Kategorie-Archiv: Mainzer Museen

Museum für Antike Schiffahrt

© massow-picture
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Das 1994 eröffnete Museum für Antike Schiffahrt des RGZM befindet sich in einer denkmalgeschützten Lokhalle aus dem späten 19. Jahrhundert unweit des Römischen Theaters in der Mainzer Südstadt. Dort können Sie die Vielfalt antiker Wasserfahrzeuge kennenlernen: von einfachen Booten und Kanus über Handelsschiffe bis hin zu militärischen Patrouillen- und Schlachtschiffen.
Text: Stadt Mainz

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Museum für Antike Schiffahrt des Römisch-Germanischen Zentralmuseums
Neutorstraße 2b
55116 Mainz
Telefon 6131/286630
Telefax 06131/2866324

Römisch-Germanisches Zentralmuseum

Römisch-Germanisches-Zentralmuseum
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Römisch-Germanisches Zentralmuseum Forschungsinstitut für Archäologie
Das Römisch-Germanische Zentralmuseum (RGZM) ist eine international tätige Forschungseinrichtung für Archäologie. Auf der Grundlage aller verfügbaren Quellen erforschen wir den Menschen in seinem natürlichen und kulturellen Umfeld, von Beginn der Menschheit bis in das Mittelalter.
Im Jahre 1852 gegründet, ist das RGZM seit 1870 eine Stiftung des öffentlichen Rechts mit Sitz in Mainz und weiteren Standorten in Mayen und Neuwied (Rheinland-Pfalz). Träger der Stiftung sind das Land Rheinland-Pfalz und die Stadt Mainz. Seit 1977 wird das RGZM von Bund und Ländern gemeinsam mit dem Land Rheinland-Pfalz finanziert, seit 2002 ist es Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.
Als Forschungsmuseum der Leibniz-Gemeinschaft ist das RGZM zugleich ein Ort der Wissenschaft und des Dialoges mit der Öffentlichkeit: Moderne Forschung und Bildungsauftrag sind hier eng miteinander verbunden.

Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr.
montags geschlossen
Eintritt
Der Eintritt zu allen Dauerausstellungen des RGZM in Mainz ist frei.

Römisch-Germanisches Zentralmuseum
Leibniz-Forschungsinstitut für Archäologie
Ernst-Ludwig-Platz 2
55116 Mainz
T: +49 (0) 6131 – 9124 0
F: +49 (0) 6131 – 9124 199
E-Mail: service@rgzm.de

Naturhistorisches Museum

mainzer_museumsnacht31.5.15Das Naturhistorische Museum Mainz hat sich verpflichtet, durch das Sammeln, Bewahren, Erforschen und Vermitteln von „Objekten“ zur Erd- und Lebensgeschichte von Rheinland-Pfalz (Landessammlung für Naturkunde Rheinland-Pfalz) das naturwissenschaftliche Erbe der Region zu bewahren und an nachkommende Generationen weiterzugeben. Ergänzt werden die Exponate des modernen regionalen Sammlungsansatzes durch die nach dem Krieg noch vorhandenen historisch-enzyklopädischen Bestände. Heute umfasst die wissenschaftliche Sammlung des Hauses eine Gesamtzahl von etwa 1,5 Millionen Objekten. Damit stellt das Naturhistorische Museum Mainz der Wissenschaft eine bedeutende Forschungsinfrastruktur zur Verfügung, die von vielen Institutionen weltweit genutzt wird.

Schwerpunkte der Sammlungen und Forschung sind:
Zoologie
Botanik
Fossilien
Gesteine
Mineralien

Veranstaltungen und Museumspädagogik ergänzen das breite Spektrum. Das Café Forster lädt nicht nur zum Austausch, sondern auch zum (vegetarischen) Mittagstisch ein.

Seit 2010 ist das Naturhistorische Museum Mitglied in der Mainzer Wissenschaftsallianz.

Öffnungszeiten:
Di: 10 – 20 Uhr
Mi: 10 – 14 Uhr
Do-So: 10 – 17 Uhr
Mo: geschlossen!

Naturhistorisches Museum
Landessammlung für Naturkunde Rheinland-Pfalz
Mitternacht/Reichklarastraße 10
55116 Mainz
Telefon: 0 61 31/12 26 46
Telefax: 0 61 31/12 29 75
naturhistorisches.museum@stadt.mainz.de
www.naturhistorisches-museum.mainz.de

Gutenberg-Museum

Ausstellungskalender

Mainzer Gutenberg-Museum, © massow-picture
Mainzer Gutenberg-Museum, © massow-picture

Das Mainzer Gutenberg-Museum dokumentiert, archiviert und präsentiert  alles rund um  den Erfinder des Buchdrucks und seine einstmals bahnbrechenden Innovationen sowie über Buch- und Schriftgeschichte aller Kulturen. Darüber hinaus können Interessenten im  museumseigenen Druckerladen  unter fachkundiger Anleitung selbst das Setzen und Drucken von „anno dazumal“ erleben.

Wichtige Erfindungen Gutenbergs

Zu den zentralen Erfindungen Johannes Gutenbergs, der im Jahr 1400 in Mainz geboren wurde, gehörte, den Buchdruck mit beweglichen Metall-Lettern zu organisieren und hierdurch das Drucken rationeller zu machen.  Dadurch  war Gutenberg nun in der Lage, jeden beliebigen Text  aus den einzelnen Buchstaben (Figuren)  setzen zu können, statt wie bisher zuvor einen hölzneren Druckstock anfertigen zu müssen, der zudem für keine hohen Auflagen taugte.    Die Herstellung der Druckstempel per Matrize  in größerer Menge erfolgte mit Hilfe eines Handgießgerätes – Zudem entwickelte Gutenberg und seine Leute aus  Öl-, Wein- und Papier-Spindelpressen neue Druckpressen.

druckerpresse im Gutenberg-Museum
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Die verschiedensten Satz- und Druck-Gerätschaften,  darunter viele seltene Druckpressen sowie wertvolle Dokumente und  erste Druck-Erzeugnisse,  darunter eine Gutenberg-Bibel, und Vieles mehr präsentiert das Mainzer Gutenberg-Museum.

Druckladen
Im selben Gebäude befindet sich der Druckladen, eine museumspädagogische Werkstatt. Ohne den Anspruch einer Lehrwerkstatt zu erheben, versteht sich als ein praxisbezogener Ort für jedermann, unter fachkundlicher Anleitung hier mit Holz- und Bleistiften selbst setzen und drucken und kleinere Drucksachen herstellen zu können.

Infos www. gutenberg.de

Öffnungszeiten
Dienstag bis Samstag: 9 bis 17 Uhr
Sonntag: 11 bis 17 Uhr
Sowie Sonderöffnungszeiten (erfragen)
Montags und an gesetzlichen Feiertagen geschlossen.

Gutenberg Museum
Liebfrauenplatz 5
55116 Mainz
Telefon: +49 6131 12 26 40 / 44
Telefax: +49 6131 12 34 88
gutenberg-museum@stadt.mainz.de
www.gutenberg-museum.de