Kategorie-Archiv: RheinMain CongressCenter

Wiesbadener Impfzentrum im RMCC für Bürgerinnen und Bürger mit Termin geöffnet

Die ersten Wiesbadener, die am Dienstag im RMCC geimpft wurden, waren Marielotte Kilian, 87 Jahre, und ihr Mann Richard Kilian, 86 Jahre.
Die ersten Wiesbadener, die am Dienstag im RMCC geimpft wurden, waren Marielotte Kilian, 87 Jahre, und ihr Mann Richard Kilian, 86 Jahre.

Das Impfzentrum der Landeshauptstadt Wiesbaden im RheinMain CongressCenter (RMCC) hat seit Dienstag, 19. Januar, für Bürgerinnen und Bürger mit Termin geöffnet. Eine Impfung ohne Termin ist nicht möglich. Eine erste Zwischenbilanz fällt positiv aus.

Für den ersten Impftag hat das Land 288 Termine vergeben. Die ersten Wiesbadener, die am Dienstag im RMCC geimpft wurden, waren Marielotte Kilian, 87 Jahre, und ihr Mann Richard Kilian, 86 Jahre. „Es ist eine gute Nachricht, dass wir heute das Impfzentrum für Personen mit Termin öffnen können. Das ist der Schlüssel für die Rückkehr zur Normalität, die wir uns alle wünschen, bis zu der es aber noch ein langer Weg ist“, sagen Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende sowie Bürgermeister und Gesundheitsdezernent Dr. Oliver Franz. Beide appellieren deshalb an die Wiesbadenerinnen und Wiesbadener, nach wie vor die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten. „Bitte bleiben Sie weiter aufmerksam und umsichtig. Aktuell gibt es nicht ausreichend Impfstoffdosen für alle Bürgerinnen und Bürger. Wir als Stadt können das nicht ändern, sondern nur mit den uns zugeteilten Impfdosen arbeiten. Auf die Zuteilung haben wir ebenso wenig Einfluss wie auf die Terminvergabe über das Land und deren Erreichbarkeit.“ Beide bedankten sich zudem bei allen Beteiligten, die mit so viel Engagement und Einsatz beim Aufbau und dem Gelingen des Impfzentrums beigetragen haben.

Geleitet wird das Impfzentrum von Gesundheitsamtsleiterin Dr. Kaschlin Butt. Marc Dieroff vom Gesundheitsamt und Andreas Kleber, Abteilungsleiter Katastrophenschutz bei der Berufsfeuerwehr Wiesbaden, organisieren beide das Tagesgeschäft im Impfzentrum. Sie ziehen eine erste positive Zwischenbilanz: „Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort haben sich lange auf die Öffnung des Impfzentrums vorbereitet und sind gut in den Tag gestartet. Alle Abläufe haben bisher reibungslos geklappt.“

Marielotte Kilian, 87 Jahre, geht mit gutem Beispiel voran.
Marielotte Kilian, 87 Jahre, geht mit gutem Beispiel voran.

Das Impfzentrum Wiesbaden ist eines von mehreren Impfzentren in Hessen. Es befindet sich im RMCC in der Friedrich-Ebert-Allee 1. Im RMCC sind acht Impfstraßen mit je vier Impfkabinen aufgebaut. Vorerst sind davon, vorausgesetzt die Stadt erhält ausreichend Impfstoff vom Land, montags bis sonntags zwei Impfstraßen von 9 bis 18 Uhr für Personen mit Terminen geöffnet. Somit können täglich 288 Menschen geimpft werden. Bis alle hessischen Impfzentren öffnen, deckt das Impfzentrum Wiesbaden neben der Stadt Wiesbaden auch den Rheingau-Taunus-Kreis und den Landkreis Limburg-Weilburg ab.

Seit dem 27. Dezember wurden mehr als 3400 Menschen in Wiesbaden geimpft, vor allem durch mobile Teams in den Alten- und Pflegeheimen sowie in Kliniken. „Die geimpften Personen haben die Impfungen bisher gut vertragen. Das liegt sicherlich auch daran, dass in Deutschland ein Impfstoff nur zugelassen wird, wenn er hohe Qualitätsstandards erfüllt“, sagen Dieroff und Kleber.

Die Stadt Wiesbaden weist nochmals darauf hin, dass es nicht möglich ist, am Wiesbadener Impfzentrum Termine für die freiwillige Corona-Schutzimpfung zu vereinbaren. Weder am Impfzentrum noch im Bürgerreferat werden außerdem Fragen zur Terminvergabe beantwortet. Termine können beim Land entweder per Telefon unter 116117 oder (0611) 50592888 und im Internet über impfterminservice.de oder impfterminservice.hessen.de vereinbart werden.

on links nach rechts: Marc Dieroff vom Gesundheitsamt, Bürgermeister und Gesundheitsdezernent Dr. Oliver Franz, die Leiterin des Impfzentrums Dr. Kaschlin Butt, Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende sowie Andreas Kleber Abteilungsleiter Katastrophenschutz bei der Berufsfeuerwehr Wiesbaden
on links nach rechts: Marc Dieroff vom Gesundheitsamt, Bürgermeister und Gesundheitsdezernent Dr. Oliver Franz, die Leiterin des Impfzentrums Dr. Kaschlin Butt, Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende sowie Andreas Kleber Abteilungsleiter Katastrophenschutz bei der Berufsfeuerwehr Wiesbaden

Die Landeshauptstadt Wiesbaden und Feuerwehr bitten weiterhin darum, nicht die Notrufnummer 112 bei Fragen zum Coronavirus anzurufen. Das Gesundheitsamt ist telefonisch unter (0611) 312828 erreichbar; montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr sowie an den Wochenenden von 9 bis 13 Uhr. Die hessenweite Corona-Hotline erreichen Bürgerinnen und Bürger unter der (0800) 5554666. Unter beiden Nummern können keine Impftermine vereinbart werden. Online informiert das Land unter www.hessen.de/fuer-buerger/corona-in-hessen/informationen-zur-corona-schutzimpfung-in-hessen über die Impfungen. Aktuelle Informationen rund um das Thema Corona stehen auch unter wiesbaden.de/coronavirus zur Verfügung.

RheinMain-CongressCenter Wiesbaden wird eines von 28 Impfzentren in Hessen – Größte Impfaktion in der Landesgeschichte steht bevor

Zu einem der zentralen hessischen Impfzentren wurde die 5000 qm großen Halle Nord des RheinMain CongressCenters Wiesbaden umgebaut. © Foto Diether v. Goddenthow
Zu einem der zentralen hessischen Impfzentren wurde die 5000 qm großen Halle Nord des RheinMain CongressCenters Wiesbaden umgebaut. © Foto Diether v. Goddenthow

Wiesbaden. Für die geplante Corona-Massenimpfung werden zurzeit  überall in Hessen Impfzentren unter Hochdruck errichtet. An diesen zentralen Anlaufstellen können sich demnächst alle Hessen und Hessinnen auf freiwilliger Basis gegen Covid-19 impfen lassen, sobald die Impfstoffe die Europäische Zulassung erhalten haben und in ausreichender Menge zur Verfügung stehen. Zu einem der zentralen hessischen Impfzentren wurde die 5000 qm großen Halle Nord des RheinMain CongressCenters Wiesbaden umgebaut. Statt des Internistenkongresses, der in diesem Jahr online geht, warten hier nun Impfstraßen mit all dem notwendigen bürokratischen und medizinischen Equipment auf die größte Massenimpfung für täglich rund 1500 Impfwillige in der Geschichte des Landes, so Ministerpräsident Volker Bouffier heute beim Besuch des Wiesbadener Impfzentrums im RMCC.

(vli.) Wiesbadens Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende, Sozialminister Kai Klose, Innenminister Peter Beuth, Ministerpräsident Volker Bouffier und Bürgermeister Oliver Franz im Eingangsbereich des Impfzentrums im Rhein-Main-Congress-Center Wiesbaden  © Foto Diether v. Goddenthow
(vli.) Wiesbadens Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende, Sozialminister Kai Klose, Innenminister Peter Beuth, Ministerpräsident Volker Bouffier und Bürgermeister Oliver Franz im Eingangsbereich des Impfzentrums im Rhein-Main-Congress-Center Wiesbaden © Foto Diether v. Goddenthow

 

Gemeinsam mit Sozialminister Kai Klose, Innenminister Peter Beuth, Wiesbadens Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende und Wiesbadens Bürgermeister sowie Gesundheitsdezernent Dr. Oliver Franz hatte sich der Ministerpräsident am Montag über den Aufbau des Impfzentrums im Wiesbadener RheinMain CongressCenter (RMCC) informiert. „Es ist beeindruckend, wie hier binnen kürzester Zeit ein professionelles Impfzentrum aufgebaut und die notwendige Infrastruktur für bis zu 1.500 Impfungen pro Tag geschaffen wurde. Dafür danken wir allen Beteiligten“, so die Vertreter der Landesregierung. Bouffier betonte: „In Hessen bereiten sich aktuell 28 Zentren auf die größte Impfaktion in der Geschichte unseres Landes vor. Das wird über viele Monate hinweg eine riesige logistische Leistung, und ich danke allen, die dies möglich machen.“

Erster Impfstoff ab Ende Dezember 2020

Im RheinMain CongressCenter in Wiesbaden sind insgesamt acht Impfstraßen aufgebaut. © Foto Diether v. Goddenthow
Im RheinMain CongressCenter in Wiesbaden sind insgesamt acht Impfstraßen aufgebaut. © Foto Diether v. Goddenthow

Aktuell laufen unterschiedliche Verfahren zur Zulassung von Impfstoffen in der EU und somit auch in Deutschland zur Bekämpfung der weiteren Verbreitung des Coronavirus. Die Zulassungsverfahren stehen zum Teil bereits kurz vor dem Abschluss. Der Bund geht derzeit davon aus, dass er ab ca. Ende Dezember 2020 einen ersten Impfstoff bereitstellen kann. Da zumindest zu Beginn noch nicht ausreichend Impfstoff für alle Hessinnen und Hessen zur Verfügung stehen wird, müssen die Impfungen stufenweise erfolgen. Bei dieser Priorisierung wird sich die Hessische Landesregierung in Abstimmung mit dem Bund und den anderen Bundesländern grundsätzlich an die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) des Robert Koch-Instituts halten, die derzeit erarbeitet werden. Die Landesregierung plant für den Betrieb der Impfzentren zunächst 150 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen.

Acht Impfstraßen von 7 bis 22 Uhr vorgesehen

Temperatur-Scan. Personen, die eine erhöhte Temperatur haben, werden nicht zum Impfen zugelassen und verlassen das Impfzentrum auf einem eigens dafür vorgesehenen Weg.© Foto Diether v. Goddenthow
Temperatur-Scan. Personen, die eine erhöhte Temperatur haben, werden nicht zum Impfen zugelassen und verlassen das Impfzentrum auf einem eigens dafür vorgesehenen Weg.© Foto Diether v. Goddenthow

Im RheinMain CongressCenter in Wiesbaden sind insgesamt acht Impfstraßen aufgebaut. Diese sollen – sobald der Impfstoff vom Bund zur Verfügung gestellt wird – täglich zwischen 7 Uhr und 22 Uhr betrieben werden. Für die Bürgerinnen und Bürger, die zum Impfen eingeladen werden, führt der Weg durch das Impfzentrum zunächst durch einen Temperaturscan. Personen, die eine erhöhte Temperatur haben, werden nicht zum Impfen zugelassen und verlassen das Impfzentrum auf einem eigens dafür vorgesehenen Weg. Dann geht es weiter zum Empfangsdesk. Von dort aus werden die Menschen einer von acht Impfstraßen zugeteilt. Hier finden dann nacheinander, falls gewünscht, das ärztliche Aufklärungs- und Beratungsgespräch sowie die eigentliche Impfung statt. Danach stehen Beobachtungsbereiche für die Menschen zur Verfügung. Auch hier kann medizinisches Personal bei Bedarf betreuen.

Die erste Station ist der Help-Desk zur Datenerfassung  © Foto Diether v. Goddenthow
Die erste Station ist der Help-Desk-Bereich zur Datenerfassung © Foto Diether v. Goddenthow

Sozial- und Integrationsminister Kai Klose: „Wir legen größten Wert darauf, die Menschen in den Corona-Impfzentren bestmöglich zu begleiten – mit Information, Aufklärung und Betreuung rund um ihre Impfung. Am Beispiel der hervorragenden Vorbereitungen in diesem Impfzentrum haben wir heute gesehen, dass die Menschen darauf vertrauen können. Das ist ein starkes Signal dafür, dass wir diese gigantische Herausforderung Hand in Hand – mit allen Akteuren – und mit Umsicht meistern werden. Allen, die helfen, dass Bürgerinnen und Bürger hier von morgens bis abends an sieben Tagen in der Woche geimpft werden können, danke ich schon jetzt für ihren Einsatz. Je mehr Bürgerinnen und Bürger gegen das Coronavirus geimpft sind, desto weniger Menschen werden an dieser tückischen Infektionskrankheit sterben.“

„Zusammenarbeit bislang hervorragend“

Anmeldung der zugewiesenen Impfstrasse mit Impfanamnese, Vorbereitung Impfpass, Abklärung ob spezielle ärztliche Aufklärung gewünscht wird. © Foto Diether v. Goddenthow
Anmeldung der zugewiesenen Impfstrasse mit Impfanamnese, Vorbereitung Impfpass, Abklärung, ob spezielle ärztliche Aufklärung gewünscht wird, etc.. © Foto Diether v. Goddenthow

Der Hessische Innenminister Peter Beuth lobte die hohe Einsatzbereitschaft der Helferinnen und Helfer: „Hier in Wiesbaden und landesweit sind Tausende Frauen und Männer Tag und Nacht im Einsatz, um Impfzentren für Millionen Bürgerinnen und Bürger aufzubauen. Wir haben bereits die Zwischenlagerkapazitäten aufgebaut, sodass die Impfstoffe sicher verwahrt werden können. Sobald die Impfstoffe vom Bund angeliefert werden, können sie rasch an die Impfzentren verteilt werden. Die Zusammenarbeit zwischen Land, Kommunen, Hilfsorganisationen und Gesundheitssektor funktioniert bisher hervorragend. Alle sind bereit, die Ärmel hochzukrempeln, damit die größte Schutzimpfung in der Geschichte unseres Landes schnell beginnen kann.“

Jede Impfstrasse verfügt über ein Aufklärungskabine, die mit einem Humanmediziner besetzt ist. Hieran schließen die Impfkabinen 1 bis 4  an, jeweils mit einer Medizinisch Technischen Assistentin besetzt, die die Impfung vornimmt. Kabine 4 ist mit einer Liege ausgestattet für Menschen mit Kreislauf- oder anderen Beschwerden. Die Impfstrasse 8 verfügt über größere behindertengerechte Impfkabinen. © Foto Diether v. Goddenthow
Jede Impfstrasse verfügt über eine Aufklärungskabine, die mit einem Humanmediziner besetzt ist. Hieran schließen die Impfkabinen 1 bis 4 an. Diese sind jeweils mit einer Medizinisch Technischen Assistentin besetzt, die die Impfung vornimmt. Kabine 4 ist mit einer Liege ausgestattet für Menschen mit Kreislauf- oder anderen Beschwerden. Die Impfstrasse 8 verfügt über größere behindertengerechte Impfkabinen. © Foto Diether v. Goddenthow

Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende wies auf die Anstrengungen hin, die mit dem Aufbau des Impfzentrums einhergingen: „In so kurzer Zeit ein Impfzentrum aufzubauen, ist eine sehr große Herausforderung für alle Beteiligten. Ich bedanke mich ganz herzlich bei allen, die mit so viel Engagement und Einsatz zum Gelingen dieses Projekts beitragen. Das Impfzentrum ist ein Zeichen dafür, dass wir mit Hochdruck daran arbeiten, die Pandemie hinter uns zu lassen, um möglichst bald zu einer gewissen Normalität zurückzukehren. Bis dahin kann jede Einzelne und jeder Einzelne von uns durch Besonnenheit und Umsicht auch über die Feiertage dazu beitragen, dass wir die Pandemie im Zaum halten.“

„Optimale Lokalität für ein Impfzentrum dieser Größenordnung“

Nach erfolgter Impfung wird eine Ruhephase von einer halben Stunde empfohlen. Hierzu steht der Beobachtungsbereich mit angeschlossenem Notfallraum  zur Verfügung. Dieser ist mit Rettungsfachpersonal besetzt, um jederzeit medizinische Notfälle behandeln oder per parat stehendem Rettungswagen in eine Klinik weiterleiten zu können. © Foto Diether v. Goddenthow
Nach erfolgter Impfung wird eine Ruhephase von einer halben Stunde empfohlen. Hierzu steht der Beobachtungsbereich mit angeschlossenem Notfallraum zur Verfügung. Dieser ist mit Rettungsfachpersonal besetzt, um jederzeit medizinische Notfälle behandeln oder ggfs. per vor dem RMCC stationierten Rettungswagen in eine Klinik transportieren zu können. © Foto Diether v. Goddenthow

Bürgermeister und Gesundheitsdezernent Dr. Oliver Franz betonte, dass das RheinMain CongressCenter ein prädestinierter Ort für die Durchführungen der Impfungen sei. „Das RheinMain CongressCenter ist eine optimale Lokalität für ein Impfzentrum dieser Größenordnung, nicht nur in Sachen Lage und Platz, sondern auch was die Infrastruktur angeht. Mit einer Zulassung eines Impfstoffes sehen wir endlich Licht am Ende des Tunnels im Kampf gegen die Coronapandemie. Jedoch wird der monatelange Betrieb des Impfzentrums weiterhin immense personelle Ressourcen binden und eine zusätzliche Belastung für alle Beteiligten bedeuten. Seit Monaten arbeiten wir im Verwaltungsstab der Landeshauptstadt sehr gut und eng zusammen. Sichtbar wird dies erneut mit der zügigen Einrichtung des Impfzentrums. Für die zurückliegende, aber auch die vor uns liegende Arbeit möchte ich mich sehr herzlich bei allen bedanken.“

Adressliste der 28 Impfzentren in Hessen

Ministerpräsident Volker Bouffier, hier während des heutigen Presserundgangs vor einer Impfkabine im RMCC : „In Hessen bereiten sich 28 Zentren auf die größte Impfaktion in der Geschichte unseres Landes vor.Die Landesregierung strebt an, dass sich wenigstens 60 bis 70 Prozent der rund 6,2 Millionen Hessen freiwillig impfen lassen.“ © Foto Diether v. Goddenthow
Ministerpräsident Volker Bouffier, hier während des heutigen Presserundgangs vor einer Impfkabine im RMCC : „In Hessen bereiten sich 28 Zentren auf die größte Impfaktion in der Geschichte unseres Landes vor. Die Landesregierung strebt an, dass sich wenigstens 60 bis 70 Prozent der rund 6,2 Millionen Hessen freiwillig impfen lassen.“ © Foto Diether v. Goddenthow
  • Bergstraße: Büro & Geschäftshaus, Berliner Ring 89, 64625 Bensheim
  • Darmstadt: Wissenschafts- und Kongresszentrum, Schlossgraben 1, 64283 Darmstadt
  • Darmstadt-Dieburg: Impfzentrum DADI Ost, Am Sportzentrum 1A, 64354 Reinheim und Impfzentrum DADI West, Ostendstraße 3, 64319 Pfungstadt
  • Frankfurt: Messehalle, Ludwig-Erhard-Anlage 1, 60326 Frankfurt am Main
  • Fulda: Kongress- und Kulturzentrum, Esperantoplatz 1, 36037 Fulda
  • Gießen: Rollermarkt, 1. OG, Ludwig-Rinn-Straße 49, 35452 Heuchelheim
  • Groß-Gerau: Sporthalle Martin-Buber-Schule, Wilhelm-Seipp-Straße 1, 64521 Groß-Gerau
  • Hersfeld-Rotenburg: Göbel Hotels Arena, Heinz-Meise-Straße 190, 36199 Rotenburg an der Fulda
  • Hochtaunus: DXC Technology Deutschland, Am grünen Weg 1, 61352 Bad Homburg
  • Kassel (Kreis): Impfzentrum LK Kassel / Alter Flugplatz, Flugplatzstraße, 34379 Calden
  • Kassel (Stadt): Großsporthalle Auepark, Damaschkestraße 25, 34121 Kassel
  • Lahn-Dill: Lahnauhalle, Geraberger Platz 2, 35633 Lahnau
  • Limburg-Weilburg: Impfzentrum Limburg-Weilburg, Senefelderstraße 2, 65553 Limburg-Dietkirchen
  • Main-Kinzig: Sporthalle der Kreisrealschule, Lohmühlenweg, 63571
  • Gelnhausen und August-Schärttner-Halle, Martin-Luther-King-Straße, 63452 Hanau
  • Main-Taunus: Verwaltungszentrum am Regionalparkturm, Mainzer Landstraße 500, 65795 Hattersheim
  • Marburg-Biedenkopf: Messegelände Afföller, Afföllerstraße 106, 35039 Marburg
  • Odenwald: Impfzentrum Odenwaldkreis, Obere Marktstraße / Wiesenmarktgelände, 64711 Erbach
  • Offenbach (Kreis): Campus Heusenstamm Rhein-Main, Jahnstraße 64, 63150 Heusenstamm
  • Offenbach (Stadt): Stadthalle, Waldstraße 312, 63071 Offenbach am Main
  • Rheingau-Taunus: Sporthallen am Wiesweg, Wiesweg 7, 65343 Eltville
  • Schwalm-Eder: Bersucherparkplatz der Georg-Friedrich-Kaserne, Berliner Straße, 34560 Fritzlar
  • Vogelsberg: Hessenhalle Alsfeld, An der Hessenhalle 1, 36304 Alsfeld
  • Waldeck-Frankenberg: Großsporthalle „Auf der Hauer“, Karpatenstraße 20, 34497 Korbach
  • Werra-Meißner: Großsporthallen der beruflichen Schulen sowie des Oberstufengymnasiums, Südring 37, 37269 Eschwege
  • Wetterau: Gewerbehalle, Industriestraße 46, 63654 Büdingen
  • Wiesbaden: Rhein Main Congress Center, Friedrich-Ebert-Allee 1, 65185 Wiesbaden

Neues COVID-19-Testcenter am RMCC Wiesbaden

Bis zu 400 Tests am Tag bewältigt das neue Covid-19-Testzentrum für Selbstzahler am RheinMainCongressCenter. Binnen 24 Stunden erhalten Probanden Testergebnis online mitgeteilt. Kostenpunkt: 69 Euro. Eventuell übernehmen aber die Kranken-Kassen im Nachhinein die Kosten, etwa bei einem positiven Testergebnis. Wiesbadens ehemaliger Oberbürgermeister Achim Exner (li.) ist mit den Krankenkassen im Gespräch und empfiehlt, die Krankenkassen im Bedarfsfall anzusprechen. Da die Privaten Krankenkassen in der Regel 179 Euro pro ärztlich verordnetem Test bezahlen müssten, dürften diese ein besonders offenes Ohr dafür haben. Exners Initiative und guten Verbindungen verdankt Wiesbaden das Privileg dieser privaten Teststation, die im RheinMain-Gebiet ansonsten momentan nur noch am Frankfurter Flughafen gibt. © Foto Diether v. Goddenthow
Bis zu 400 Tests am Tag bewältigt das neue Covid-19-Testzentrum für Selbstzahler am RheinMainCongressCenter. Binnen 24 Stunden erhalten Probanden Testergebnis online mitgeteilt. Kostenpunkt: 69 Euro. Eventuell übernehmen aber die Kranken-Kassen im Nachhinein die Kosten, etwa bei einem positiven Testergebnis. Wiesbadens ehemaliger Oberbürgermeister Achim Exner (li.) ist mit den Krankenkassen im Gespräch und empfiehlt, die Krankenkassen im Bedarfsfall anzusprechen. Da die Privaten Krankenkassen in der Regel 179 Euro pro ärztlich verordnetem Test bezahlen müssten, dürften diese ein besonders offenes Ohr dafür haben. Exners Initiative und guten Verbindungen verdankt Wiesbaden das Privileg dieser privaten Teststation, die im RheinMain-Gebiet ansonsten momentan nur noch am Frankfurter Flughafen gibt. © Foto Diether v. Goddenthow

Am Donnerstag, 26. November, eröffnet am RheinMain CongressCenter (RMCC) in Wiesbaden ein neues COVID-19 Testcenter, ausschließlich für Selbstzahler.

Die Betreiberfirma Centogene unterhält bereits an vielen Standorten große Testcenter mit erheblichen Kapazitäten, unter anderem auch am Frankfurter Flughafen.

Wer Gewissheit haben  möchte, kann sich jederzeit (am besten nach 3 bis 6 Tagen eines Risiko-Kontaktes) innerhalb der Öffnungszeiten als Selbstzahler im neuen Wiesbadner CENTOGENE Test-Centern testen lassen. Die Testergebnisse stehen in 12-24 Stunden zur Verfügung.  © Foto Diether v. Goddenthow
Wer Gewissheit haben möchte, kann sich jederzeit (am besten nach 3 bis 6 Tagen eines Risiko-Kontaktes) innerhalb der Öffnungszeiten als Selbstzahler im neuen Wiesbadner CENTOGENE Test-Centern testen lassen. Die Testergebnisse stehen in 12-24 Stunden zur Verfügung. © Foto Diether v. Goddenthow

Das Testcenter in Wiesbaden mit Zugang direkt über den Ladehof des RMCC an der Rheinstraße bietet eine tägliche Testkapazität von bis zu 400 Abstrichen. Die Diagnose einer akuten COVID-19-Erkrankung erfolgt durch einen Abstrich im hinteren Rachenbereich. Der Preis für einen Test beträgt 69 Euro. Das Testergebnis liegt zumeist in weniger als 24 Stunden vor. Die Ergebnismitteilung an die Probanden erfolgt per E-Mail und ist in vielen Sprachen auswählbar. Dies ist insbesondere für Auslandsreisende interessant, die für die Einreise einen negativen COVID-19-Test vorlegen müssen. Gegen Mehrpreis erfolgt ein sogenannter ID-Check. Dabei werden auch noch die Ausweisdaten auf dem Testergebnis erfasst.

Die Öffnungszeiten sind zu Beginn täglich von 8.30 bis 17.30 Uhr, auch am Wochenende.

CENTOGENE weist darauf hin, keine Probanden mit typischen COVID-19-Symptomen (Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber oder Geruchs- oder Geschmacksverlust) zu testen. Dies wird auch vor Ort im Testcenter-Außenbereich durch medizinische Fachkräfte überprüft. Besteht ein Verdacht auf typische COVID-19-Symptome werden Betroffene gebeten, sich telefonisch beim Hausarzt, unter der Nummer 116 117 oder beim örtlichen Gesundheitsamt, für eine Testung zur Abklärung zu melden.

Terminvereinbarung  nicht zwingend, aber  empfehlenswert
Eine Terminvereinbarung ist nicht erforderlich,  aber empfehlenswert, was online geschieht über: https://www.centogene.com/de/covid-19/test-centers/testen-am-wiesbaden-rmcc.html

Online bestellte Tests können innerhalb von 14 Tagen storniert werden, sofern noch keine Probe nentnommen und prozessiert wurde. Hierzu kann man auf der Website einfach die Stornierungsfunktion auf dem CENTOGENE Corona Test Portal verwenden. Erneute Anmeldung jederzeit danach möglich.
Wie Marco André Beck von Centogene bei einem Pressegespräch am Vortag versicherte, gibt CENTOGENE keine Daten an Dritte weiter, außer bei einem positiven Test. Dann wäre eine gesetzliche Meldung positiver Fälle an das Gesundheitsamt vorgeschrieben. Sämtliche personenbezogenen Daten von Probanden mit negativem Testergebnis würden spätestens drei Monate nach dem letzten Aufruf der Registrierung durch den Probanden gelöscht oder auch vorab jederzeit auf Verlangen des Probanden. Alle Daten werden in einer autarken Software-Anwendung verarbeitet und in einer verschlüsselten Datenbank aufbewahrt.

Ausschließlich COVID-19 PCR Test

Achim Exner stellt sich beim Pressetermin als "VersuchsKaninchen"  zur Verfügung. Es erfolgt ausschließlich ein Rachenabstrich. Die medizinisch geschulten Mitarbeiterinnen arbeiten in voller Seuchen-Schutzmontur. © Foto Diether v. Goddenthow
Achim Exner stellt sich beim Pressetermin als „VersuchsKaninchen“ zur Verfügung. Es erfolgt ausschließlich ein Rachenabstrich. Die medizinisch geschulten Mitarbeiterinnen arbeiten in voller Seuchen-Schutzmontur. © Foto Diether v. Goddenthow

Ohne mögliche Wartezeit vor dem Test-Container-Labor dauert der Test mit mit allen Anmeldeformalitäten, der Durchfuhrung und einem geordneten Check-Out im Schnitt gut 20 Minuten. Wichtig ist, dass Probanden 15 Minuten vor dem Test nicht essen, trinken oder Zähne putzen, um nicht dadurch die Virenlast im Rachenraum zu beeinflussen.
Es kommt ausschließlich der COVID-19 PCR Test zum Einsatz. Dieser Test gilt mit seiner Analyse der sog. Sensitivität und der Spezifität als momentan der Genaueste mit Werten von 98 % für Sensitivität und 99 % für die Spezifität

Auf Antiköper-Tests verzichtet CENTOGENE, da diese in der symptomfreien Phase noch wenig aussagekräfte und ungenügend spezifisch für ein verlässliches Testergebnis seien.

Fehlerhafte Testung praktisch ausgeschlossen
Da Abstrichproben im tiefen Rachenraum möglicherweise fehlerhafte Aussagekraft haben können, etwa gelegentlich einen Virus-positiven Probanden als „Virus-negativ“ ausweisen können oder umgekehrt, habe Centogne einen Test entwickelt, der dies praktisch ausschließe.
So habe CENTOGENE einen Test entwickelt, der in der Testreaktion neben dem spezifischen Nachweis von SARS-CoV-2 Virus-RNA eine interne Kontrolle aufweist, welche humane Nukleinsäuren nachweist. Das bedeute, dass ein falsch abgenommener Abstrich ohne menschliches Material oder eine zu geringe Menge direkt erkannt werde. Entsprechend sei im medizinischen Befund ein nicht-auswertbarer Befund beschrieben – mit der Empfehlung den Abstrich zu wiederholen. Damit fielen fehlerhafte Abnahmen systematisch auf und würden nicht fälschlicherweise als Ausschluss eines SARS-CoV-2 Nachweises interpretiert, so Centogene.

Insgesamt stehen drei Testkabinen zur Verfügung. © Foto Diether v. Goddenthow
Insgesamt stehen drei Testkabinen zur Verfügung. © Foto Diether v. Goddenthow

Parkmöglichkeit
Im RMCC-Parkhaus, mit Zufahrt über die Friedrich-Ebert-Allee, stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung.

Häufig gestellte Fragen und Weitere Informationen zum Test stehen unter www.centogene zur Verfügung. Dort ist auch eine Vorabregistrierung möglich. Durch die Online-Voranmeldung für einen Test können Wartezeiten verkürzt werden.

 

Silvesterparty im Kurhaus Wiesbaden und Musik-Feuerwerk am Bowling Green abgesagt

Foto: Diether v. Goddenthow
Foto: Diether v. Goddenthow

Wie so viele Kultur- und Freizeitveranstaltungen zu Weihnachtszeit und Jahreswechsel muss in diesem Jahr auch die große traditionelle Silvester-Party im Kurhaus Wiesbaden aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden.

„Wir bedauern es sehr, dass uns die Corona-Krise zu dieser Entscheidung gezwungen hat“, sagt Geschäftsführer der Wiesbaden Congress & Marketing GmbH, Martin Michel. Die aktuelle Verordnungslage sowie die geltenden Hygienevorschriften und Abstandsregelungen, „machen die Durchführung eines gesellschaftlichen Highlights wie der Silvesterparty schlicht unmöglich“, so Michel weiter.

Aus diesem Grund wird auch das beliebte Musik-Feuerwerk auf dem Bowling Green, welches Bestandteil der Silvesterparty ist und zum Jahreswechsel stets Tausende Schaulustige vor das Kurhaus lockt, ausfallen.

ARTe – Messe für zeitgenössische Kunst in Wiesbadener RheinMain-CongressCenter eröffnet – noch bis 27.09.2020

Farben, Formen, junge Kunst zum Sehen, Fühlen und Erleben für jedermann gibt es ab heute zu sehen auf der Kunstmesse ARTe im RheinMain CongressCenter Wiesbaden © Foto: Diether v. Goddenthow
Farben, Formen, junge Kunst zum Sehen, Fühlen und Erleben für jedermann gibt es ab heute zu sehen auf der Kunstmesse ARTe im RheinMain CongressCenter Wiesbaden © Foto: Diether v. Goddenthow

Unter regem Zuspruch öffnete heute die „ARTe – Messe für zeitgenössische Kunst“ (25.-27.09.2020) im Wiesbadener RheinMain CongressCenter ihre Tore.
Noch bis Sonntag 27.09.2020 präsentieren auf 5000 Quadratmetern 104 nationale und internationale ausgewählte Aussteller mit insgesamt 170 Künstlern ihre zeitgenössischen Werke. ARTe ist die erste Kunstmesse nach der Corona-Pause im RheinMain-Gebiet. Entsprechend groß war bereits der Andrang bei der Eröffnung. SWR-Fernsehmoderator Markus Brock,  Ralph-Michael Hohenstein, Geschäftsführer der Messe Sindelfingen und Projektleiter  Andreas Kerstan begrüßten die Gäste, unter ihnen Prominente wie Familienministerin a.D.  Dr. Kristina Schröder.

Messeimpression ARTe vom 25. bis 27.09.2020 © Foto: Diether v. Goddenthow
Messeimpression ARTe vom 25. bis 27.09.2020 © Foto: Diether v. Goddenthow

Das Darbietungsambiente ist luftig und unverkrampft, ein „Boulevard“ mit echten Bäumen bildet eine großzügige Sichtlinie durch den Raum. In dieser inspirierend konzipierten Architektur entführen die Kunstmacher ihre Besucher gedanklich wie auch sinnlich in die Welt ihrer Ateliers, die gleich um die Ecke, aber auch sehr weit weg von Wiesbaden sein können: „Auf der
ARTe präsentieren sowohl Aussteller aus der Region – sie machen etwa die Hälfte aus – als auch aus dem restlichen Bundesgebiet ihre Werke“, erläutert Projektleiter Andreas Kerstan. „Überdies haben wir auch – soweit Corona das zugelassen hat – internationale Kunstschaffende zu Gast.“

Beethoven im Foyer

Stand des Musikers und bildenden Künstlers Professor Enno-Ilka Uhde mit seinem Werk   „FEUERTRUNKEN GÖTTERFUNKEN – 250 Jahre Ludwig van Beethoven“. Sein Motto: "Nur die Kunst kann uns retten". Seit seinem 6. Lebensjahr hat er vor allem auch als Musiker mit Beethoven zu tun, der unserer Gesellschaft das Klangbild der Freiheit, die wir leben geschenkt habe, ohne, dass es wir es wüssten, so der Künstler heute bei der Eröffnung der ARTe. © Foto: Diether v. Goddenthow.
Stand des Musikers und bildenden Künstlers Professor Enno-Ilka Uhde mit seinem Werk „FEUERTRUNKEN GÖTTERFUNKEN – 250 Jahre Ludwig van Beethoven“. Sein Motto: „Nur die Kunst kann uns retten“. Seit seinem 6. Lebensjahr hat er vor allem auch als Musiker mit Beethoven zu tun, der unserer Gesellschaft das Klangbild der Freiheit, die wir leben geschenkt habe, ohne, dass es wir es wüssten, so der Künstler heute bei der Eröffnung der ARTe. © Foto: Diether v. Goddenthow.

Als gattungsübergreifendes, exklusives Highlight begrüßt gleich am Eingang das Werk „FEUERTRUNKEN GÖTTERFUNKEN – 250 Jahre Ludwig van Beethoven“ die Besucher: 250 individuell gestaltete Kunstwerke des Wiesbadener Polykünstlers Enno-Ilka Uhde, die dieser zum 250. Geburtstag des Komponisten Ludwig van Beethoven geschaffen hat. Zur Eröffnung der ARTe wird Uhde sein neues Werk persönlich und exklusiv der Öffentlichkeit vorstellen. Kerstan: „Die künstlerische Innovationskraft von Beethoven hat viele nachfolgende Generationen an Künstlern inspiriert und fasziniert – wir freuen uns sehr, dass Enno-Ilka Uhde hier im Kontext bildender Kunst mit seinem eindrucksvollen Werk auf der ARTe eine bildliche Kommemoration des grandiosen, monumentalen Musikschaffens dieses Komponisten liefert und damit vor den Toren der ARTe einen Kunstraum schaffen wird, der die Trennung der Kunstgattungen auf inspirierende Weise überschreitet.“

Kunst aus der Region und darüber hinaus

Die vor allem auch in Mainz bekannte Holzbildhauerin Karin Waldmann im Gespräch mit einer Interessentin. www.karinwaldmann.de © Foto: Diether v. Goddenthow.
Die vor allem auch in Mainz bekannte Holzbildhauerin Karin Waldmann im Gespräch mit einer Interessentin. www.karinwaldmann.de © Foto: Diether v. Goddenthow.

Neben Enno-Ilka Uhde haben sich zahlreiche weitere „Lokalmatadoren“ aus Wiesbaden angesagt: Die renommierte Galerie Kunst-Schaefer wird ihre Offerte auf der ARTe präsentieren, ebenfalls aus der Landeshauptstadt kommen z.B. die Künstler Bernd Brach, Katja Grandpierre, Leah Rudolph und Ernest Bisaev. Birgit Horn, die sich der gegenständlichen Malerei und dem kunstvollen Designen von UpcyclingUnikaten widmet, kommt wie die Künstlerin Gunda Jastorff aus Norddeutschland. Aus dem Süden der Republik kommen z.B. Ruth Schleeh, Stefanie von Quast und Gabriele Rothweiler.

Reinhold Mehlings berühmte Holzskulpturen faszinieren. Sein Atelier hat er in Hanau www.uferkunst.de © Foto: Diether v. Goddenthow
Reinhold Mehlings berühmte Holzskulpturen faszinieren. Sein Atelier hat er in Hanau www.uferkunst.de © Foto: Diether v. Goddenthow

Coronakonform durch die Kunstlandschaft flanieren …
Eine Kunstmesse coronakonform organisieren und gleichzeitig den Kunstgenuss und das damit verbundene Socialising so unbeschwert wie möglich gestalten – in dieses anspruchsvolle Zusammenspiel haben die Messemacher viel Zeit und Energie investiert. „Wir haben ein Konzept entwickelt, in das die geltenden Abstands- und Hygieneregeln sowie weitere Vorschriften rund um Messeeintritt und Registrierung professionell eingearbeitet wurden“, versichern Andreas Kerstan und Ralph Hohenstein, Geschäftsführer der Messe Sindelfingen, die die ARTe in Wiesbaden wie auch an ihrem Heimatort Sindelfingen bei Stuttgart organisiert. Eine MundNasenbedeckung ist auf der ARTe Pflicht, darüber hinaus werden die Besucher registriert. Wer Wartezeiten vermeiden will, kann bereits vorab das Registrierungs-pdf auf arte-messe.de herunterladen und ausgefüllt abgeben, auch Visitenkarten werden zum Beispiel akzeptiert. Zusätzlich zu den Ausstellern dürfen maximal 250 Besucher gleichzeitig in der Ausstellungshalle sein. Ein ausgeklügelter Besucher-Parcours, der an jedem Stand vorbeiführt, soll die Besucher durch die Kunstlandschaft leiten, wer will, kann auch abseits dieses Pfads durch die Halle flanieren … Kerstan: „Alle aktuellen notwendigen Infos zu unseren Corona-Regeln sind auf unserer Website www.arte-messe.de zu finden.“

Ausstellerkatalog

Vegane Trends auf der VeggieWorld Wiesbaden 2020 sowie Paracelsus Messe – 7. – 9.Februar im RheinMain CongressCenter


Wiesbaden, 03.02.2020 // Am kommenden Wochenende finden parallel die VeggieWorld und Deutschlands größte Gesundheitsmesse „Prarcelsus“ im RheinMain CongressCenter statt. Mit einer Eintrittskarte haben Besucher Zutritt zu beiden Messen 

PARACELSUS MESSE 

Paracelsus Messe © Foto: Diether v Goddenthow
Paracelsus Messe © Foto: Diether v Goddenthow

Die PARACELSUS MESSE ist Deutschlands älteste und bis heute eine der größten Gesundheitsmessen in Deutschland. Mit über 120 Ausstellern und wachsender Besucherzahl ist die PARACELSUS MESSE bis heute ein Magnet für Gesundheitsinteressierte. Die Aussteller informieren über:

  • Naturheilkunde & Alternativmedizin
  • Gesunde Ernährung & Nahrungsergänzung
  • Naturkosmetik & Naturprodukte
  • Yoga & Meditation
  • Achtsamkeit & Entspannung
  • Wellness & Reisen
  • Sport & Vitalität
  • Prävention & Rehabilitation
  • Kliniken & Pflegeeinrichtungen

Paracelsus Messe – RheinMain CongressCenter
Friedrich-Ebert-Allee 1
65185 Wiesbaden

VeggieWorld – Vegane Trends 2020

Die VeggieWorld, Deutschlands größte Messe für Veganer und Vegetarier, gastiert zum zehnten Mal in Wiesbaden. Mit rund 160 Ausstellern ist sie so groß wie nie. Anbieter aus insgesamt zehn verschiedenen Ländern zeigen in Wiesbaden die bunte Vielfalt des veganen Lebensstils.

VeggieWorld © Foto: Diether v Goddenthow
VeggieWorld © Foto: Diether v Goddenthow

Die Zehnte VeggieWorld Wiesbaden ist die größte VeggieWorld aller Zeiten
160 Aussteller kommen aus allen Teilen Deutschlands und neun weiteren Ländern zur zehnten VeggieWorld Wiesbaden und präsentieren vegane Produkte aus aller Welt. „Im Jahr 2011 ist die VeggieWorld in Wiesbaden mit 21 Ausstellern gestartet. Wir feiern am kommenden Wochenende nicht nur die zehnte VeggieWorld, sondern auch einen Ausstellerrekord. Wir freuen uns wahnsinnig über diese tolle Entwicklung und das steigende Interesse in den letzten Jahren.“, erklärt Hendrik Schellkes, Geschäftsführer. „In diesem Jahr liegt der Anteil der internationalen Aussteller, die auf der VeggieWorld Wiesbaden ausstellen, schon bei knapp 15 %. Diesen Anteil möchten wir noch steigern, denn die internationalen veganen Produktneuheiten machen die VeggieWorld für Endverbraucher und Fachbesucher besonders attraktiv“, so Schellkes weiter.

Käse, Eier & Speck: Neues aus der Welt der veganen Ersatzprodukte
Bei veganen Alternativen zu klassischen Tierprodukten ist die Innovationsfreude der Produzenten ungebrochen. Lord of Tofu präsentiert in Wiesbaden vegane Schinkenvariationen, wie „Tofu-Ham“ und „Specky Räuchertofu“. Veganes Omelette für eine schnelle und einfache Zubereitung in der Bratpfanne ist eine der Neuheiten am Messestand der Firma Soyana. Käsealternativen werden als die Königsdisziplin im Bereich der veganen Ersatzprodukte gehandelt. Auch aus diesem Bereich haben die Aussteller der VeggieWorld Wiesbaden zahlreiche Innovationen dabei: Vegane Käsespezialitäten direkt aus Frankreich (Petit Veganne), Chili-„Cheese“-Fries (Veggiewerk), Parmesan und Cashew-Camembert in Rohkost-Qualität (Happy Cheeze und Cheese The Queen), Raclettekäse (Vegusto), Mozzarella (Soyana) und Käsealternativen zum Streichen, Überbacken und aufs Brot legen (Simply V und Wilmersburger).

Die Superpflanzen der Zukunft: VeggieWorld präsentiert erstmals Algen-Area
Am Stand C1/C3 präsentieren die VeggieWorld Veranstalter kompakt zusammengefasst Produkte und Informationen zum Trendthema Algen. Die Unternehmen Euspiron, Whapow, Roquette und PureRaw zeigen einen weitreichenden Überblick über die Anwendungsgebiete verschiedener Algen-Arten in Lebensmitteln und Kosmetik. „Mit den Algen-Experten Kirstin Knufmann und Jörg Ullmann konnten wir die perfekten Partner für diesen Themenschwerpunkt finden und wollen diesen zukünftig gemeinsam noch weiter ausbauen.“, zeigt sich VeggieWorld Veranstalter begeistert.

Live Kochshows, vegane Youtube-Influencer und RTL-Serienstar Claudelle Deckert auf der Bühne
Besonderer Publikumsmagnet sind die Influencer Aljosha & Gordon vom YouTube-Kanal Vegan ist ungesund. RTL-Serienstar Claudelle Deckert zeigt in ihrer Kochshow, wie man einen köstlichen Caesar Salad zaubert – vegan und gesund! Katrin und Daniel von beVegt, dem bekanntesten deutschsprachigen Blog für vegane Läufer, sprechen in ihrem Vortrag darüber, wie vegane Hobbysportler die Welt verändern können. Blogger und Autor Jan Hegenberg, besser bekannt als Der Graslutscher, berichtet auf gewohnt zynisch-humorvolle Weise von den absurdesten Falschbehauptungen über Veganismus, die ihm in Diskussionen oder Medienberichten unterkommen. Die Algen-Expertin Kirstin Knufmann erklärt das Potential von Algen in der Ernährung.

Über die VeggieWorld
Die VeggieWorld ist Europas größte Messereihe für den veganen Lebensstil. Die VeggieWorld zeigt seit 2011, dass ein pflanzlicher Lebensstil nicht allein nachhaltig, bewusst und gesund ist, sondern auch Spaß macht. Präsentiert wird ein bunter Mix aus Milch- und Fleischalternativen, Superfood, Süßigkeiten, Getränken, sowie Bekleidung, Accessoires, Kosmetik, Dienstleistungen und Projekten. Die VeggieWorld findet dieses Jahr an 17 Standorten in Europa und Asien statt.

VeggieWorld
RheinMain CongressCenter Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 1
65185 Wiesbaden

Deutscher Handwerkstag endet mit Europas größtem Berufswettbewerb, dem Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks 2019, im Wiesbadener RheinMain CongressCenter

"So sehen Sieger aus!". "Die Besten der Besten" im Handwerk präsentieren sich beim Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks 2019 „Zukunft kommt von Können“ © Foto: Diether v Goddenthow
„So sehen Sieger aus!“. „Die Besten der Besten“ im Handwerk präsentieren sich beim Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks 2019 „Zukunft kommt von Können“ © Foto: Diether v Goddenthow

Unter dem Motto „Zukunft kommt von Können“ endete am 13.Dezember 2019 der Deutsche Handwerkstag mit Europas größtem Berufswettbewerb, dem Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks 2019,  im Wiesbadener RheinMain CongressCenter.

Als Höhepunkt und Abschluss des Wettbewerbsjahres 2019 haben der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier und der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) Hans Peter Wollseifer in Beisein zahlreicher Ehrengäste, darunter Stefan Füll Präsident und Bernhard Mundschenk Geschäftsführer der Handwerkskammer Wiesbaden, die Siegerinnen und Sieger im bundesweiten Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks und im Kreativ-Wettbewerb „Die gute Form im Handwerk“ ausgezeichnet. Mehr als 3.000 Wettkämpfer/innen waren 2019 angetreten und konnten im Rahmen des Leistungswettbewerbs des Deutschen Handwerks (PLW) ihre berufliche Exzellenz, ihre Passion für ihr Handwerk und im Wettbewerb ihr Können unter Beweis stellen. Fernseh-Moderatorin Anna Planken führte pointiert durch den Abend.

standing ovation für die Sieger in Europas größtem größtem Berufswettbewerb.© Foto: Diether v Goddenthow
standing ovation für die Sieger in Europas größtem größtem Berufswettbewerb.© Foto: Diether v Goddenthow

„Die Bundessiegerinnen und Bundessieger, die wir heute ehren, zeigen auf bemerkenswerte Weise die berufliche Exzellenz und die Hingabe, die im Handwerk möglich sind und die ihnen in Zukunft buchstäblich alle Türen öffnen“, zeigte sich Handwerkspräsident Wollseifer in seiner Eröffnungsrede tief beeindruckt vom Handwerksnachwuchs.

„Es ist ein großer Tag für Sie, aber auch für unser Land“, „Sie sind Vorbilder, und Sie machen Mut!“, beglückwünschte der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier die Bundessiegerinnen und Bundessieger. Mit ihrer Teilnahme an dem Leistungswettbewerb hätten alle Teilnehmer gezeigt, etwas Besonderes zu können, die Kraft, das Talent und die Ausdauer zu haben, sich ganz persönlich den großen Herausforderungen  zu stellen. Das sei eine der Grundlagen für eine gelingende Zukunft, lobte der Ministerpräsident. Bei der Überreichung der Urkunden und anschließendem Foto sprach er mit jedem einzelnen Bundessieger.

"Nicht die, die immer in Talkshows auftreten und erzählen, was andere machen, sondern diese jungen Männer und Frauen können sagen: 'Ich habe mir überlegt: Ich glaube, ich kann was, ich traue mir was zu, und ich habe eine ganz besondere Leistung erbracht'". Ministerpräsident Volker Bouffier. © Foto: Diether v Goddenthow
„Nicht die, die immer in Talkshows auftreten und erzählen, was andere machen, sondern diese jungen Männer und Frauen können sagen: ‚Ich habe mir überlegt: Ich glaube, ich kann was, ich traue mir was zu, und ich habe eine ganz besondere Leistung erbracht'“. Ministerpräsident Volker Bouffier. © Foto: Diether v Goddenthow

In seiner vielbeachteten Rede ging Bouffier auch auf die großen Veränderungen wie Globalisierung, Digitalisierung, Migration und Klimawandel ein. Er machte sehr  deutlich, dass in einem Land wie Deutschland mit  2 Prozent Anteil am weltweiten Co2-Ausstoß, statt ineffektive Verbote eher technologische Weiterentwicklungen weltweit zu mehr Klima-Neutralität bei gleichzeitigem Erhalt von Arbeitsplätzen und  Wohlstand hierzulande führen dürften. Er hielte weder etwas von den „einen, die den Untergang der Welt für morgen vorhersagen, noch von den anderen, die behaupten, es sei eigentlich gar kein Problem“, so Bouffier. Hingegen seien mehr Maß und Mitte und gelegentlich mehr Vernunft in schwierigen Fragen hilfreicher.
Der Ministerpräsident unterstrich dabei die Bedeutung und Chancen des Handwerks: „Das Handwerk war, ist und bleibt ein unverzichtbarer Teil unserer Wirtschaft und Gesellschaft. Es ist das Herz des Mittelstandes. Und der Mittelstand wiederum ist das Rückgrat unserer Wirtschaft.“ Das Handwerk legt laut Bouffier einen wesentlichen Grundstein für den Wohlstand und die Entwicklung unserer Städte und Gemeinden. „Regionales Handwerk schafft unverzichtbare Infrastruktur und Perspektiven wie Arbeits- und Ausbildungsplätze vor Ort und trägt damit zur Wirtschaftskraft und Lebensqualität im ländlichen Raum bei“, hob der Ministerpräsident hervor.

Talk: "Zukunft kommt von Können" mit : Anna Planken (Moderatorin), Judith Krauter, Bundessiegerin 2019, Schornsteinfegerin, Hans Peter Wollseifer, Präsident Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH), Christoph Rapp, Europameister 2018, Bundessieger 2016, Maurer sowie Voker Bouffier, Hessischer Ministerpräsident. © Foto: Diether v Goddenthow
Talk: „Zukunft kommt von Können“ mit : Anna Planken (Moderatorin), Judith Krauter, Bundessiegerin 2019, Schornsteinfegerin, Hans Peter Wollseifer, Präsident Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH), Christoph Rapp, Europameister 2018, Bundessieger 2016, Maurer sowie Voker Bouffier, Hessischer Ministerpräsident. © Foto: Diether v Goddenthow

In über 100 Wettbewerbsberufen (inklusive Fachrichtungen) konnten sich im Leistungswettbewerb des Handwerks (PLW) mehr als 820 Landessieger/innen für den Bundeswettbewerb qualifizieren. 268 von ihnen freuen sich über die besondere Auszeichnung der ersten drei Plätze. Geehrt wurden 110 I. Bundessieger; 91 II. Bundessieger sowie 67 III. Bundessieger.

Moderatorin Anna Planken führte mit fast allen Siegerin Kurzinterviews, hier mit Bundessiegerin Hann Börm auf Hamburg über ihre ausgezeichnete Fotoserie über das Schuhmacherhandwerk. © Foto: Diether v Goddenthow
Moderatorin Anna Planken führte mit fast allen Siegerin Kurzinterviews, hier mit Bundessiegerin Hann Börm auf Hamburg über ihre ausgezeichnete Fotoserie über das Schuhmacherhandwerk. © Foto: Diether v Goddenthow

Bei der Festveranstaltung wurden auch die Preisträger im Kreativ-Wettbewerb „Die gute Form im Handwerk – Handwerker gestalten“ ausgezeichnet. Die Wettbewerber/innen kombinierten traditionelle und neue Werkstoffe, nutzten ihre schöpferische Phantasie, designten und kreierten zeitgenössische Produktlösungen. Der Wettbewerb der guten Form im Handwerk wurde in diesem Jahr in 27 Gewerken durchgeführt. In den ersten drei Siegerkategorien wurden 27 Teilnehmer als 1. Preisträger, 19 als 2. Preisträger und 15 als 3. Preisträger ermittelt.

Heribert-Späth-Preis

Wilhelm Knoll, Geschäfts-führer der malerknoll GmbH & Co. KG aus Kaufering bei München, ist mit dem „Heribert-Späth-Preis für besondere Ausbildungsleistun-gen im Handwerk“ 2019 ausgezeichnet worden. Es zeigt den Sieger mit seinem Laudator Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), © Foto: Diether v Goddenthow
Wilhelm Knoll, Geschäfts-führer der malerknoll GmbH & Co. KG aus Kaufering bei München, ist mit dem „Heribert-Späth-Preis für besondere Ausbildungsleistun-gen im Handwerk“ 2019 ausgezeichnet worden. Es zeigt den Sieger mit seinem Laudator Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), © Foto: Diether v Goddenthow

Während der Festveranstaltung wurde Wilhelm Knoll, Geschäftsführer der malerknoll GmbH & Co. KG aus Kaufering mit dem 3000 Euro dotierten „Heribert-Späth-Preis für besondere Ausbildungsleistungen im Handwerk“ als der beste Ausbilder im Handwerk 2019 geehrt. „Es sind engagierte Betriebsinhaber wie Wilhelm Knoll, die ihre Betriebe in der Region fest verwurzeln, die sich für ihre Mitarbeiter einsetzen und die auch förderbedürftigen Jugendlichen Perspektiven bieten. Sie sorgen für den hohen Stellenwert des Handwerks in der Gesellschaft“, betonte Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), in seiner Lauda-tio im Rahmen der PLW-Abschlussveranstaltung am Freitagabend.

Arte Wiesbaden mobilisiert neues Interesse für Kunst und Kreatives

©  Foto: Diether  v Goddenthow
© Foto: Diether v Goddenthow

Am 20. September 2019 startete erstmals die ARTe, ein junges Messeformat für zeitgenössische Kunst, im neuen Wiesbadener RheinMain CongressCenter mit Insgesamt 111 Galerien und selbständig ausstellenden Künstlern. Einige Aussteller, die in den drei Tagen vom 20. bis 22.09. auf 5000 qm ihre aktuellen Positionen präsentierten, kamen aus dem Ausland, etliche Aussteller aus anderen Bundesländern, der überwiegende Teil, also gut 50 Prozent, stammten jedoch aus der Region Rhein-Main und Umgebung. Unter ihnen waren auch einige Mainzer „Lokalmatadoren“ sowie Galerien aus der Landeshauptstadt Wiesbaden.

Impression. ©  Foto: Diether  v Goddenthow
Impression. © Foto: Diether v Goddenthow

Trotz schönem Spätsommer-Wetters war die Arte überraschenderweise recht gut besucht. Es herrschte eine entspannt positive Atmosphäre, und viele Aussteller waren recht angetan über die Frequenz, wobei, so eine Ausstellerin „die Leute mit Käufen doch recht zurückhaltend sind“. Das brauche Zeit, und mehrere Kontakte.

Die bekannte Holzbildhauerin Karin Waldmann ist sehr zufrieden mit der Ausstellung. . ©  Foto: Diether  v Goddenthow
Die bekannte Holzbildhauerin Karin Waldmann ist sehr zufrieden mit der Ausstellung. . © Foto: Diether v Goddenthow

Geboten wurde auf der Arte Wiesbaden ein Querschnitt künstlerischen Schaffens fast aller Genres: von hochwertiger Malerei über Druckgrafik und Skulptur bis hin zu experimentellen Techniken, sowie an Schrottkunst erinnernde Blech-Skulpturen und auch Kitsch. Was aber gefällt, ist bekanntlich stets Geschmacksache. Und persönlich wichtig mag doch sein, dass beim Betrachten eines Lieblingswerkes das Herz aufgeht, und wenn dies der „Stier in der Kampfarena“ oder „röhrende Hirsch“ bewirkt – why not? Es sei denn, Erwerbungen sollen (auch) der Kapitalanlage dienen. Da sei vielleicht  der Weg zur Galerie des Vertrauens empfohlen.

Gute Stimmung auch auf dem Stand der renommierten Wiesbadener Galerie Kunst Schäfer. Björn Lewalter hier im angeregten Gespräch mit Frankfurter Gästen. ©  Foto: Diether  v Goddenthow
Gute Stimmung auch auf dem Stand der renommierten Wiesbadener Galerie Kunst Schäfer. Björn Lewalter hier im angeregten Gespräch mit Frankfurter Gästen. © Foto: Diether v Goddenthow

Hochwertige Kunst neben kommerziell Gefälligem präsentiert, scheint auch bei der Arte Wiesbaden ein Ausstellungskonzept zu sein, das bereits ähnlich bei der im vergangenen Jahr erstmals in Frankfurt gestarteten Kunst-Messe „Discovery Art Fair“ (wieder vom 1. – 3. November 2019 im Messeforum Frankfurt) aufging und auch zahlreiche neue Besucher als Interessenten und potentielle Käufer für Kunst und Kreatives mobilisieren und gewinnen konnte. So dürften sich die Wiesbadener Kunstmesse Arte und die Frankfurter Discovery Art Fair durchaus gut ergänzen. Denn wer sich auf der Arte vielleicht (noch) nicht entschieden hat, wird vielleicht demnächst auf der Frankfurter Kunstmesse zum Käufer, oder auch umgekehrt bei der nächsten Arte in Wiesbaden.

(Diether v. Goddenthow / Rhein-Main.Eurokunst)

 

 

Junge Kunstmesse für Wiesbaden – die Arte kommt ins RMCC 20 bis 22.09.2019

RheinMain CongressCenter ©  Foto: Diether  v Goddenthow
RheinMain CongressCenter © Foto: Diether v Goddenthow

Am 20. September beginnt die ARTe in Wiesbaden: Das junge, quirlige Messeformat glänzt mit einem reichen Angebot an Gegenwartskunst, lustvoll aufbereitet als Erlebnisformat. Auf 5.000 qm werden 111 ausgewählte Galerien und Künstler drei Tage lang in der Nordhalle des RheinMain CongressCenter die Arbeiten von insgesamt 170 Kunstschaffenden zeigen – von der Malerei über Grafik und Zeichnung, Skulptur und Collage bis hin zu Fotokunst und Installation. Etwa die Hälfte der ARTe-Aussteller stammt aus der Region Wiesbaden / Rhein-Main, darüber hinaus offerieren Galerien und Künstler aus dem restlichen Bundesgebiet und auch aus dem Ausland auf der Messe ihre aktuellen Positionen. Bei der feierlichen Eröffnung am 20. September um 18 Uhr wird TV-Moderator Markus Brock, bekannt z.B. aus der 3sat-Sendung „MuseumsCheck“, den Eröffnungstalk moderieren.

Kunst im Erlebnisformat
Das Erfolgsrezept der Messe: Kunst im Erlebnisformat. Die zeitgenössische Kunst, so das Konzept der ARTe-Macher, soll dem Besucher nicht als bloßer Ausstellungskonsum vermittelt werden, sondern als ein Ereignis, in dem Kunst- und Eventrezeption miteinander verschmelzen. Projektleiter Andreas Kerstan: „Wir haben dabei auf ein innovatives, offenes Messebaukonzept gesetzt. Keine klassischen Kojen, sondern eine Landschaft aus Präsentationsflächen, die eine mehrdimensionale Wahrnehmung ermöglichen und in der die Exponate und ihr Raum ästhetisch kohärent miteinander verbunden sind.“ Mitten durchs Messegeschehen führt eine mit echten Bäumen gesäumte „Allee“ – ein Kunst-Boulevard zum Flanieren mit Sitzflächen, die zum Verweilen einladen. Diese ausgefallene Messearchitektur, eingebettet in ein zwanglos-elegantes Ambiente mit kulinarischen Genüssen, macht die Offerte für Kunstfreunde, Sammler und Lifestyler zu einem Kunsterlebnis in sich – für alle Sinne.

Genialer Meistermix
Ein weiteres Erfolgsgeheimnis der ARTe: Die ausstellenden Meister bilden einen aufregenden, bewusst so zusammengestellten berufsbiografischen wie auch geografischen Mix: „Ein wichtiges, charakterstiftendes Merkmal der ARTe ist die starke Präsenz von regionalen Künstlern“, so Kerstan, „dazu reihen sich etliche Kunstschaffende aus dem restlichen Deutschland und auch aus dem Ausland.“ Die Erfolgsbiografien der Aussteller sind in der Regel ebenso mannigfaltig wie die Kunst, die sie zeigen: „Es ist das ganze Spektrum“, führt der Projektleiter aus, „Vom etablierten Kunstmaler über bereits eingeführte junge Talente bis hin zu den rotzfrechen Novizen der Kunstlandschaft – genau dieses Zusammenspiel wollen wir haben, es ist die spezifische DNA unserer ARTe. Auch die Szene der Kunstgalerien, Künstler- und Produzentengalerien, die sich ja derzeit in einem strukturellen Umbruch befindet und deshalb stets auf der Suche nach neuen, innovativen Präsentationsformaten ist, hat die ARTe zunehmend für sich als ein attraktives Podium für ihren Markt entdeckt.“ Dass dieser Facettenreichtum auch den unterschiedlichen Erwartungen des Publikums entgegenkommt, liegt auf der Hand: „Der Besucher der ARTe“, so Kerstan, „findet hier eine ideale Plattform des Primärmarkts vor, in der der erfahrene Kunstsammler genau so fündig wird wie der neugierige Ersteinsteiger.“

Über 100 Aussteller in Wiesbaden

ARTe Allee ©  Christopher Cocks
ARTe Allee © Christopher Cocks

Die Sindelfinger Messemacher freuen sich schon auf die Premiere im neu gebauten RheinMain CongressCenter in der hessischen Landeshauptstadt. „111 Aussteller – ausgewählte Galerien und Künstler – werden auf der ARTe Wiesbaden drei Tage lang das Schaffen von insgesamt 170 Künstlern präsentieren“, kündigt Andreas Kerstan an. Ein Viertel der Stände sind von Galerien besetzt, an den restlichen drei Viertel offerieren professionelle Künstler ihre Positionen. Etwa die Hälfte der Aussteller stammt – der geografischen Besetzungspolitik der ARTe entsprechend – aus dem direkten und weiteren regionalen Umfeld: So sind zum Beispiel Katja Grandpierre, Dagmar Piesker und Udo W. Gottfried ebenso als in Wiesbaden ansässige Künstler vertreten wie auch Rolf Gith, der sich auf der ARTe über die Wiesbadener Galerie KunstKontor präsentiert. Auch die traditionsreiche Galerie Kunst-Schäfer, die ebenfalls in Wiesbaden ihr Domzil hat, wird ausgewählte Werke ihrer Künstler auf der Messe offerieren. Die andere Hälfte der ausstellenden Künstler und Galerien kommt aus dem restlichen Deutschland, z.B. aus Berlin, Hamburg, München oder Stuttgart, und von noch weiter her. Kerstan: „Mit Künstlern wie z.B. Rainer Schoch aus der Schweiz, Loredano Rizzotti aus Mailand, der justBEE.art gallery aus Frankreich oder der Galerie Lalou.art aus Brasilien haben wir auf der ARTe Wiesbaden auch etliche internationale Kunstschaffende und Kunstgalerien an Bord.“

Informationen zur Messe: www.arte-messe.de

Die ARTe 2019 in Wiesbaden findet von 20. bis 22. September im RheinMain CongressCenter Wiesbaden statt. Den Auftakt bildet eine feierliche Eröffnung am 20. September von 17 bis 21 Uhr. Am Sa ist die Messe von 11 bis 20 Uhr geöffnet, am So von 11 bis 18 Uhr.

Der Eintritt kostet für Erwachsene 15 €, ermäßigt 10 €. Für Kinder
unter 16 Jahren in Begleitung Erwachsener ist der Eintritt frei.

Snacks und Mahlzeiten für Zwischendurch liegen im Trend – Jetzt trafen sich Experten zur snack’19 im RMCC Wiesbaden

©  Foto: Diether  v Goddenthow
© Foto: Diether v Goddenthow

Die Essgewohnheiten der Verbraucher verändern sich rasant. Die Hauptmahlzeit verliert in dem Maße wie sich Arbeitswelt und Haushalte verändern zusehends an Attraktivität nach dem Motto „New Work, New Food, zunehmend auch vegetarisch, vegan und nachhaltlig. Seit Menschen von überall aus arbeiten können, wird auch von überall aus gegessen. Selbst bei betrieblicher Gemeinschaftsverpflegung nimmt seit dem Ende der klassischen Mittagspause die Beliebtheit von flexibel handhabbaren und angelieferten Snacks zu.

Insbesondere in Großstädten mit einem zum Teil über 50prozentigen Single-Anteil gewinnen Snacks und Minimalzeiten an Attraktivität. Aber auch in Familien träfen sich lediglich noch 2 bis 5 Prozent zum „traditionellen“ gemeinsamen  Frühstück, Mittagessen und Abendessen. Zu unterschiedlich seien Interessen und Terminpläne von Familienmitgliedern mit individualisierten Medieninteressen usw. .
Laut einer Online-Umfrage der allgemeinen fleischer zeitung (afz) und der Allgemeinen Bäckerzeitung (ABZ) von 1200 Männern und Frauen zwischen 14 und 65 Jahren snacken 65 Prozent mindestens einmal wöchentlich und 13 Prozent sogar täglich. Die Snacks seien dabei für die Mehrheit der Deutschen immer noch eine klassische Zwischenmahlzeit. Aber der Trend ginge weiterhin zum Snack als Ersatz einer  Hauptmahlzeit.  So sei für ein Drittel der Befragten der Snack mittlerweile mehr als die Antwort auf den kleinen Hunger zwischendurch und übernehme zusehends die Rolle eines vollwertigen Mahlzeitenersatzes.

Begrüßung und Eröffnung durch Christian Kuhn, Geshäftsführer, dfv-Conference-Group, Vanessa Koch, Inhaberin, Coaching Seminare & Moderation.©  Foto: Diether  v Goddenthow
Begrüßung und Eröffnung durch Christian Kuhn, Geshäftsführer, dfv-Conference-Group, Vanessa Koch, Inhaberin, Coaching Seminare & Moderation.© Foto: Diether v Goddenthow

Um sich über diese und ähnliche Fragen zur künftigen Entwicklung von Ess-Kultur auszutauschen, trafen sich vom 27. Bis 28. August rund 300 Fachleute aus Lebensmittel-Handwerk, -Produktion, Verarbeitung, Gastronomie und Handel im RheinMain CongressCenter Wiesbaden zur Trendmesse „SNACK’19“ unter dem Motto: „Kleine Mahlzeiten, großer Anspruch: Gesund. Lecker. Instagrammable“.

Es muss schmecken!
Ketten wie McDonald’s, Nordsee, KFC oder Burger King sind nach wie vor die beliebtesten Snackanbieter, gefolgt vom Bäcker und dem Imbiss mit ethnischer Ausrichtung. Metzger hingegen rangieren am hinteren Ende der Beliebtheitsskala. „Der Lebensmitteleinzelhandel hat das Thema längst entdeckt und profitiert immens von sogenannten Heißen Theken und Sushi-Angeboten“, erklärt Bernd Biehl, Mitglied der Chefredaktion der Lebensmittel Zeitung (dfv Mediengruppe), heute auf dem Snack-Kongress. Der Hauptgrund für die Wahl des bevorzugten Snackanbieters ist bei Männern und Frauen aller Altersgruppen und Regionen ganz einfach: Es muss schmecken.

Nicht nur für den kleinen Hunger zwischendurch: Variantenreiche Mini-Burger im Trend.©  Foto: Diether  v Goddenthow
Nicht nur für den kleinen Hunger zwischendurch: Variantenreiche Mini-Burger im Trend.© Foto: Diether v Goddenthow

Deutschland NICHT auf dem Weg zum fleischlosen Konsum
Das Snackbarometer kommt zu dem Ergebnis, dass die Mehrheit der Deutschen weder konsequent vegan noch vegetarisch konsumiert und sich auch nicht gezielt für die Kategorie der „Flexitarier“ entschieden hat, sondern ohne bewusste Einschränkungen genießt, was schmeckt. „Wagemutiger“ sind bei der Auswahl Frauen: Bei einer appetitlichen Präsentation sind sie eher bereit, etwas Neues auszuprobieren als Männer.

Feingebäck für Sie, Leberkäse für Ihn
Wer einen Snack gekauft hat, isst ihn selten im Geschäft. Daher sollte ein Snack prinzipiell „to go“-tauglich sein. Vor allem die unter 30-Jährigen nehmen es wörtlich und essen die Produkte vom Bäcker häufig im Gehen, was einen „verletzungsfreien“ Verzehr ohne Tropfen und Kleckern voraussetzt. Die Snacks vom Metzger essen Verbraucher bevorzugt zu Hause. Auf den ersten Plätzen bei den Bäckersnacks rangieren weiterhin die Klassiker: Süßes steht an erster Stelle, gefolgt von belegten Brötchen und Laugengebäck. Vor allem Frauen haben eine Vorliebe für Fein- und Laugengebäck. Beim Metzger greifen Männer wie Frauen vor allem zum Leberkäse, mit oder ohne Brötchen, Frikadellen, heißer Wurst und Schnitzel.

Kleine Standbesetzung während die Vorträge laufen in der Snack-World ©  Foto: Diether  v Goddenthow
Kleine Standbesetzung während die Vorträge laufen in der Snack-World © Foto: Diether v Goddenthow

Preis steht nicht im Vordergrund
Frühstück, Mittag, Abendbrot – so klassisch und klar strukturiert sind die Mahlzeiten heute nur noch selten. Die Singlehaushalte werden mehr, die Menschen sind mobiler und essen öfter am Arbeitsplatz. Kinder sind über Mittag in der Kita oder im Hort. So kommt es, dass der kleine oder große Snack immer öfter eine ganze Mahlzeit ersetzt. „Hier schlummert Potenzial für Fachgeschäfte. Denn der Zerfall des klassischen Mahlzeitenmusters läuft parallel zur Rückbesinnung auf Qualität und Heimat. Ein ehrliches Produkt mit guten Zutaten aus der Region darf dann auch mal mehr kosten“, so Sandra Sieler, stellvertretende Chefredakteurin der afz. Ihr Kollege Arnulf Ramcke, Chefredakteur der dfv Backmedien, ergänzt: „Deutsche Snacker sind eine multiple Spezies. Sie mögen Überraschungen, die nicht zu sehr überraschen, sind preisbewusst, ohne auf den Cent zu achten, gehen bei aller Standortreue auch mal fremd. Aber es gibt eine Kernaussage der Kunden: Gebt uns frische Vielfalt mit ‚eingebauter Gesundheit‘, und wir sehen uns wieder“. Nur wenige Verbraucher wählen das günstigste Angebot. Snack-Konsumenten sind dann bereit, mehr zu bezahlen, wenn die richtigen Kriterien erfüllt sind: Das sind ein ausgefallenes Angebot, die Verwendung regionaler Rohstoffe und solcher mit Bio-Label.

Die Studie Snack-Barometer 2019 gibt es zum Preis von 249 Euro unter:www.fleischwirtschaft.de/snackbarometer

Weitere Themen der insgesamt 35 Sessions waren: zukünftige Trends, Marktentwicklung, innovative Ansätze für Vermarktung und Verpackung bei Snacks, Digitalisierung des Service und unsichtbare Bezahlung in der Gastronomie, neue Wege der Kundenbindung. Best Practices, Workshops und Tasting Lounges boten Inspiration und die einzigartige Gelegenheit zum Networking unter Branchenkollegen/innen. Newcommer Session, snack-Tour in Frankfurt und Inspiration Table sowie die Ausstellung „Snack-World“ und „10 Jahre snack-Party“ auf der Dachterrasse des RMCC rundeten die hoch innovative Mini-„Lebensmittelmesse“ gekonnt ab.

10 Jahre snack-Party auf der Dachterrasse des RheinMain CongressCanter. ©  Foto: Diether  v Goddenthow
10 Jahre snack-Party auf der Dachterrasse des RheinMain CongressCanter. © Foto: Diether v Goddenthow

Moderation: Vanessa Koch, Inhaberin, Coaching Seminare & Moderation

Die „Snack‘20“ wird im kommenden Jahr in der Rheingoldhalle in Mainz stattfinden.