Kategorie-Archiv: Wiesbadener Kunstorte

Auftaktveranstaltung das salonfestival – literatur zu Gast im Nassauischen Kunstverein am 23.09.15

Am Dienstag, den 23. September um 19.30 Uhr, findet die Auftaktveranstaltung von das salonfesival – literatur zu Gast, einem deutschlandweiten Netzwerk zur Förderung von Kunst und Kultur.

© nkv
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Der Schweizer Autor Rolf Lappert wird im Gespräch sein mit Stefanie Junker vom WDR. Sein aktueller Roman Über den Winter hat es auf die Shortlist des deutschen Buchpreises 2015 geschafft und handelt von einem Künstler, der im frostigen Hamburg auf seine Familie trifft, vor der er einst geflohen war.

Weitere Informationen und Tickets hier!

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Follow Fluxus 2015 / Mehreen Murtaza
… how will you conduct yourself in the
company of trees
5. September 2015 bis 29. Mai 2016
Die achte Follow Fluxus Stipendiatin verkabelt für ihre Ausstellung im Kunstverein und in ihrer temporären Außeninstallation an der Hochschule RheinMain Wiesbaden Pflanzen mit Synthesizern und Modulatoren, die es ihr ermöglichen sie schließlich „sprechen“ zu lassen.

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„Whatever man built could be taken apart”:
Image / Order
5. September bis 18. Oktober 2015
Song-Ming Ang / James Gregory Atkinson &
Helen Demisch / Juliette Bonneviot & Aude Pariset / Aleksandra Domanović / Claire Fontaine /
Ella Görner / Simon Hegenberg / Ilja Karilampi / Daniel Keller / Daniel Stempfer / Stephen Suckale
Teil des Parcours der B3 Biennale des bewegten Bildes 2015

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Gaddoo Gaddoo / Animationsfilm aus Indonesien
5. September bis 6. Dezember 2015
Der indonesische Animationsfilm erfreut sich nicht nur einer großen Beliebtheit im eigenen Land, sondern eröffnet dort vielmehr ein ungeheures künstlerisches Potential.
Teil des Parcours der B3 Biennale des bewegten Bildes 2015

Weitere Informationen http://www.kunstverein-wiesbaden.de/

30 JAHRE GALERIE HAASNER – Teil II „Neues aus den Ateliers“ – 11. 9.- 17. 10.2015

Neues aus den Atliers von: Sarah Atzeni – Fletcher Benton – Helmut Bernhardt – Thomas Duttenhoefer – Helga Föhl Tina Juretzek – Gabriel Navar – Gertrud Parker – Barbara Rainforth – Mel Ramos Corinna Rosteck – Jiri Vincenc Slavicek – Gabriele Strecker – Migu Michael Syed

© galerie haasner
© galerie haasner

Im ersten Ausstellungsteil zu unserem 30-jähigen Galeriebestehen ehrten wir im April/Mai die Künstler, die nicht mehr unter uns weilen, im zweiten Teil zeigen wir nun neuere Arbeiten der Maler, Bildhauer und einer Fotografin aus dem aktuellen Galerieprogramm.
Darin sind von den Kaliforniern Fletcher Benton mit einer kleinen Stahlskulptur der Werkgruppe ´Folded Circle´ vertreten, sein Malerfreund Mel Ramos mit seiner relativ seltenen Emailleedition, und dessen ehemaliger Student Gabriel Navar mit zeitkritischen Acrylbildern zum Thema ´Social Media´.
Gertrud Parker schickte eine neue Plastik aus einem fasrig-stabilen, aber ganz leichten Naturgewebe, Abaca, bemalt mit Druckerfarbe, Titel ´Weightless´ – typisch für Gertruds Vorliebe für ungewöhnliche Werkstoffe. Und von der bei Benton ausgebildeten Malerin Barbara Rainforth kamen farbexpressive, stark abstrahierte Landschaften, gemalt auf Papier oder Leinwand.
Tina juretzek zeigt ein großes, collagiertes, im Komplementärkontrast Rot-Grün gemaltes Stilleben ´Rote Beeren´ und zwei ´Landschafts-Anmutungen´ in ihrer bewährten Technik, in der sie mit dicken Pinselstrichen stimmig Japanpapier in die Leinwand einbaut.

Pan Bronze von Thomas Duttenhoefer. © massow-picture
Pan Bronze von Thomas Duttenhoefer. © massow-picture

Von Thomas Duttenhoefer sehen wir Bronzen aus seiner mythologischen Werkgruppe ´Metamorphosen´ nach den Oden des Ovid, auch eine ´Daphne-Zeichnung´. Die eingeritzten Linien im neuen roséfarbenen Marmor von Migu Michael Syed, auch sein ´Haus III´, nehmen Bezug auf die geometrischen Parallelen in den Bildern von Helmut Bernhardt, der viele Jahre seines Lebens in Lateinamerika und Mexico gelebt und in dieser Kultur seine Farbigkeit und Formensprache gefunden hat. Die archaisch anmutende Kalkstein-´Oase´ von Migu M. Syed findet wiederum Entsprechungen in Helmut Bernhardts Bildern.
Auch das schwarz-weiße Werk von Gabriele Strecker ist in den abstrakt-geometrischen Kontext einzuordnen, ohne Farbe und Gegenstand ist es an Puristik und Claritas nicht zu überbieten, und doch bricht Strecker durch ihre Pinselführung die strenge Geometrie.
Ganz organisch sind dagegen die Formen der zum großen Teil in diesem Jahr entstandenen Bilder von Jiri Vincenc Slavicek und die Skulpturen der Italienerin Sarah Atzeni. Beide Künstler arbeiten an der Grenze zwischen Abstraktion und Figürlichkeit, setzen aber gegenständliche Bezüge in die Titel ihrer Werke. Die Formensprache der Eisenplastiken von Helga Föhl, deren große Retrospektive im Juni / Juli zur ihrem 80. Geburtstag großen Anklang fand, ist ebenso als organisch zu bezeichnen. Ausgehend vom Thema ´Torso´ tendieren ihre Arbeiten auch zur Kopfform oder zur Körperlandschaft oder wieder zur Stele, sie alle symbolisieren Teile des menschlichen Körpers.
Bewegt und formal organisch ist lastnotleast die malerische Fotografie von Corinna Rosteck, deren Bilder ´Spiegelungen und Oberflächen im Stadtraum, in der Landschaft des Liquiden und beim Tanz thematisieren . Sie sind ´mit der Kamera gemalt´, sind raum- bzw. kontextbezogene Installationen zwischen Fotografie, Malerei und Architektur und erweitern den Raum´ (C. Rosteck).
Die variantenreiche Ausstellung dokumentiert die aktuelle Zusammenarbeit mit den Künstlern der Galerie und deren unverwechselbare Formensprache.
Text: Brigitte Haasner

Zeit und Ort:
vom 11.September bis 17. Oktober 2015
Galerie B. Haasner – Saalgasse 38 – 65183 Wiesbaden –
Tel/Fax 0611 51422

Silvia Willkens u. Ulli Böhmelmann ab 15.09.15 in Galerie Rother Winter

Silvia Willkens, Feronia, 2015, Acryl auf Leinwand, 50 x 50 cm, © Rother Winter
Silvia Willkens, Feronia, 2015, Acryl auf Leinwand, 50 x 50 cm, © Rother Winter

Ausstellung vom 15. September bis 10. Oktober 2015.

Die fein ausgearbeiteten Acrylkreidebilder von Silvia Willkens stellen menschliche Gesichter oder Figuren dar, die in zeitgenössischer Interpretation an vergangene Epochen erinnern. Für Silvia Willkens sind dies ihre kollektiven Gesichter. Die Farbgebung ist sanft, meist in erdigen Tönen gehalten. Ihr Menschenbild wirkt zeitlos und universell. Willkens studierte Kunst an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart und Kunstgeschichte an der Universität Stuttgart, machte ihr Staatsexamen im Fachbereich Kunst an der Joh. Gutenberg Universität Mainz. Ihre Arbeiten werden international ausgestellt mit Schwerpunkt in Asien und USA.

Transparenz, Zwischenräume und Fragilität sind die Themen im Werk von Ulli Böhmelmann. Seit 1998 verwirklicht sie Installationen im Innen- und Außenraum, wobei sie mit ihrer Kunst auf Resonanzen des Raums reagiert. In ihrem plastischen Denken sucht sie ständig nach Systemen und Strukturen, die das Kunstwerk gliedern. Ihre Objekte aus Vliesstoff kreisen um die zellenartige Vermehrung einzelner Elemente, die in ihrer Addition Körper entwickeln und Raum beherrschen. Sie studierte Kunst an der HfK Bremen und stellt ihre Installationen und Objekte international aus (Text Galerie Rother Winter)

Ausstellung vom 15. September bis 10. Oktober 2015.
Öffnungszeiten:
Dienstag – Freitag 11 – 18 Uhr
Samstag 12 – 16 Uhr

Die Vernissage findet am Samstag, den 12. September 2015, 18:00 bis 20:00 Uhr, statt

Ort:
Rother Winter Galerieräume
Taunusstraße 52,
65183 Wiesbaden.

Pflanzen zum Sprechen bringen – Dreifachschau im Nassauischen Kunstverein Wiesbaden eröffnet – noch bis Mai 2016

„Whatever man built could be taken apart“ Vom 5. September 2015 bis 29. Mai 2016 im Nassauischen Kunstverein Wiesbaden,

rose-lore-scholz-nkv-eroeffGestern Abend eröffneten Kulturdezernentin Rose-Lore Scholz und Elke Gruhn M.A. Vorsitzende und künstlerische Leiterin des Nassauischen Kunstvereins in Beisein vieler Künstler, Freunde und Promis die Ausstellung „Whatever man built could be taken apart“: Image / Order“.

MehreenMurtazaStar des Abends war die pakistanische Künstlerin Mehreen Murtaza (*1986, Riyad, Saudi Arabien), die achte Follow Fluxus Stipendiatin. Für ihre Ausstellung „… how will you conduct yourself in the company of trees“ im Nassauischen Kunstverein Wiesbaden und die Außeninstallation im Garten der Hochschule RheinMain Wiesbaden verkabelt sie Pflanzen mit Synthesizern und Modulatoren, die es ihr ermöglichen, sie schließlich „sprechen“ zu lassen.

singendePflanzenWie verhalten wir uns in der Gegenwart von Bäumen – diese, aus einem Haiku entnommene Frage stellte sich Mehreen Murtaza während ihres dreimonatigen Aufenthalts im Nassauischen Kunstverein Wiesbaden. In der hessischen Landeshauptstadt kamen für die Künstlerin „zufällige urbane Umstände, Auflistungen von Rezepten für eine spirituelle Regeneration, lyrische Flechten und improvisierte kulturelle Implosionen als Dissonanz, Fragmentierung sowie als Aufeinandertreffen des Künstlichen und Mechanischen“ zusammen. Murtaza sammelte im Vorfeld der Installation im Wiesbadener Kurpark und dem Frauensteiner Forst Totholz, in der Natur zurückgelassene Objekte sowie Elemente der lokalen Flora.

In Zusammenarbeit mit dem Wiesbadener Architekten Tobias Haelke verbindet sie in der Ausstellung Pflanzen mit Soundequipment und Elektrotechnik zur Verstärkung der Energiezyklen lebender Organismen, um eine „post-ökologische“ Klanglandschaft zu erschaffen.

Während der Ausstellungslaufzeit wird ein ‚Labor‘ Einblicke in die Vorbereitungen und Arbeitsweise der Künstlerin geben. Eine zusammengesetzte Partitur, ein System oder eine mechanische Mind-Map der vermenschlichten elektronischen und pflanzlichen Wesen verknüpft Murtaza mit wiederkehrenden Themen des inneren Universums – anstatt Ideen zu entwickeln, versucht sie, einen innewohnenden Geist anzurufen, der weder Fiktion noch Nicht-Fiktion ist.

Im Nassauischen Kunstverein zeigt sich so ein Entwurf dessen, was am 15. September im Garten der Hochschule RheinMain Wiesbaden in den Abendstunden zu sehen sein wird. Installativ werden individuell angepasste Arduinos, Computer, Software und Lichttechnik mit der Pflanzenwelt zusammengebracht, die die elektronischen Ströme von Pflanzen erklingen lassen. Franciscus Gall, wissenschaftlicher Mitarbeiter mit Lehrauftrag als Laboringenieur am „Lichtlabor“ der Hochschule RheinMain, wird die temporäre Außeninstallation mit seinem an der Institution entwickelten magischen Nachtregenbogen ergänzen.

Mehreen Murtaza, die diesjährige Stipendiatin des 2008 von der Landeshauptstadt Wiesbaden und dem Nassauischen Kunstverein Wiesbaden ins Leben gerufenen Stipendium Follow Fluxus – Fluxus und die Folgen, wurde von Dr. Marion Ackermann, Direktorin der K21 Kunstsammlung NRW in Düsseldorf, nominiert. Das Stipendium setzt sich zum Ziel, internationale junge Künstlerinnen und Künstler zu fördern, die in ihrem Werk die Ideen der Kunstbewegung Fluxus aufgreifen und diese weiterentwickeln. Neben einem Preisgeld in Höhe von 10.000 € beinhaltet das Stipendium einen dreimonatigen Arbeitsaufenthalt in der hessischen Landeshauptstadt sowie eine Einzelausstellung im Nassauischen Kunstverein inklusive einer Publikation.

Die fünfköpfige Jury setzte sich zusammen aus Prof. Gregor Schneider, Künstler und Professor für Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München, Lilian Engelmann, ehemals Kuratorin am Frankfurter Kunstverein und ab September Geschäftsführerin des nGbK, Berlin, Michael Berger, Fluxus-Sammler und Mäzen, Wiesbaden, Dr. Isolde Schmidt, Kulturamt der Landeshauptstadt Wiesbaden, und Elke Gruhn, Künstlerische Leitung, Nassauischer Kunstverein Wiesbaden. Die Jury entschied aus 43 Nominierungen.

Die bisherigen Follow Fluxus-Stipendiaten waren Emily Wardill (2008), Jimmy Robert (2009), Aslı Sungu (2010), Kateřina Šedá (2011), Stefan Burger (2012), Annette Krauss (2013) und Taro Izumi (2014). Das Stipendium wird durch das Kulturamt Wiesbaden ermöglicht.

Die Ausstellung wurde in Kooperation mit der Hochschule RheinMain – Wiesbaden technisch realisiert.

 

9. Wiesbadener Fototage Heimat X – vom 27.6. bis 12.7.2015

fotonale-plakat-wfk2015.jppSeit 14 Jahren finden im zweijährlichen Rhythmus der ungeraden Jahre die Wiesbadner Fototage statt. Am 27. Juni ist es wieder so weit, da starten bis zum 12. Juli 2015 die 9. Wiesbadener Fototage, an denen sich über 40 namhafte Fotokünstler beteiligen.
Die Vernissage beginnt am Vorabend, Freitag, den 26. Juni 2015 um 19.00 Uhr im Kunsthaus auf dem Schulberg 10

Das Thema der 9. Wiesbadener Fototage lautet „Heimat X“. Was immer man sich darunter auch vorstellen darf, soll die Thematik, sprich sollen die Fotographien, laut Ausschreibungstext einen starken regionalen Bezug sowie eine soziale, kulturelle und emotionale Dimension haben und somit Heimat eher subjektiv über die jeweiligen Lebenshintergründe und Lebensentwürfe definieren. Das heißt, wenn auch hier die fotografischen Beiträge ansetzen sollen, liegt es in dem Auge des Betrachters, was er darin für sich subjektiv als Heimat oder heimatlich empfinden mag, wo er innere Bezüge herzustellen vermag oder welche Heimat-Bilder ihm fremdartig bleiben.
Ein spannendes, lohnendes Thema, welches an folgenden Ausstellungsorten präsentiert wird:

  • Kunsthaus Wiesbaden (Vernissage und Ausstellung),
  • Ministerium für Wissenschaft und Kunst,
  • SV SparkassenVersicherung,
  • Frauenmuseum,
  • Galerie Pokusa.

Die Veranstalter freuen sich darüber hinaus über eine Zusammenarbeit mit der Filmbühne Caligari, wodurch sie ihre Reihe „Fotografie im Film“ als erfolgreiche Rahmenprogrammserie der Fototage fortsetzen können (Infos hier).

Weitere Parallelveranstaltungen!

Flyer zur Veranstaltung

Wiesbadener Fototage vom 27.6. bis 12.7. 2015
Öffnungszeiten jeweils am Wochenende: Fr. Sa. und So. von 13 bis 18 Uhr.
Der Eintritt ist frei!

Festivalbüro: Galerie-Lichtbild, Herderstr.22, 65185 Wiesbaden
Tel.: 0611 300429
Mobil: 0173 3014770
E-Mail:Lichtbild1@t-online.de

Fotonale vom 20.6. bis 12.07.2015 in Wiesbadner Freier Kunstschule

WfK-Dozentin Christel Käßmann referiert  am Beispiel der Fotografien von Christiane Monz über  Ausdruck, Kontemplation, Meditation und emanzipative von Gestaltungsprinzipien der Moderne.
WfK-Dozentin Christel Käßmann referiert am Beispiel der Fotografien von Christiane Monz über Ausdruck, Kontemplation, Meditation und   Gestaltungsprinzipien der Moderne,  etwa über die farbmodulatorischen Prinzipien der Vorder- und Hintergrundgestaltung bei Cézanne mittels harmonisch entwickelter Abänderungen der Farbtöne.

Am Samstag, 20.06. wurde die FoTonale 2 der wfk  in der Wiesbadener Freien Kunstschule präsentiert. Die Fotoausstellung zeigt auf zwei Etagen noch bis  zum 12.07.2015 spannende künstlerisch-tonale Forschungsarbeiten des Fachbereichs Künstlerische Fotografie. Im Zentrum stehen Untersuchungen von künstlerischen Klangstrukturen, die sich mit kunstgeschichtlichen Quellen neuartig und individuell auseinandersetzen.

fotonale-wfk2015.jppÖffnungszeiten:
Mo 19 – 22 Uhr
Mi 10 – 12 Uhr + 17 – 19 Uhr
Do 15.15 – 22 Uhr
Sa + So 11 – 13 Uhr

Wiesbadener Freie Kunstschule
Friedrichstr. 7
65185 Wiesbaden
www.w-f-k.de

Gold – Premiere moderner Kunst im Marmorsaal auf Henkellsfeld

Jan Rock, Direktor für Unternehmenskommunikation der Henkell Sektkellerei Wiesbaden, begrüßt die Gäste zur Premieren-Vernissage im Marmorsaal von Henkelsfeld an der Biebricher Allee. © massow-picture
Jan Rock, Direktor für Unternehmenskommunikation der Henkell Sektkellerei Wiesbaden, begrüßt die Gäste zur Premieren-Vernissage im Marmorsaal von Henkelsfeld an der Biebricher Allee. © massow-picture

Als im vorigen Jahr im Marmorsaal der Sektkellerei Henkell der Werbespot „So prickelnd kann Trocken sein“ gedreht wurde, kam Jan Rock, Direktor für Unternehmenskommunikation,  im Lichte der Scheinwerfer die grandiose Idee,  ob es nicht gelingen könne, „die Klassik und Pracht des Raumes mit zeitgenössischer Kunst zu verbinden“.  Den entscheidenden Anstoß dies zu wagen, erhielt  Rock beim Sommerfestes des Wiesbadener Presseclubs als er  Galeristin Christine Rother von seinen Plänen berichtete und „wir uns bei dem einen oder anderem Gläschen leckeren Sekts sympathisch fanden“. Was seither aus den prickelnden Sommer-Visionen des vergangenen Jahres inzwischen geworden ist, konnte am gestrigen Donnerstagabend, dem 18. Juni 2015, auf der Vernissage der Kunstausstellung Gold  besichtigt werden.

Christine Rother führt in das Werk ihrer Künstler ein. © massow-picture
Christine Rother führt in das Werk ihrer Künstler ein. © massow-picture

Die Galerie  Rother Winter  hat im historischen Marmorsaal der Sektkellerei Henkell diese wunderbare Ausstellung kuratiert.  Das edle Metall verbinde, so die Kuratorin Christine Rother, die Arbeiten der drei gezeigten Künstler: Michael Burges, geboren 1854 in Düsseldorf – Heike Krebs Bechtel, geboren 1955 in Hofheim im Taunus – und Robert Weber, geboren 1964 in Jena.

vl.: Christine Rother, Robert Weber, Heike Krebs-Bechtel, Michael Burges, Elvira Mann-Winter. © massow-picture
vl.: Christine Rother, Robert Weber, Heike Krebs-Bechtel, Michael Burges, Elvira Mann-Winter. © massow-picture

Diese auf den ersten Blick so unterschiedlichen Künstler fasziniere der warme Glanz des Arbeitsmaterials Gold ebenso wie sein Bedeutungs- reichtum. „Die Reflektion des Lichts durch das Metall läßt es heller strahlen als eine vergleichbare Farbfläche, aufgelegtes Blattgold erscheint in seinen ganz eigenen Schattierungen“, so Rother und:  Bereits in den Anfängen er Kunst wurde Gold im sakralen Bereich zur Erhöhung des Dargestellten genutzt. Und auch in heutiger Zeit gelte Gold als Sinnbild für Fülle und Reichtum und erzeuge beim Betrachter eine höhere Wert-Schätzung, so die Kuratorin bei Ihrer Einführung, bevor sie jeden einzelnen der drei präsentierten Künstler,  die Christine Rother und Elvira Mann-Winter, Chefinnen der 2013 fusionierten Galerie  Rother-Winter, für das Projekt gewinnen konnten.

Michael Burges. Self-Emergent Painting, Acryl, 23,75 ct. Blattgold, Plexi, Alu, 150 x 120 cm, € 21.000,--
Michael Burges. Self-Emergent Painting, Acryl, 23,75 ct. Blattgold, Plexi, Alu, 150 x 120 cm, € 21.000,–

Der Düsseldorfer Künstler Michael Burges arbeitete mit einer ganz eigenen Technik der Hinterglasmalerei, u.a. mit Blattsilber/-messing und 23,75 Karat Blattgold. Seine Hinterglasbilder besitzen eine außergewöhnliche farbliche Präsenz und ästhetische Präzision, so Winter. Die Glasscheibe bricht dabei die Bildoberflächen, sei zugleich Trennung und Portal. In diesem Sinne seiten sie eher „Malerei-Objekte“, die bei ihrem Soiel mit dem Licht und den Bildstrukturen eine Art „visuellen Klang“ erzeugten, nämlich den Klang der Malerei.

Robert Weber. I'inesprimibile nulla. Malerei auf Goldgrund und Holz. 235 cm x 200 cm, E 14.000,--
Robert Weber. I’inesprimibile nulla. Malerei auf Goldgrund und Holz. 235 cm x 200 cm, E 14.000,–

Der vier Jahre vor dem Mauerfall nach West-Berlin übersiedelte Künstler Rober Weber verarbeitete in den Gemälden auf Holz- und Goldgrund seine Grenzerfahrungen, so Christine Winter. „Über die Mauer gelangen, hieße noch lange nicht, auch ans Ziel gekommen zu sein!“, Die Bilder tragen Titel, die Weber Gedichten der großen italienischen Poeten Giuseppe Ungaretti entnommen hat. Die Fähigkeit, angesichts der Überwältigung der Sinne durch wahrnehmungssprengende Erfahrungen von Größe, Unendlichkeit, Fülle nicht innezuhalten, sondern kreativ zu werden – und den Schock der Überwältigung zum Initial des künstlerischen Prozesses umzudeuten, kennzeichnete die ästhetische Figur des Erhabenen, die trefflich wie keine andere Kategorie die Bilder von Robert Werber beschrieben, so Christine Rother.

Heike Krebs Bechtel. Ikone 2014, Acrygebundene Pigmente auf Multiplex 129 x 50 x 2 cm, € 1.800,--
Heike Krebs Bechtel. Ikone 2014, Acrygebundene Pigmente auf Multiplex 129 x 50 x 2 cm, € 1.800,–

Gegenüber den wuchtigen Werken von Burges und Weber wirken die Werke der Bischofsheimerin Heike Krebs Bechtel eher klein. Ihre Miniaturen sind mit 300 Euro oder auch 1.800 Euro gegenüber den Größenordnungen ihrer beiden Mitausstellenden eher  Schnäppchen. Ausgehend von den Grundformen des Quadrats und des Rechtecks entwickele Heike Krebs Bechtel mal geometrische, mal organische plastische Objekte, die durch die malerischen Farbaufträge zu Farbköpern, zu Farbobjekten würden, erläuterte Christine Rother und zitierte Dr. Otto Martin aus seiner Einführung zur Ausstellung im Kunstverein Eisenturm, Mainz:“ Farbschichten immer wieder abgeschliffen, immer wieder aufgelegt, es entstehen dabei wie aus dem Inneren, auf Tiefenschichten freigelegte Farbformen in ungemeiner Bildtiefe.  Dieser Arbeitsprozess legt Bilder frei, die sich der Eindeutigkeit entziehen, die einmal den Blick ins Universum öffnen, dann Anthropomorphes schemenhaft aufbauen oder im Farbnebel bleiben, Meditativen Raum geben.“

gold.henkelsfeldIn dem herrlichem Ambiente des großen Marmorsaals ließen sich die Gäste von den Werken bei Livemusik und kleinen Köstlichkeiten faszinieren.  Künftig will die Sektkellerei Henkel regelmäßig moderne Kunst in der prunkvollen Diele des Sektschlosses an der Biebricher Allee 142, Wiesbaden, ausstellen. Die Premiere ist gelungen. Wer die Ausstellung besichtigen möchte, muss sich zuvor anmelden über: www.henkell-sektkellerei.de/kontak.

Wiesbadener Literaturtage starten am 14. Juni im Kunsthaus mit Ausstellungseröffnung: Collagen von Ror Wolf

Am Sonntag, dem 14. Juni findet um 11.00 Uhr im Kunsthaus aus dem Schulberg die kostenfreie Auftaktveranstaltung mit Collagen von Ror Wolf und ab 19.30 Uhr (kostenpflichtig) liest Christian Brückner Texte Ror Wolfs (siehe unten)

ror-wolf-collagencoverDie Wiesbadener Literaturtage werden am Sonntag, 14. Juni, um 11 Uhr mit der Ausstellung „Spaziergänge in der zerschnetzelten Welt“ in der Aula des Kunsthauses, Schulberg 10, eröffnet. Ausgestellt werden Collagen des Mainzer Schriftstellers Ror Wolf. Der Schriftsteller Michael Lentz gibt eine Einführung in die Ausstellung und das Jazzduo Michael Wollny, Pianist, und Heinz Sauer, Saxophon, begleiten die Einführung musikalisch.

Ror Wolf ist nicht nur Autor,sondern auch Collagist. Für Ror Wolf ist das in erster Linie eine schöne Entspannungsübung, die ihm Erholung vom Schreiben gewährt. Im Laufe seines Lebens sind rund 5000 Collagen entstanden, von denen eine kleine Auswahl in der Ausstellung zu sehen ist. Als Grundlage dient ihm hauptsächlich Material aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, illustrierte Zeitschriften der damals üblichen Holzschnitt- oder Stahlstich-Technik, illustrierte populärwissenschaftliche Bücher und ebensolche Trivialromane, wobei er stets Wert darauf legt, dass man die Schnittkanten nicht sieht.

Der Autor und Schriftsteller wurde 1932 in Saalfeld/Thüringen geboren und lebt seit vielen Jahren in Mainz. Er studierte in Frankfurt am Main Literatur, Soziologie und Philosophie und begann dort Ende der 50er Jahre zu veröffentlichen: Lyrik, Prosa, Kritiken und Bildcollagen. Für sein reichhaltiges Werk wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter mit dem Großen Literaturpreis der Bayerischen Akademie der schönen Künste und dem Friedrich-Hölderlin-Preis. Anfang Juli 2015 erhält er zudem den Günter-Eich-Preis.

Die Ausstellung ist vom 14. bis 5. Juli bei freiem Eintritt im Kunsthaus zu sehen. Die Öffnungszeiten sind von Dienstag bis Sonntag von 11 bis 17 Uhr und Donnerstag von 11 bis 19 Uhr. Weitere Informationen gibt es unter

http://www.wiesbaden.de/literaturhaus.

Abendveranstaltung in Kunsthaus zum Auftakt der Wiesbadener Literaturtage
Christian Brückner liest Ror Wolf

pr-literaturtage160Zum Auftakt der Literaturtage liest der diesjährige Gastgeber Christian Brückner am Sonntag, 14. Juni, um 19.30 Uhr im Kunsthaus, Schulberg 10, aus Texten von Ror Wolf. Begleitet wird die Lesung „Die wundersamen Welten des Ror Wolf“ von den Jazzmusikern Michael Wollny und Heinz Sauer. Darüber hinaus sind Wolfs Collagen im Kunsthaus zu sehen.

Der Schriftsteller Ror Wolf hieß ursprünglich Richard Wolf und hat auch unter dem Pseudonym Raoul Tranchirer veröffentlicht.
Getroffen haben sich Tenorsaxophonist Heinz Sauer und Pianist Michael Wollny bereits im Jahr 2000: Wollny stellte sich damals dem Jazzensemble des Hessischen Rundfunks vor und Sauer wurde auf den jungen Jazzer aufmerksam.

Die Karten kosten im Vorverkauf 14,10 Euro, ermäßigt 11,10 Euro, und an der Abendkasse 16 Euro, ermäßigt 13 Euro. Karten sind im Vorverkauf in der Tourist Information Wiesbaden, Marktplatz 1, Telefon 0611 1729930, bei Galeria Kaufhof, Telefon 0611 304808, oder 0611 376444 sowie online unter http://www.wiesbaden.de/literaturtage erhältlich. Unter dieser Internetadresse gibt es auch weitere Informationen zu den Literaturtagen.

30 Jahre Galerie Haasner – eine Hommage an verstorbene Künstler

Rose-Lore Scholz und Ihr Gatte überreichen die Sacher-Geburtstagstorte an Brigitte Haasner.
© massow-picture Kulturdezernentin der Stadt Wiesbaden Rose-Lore Scholz und ihr Mann überreichen die Sacher-Geburtstagstorte an Brigitte Haasner.

„30 Jahre Galerie Haasner, das heißt Qualität in Wiesbaden in der Kunst, und es ist uns eine Freude und Ehre, Ihnen gratulieren zu dürfen zu Ihrem 30“, würdigte Kulturdezernentin Rose-Lore Scholz, großen Blumenstrauß und Sacher-Geburtstagstorte im Gepäck, voller Anerkennung die große Leistung Brigitte Haasners. Denn “30 Jahre, ja, das geht zwar schnell rum,  aber wenn man die erarbeiten muss, ist das ganz, ganz lang. Was Frau Haasner auch auszeichnet: Sie ist nicht in ihrer Galerie hier gefangen, sondern Frau Haasner ist immer, auch im Kunstsommer mit dabei gewesen, hat uns unterstützt mit ihren Kenntnissen. Und sie hat immer wieder versucht, sehr vielseitig und sehr unterschiedliche Kunstwünsche in der Galerie zu präsentieren“, hob die Kulturdezernentin hervor, die besonders auch angetan war von der „wieder hervorragend kuratierten“ Jubiläums-Hommage zu Ehren an die verstorbenen Künstler in dieser Zeit: „ich sag mal, die mitgeholfen haben, diese Qualität an Kunst hier in Wiesbaden präsentieren zu können“. Unter den Gratulanten, die sich den Worten der Kulturdezernentin anschlossen,  waren auch Parlamentspräsidentin Katharina Queck mit Grüßen  von Oberbürgermeister Sven Gerich und Stadträtin Christa Knauer.

© massow-picture vl. Kulturdezernentin Rose-Lore Scholz, Birgit Haasner, Stadträtin Christa Knauer u.Parlamentspräsidentin Katharina Queck.  Beifall für 30 Jahre Galerie Haasner.  auf rhein-main.eurokunst.com
© massow-picture vl. Kulturdezernentin Rose-Lore Scholz, Birgit Haasner, Stadträtin Christa Knauer u.Parlamentspräsidentin Katharina Queck. Beifall für 30 Jahre Galerie Haasner.

Brigitte Haasners  herzlicher Dank an Redner, Weggefährten, Künstler, Sammler und Familie mit einem kurzen Rückblick auf 30 Jahre Geschichte der Galerie Haasner glich einer kleinen Reise durch 30 Jahre erlebter bewegter  Kunstgeschichte. Eindrucksvoll Zeugnis davon gibt  die aktuelle Jubiläums-Ausstellung mit teilweise retrospektiver Auswahl von Arbeiten „meiner in den vergangenen 30 Jahren verstorbenen Künstler“( Haasner, siehe Rückblick unten).

Die Ausstellung 30 Jahre Galerie Haasner – eine Hommage an die in dieser Zeit verstorbenen Künstler
© haasner Uwe Städtler (1940-2012), Atlantische Frühlingsbrise, 2009, Acryl / Leinwand, 53 x 74 cm
© haasner Uwe Städtler (1940-2012), Atlantische Frühlingsbrise, 2009, Acryl / Leinwand, 53 x 74 cm

bis zum 22. Mai 2015 in der Saalgasse 38 /Eingang Nerostrasse umfasst Malerei, Skulpturen, Zeichnungen, Druckgrafiken und Fotografien von:
Günther Berger, Anna Blume , Gerson Fehrenbach, Claire-Lise Holy,

© haasner Robert Preyer (1930-2014), Strandleben I, 2013, Öl auf Leinwand, 95 x 115 cm auf Eurokunst
© haasner Robert Preyer (1930-2014), Strandleben I, 2013, Öl auf Leinwand, 95 x 115 cm

Hans Laabs, Inge Morath, Wilfried Moser, Robert Preyer, Fritz Rauh, Fred Reichman, Katharina Sallenbach, Teff Sarasin, Christa von Schnitzler, Uwe Städtler, Gustl Stark  und Vincent Weber.

 

Rückblick auf 30 JAHRE GALERIE HAASNER

Eröffnungsrede  von Brigitte Haasner im Sinne
einer Hommage an die in dieser Zeit verstorbenen Künstler der Galerie: Günther Berger – Anna Blume – Gerson Fehrenbach – Claire-Lise Holy – Hans Laabs – Inge Morath – Wilfried Moser – Robert Preyer – Fritz Rauh – Fred Reichman – Katharina Sallenbach – Teff Sarasin – Christa von Schnitzler – Uwe Städtler – Gustl Stark – Vincent Weber

30 Jahre Galerie Haasner – eine Hommage an verstorbene Künstler weiterlesen

Stimmungsvolle Nacht der Galerien + Museen Wiesbaden

© massow-picture einer der Kunst-Tatorte: Bis  Mitternacht war der Nassauischen Kunstverein der zentrale Anlaufpunkt in der kurzen Nacht der Galerien und Museen Wiesbaden
© massow-picture einer der Kunst-Tatorte: Bis Mitternacht war der Nassauische Kunstverein, Wilhelmstr. 15, zentraler Anlaufpunkt der Kurzen Nacht der Galerien und Museen in Wiesbaden. Der krönende Abschluss wurde anschließend bis 2.00 Uhr im Café Degenhardt gefeiert.

 

© massow-picture der weit über Wiesbaden bekannte Pop-Jazz-Chor ersang unter Leitung von Clemens Schäfer die Eröffnung im Nassauischen Kunstverein bevor Rose-Lore Scholz, Kulturdezernentin, Elke Gruhn, Leiterin des Nassauischen Kunstvereins, und Erhard Witzel, Organisator, das nächtliche Kunsthappenig eröffneten.
© massow-picture: Der weit über Wiesbaden hinaus bekannte Pop-Jazz-Chor ersang unter Leitung von Clemens Schäfer die Eröffnung im Nassauischen Kunstverein bevor Rose-Lore Scholz, Kulturdezernentin, Elke Gruhn, Leiterin des Nassauischen Kunstvereins, und Erhard Witzel, Organisator, das nächtliche Kunsthappening zum Sturm der kunstinteressierten Massen in Museen und Galerien freigaben.

 

© massow-picture: Der ehrenamtliche Oldtimer Shuttle-Service mit über 100 Oldtimern am Start chauffierte die kunstgeile Masse zu fünf Haltepunkten nahe der teilnehmenden Galerien und Museen.
© massow-picture: Der ehrenamtliche Oldtimer Shuttle-Service mit über 100 Oldtimern am Start chauffierte die kunstgeilen Scharen zu fünf Haltepunkten nahe der 23 teilnehmenden Galerien und Museen.

Eine kleine Auswahl teilnehmender Galerien

© massow-picture: Die Wiesbadener Malerin Julia Belot präsentierte zahlreiche neue Werke in den Räumen der  AIDS-Stiftung, Karl-Glässing-Str.5.
© massow-picture: Die Wiesbadener Malerin Julia Belot präsentierte zahlreiche neue Werke in den Räumen der AIDS-Stiftung, Karl-Glässing-Str.5.
© massow-picture vl. die Künstlerinnen Silvia Schreiber schuf ihre Köpfe und schwebenden Frauenkörper aus einer Papiermasse, Silke Markefka, "komponierte" ihre Malereien Schicht für Schicht zwischen realistischer Abbildung und Abstraktion München, Nikolai Vogel, Schriftstelle, München, hielt eine literarisch hinreißende Einführung.
© massow-picture: Bellevue-Saal, Wilhelmstr. 32; vl. die Künstlerinnen Silvia Schreiber schuf ihre Köpfe und schwebenden Frauenkörper aus einer Papiermasse, Silke Markefka, „komponierte“ ihre Malereien Schicht für Schicht zwischen realistischer Abbildung und Abstraktion München, Nikolai Vogel, Schriftstelle, München, hielt eine literarisch hinreißende Einführung.

 

© massow-picture: Galerie Cornelissen, Webergasse 3, lud mit der Ausstellung „Augen auf! Das muss ich sehen!“ ein.
© massow-picture: Galerie Cornelissen, Webergasse 3, lud mit der Ausstellung „Augen auf! Das muss ich sehen!“ ein.
© massow-picture: Gute Stimmung auch wieder bei Cerny, die tags zuvor die Ausstellung Kunst aus San Sebastián eröffnet hatte.
© massow-picture: Gute Stimmung auch wieder bei Galerie Cerny, Saalgasse 36, die tags zuvor die – teils im Rathaus-Foyer gezeigte – Ausstellung Kunst aus San Sebastián eröffnet hatte.

 

© massow-picture: Die Galerie WangHomann, Nerostr. 9, präsentierte Malerei von Hiroki Tsukiyama
© massow-picture: Die Galerie WangHomann, Nerostr. 9, präsentierte Malerei von Hiroki Tsukiyama
© massow-picture: Galerie Haasner, Saalgasse 38, feierte tags zuvor in Beisein von Kulturdezernentin Rose-Lore Scholz, ihr 30jähriges Jubiläum mit einer Hommage an verstorbene Künstler (Malerei, Skulptur, Zeichnung, Druckgrafik und Fotografie), Werke, die auch in der Galeriennacht auf großes Interesse stießen.
© massow-picture: Galerie Haasner, Saalgasse 38, feierte tags zuvor in Beisein von Kulturdezernentin Rose-Lore Scholz, ihr 30jähriges Jubiläum mit einer Hommage an verstorbene Künstler (Malerei, Skulptur, Zeichnung, Druckgrafik und Fotografie), Werke, die auch in der Galeriennacht auf großes Interesse stießen.

 

© massow-picture  23 Galerien und Museen boten qualitativ Kunst vom Feinsten , hier bei Rother-Winter in der Taunusstrasse stellvertretend für alle Teilnehmer, siehe folgende Liste der teilnehmende Galerien und Institutionen.
© massow-picture. Rother-Winter, Taunusstr. 52, zeigte sehr anspruchsvolle Werke von Jörg Mandernach und Igor Oleinikov „Fabelhafte Welten“.

 

© massow-picture: Thalhaus-Galerie, Südliches Nerothal 18 zeigte Malerei „Echolotung“ von Dagmar C. Ropertz.
© massow-picture: Thalhaus-Galerie, Südliches Nerothal 18 zeigte Malerei „Echolotung“ von Dagmar C. Ropertz.
© massow-picture: DavisKlemmGallery, Kaiser-Friedrich-Ring 53, die Galerie des Organisators der Kurzen Nacht der Galerien und Museen, ErhardWitzel, bot neue Arbeiten von Marion Eichmann. Vor der Galerie befand sich eine der Oldtimer Shuttle-Service Haltestellen.
© massow-picture: DavisKlemmGallery, Kaiser-Friedrich-Ring 53, die Galerie des Organisators der Kurzen Nacht der Galerien und Museen, ErhardWitzel, bot neue Arbeiten von Marion Eichmann. Vor der Galerie befand sich eine der Oldtimer Shuttle-Service Haltestellen.

 

© massow-picture: Galerie Hafemann, Oranienstr. 48 stellte Werke des bekannten Künstlers Hans-Bernhard Becker aus.
© massow-picture: Galerie Hafemann, Oranienstr. 48 war vertreten mit Werken von Hans-Bernhard Becker „Hinter den Fenstern“.
© massow-picture: Galerie Pokusa des Polnischen Kultursalons Wiesbaden e.V., Albrechtstr. 40 näherte sich mit Grafiken von Anna Gawlikowska und anderen dem Thema Mon Amour!
© massow-picture: Galerie Pokusa des Polnischen Kultursalons Wiesbaden e.V., Albrechtstr. 40 näherte sich mit Grafiken von Anna Gawlikowska und anderen dem Thema Mon Amour!

Alle Galerien und Institutionen der „Kurzen Nacht“ auf einen Blick

AIDS Hilfe Wiesbaden
Aktives Museum
Bellevue-Saal
Galerie Cerny u. Partner
Galerie Cornelissen
Draheim Kunsthandel
Davis Klemm Gallery
esc-space
Frauenmuseum Wiesbaden
Gallery 21 Wiesbaden
Galerie Haasner
Galerie Hafermann
Handwerkskammer
Kunsthaus Wiesbaden
Galerie Lichtbild
Museum Wiesbaden, Hessisches Landesmuseum
Nassauischer Kunstverein
NASPA
Photogalerie Wiesbaden
Galerie Pokus Polnischer Kultursalon e.V.
projekt48
Galerie Rother und Winter
Rollendes Museum
Kunst-Schaeffer Wiesbaden
Stadtmuseum Schaufenster Wiesbaden
thalhaus-theater-wiesbaden

Galerie WangHomann
CityPastoral St. Bonifatius & Initiative
„Kirche und Kultur“