Kategorie-Archiv: Kulturfonds Frankfurt Rhein Main

„Die Wunderuhr – der Zauberwald“ im Rahmen des Musik-Festival „Cresc“ am 28. Nov im Caligari Wiesbaden

Die Wunderuhr  - Horloge magique arte. © caligari
Die Wunderuhr – Horloge magique arte. © caligari

Festival „Cresc … Biennale für Moderne Musik Frankfurt Rhein
Main“

Das Festival „Cresc … Biennale für Moderne Musik Frankfurt Rhein Main“ geht in seine dritte Auflage. Wieder bündeln renommierte Kulturinstitutionen der Rhein-Main-Region ihre Kräfte: Veranstalter sind das Ensemble Modern und das hr Sinfonieorchester. Erstmals gehört auch die Caligari Filmbühne Wiesbaden zu den Kooperationspartnern der hochklassigen Veranstaltungsreihe. Ermöglicht wird das viertägige Festival vom 26. bis 29. November durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain und weitere Projektpartner. Unter dem Motto „Images of Sound“ thematisiert das Festival in diesem Jahr das Wechselspiel zwischen Musik und Film und präsentiert am Samstag, 28. November, herausragende Filmkonzerte in der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9.

Im Filmkonzert um 15 Uhr spielt das IEMA-Ensemble (Internationale Ensemble Modern Akademie) unter Leitung von Pablo Druker zu dem Animationsfilm „Die Wunderuhr – Der Zauberwald“ von Ladislas Starewich Live-Musik von Paul Dessau. Erzählt wird die märchenhafte Geschichte um den Uhrmacher Bombastus, dessen Zauberuhr von kleinen mechanischen Figuren
bevölkert wird. Diese erwachen um Mitternacht und entführen seine Enkelin Yolande in eine Wunderwelt, in der sie sich in den weißen Ritter verliebt und dabei allerlei Abenteuer erlebt. Das Konzert ist insbesondere geeignet für Schülerinnen und Schüler der 1. bis 5. Jahrgangsstufe. Um 19 Uhr führt das IEMA-Ensemble das Filmpoem „10“ von Telemach Wiesinger und Cornelius Schwehr auf. Der Fotograf und Avantgarde-Filmemacher Telemach Wiesinger bereiste mit seiner 16-mm Kamera die neun Partnerstädte Freiburgs und kombiniert die entstandenen Schwarzweißfilmaufnahmen mit Bildern aus dem Schwarzwald. Gebäude, Straßenzüge, Busse, Straßenbahnen lassen durch Montagetechniken und Mehrfachbelichtungen die Verwandtschaft der Städte ineinanderfließen. Die Musik von Cornelius Schwehr lässt in Kombination mit dem visuellen Geschehen ein spannendes Wechselspiel entstehen.

„Die Wunderuhr – der Zauberwald“ läuft am Samstag, 28. November, 15 Uhr, in der Caligari Filmbühne. Der Puppentrickfilm von Ladislas Starewich wird in einem Live Filmkonzert mit dem IEMA-Ensemble zu neuem Leben erweckt. Erzählt wird die märchenhafte Geschichte um den Uhrmacher Bombastus, dessen Zauberuhr von kleinen mechanischen Figuren bevölkert wird. Diese erwachen um Mitternacht und entführen seine Enkelin Yolande in eine Wunderwelt, in der sie sich Hals über Kopf in den weißen Ritter verliebt und dabei allerlei Abenteuer erlebt. Die fantastische Filmwelt Starewitchs, die Trick- und Realfilmelemente kombiniert, gewinnt durch die freche und illustrative Musik Paul Dessaus zusätzlich an Dynamik. Der Eintritt kostet 10 Euro.

„10“ heißt das Werk des Avantgarde-Filmemacher Telemach Wiesinger, welches am 28.11. gegen 19.00 Uhr im Caligari gezeigt wird. © caligari
„10“ heißt das Werk des Avantgarde-Filmemacher Telemach Wiesinger, welches am 28.11. gegen 19.00 Uhr im Caligari gezeigt wird. © caligari

„10“ ist am Samstag, 28. November, 19 Uhr, im Caligari zu sehen. Der Freiburger Fotograf und Avantgarde-Filmemacher Telemach Wiesinger bereiste mit seiner 16-mm Kamera die neun Partnerstädte Freiburgs und kombiniert die entstandenen Schwarzweißfilmaufnahmen mit Bildern seiner Heimatstadt und dem Schwarzwald. Gebäude, Straßenzüge oder Fahrten mit Bus, Schlitten oder Straßenbahn lassen durch spezielle analoge Montagetechniken und Mehrfachbelichtungen die Verwandtschaft der Städte ineinanderfließen. Das bewusste Sehen und die ständige Reflektion der eigenen Wahrnehmung gehören auch zum Anliegen des Komponisten Cornelius Schwehr, dessen Musik in Kombination mit dem visuellen Geschehen ein spannendes Wechselspiel entstehen lässt. Der Eintritt kostet 12 Euro.

Kulturfonds Frankfurt RheinMain mit neuem Newsletter

Newsletter des Kulturfonds Frankfurt RheinMain informiert ab sofort über aktuelle Projekte und Entwicklungen in der Region Weiterer Baustein, um Kunst- und Kulturlandschaft stärker zu vernetzen.

Wer sich aktuell intensiv mit Kunst und Kultur im Rhein-Main-Gebiet beschäftigt, sieht zwar schnell, wie vielseitig und qualitativ hochwertig die Angebote sind. Die Vielfalt macht es gleichzeitig aber fast unmöglich, alles, was geboten wird, auch im Blick zu haben. Dieser Problematik will der Kulturfonds mit der Herausgabe eines Newsletters nun aktiv entgegenwirken. „Denn unsere Region ist eben auch ein ‚kultureller Ballungsraum‘“, erklärt der Geschäftsführer des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, Dr. Helmut Müller, in einem Vorwort in der ersten Ausgabe. Der Newsletter ist als weiterer Baustein und konsequenter Schritt zu verstehen, das positive Wirken des Fonds auf die Kunst- und Kulturlandschaft zu stärken, die Region weiter zu vernetzen und so den Dialog zwischen Kulturschaffenden und -interessierten zu fördern – aber eben auch bestmöglich über aktuelle kulturelle Entwicklungen in der Region zu informieren.

Mit dem Newsletter hält der Kulturfonds die Nutzer zugleich über eigene Entwicklungen auf dem Laufenden und stellt auszugsweise seine vielfältigen Förderprojekte vor – und das nicht nur mit Worten, sondern auch mit Hinweisen auf spannende Filmausschnitte, die die zahlreichen Projekte zum Leben erwecken. Zudem werden regelmäßig Persönlichkeiten, die der Kultur und Region verbunden sind, jeweils drei Fragen rund um Kultur und Kulturfonds beantworten. Zum Auftakt skizziert die Vorsitzende des Kuratoriums, Staatsministerin a. D. Ruth Wagner, sowohl die Zukunftsperspektiven von Kulturfonds und Region, erläutert aber auch ihre ganz persönliche Sicht auf das neue temporäre Schwerpunktthema „Transit“ und die bevorstehenden Projekte. Sie freut sich vor allem auf die Vielzahl an interessanten kulturellen Veranstaltungen, die derzeit laufen oder in den kommenden Monaten anstehen: Von der Ausstellung „Dialog der Meisterwerke“ im Städel aus Anlass des 200. Geburtstags der Städel-Stiftung, über das gemeinsamen Projekt „One Day in Life“ des Architekten Daniel Libeskind, der Alten Oper und des HR-Sinfonieorchesters bis hin zur Veranstaltung „Carte
blanche“ der Frankfurter Gesellschaft für Neue Musik (FGNM), bei der Musik und Literatur in den Literaturhäusern Frankfurt, Wiesbaden und Darmstadt eine besondere Verbindung eingehen.

Newsletter des Kulturfonds Frankfurt RheinMain schnell und kostenlos abonnieren Auf der Homepage des Kulturfonds können alle Interessierten unter Angabe ihrer E-MailAdresse den Newsletter abonnieren. Nach Absenden erhalten die Nutzer zur Aktivierung des Newsletters eine Bestätigungs-E-Mail an die angegeben Adresse. Nach Bestätigung landet der Newsletter des Kulturfonds im eigenen E-Mail-Postfach. Natürlich sind Anmeldung und auch der regelmäßige Erhalt des Newsletters kostenlos, eine Abmeldung ist jederzeit möglich. Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://kulturfonds-frm.de/newsletter

Kulturfond Frankfurt-Rhein-Main – Eindrucksvolle Projektpartnerschaften „KUNSTVOLL 2014/2015″

kunstvoll-logo

KUNSTVOLL 2014/2015 wieder ein großer Erfolg – Eindrucksvolle Projektpartnerschaften begeistern für Kunst und Kultur

Mit dem zu Ende gegangenen Schuljahr endet auch die zweite Runde des Jugendprogramms KUNSTVOLL des Kulturfonds Frankfurt RheinMain. KUNSTVOLL, das bedeutet Zusammenarbeit „auf Augenhöhe“ – Schülerinnen und Schüler gestalten im Verlauf eines Schuljahres gemeinsam mit Künstlern, Kunstvermittlern und Pädagogen ein Projekt, das sie bis zu den Sommerferien präsentieren (http://kulturfonds-frm.de/kunstvoll/was-istkunstvoll). Im Schuljahr 2014/2015 unterstützte der Kulturfonds 19 spannende Kulturpartnerschaften, deren Zusammenarbeit in eindrucksvollen Projektpräsentationen mündete, von denen viele ihre Premieren in den vergangenen Wochen in Frankfurt, Darmstadt, Hanau, Wiesbaden, dem Hochtaunus- und dem Main-Taunus-Kreis feierten (http://kulturfonds-frm.de/kunstvoll/projekte-2014-2015).

Eine Expertenjury hatte aus 33 qualitativ hochwertigen Projekten 19 ausgewählt, die umgesetzt werden konnten. Dabei sind die Projektideen genauso vielfältig wie die Kulturpartnerschaften, die sich um eine Förderung durch KUNSTVOLL bewerben: Egal ob Haupt- oder Realschule, Gymnasium oder Berufsschule, wirklich alle Schulformen bewarben sich mit den unterschiedlichsten Kultureinrichtungen um die Teilnahme an dem Projekt zur kulturellen Bildung. „Das große und stetig wachsende Interesse an KUNSTVOLL bestätigt, wie wichtig es ist Kindern und Jugendlichen – unabhängig von ihrem sozialen Hintergrund – einen Zugang zu Kunst und Kultur zu eröffnen und dass es bisher an Projekten zur Kulturvermittlung gemangelt hat. KUNSTVOLL schließt diese Lücke und fördert so die kulturelle Zusammenarbeit in der und für die Kulturregion Frankfurt RheinMain“ erklärte der Vorsitzende des Kulturausschusses des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, Oberbürgermeister Jochen Partsch, die Bedeutung des Projekts.

Eine Expertenjury hatte aus 33 qualitativ hochwertigen Projekten 19 ausgewählt, die umgesetzt werden konnten. Dabei sind die Projektideen genauso vielfältig wie die Kulturpartnerschaften, die sich um eine Förderung durch KUNSTVOLL bewerben: Egal ob Haupt- oder Realschule, Gymnasium oder Berufsschule, wirklich alle Schulformen bewarben sich mit den unterschiedlichsten Kultureinrichtungen um die Teilnahme an dem Projekt zur kulturellen Bildung. „Das große und stetig wachsende Interesse an KUNSTVOLL bestätigt, wie wichtig es ist Kindern und Jugendlichen – unabhängig von ihrem sozialen Hintergrund – einen Zugang zu Kunst und Kultur zu eröffnen und dass es bisher an Projekten zur Kulturvermittlung gemangelt hat. KUNSTVOLL schließt diese Lücke und fördert so die kulturelle Zusammenarbeit in der und für die Kulturregion Frankfurt RheinMain“ erklärte der Vorsitzende des Kulturausschusses des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, Oberbürgermeister Jochen Partsch, die Bedeutung des Projekts.

Knapp 600 Schülerinnen und Schüler haben in diesem Jahr mit ihren Lehren und Kulturschaffenden intensiv zusammen gearbeitet: Gemeinsam wurden bei den einzelnen Kulturpartnerschaften beispielsweise Theaterstücke entwickelt, Ausstellungen konzipiert oder Konzerte aufgeführt. Sowohl Thema als auch Form des Projekts werden bei KUNSTVOLL von den Kulturpartnern frei gewählt, der Kreativität sind fast keine Grenzen gesetzt. Dr. Helmut Müller, Geschäftsführer des Kulturfonds, zeigte sich von der zweiten Runde des Kulturvermittlungsprojekts überzeugt: „Unser Ziel ist es, Kinder und Jugendliche 2 für Kunst und Kultur zu begeistern und sie ihr eigenes Verständnis von Kunst entwickeln zu lassen. Ich denke, die Projektpräsentationen – die unsere Erwartungen weit übertroffen haben – belegen, dass uns das gelungen ist: Dank des großen Engagements aller Beteiligter sind eindrucksvolle Projekte entstanden, die ausgesprochen gut waren!“

KUNSTVOLL steht für kreative Vielfalt – Beispiele für Beteiligung aller Schulformen und Kunstsparten

Eine dieser beeindruckenden Kooperationen ist das Theaterprojekt „Die WERFT“, das in Zusammenarbeit zwischen der Schule der JVA Wiesbaden, dem Förderverein JVA Holzstraße e.V. und der Kulturproduktion INVOLVE-Dechow Freie Partner entstanden ist. Hundertachtzig Freiwillige, vom Schüler bis zur Rentnerin, waren dem Aufruf zur Unterstützung einer bemerkenswerten Kunstaktion nachgekommen: Im Februar 1903 antwortet Rainer Maria Rilke in einem ausführlichen Brief auf Fragen eines jungen Dichters zum Wesen von Literatur. Im Februar 2015 wurde dieser „Brief an einen jungen Dichter“ persönlich und handschriftlich von den Freiwilligen abgeschrieben und sämtlichen Gefangenen der JVA Wiesbaden zugestellt. Einige der jungen Männer haben reagiert, in Texten und Gedichten ihre Gedanken und Gefühle in Haft aufgearbeitet, die dann in eine szenisch-musikalische Collage auf der Bühne umgesetzt wurden. „Wie du reimt keiner, Rainer“ ist ein Stück über Sehnsucht, Wut, Einsamkeit, aber auch Voyeurismus, Sensationen und die Droge Aufmerksamkeit. Das Projekt verfolgt das ehrgeizige Ziel durch anspruchsvolle Theaterarbeit mit jungen inhaftierten Männern, deren interkulturelle Dialogbereitschaft zu fördern, Persönlichkeit und Resozialisierungchancen zu stärken, aber auch Vorurteile gegen verurteilte Straftäter abzubauen – und war gleich sehr erfolgreich: Die Produktion konnte die meisten Publikumsstimmen auf sich vereinen und erhielt den Publikumspreis der Hessischen Theatertage 2015.

Vielfalt beweist KUNSTVOLL auch dadurch, dass diverse Kunstsparten in den Projektpartnerschaften Berücksichtigung finden. So waren im Schuljahr 2014/2015 zum ersten Mal diverse Museen als Projektpartner beteiligt, die den Schülern die Arbeit in und mit einem Museum näher brachten. Über 20 Schülerinnen und Schüler der LouiseSchroeder-Schule, einer Berufsbildenden Schule, haben so beispielsweise mit Hilfe des „Dresscode Museums“ eine außergewöhnliche Ausstellung rund um das Thema Kleidung und Mode in Kooperation mit dem Landesmuseum Wiesbaden erarbeitet. Was tragen Menschen auf Kunstwerken und warum? Was können wir uns von (echten) Paradiesvögeln für unseren Kleidungsstil abschauen? Und was trägt eigentlich der typische Museumsbesucher? Die Antworten auf diese Fragen zeigen, welche Rolle Kleidung für viele spielt.

In Kooperation mit der Musikschule Bad Soden haben Schülerinnen der St. AngelaSchule Königstein im gemeinsamen Projekt „FilMusik“ wiederum den packenden Dokumentarfilm „Fluchtpunkt“ gedreht. Hierbei sind die Schülerinnen in die Rollen von Kameraleuten, Drehbuchautoren, Regisseuren, Reportern, Musikern und Komponisten geschlüpft. Mit großem Engagement und viel Verantwortung ist so eine Dokumentation über die aktuelle Flüchtlingssituation im Taunus und vor allem die dramatischen Lebensgeschichten der Menschen dahinter entstanden, die die Schüler mit einer eigens komponierten Filmmusik perfekt untermalt und in Szene gesetzt haben.

Ebenso faszinierend ist die Projektpartnerschaft einer Schule aus dem Hochtaunuskreis mit einer Kulturinstitution aus Frankfurt: Die Musikklasse der sechsten Stufe der Humboldtschule Bad Homburg erarbeitete im Rahmen von KUNSTVOLL mit Mitgliedern der Jungen Deutschen Philharmonie ein Live-Hörspiel. In wöchentlich stattfinden Workshops haben sich die Kinder intensiv mit den verschiedensten Möglichkeiten auseinandergesetzt, die Grusel-Komödie „Geister, nichts wie weg hier!“ als Hörspiel zu vertonen. Die Jugendlichen erhielten Sprechtraining und entdecken, welche Geräusche sich mit Musikinstrumenten, aber auch mit Gegenständen des täglichen Gebrauchs erzeugen lassen. Am Ende wurde das Hörspielstudio live auf die Bühne geholt. Die Zuschauer konnten so einerseits mit geschlossenen Augen und nur durch Hören die Geschichte vor ihrem inneren Auge entstehen lassen, andererseits auch zusehen, wie ein Hörspiel entsteht.

Studierende der Darmstädter Alice-Eleonoren-Schule haben sich in dem Performance Projekt „Irgendwie anders“ mit Einsamkeit, Fremdheit und Ausgestoßensein beschäftigt – Themen, die gerade für angehende Erzieherinnen und Erzieher von großer Bedeutung sind. Angeregt von dem gleichnamigen Kinderbuch von Kathryn Cave und Chris Ridell, das 1997 mit dem UNESCO-Preis für Kinder und Jugendliteratur im Dienst der Toleranz ausgezeichnet wurde, haben mehr als 20 Studierende der Fachschule für Sozialpädagogik gemeinsam mit dem Theaterlabor Darmstadt ein performatives Schattenspiel über das Fremde in und um uns geschaffen, das die Arbeit mit Masken und Schatten in den Mittelpunkt stellt und bei dem die angehenden Erzieher als Darsteller selbst mitspielen. Auch an der Dramaturgie, dem Kostüm- und Bühnenentwurf sowie dem Maskenbau haben sie entscheidend mitgewirkt.

Neben diesen fünf spannenden Kulturpartnerschaften unterstützte der Kulturfonds im Schuljahr 2014/2015 noch 14 weitere qualitativ hochwertige Projekte.

Die folgenden Kooperationen wurden in der zweiten Runde von KUNSTVOLL realisiert (http://kulturfonds-frm.de/kunstvoll/projekte-2014-2015):

 „Eine interkulturelle Reise durch die gebaute Umwelt“ Georg-Büchner-Schule (Frankfurt) & Deutsches-Architektur-Museum (Frankfurt)

 „Gestaltung in Anwendung – Angewandte Kunst in der Schule“ Carl-von-Weinberg-Schule (Frankfurt) & MuseumAngewandteKunst (Frankfurt)

 „Dresscode Museum“ Louise-Schroeder-Schule (Wiesbaden) & Museum Wiesbaden

 „Gallus-Sterne“ Paul-Hindemith-Schule (Frankfurt) & Verein ora da! e.V. (Frankfurt)

 „Honey Honey“ Friedrich Dessauer Gymnasium (Frankfurt) & Stiftung Deutsches Design Museum (Frankfurt)

 „Junior-Expertenjury“ IGS Herder (Frankfurt) & Deutsche Film- und Medienbewertung (Wiesbaden)

 „Die Landschaft vor der Tür – die Landschaft in mir“ Wolfram-Eschenbach Schule (Wiesbaden) & Verein hoch 9 e.V. (Frankfurt)

 „Live-Hörspiel“ Humboldtschule (Bad Homburg) & Junge Deutsche Philharmonie (Frankfurt)

 „FilMusik“ St. Angela Schule (Königstein) & Freie Musikschule Bad Soden e.V. 5

 „Alice in Wonderland“ Maria Ward Schule (Bad Homburg) & English Theatre (Frankfurt)

 „Die WERFT“ Schule der JVA Wiesbaden & Förderverein JVA Holzstraße e.V.

 „Die Liebe ist ein Wunderding“ Johann-Hinrich-Wichern-Schule (Wiesbaden) & Staatstheater Wiesbaden

 „Fechenheim“ Heinrich-Kraft-Schule (Frankfurt) & Freies Theaterhaus Frankfurt

 „Die Archaier“ Ketteler-La Roche-Schule (Oberursel) & Freies Theaterhaus Frankfurt

 „Theater und Unterricht“ Mornewegschule (Darmstadt) & Freie Szene/Theater Moller Haus (Darmstadt)

 „Szenen eines Stadtteils“ IGS Kastell (Wiesbaden) & Theater Willy Praml (Frankfurt) 

 „In der freien Wildbahn“ Erich-Kästner-Gesamtschule (Darmstadt) & Staatstheater Darmstadt

 „Irgendwie anders“ Eleonorenschule (Darmstadt) & Freue Szene/Theaterlabor (Darmstadt)

 „Beweg Dich“ Gesamtschule am Gluckenstein (Bad Homburg) & KulturRegion FrankfurtRhein Main, Starke Stücke (Frankfurt)