Öffentliche Ankäufe und Aufträge zeugen von ihrem beträchtlichen Renommee und ermöglichten ihr ein unabhängiges Dasein. Emy Roeder nutzte ihre Unabhängigkeit: Noch im hohen Alter von über siebzig Jahren unternahm sie Reisen nach Tripolis, Kairo und Marokko, wo sie die Vorbilder für die schlanken, überirdisch wirkenden Frauengestalten ihres Spätwerks fand. Emy Roeder starb 1971 in Mainz.

Die Sonderausstellung „Emy Roeder. Das Kosmische allen Seins“ ist vom 14. April bis 4. August im Landesmuseum zu sehen. Die insgesamt rund 140 gezeigten Objekte stammen größtenteils aus dem Nachlass der Künstlerin aus dem Museum im Kulturspeicher Würzburg. Komplettiert wird die Schau von Leihgaben bedeutender Frühwerke sowie einigen Arbeiten aus der Graphischen Sammlung des Landesmuseums.

Ergänzt wird die Ausstellung von einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm – bestehend aus Vorträgen, Führungen, einer Lesung sowie einem Workshop für Kinder und Jugendliche.

„Emy Roeder. Das Kosmische allen Seins“ wurde bereits im Museum im Kulturspeicher Würzburg gezeigt und ist zudem vom 7. September 2019 bis 12. Januar 2012 in stark verkleinertem Umfang im Georg Kolbe Museum Berlin zu sehen.

Landesmuseum Mainz
Große Bleiche 49-51.

Barockabteilung im Landesmuseum Mainz wieder geöffnet Porzellan und Großformate bleiben vorerst im Depot

Blick in die Barock-Abteilung © GDKE Rheinland-Pfalz – Landesmuseum Mainz (Foto: Ursula Rudischer)
Blick in die Barock-Abteilung © GDKE Rheinland-Pfalz – Landesmuseum Mainz (Foto: Ursula Rudischer)

Die Barockabteilung des Landesmuseums Mainz der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) ist wieder für Besucher zugänglich. Die Abteilung war im Oktober vergangenen Jahres aufgrund der Abrissarbeiten am Eltzer Hof in der Bauhofstraße vorübergehend geräumt worden. Die Erschütterungen waren in den angrenzenden Gebäudeteilen des Landesmuseums deutlich spürbar. Daher wurden diese Sicherheitsmaßnahmen ergriffen, um jegliche Gefahr für die Kunstwerke ausschließen zu können.

Die Bauarbeiten am Eltzer Hof ruhen momentan, werden aber voraussichtlich noch in diesem Jahr wieder aufgenommen. Daher bleiben Porzellane und alle empfindlichen Objekte, die in Vitrinen ausgestellt sind, weiterhin im Depot. Auch großformatige Gemälde sind weiterhin verhüllt und mit einem Vibrationsschutz versehen. „Große Leinwände können bei vermehrten Erschütterungen in Schwingung geraten“, erklärt Dr. Eva Brachert, Restauratorin und stellvertretende Direktorin des Landesmuseums, „gerade für ältere Leinwände und Malschichten stellt das eine besondere Stresssituation dar, die an den Gemälden zu substanziellen Schäden führen kann.“

Alle übrigen Gemälde und Möbel sind von den Schutzmaßnahmen befreit worden und können wieder in ihrer vollen Pracht bestaunt werden. Während der Bauarbeiten hatte sich gezeigt, dass die Vibrationen und Stöße keine Auswirkungen auf diese Ausstellungsstücke haben.

„Die Barockabteilung mit all ihren beeindruckenden Stücken steht natürlich weiterhin unter besonderer Beobachtung“, so die Direktion des Landesmuseums, Dr. Birgit Heide, „sollten die künftigen Bauarbeiten in irgendeiner Weise negative Auswirkungen haben, werden wir wieder alle Schutzmaßnahmen in Kraft setzen“.

Landesmuseum Mainz

Landesmuseum Mainz: Termine im April 2019

© Foto: Diether v. Goddenthow
© Foto: Diether v. Goddenthow

DI 02.04. | 12.30 – 13.00
KiM – Kunst in der Mittagspause

DI 02.04. | 18.00
Führung in der Dauerausstellung
› Wünsch dir was!

MI 03.04. |15.30 – 16.30
Kunst-Zwerge
› Kunstwerkstatt für Kinder zwischen 3 und 6 Jahren
› Anmeldung unter: anmeldung.muspaed@gdke.rlp.de

MI 03.04. | 17.00 – 18.00
Der Frische Blick
› Petra Plättner blickt auf „Der Bildhauer Bertel Thorvaldsen“
von Eduard von Heuss

DO 04.04. | 12.30 – 13.00
KiM – Kunst in der Mittagspause

DO 04.04. | 18.00
Vortrag
› „Die Angelegenheit Ganz-Möbel ist für die Gestapo
erledigt – Die Geschichte der Enteignung meiner Familie“
› Adam Ganz

SA 06.04. | 19.00
Konzert der Villa Musica
› Martin Stadtfeld
› Infos und Karten unter: www.villamusica.de

SO 07.04. | 14.00 – 16.00
Familiensonntag
› Familienführung um 14.30 Uhr in der Sonderausstellung
„Betrifft: Erwerb aus jüdischem Besitz“
› Auf den Spuren von Gerti Meyer-Jorgensen

DI 09.04. | 12.30 – 13.00
KiM – Kunst in der Mittagspause

DI 09.04. | 18.00
Vortrag zur großen Landesausstellung
„Die Kaiser und die Säulen ihrer Macht“ (ab 2020)
› „Der Kaiser und die Großen im Karolingerreich: Konsens und Konflikt“
› Prof. Dr. Steffen Patzold

MI 10.04. | 10.00 – 17.00
Tag der Provenienzforschung

MI 10.04. | 17.00
Kuratorenführung durch die Sonderausstellung „Betrifft: Erwerb aus jüdischem Besitz. Provenienzforschung am Landesmuseum Mainz“
› Dr. Emily Löffler

DO 11.04. | 12.30 – 13.00
KiM – Kunst in der Mittagspause

SA 13.04. | 14.00 – 16.00
Offenes Atelier – Die Mitmachwerkstatt
› Osterbastel(Ei) – Webe dein eigenes Osterkörbchen!

SO 14.04. | 15.00
beziehungsWeise
› Reise nach Venedig

SO 14.04. | 16.00
Ausstellungseröffnung
› „Emy Roeder – Das Kosmische allen Seins“

DI 16.04. | 12.30 – 13.00
KiM – Kunst in der Mittagspause

DI 16.04. | 14.00 – 15.00
Zeichentouren querbeet mit Nadine Hanssen
› Anmeldung nicht erforderlich

DI 16.04. | 17.00
Der Weinsalon zu Gast im Innenhof

DI 16.04. | 18.00
Führung durch die Sonderausstellung „Emy Roeder – Das Kosmische allen Seins“

MI 17.04. | 18.00
Dramatisierte Lesung von Originaldokumenten und Romanen
› „Hast damit gleichsam eine ganze Welt gerettet“

DO 18.04. | 12.30 – 13.00
KiM – Kunst in der Mittagspause

FR 19.04.
Karfreitag – Museum geschlossen

SA 20.04. | 10.00 – 17.00
Ostersamstag – Museum geöffnet

SO 21.04. | 10.00 – 17.00
Ostersonntag – Museum geöffnet

MO 22.04. | 10.00 – 17.00
Ostermontag – Museum geöffnet

DI 23.04. | 12.30 – 13.00
KiM – Kunst in der Mittagspause

DI 23.04. | 18.00
Führung in der Dauerausstellung
› Moderne und Postmoderne – Blick aus dem Fenster

DO 25.04. | 12.30 – 13.00
KiM – Kunst in der Mittagspause

DO 25.04. | 18:30 – 20:30
Podiumsdiskussion
› „Betrifft: Sensible Sammlungen. Wie Museen mit Raubgöttern umgehen“

SO 28.04. | 11.00 – 12.30
Führung: Museales Dreierlei

› 3 x 30 Minuten durch die Sonderausstellungen „Betrifft: Erwerb aus jüdischem Besitz“, „Madeleine Dietz: Korrespondenzen. Skulpturen, Installationen, Malerei“ und „Ausgetrunken! Trinkgefäße von der Steinzeit bis zum Jugendstil“

SO 28.04. | 11 Uhr
Künstlergespräch mit Madeleine Dietz
› Die Künstlerin im Gespräch mit Pfr. Andreas Klodt, Dekan des Evangelischen Dekanats Mainz und Thomas Metz, Generaldirektor Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz
› Anmeldung an anmeldung@gdkr.rlp.de

DI 30.04. | 12.30 – 13.00
KiM – Kunst in der Mittagspause

DI 30.04. | 18.00
Führung durch die Sonderausstellung „Emy Roeder – Das Kosmische allen Seins“

Ort:
Landesmuseum Mainz
Große Bleiche 49-51

Landesmuseum Mainz: Termine im März 2019

© Foto: Diether v. Goddenthow
© Foto: Diether v. Goddenthow

SA 02.03.
Fastnacht – Museum geschlossen

SO 03. 03.
Fastnacht – Museum geschlossen

MO 04. 03.
Fastnacht – Museum geschlossen

DI 05.03.
Fastnacht – Museum geschlossen

MI 06.03. | 14.00 – 16.00
Publikumsberatung: Kunsthistorische Begutachtung Ihrer „Schätze“
Gemälde, Plastik, Graphik, Archäologie
› Anmeldung mit Fotos von max. drei Objekten unter: landesmuseum-mainz@gdke.rlp.de

MI 06.03. | 17.00 – 18.00
Der Frische Blick
› Lisa Kiewel blickt auf „Blauer Aufbruch“ von Otto Greis aus dem Jahr 1952

DO 07.03. | 12.30 – 13.00
KiM – Kunst in der Mittagspause

SO 10.03. | 15.00
Kunst gucken – Kinderführung
› Dreh deinen Treidel!

DI 12.03. | 12.30 – 13.00
KiM – Kunst in der Mittagspause

DI 12.03. | 18.00
Führung in der Dauerausstellung
› Braun, Grün und Blau

MI 13.03. | 15.30 – 16.30
Kunst-Zwerge
› Kunstwerkstatt für Kinder zwischen 3 und 6 Jahren
› Anmeldung unter: anmeldung.muspaed@gdke.rlp.de

DO 14.03. | 12.30 – 13.00
KiM – Kunst in der Mittagspause

SA 16.03. | 14.00 – 16.00
Offenes Atelier – Die Mitmachwerkstatt
› Tri Tra Trullala … Wir spielen Theater!

DI 19.03. | 12.30 – 13.00
KiM – Kunst in der Mittagspause

DI 19.03. | 18.00
Kuratorenführung durch die Sonderausstellung „Betrifft: Erwerb aus jüdischem Besitz“ – Provenienzforschung am Landesmuseum Mainz
› Dr. Emily Löffler

MI 20.03. | 15.30 – 16.30
Kunst-Zwerge
› Kunstwerkstatt für Kinder zwischen 3 und 6 Jahren
› Anmeldung unter: anmeldung.muspaed@gdke.rlp.de

DO 21.03. | 12.30 – 13.00
KiM – Kunst in der Mittagspause

SA 23.03. | 19.00 – 21.00
Konzert der Villa Musica
› Mendelssohn und Schumann

SO 24.03. | 11.00
Führung in der Dauerausstellung
› Die wilden 60er

DI 26.03. | 12.30 – 13.00
KiM – Kunst in der Mittagspause

DI 26.03. | 14.00 – 15.00
Zeichentouren querbeet mit Nadine Hanssen
› Anmeldung nicht erforderlich

DI 26.03. | 18.00
Kuratorenführung durch die Sonderausstellung „Betrifft: Erwerb aus jüdischem Besitz“ – Provenienzforschung am Landesmuseum Mainz
› Dr. Emily Löffler

MI 27.03. | 15.30 – 16.30
Kunst-Zwerge
› Kunstwerkstatt für Kinder zwischen 3 und 6 Jahren
› Anmeldung unter: anmeldung.muspaed@gdke.rlp.de

DO 28.03. | 12.30 – 13.00
KiM – Kunst in der Mittagspause

SO 31.03. | 11.00
Führung durch die Dauerausstellung
› Künstlerin Madeleine Dietz erläutert ihre künstlerischen Interventionen
› Eintritt frei

Landesmuseum Mainz, Große Bleiche 49-51.
Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz – Wir machen Geschichte lebendig.

Mainzer Landesmuseum: Wegen großer Nachfrage Sonderöffnung der Slevogt-Ausstellung am 5.2.2019

Max Slevogt, Strandbild mit Muschelfischer, 1908 Privatbesitz Landesmuseum Mainz,
Max Slevogt, Strandbild mit Muschelfischer, 1908 Privatbesitz Landesmuseum Mainz,

„Ein Tag am Meer“ am 5. Februar von 18 bis 22 Uhr zum Sonderpreis zu sehen / Bereits über 30.000 Besucher

Die aktuelle Sonderausstellung „Ein Tag am Meer. Slevogt, Liebermann & Cassirer“ ist ein echter Publikumsmagnet. Über 30.000 Kunstfreunde haben die Ausstellung im Landesmuseum Mainz der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) bereits besucht. Da die Ausstellung nur noch bis 10. Februar zu sehen ist, bietet das Landesmuseum aufgrund dieser enormen Nachfrage am 5. Februar eine Sonderöffnung bis 22 Uhr an. Ab 18 Uhr zahlen alle Besucher den ermäßigten Eintrittspreis von fünf Euro. „Wir freuen uns sehr über die großartige Resonanz und möchten allen die Chance geben, sich die Sonderausstellung anzuschauen“, erklärte Dr. Birgit Heide, Direktorin des Landesmuseums.

Die Sonderschau, mit der das Landesmuseum Mainz den Künstler anlässlich seines 150. Geburtstags im vergangenen Jahr würdigt, widmet sich einem Aspekt in Slevogts Werk, der bislang kaum Beachtung fand: dem Sujet der Strandlandschaft. Besondere Highlights sind drei bisher unbekannte Bilder des bekannten Künstlers, die er bei seinem einzigen Aufenthalt im holländischen Noordwijk gemalt hatte.

Die Ausstellung „Ein Tag am Meer“ ist am Dienstag, 5. Februar, bis 22 Uhr zu sehen. Alle anderen Ausstellungsräume des Landesmuseums sind von der Sonderöffnung ausgenommen.

Landesmuseum Mainz
Große Bleiche 49-51
55116 Mainz

Landesmuseum Mainz: Künstler in der NS-Zeit und die Herkunft jüdischer Werke

Wenzel Ignaz Brosch „Hirschjagd“, Detail der Rückseite mit J-Nummer und Siegel. © GDKE – Landesmuseum Mainz (Foto: Ursula Rudischer)Landesmusem Mainz,
Wenzel Ignaz Brosch „Hirschjagd“, Detail der Rückseite mit J-Nummer und Siegel. © GDKE – Landesmuseum Mainz (Foto: Ursula Rudischer)Landesmusem Mainz,

Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus: Führungen im Landesmuseum Mainz am 27. Januar

Die Nationalsozialisten verbannten sie ins Exil, belegten sie mit Berufsverbot und diffamierten ihre Werke als „entartet“. In der Zeit von 1933 – 1945 wurden zahlreiche Arbeiten namhafter Künstlerinnen und Künstler aus öffentlichen Sammlungen entfernt. Ein Teil der beschlagnahmten Werke wurde 1937 in der Feme-Ausstellung „Entartete Kunst“ gezeigt. Vertreten war dabei auch eine Fassung der „Großen Knienden“ des deutschen Bildhauers und Graphikers Wilhelm Lehmbruck aus dem Jahre 1911. Die bedeutende Skulptur steht heute in der Sammlung moderner Kunst im Landesmuseum Mainz der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE).

Am 27. Januar, dem Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus, zeigt Dr. Sabine Mertens bei einem Rundgang um 11 Uhr durch die Abteilung der Moderne von den Nazis geschmähte Kunstwerke sowie Arbeiten von Künstlern, die mit Berufsverbot belegt wurden, ins Exil gingen oder in der „inneren Emigration“ heimlich weiter malten.

Bei einer zweiten Führung, die um 15 Uhr beginnt, rücken die zwischen 1941 und 1943 an die damalige Gemäldegalerie der Stadt Mainz (das heutige Landesmuseum) übergebenen Gemälde und Grafiken in den Fokus, die damals von jüdischen Familien aus Mainz und Darmstadt beschlagnahmt worden waren. Dieser Bestand wird seit 2016 im Rahmen eines von der Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste geförderten Provenienzforschungsprojekts systematisch erforscht, um die Erwerbsumstände und Eigentumsverhältnisse der Objekte zu klären. In einem Rundgang durch die Dauerausstellung gibt die Provenienzforscherin Dr. des. Emily Löffler einen Einblick in diese Recherchen. Bei ihrer Führung, die in Kooperation mit dem „Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz“ stattfindet, erläutert sie, mit welchen Methoden sie die Herkunft der Gemälde erforscht und welche Biographien und Schicksale mit ihnen verknüpft sind.

Die Führung „Entartet oder Exil – Künstler in der Zeit des Nationalsozialismus“ beginnt am 27. Januar um 11 Uhr; die Führung „… aus jüdischem Besitz …? Der Herkunft der Dinge auf der Spur“ steht um 15 Uhr auf dem Programm.

Landesmuseum Mainz,
Große Bleiche 49-51 

Mainzer Landesmuseum: Vortrag zu Max Slevogts künstlerisch gestalteter Speisekarte am 22.1.2019

Veranstaltung  im Rahmen der Slevogt-Sonderausstellung „Ein Tag am Meer“

Max Slevogt, Menü zum 50. Geburtstag von Paul Cassirer, 1921,  Lithografie, GDKE/ Landesmuseum Mainz/ Slevogt Archiv, Grafischer Nachlass © GDKE - Landesmuseum Mainz (Foto: Ursula Rudischer)Landesmuseum Mainz, Große Bleiche 49-51.
Max Slevogt, Menü zum 50. Geburtstag von Paul Cassirer, 1921,
Lithografie, GDKE/ Landesmuseum Mainz/ Slevogt Archiv, Grafischer Nachlass
© GDKE – Landesmuseum Mainz (Foto: Ursula Rudischer)Landesmuseum Mainz, Große Bleiche 49-51.

Sein Leibesumfang verrät es – ein Kostverächter war Max Slevogt sicher nicht. Erhalten haben sich im schriftlichen Nachlass Rechnungen von Weinhäusern, aber auch Geburtstagswünsche seines Berliner Zigarrenhändlers. Dass sich im Werk des Malers auch künstlerisch gestaltete Speisekarten für Freunde und als Auftragsarbeiten finden, mutet daher wie eine logische Konsequenz an. Dr. Armin Schlechter, der als Leiter der Abteilung Handschriften und Alte Drucke am Landesbibliothekszentrum in Speyer den dort verwahrten schriftlichen Nachlass des Künstlers betreut, wird in seinem Vortrag „Max Slevogts illustrierte Speisekarten – ein Beitrag zur Kulinaristik“ im Landesmuseum Mainz der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) am Dienstag, 22. Januar, diese im wahrsten Sinne des Wortes köstliche graphische Kleinform vorstellen, die zugleich auch eine außergewöhnliche kulinarische Quelle für die Festmahlkultur dieser Zeit ist. Der Vortrag beginnt um 18.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

1912 etwa entstanden zwei Menükarten für den portugiesischen Tenor Francisco d’Andrade, den Slevogt zehn Jahre zuvor in dem berühmten Gemälde „Das Champagnerlied“ verewigt hatte. Ein enger Bezug zur Wahlheimat Pfalz liegt bei den Speisekarten für seinen Freund Heinrich Kohl und für den Historischen Verein der Pfalz vor, deren Schmuck Elemente der mittelalterlichen Deutschen Geschichte aufgreifen. Letztere haben auch eine politische Dimension, setzte Slevogt vor dem Hintergrund der französischen Besetzung der Pfalz nach dem Ersten Weltkrieg ganz auf einheimische Gerichte und Weine.

Das Landesbibliothekszentrum/Pfälzische Landesbibliothek ist gemeinsam mit der Johannes Gutenberg-Universität Mainz/Institut für Kunstgeschichte, Projektpartner des Max Slevogt-Forschungszentrums, das am Landesmuseums Mainz angesiedelt ist.

SchUM-Städte Speyer, Worms und Mainz: „Wir sind auf der Zielgeraden!“

Informations-Abend in der Steinhalle im Landesmuseum Mainz über den aktuellen Stand des UNESCO-Welterbeantrags für die SchUM-Stätten Speyer, Worms und Mainz. © Foto: Diether v. Goddenthow
Informations-Abend in der Steinhalle im Landesmuseum Mainz über den aktuellen Stand des UNESCO-Welterbeantrags für die SchUM-Stätten Speyer, Worms und Mainz. © Foto: Diether v. Goddenthow

Kulturminister Wolf und Generaldirektion Kulturelles Erbe informierten heute Abend im Landesmuseum Mainz über den aktuellen Stand des UNESCO-Welterbeantrags für die SchUM-Stätten Speyer, Worms und Mainz.

„Nach vielen Jahren der Vorbereitung und der akribischen Detailarbeit sind wir nun auf der Zielgeraden. Im September dieses Jahres werden wir den UNESCO-Welterbeantrag für die SchUM-Stätten zur Vollständigkeitsprüfung vorlegen“, so Kulturminister Prof. Dr. Konrad Wolf heute bei einem Vortragsabend im Landesmuseum Mainz der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE). Die Prüfung ist die letzte Hürde vor der offiziellen Antragstellung, die im Januar 2020 erfolgen soll. Wolf unterstrich erneut, welche große kulturhistorische Bedeutung die SchUM-Stätten Speyer, Worms und Mainz besitzen: „Sie sind nicht nur einzigartige Monumente der Bauarchitektur, sondern auch eindrückliche Zeugnisse, welche die Tradition des aschkenasischen Judentums, der Jüdinnen und Juden aus Mittel-, Nord- und Osteuropa und deren Nachfahren, fortbestehen lassen. Die vorliegenden Ergebnisse der wissenschaftlichen Expertisen bekräftigen unsere Einschätzung, mit den SchUM-Stätten ein außergewöhnliches Welterbe in Rheinland-Pfalz zu haben.“

Damit die Orte als UNESCO-Welterbe anerkannt werden, muss laut Dr. Stefanie Hahn, die den Antrag auf Seiten des Kulturministeriums betreut, vor allem der universelle Wert nachgewiesen werden. Die Bedeutung muss internationalen Rang besitzen und sowohl für gegenwärtige als auch für künftige Generationen der Menschheit von Wert sein. „Die einzigartigen Monumente in Speyer, Worms und Mainz sind zugleich materielle Überreste der Wiege des aschkenasischen Judentums – der mittelalterliche Verbund dieser Städte prägt unser Land in vielen Bereichen noch bis heute. Die wissenschaftlichen Arbeiten belegen, dass die einzigartigen Synagogen, Mikwen, Gemeindebauten und Friedhöfe der drei jüdischen Gemeinden die materielle Kultur der jüdischen Minderheit in Zentraleuropa grundlegend und nachhaltig geprägt haben. An keinem Ort in Europa gibt es ein vergleichbares Spektrum jüdischer Monumente und Stätten aus dem 10. bis 13. Jahrhundert. Sie lassen die kulturelle Leistung europäischer Juden in der Formationsphase des aschkenasischen Judentums in besonderer Weise anschaulich werden“, betont Hahn.

Bereits seit 2006 engagiert sich das Land Rheinland-Pfalz mit seiner Denkmalfachbehörde, der GDKE, gemeinsam mit der jüdischen Gemeinde Mainz, dem Verein SchUM-Städte e.V. und den drei Städten Speyer, Worms und Mainz für die Anerkennung der SchUM-Stätten als UNESCO-Welterbe. „Es ist ein langer und steiler Weg, den wir hier schon seit 13 Jahren gehen. Aber dank der guten Zusammenarbeit aller Beteiligten bin ich sehr optimistisch, dass der Antrag Erfolg haben wird“, so Thomas Metz, Generaldirektor der GDKE, der bei der heutigen Veranstaltung von den Tätigkeiten und Aufgaben der Denkmalpflege im Hinblick auf die jüdischen Bauwerke in Speyer, Worms und Mainz berichtete.

Neben Kulturminister Prof. Dr. Konrad Wolf, Dr. Stefanie Hahn und Thomas Metz unterstrichen auch die Bau- und Kulturdezernentin der Stadt Mainz Marianne Grosse, Dr. Christoph Cluse von der Universität Trier, Prof. Dr. Matthias Untermann von der Universität Heidelberg und PD. Dr. Peter Waldmann von der Jüdischen Gemeinde Mainz die herausragende Bedeutung der SchUM-Stätten, indem sie geschichtliche, architektonische und kulturelle Aspekte der Stätten beleuchteten.

Die SchUM-Gemeinden Speyer, Worms und Mainz bildeten im Mittelalter ein europaweit bedeutendes Zentrum jüdischen Lebens, in dem wesentliche Grundlagen für das aschkenasische Judentum gelegt wurden. Die drei Gemeinden mit ihren bis heute verehrten Rabbinern gelten als die Wiege des aschkenasischen Judentums. Zu den einzigartigen baulichen Zeugnissen, die aus dieser Zeit erhalten sind, gehören unter anderem: in Speyer die nahezu vollständig erhaltene Mikwe sowie die Reste der 1104 eingeweihten Synagoge, in Worms die 1938 zerstörte, bis 1961 auf Ruinenmauern aufgebaute Synagoge, die Mikwe von 1185/86 sowie der in situ erhaltene und eine einzigartige Kontinuität aufweisende Friedhof „Heiliger Sand“ und in Mainz der 1926 eröffnete Denkmalfriedhof.

Landesmuseum Mainz: Termine im Januar 2019

© Foto: Diether v. Goddenthow
© Foto: Diether v. Goddenthow

Landesmuseum Mainz: Termine im Januar 2019

MI 02.01. | 17.00 – 18.00
Der Frische Blick
„Neues Jahr, neues Bild“
› Ellen Scharping blickt auf ein spontan ausgesuchtes Gemälde

DO 03.01. | 12.30 – 13.00
KiM – Kunst in der Mittagspause

SO 06.01. | 11.00
Überblicksführung durch die Sonderausstellung
„Ein Tag am Meer. Slevogt, Liebermann & Cassirer“

SO 06.01. | 14.00 – 16.00
Familiensonntag
› Familienführung um 14.30 Uhr
› Stern über Bethlehem, führ uns zum Kind! – Im Schatten der Heiligen drei Könige

DI 08.01. | 12.30 – 13.00
KiM – Kunst in der Mittagspause

DI 08.01. | 18.00
Überblicksführung durch die Sonderausstellung
„Ein Tag am Meer. Slevogt, Liebermann & Cassirer“

MI 09.01. | 18.30 – 20.00
Es blaut die Nacht – Winterprogramm
› „Der andere Blick“ mit Prof. Dr. Kirsten I. Grimm und Dr. Karoline Feulner:
Sand, Meer und Dünen aus naturwissenschaftlicher Perspektive

DO 10.01. | 12.30 – 13.00
KiM – Kunst in der Mittagspause

DO 10.01. | 18.00
Vortrag zur Sonderausstellung „Ein Tag am Meer. Slevogt, Liebermann & Cassirer“
› Max Slevogts Orient
› Prof. Dr. Gregor Wedekind

SO 13.01. | 11.00
Führung durch die Dauerausstellung
› Der Blick nach außen

SO 13.01. | 15.00
Kunst gucken – Kinderführung
› Die Natur im Blick

DI 15.01. | 12.30 – 13.00
KiM – Kunst in der Mittagspause

DI 15.01. | 18.00
Kuratorenführung durch die Sonderausstellung
„Ein Tag am Meer. Slevogt, Liebermann & Cassirer“
› Dr. Karoline Feulner

DI 15.01. | 18.00
Vortrag zur Landesausstellung „Die Kaiser und die Säulen ihrer Macht“
› Schritt für Schritt zum UNESCO-Weltkulturerbe – Die SchUM-Städte Speyer,
Worms, Mainz ein Jahr vor der Antragstellung
› Projektteam UNESCO-Welterbeantrag SchUM

DO 17.01. | 12.30 – 13.00
KiM – Kunst in der Mittagspause

SA 19.01. | 14.00 – 16.00
Offenes Atelier – Die Mitmachwerkstatt
› Sandmalerei

SO 20.01. | 11.00
Überblicksführung durch die Sonderausstellung
„Ein Tag am Meer. Slevogt, Liebermann & Cassirer“

SO 20.01. | 14.30 – 15.30
Kuratorenführung durch die Sonderausstellung
„Ein Tag am Meer. Slevogt, Liebermann & Cassirer“
› Dr. Karoline Feulner

SO 20.01. | 15.00
Kunst gucken – Kinderführung
› Hirten, Bauern, arme Leute

DI 22.01. | 12.30 – 13.00
KiM – Kunst in der Mittagspause

DI 22.01. | 18.00
Vortrag zur Sonderausstellung „Ein Tag am Meer. Slevogt, Liebermann & Cassirer“
› Slevogts illustrierte Speisekarten
› Dr. Armin Schlechter

MI 23.01. | 18.30 – 20.00
Es blaut die Nacht – Winterprogramm
› „Ganz in Licht getaucht“ mit Restauratorin Dr. Eva Brachert:
Wasser und andere maltechnische Herausforderungen

DO 24.01. | 12.30 – 13.00
KiM – Kunst in der Mittagspause

SO 27.01. | 11.00
Führung zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
› Entartet oder Exil – Künstler im Nationalsozialismus
› Dr. Sabine Mertens

SO 27.01. | 15.00
Führung zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
› „… aus jüdischem Besitz …“? Der Herkunft der Dinge auf der Spur
› Emily Löffler M.A.

DI 29.01. | 12.30 – 13.00
KiM – Kunst in der Mittagspause

DI 29.01. | 14.00 – 15.00
Zeichentour querbeet mit Nadine Hanssen

DI 29.01. | 18.00
Überblicksführung durch die Sonderausstellung
„Ein Tag am Meer. Slevogt, Liebermann & Cassirer“

DO 31.01. | 12.30 – 13.00
KiM – Kunst in der Mittagspause