Kategorie-Archiv: Wiesbadener Fototage

Die „Wiesbadener Fototage“ erhalten den Kulturpreis der Landeshauptstadt Wiesbaden

(v.li.) Reinhard Berg, Fotograf und Fototage-Organisator, Dr. Stefan Korbach, Vorstand Sparkassenversicherung (Gastgeber und Sponsor), Benita Suchodrev, Preisträgerin, Dipl. Päd. Frank Deubel, Fotograf und Fototage-Organisator, Verena Tietz-Winter, Leiterin SV Kulturförderung, Silja Korn, Preisträgerin und Karsten Hein, Preisträger. © Foto: Diether v Goddenthow
(v.li.) Reinhard Berg, Fotograf und Fototage-Organisator, Dr. Stefan Korbach, Vorstand Sparkassenversicherung (Gastgeber und Sponsor), Benita Suchodrev, Preisträgerin, Dipl. Päd. Frank Deubel, Fotograf und Fototage-Organisator, Verena Tietz-Winter, Leiterin SV Kulturförderung, Silja Korn, Preisträgerin und Karsten Hein, Preisträger. © Foto: Diether v Goddenthow

Die Wiesbadener Fototage werden in diesem Jahr von der Landeshauptstadt Wiesbaden mit dem „Preis zur Förderung des kulturellen Lebens“, dem Kulturpreis, ausgezeichnet. Dies entschied die Jury unter dem Vorsitz des Kulturdezernenten Axel Imholz einstimmig.

Zur Jury gehörten neben dem Kulturdezernenten die kulturpolitischen Sprecherinnen und Sprecher der Rathausfraktionen (Dorothea Angor, Hartmut Bohrer, Gabriele Enders, Dr. Klaus-Dieter Lork, Wilfried Lüderitz, Dr. Hendrik Schmehl, Claudia Spruch) und der Kulturamtsleiter Jörg-Uwe Funk. Der Preis ist mit 5000 Euro dotiert und wird für besondere Leistungen in den Gebieten Bildende Kunst, Musik, Literatur oder Darstellende Kunst vergeben.

Ziel der Wiesbadener Fototage ist es, die zeitgenössische Fotografie stärker in das Licht der Öffentlichkeit zu bringen und durch die Präsentation von professionellen, hochwertigen Fotoarbeiten unter einem Themenschwerpunkt die künstlerische Beschäftigung mit dem Medium darzustellen.

Die Wiesbadener Fototage, die in 2019 zum elften Mal stattfanden, suchen den intensiven Kontakt mit dem Publikum und wollen den Zugang zum Medium Fotografie so direkt wie nur möglich gestalten (ohne Eintrittsgelder). Die in 2002 ins Leben gerufenen Wiesbadener Fototage verstehen sich als Festival und Diskussionsforum mit nahem Kontakt zu den Künstlern und ihren Arbeiten. Deshalb sind die Anwesenheit von Ansprechpartnern, Fotografengesprächen und Führungen genauso wichtig wie die Begleitung der Ausstellungen durch einen Katalog.

Reinhard Berg und Frank Deubel haben in den vergangenen Jahren ein beeindruckendes Festival aufgebaut, dass weit über die Region ausstrahlt“, erklärt Kulturdezernent Axel Imholz und fährt fort: „Die inspirierenden Themensetzungen und die hochkarätigen Einreichungen, verbunden mit einer interessanten Programmstruktur, sorgen dafür, dass die Wiesbadener Fototage zu einem Highlight des Wiesbadener Kulturlebens zählen.“

Die zuletzt biennal stattfindenden Fototage werden zukünftig triennal, im Wechsel mit den Darmstädter Tagen der Fotografie und „Ray“, stattfinden.

Wiesbadener Fototage – „Grenzgang Fotokunst“ ist der Schwerpunkt des Festivals für zeitgenössische Fotografie vom 17. 08. – 1.09.

logo-wsbn.fototageAus der Pressemeldung: „Grenzgang Fotokunst“ ist das Motto der Wiesbadener Fototage, die vom 17. August bis 1. September bei freiem Eintritt dazu einladen, zeitgenössische Fotografie zu entdecken.

Das Ausloten von Grenzen ist seit jeher immanenter Bestandteil von Fotokunst.

Die 11. Wiesbadener Fototage machen dies nun selbst zum Thema wobei Finnland in diesem Jahr mit 12 vielschichtigen fotografischen Positionen den diesjährigen Länderschwerpunkt bildet.

Die grundsätzliche Fragestellung mit welchen Grenzgängen  -inhaltlichen sowie fotografischen – sich die Fotografen auseinandersetzen bildet den Ausgangspunkt und Kern der Fototage.
Einen weiteren Schwerpunkt stellen die Fotoarbeiten von blinden Fotografen dar.
Zu insgesamt 5 verschiedenen Ausstellungsorten wird das Publikum eingeladen, die jeweiligen Grenzgänge von 57 Fotografen zu entdecken.

Ergebnisse aktueller Fotokunst sind immer daran zu messen, inwieweit sie die Grenzen der Fotografie neu ausloten. Reale Grenzen der Welt und Sichtweisen gehören ebenso dazu wie ästhetische, physische und psychische Grenzen. Das betrifft sowohl reale als auch fiktive Grenzen. Dabei geht es um die grundsätzliche Fragestellung des „So noch nicht Gesehenen“.

Ab 2019 werden die Wiesbadener Fototage durch die Eingliederung in eine Foto-Triennale im Rhein-Main-Gebiet in eine neue Phase eintreten. Gemeinsam mit Frankfurt und Darmstadt wird abwechselnd jedes Jahr ein Fotofestival stattfinden.

Ausstellungsorte:

  • Ministerium für Wissenschaft und Kunst – Rheinstraße 23-25
  • SV SparkassenVersicherung – Bahnhofstraße 69
  • Kunsthaus Wiesbaden – Schulberg 10 (Vernissage am 17.08. um 20.00 Uhr)
  • frauen museum wiesbaden – Wörthstraße 5
  • Rathaus Wiesbaden

Die Veranstalter freuen sich wieder auf die Zusammenarbeit mit der Filmbühne Caligari, in dem sie ihre Reihe „Fotografie im Film“ als erfolgreiche Rahmenprogrammserie der Fototage fortsetzen können.

In diesem Jahr werden bei den Wiesbadener Fototagen zwei Förderpreise von je 1.500,- Euro ausgelobt.
Die Förderpreise, gestiftet von der SV SparkassenVersicherung, werden als Publikums- und Jurypreis ausgeschrieben. Für die Jury konnte zusätzlich Andreas Trampe, jahrelanger Bildchef beim Stern, gewonnen werden.

Wiesbadener Fototage vom 17.8 bis 1.9. 2019
Öffnungszeiten jeweils am Wochenende: Fr. Sa. und So. von 13 bis 18 Uhr.
Der Eintritt ist frei!

Alle Detail-Infos finden Sie hier!

9. Wiesbadener Fototage Heimat X – vom 27.6. bis 12.7.2015

fotonale-plakat-wfk2015.jppSeit 14 Jahren finden im zweijährlichen Rhythmus der ungeraden Jahre die Wiesbadner Fototage statt. Am 27. Juni ist es wieder so weit, da starten bis zum 12. Juli 2015 die 9. Wiesbadener Fototage, an denen sich über 40 namhafte Fotokünstler beteiligen.
Die Vernissage beginnt am Vorabend, Freitag, den 26. Juni 2015 um 19.00 Uhr im Kunsthaus auf dem Schulberg 10

Das Thema der 9. Wiesbadener Fototage lautet „Heimat X“. Was immer man sich darunter auch vorstellen darf, soll die Thematik, sprich sollen die Fotographien, laut Ausschreibungstext einen starken regionalen Bezug sowie eine soziale, kulturelle und emotionale Dimension haben und somit Heimat eher subjektiv über die jeweiligen Lebenshintergründe und Lebensentwürfe definieren. Das heißt, wenn auch hier die fotografischen Beiträge ansetzen sollen, liegt es in dem Auge des Betrachters, was er darin für sich subjektiv als Heimat oder heimatlich empfinden mag, wo er innere Bezüge herzustellen vermag oder welche Heimat-Bilder ihm fremdartig bleiben.
Ein spannendes, lohnendes Thema, welches an folgenden Ausstellungsorten präsentiert wird:

  • Kunsthaus Wiesbaden (Vernissage und Ausstellung),
  • Ministerium für Wissenschaft und Kunst,
  • SV SparkassenVersicherung,
  • Frauenmuseum,
  • Galerie Pokusa.

Die Veranstalter freuen sich darüber hinaus über eine Zusammenarbeit mit der Filmbühne Caligari, wodurch sie ihre Reihe „Fotografie im Film“ als erfolgreiche Rahmenprogrammserie der Fototage fortsetzen können (Infos hier).

Weitere Parallelveranstaltungen!

Flyer zur Veranstaltung

Wiesbadener Fototage vom 27.6. bis 12.7. 2015
Öffnungszeiten jeweils am Wochenende: Fr. Sa. und So. von 13 bis 18 Uhr.
Der Eintritt ist frei!

Festivalbüro: Galerie-Lichtbild, Herderstr.22, 65185 Wiesbaden
Tel.: 0611 300429
Mobil: 0173 3014770
E-Mail:Lichtbild1@t-online.de