VHS-Wiesbaden

In der Villa Schnitzler in der Biebricher Allee 42 werden insbesondere Kurse der Fachbereiche  Kultur und Kreativität sowie Philosphie und Politik angeboten.
In der Villa Schnitzler in der Biebricher Allee 42 werden insbesondere Kurse der Fachbereiche Kultur und Kreativität sowie Philosphie und Politik angeboten.

Wiesbadens Volkshochschule (VHS) ist nicht nur eine profilierte gemeinnützige  Einrichtung zur Erwachsenen- und Weiterbildung mit einem umfangreichen Kursprogramm der Fachbereiche Gesellschaft, Kultur, Beruf, Grundbildung, Sprachen und  Gesundheit sowie einer Akademie für Ältere.

 

 

 

 

Die VHS Wiesbaden ist vielmehr mit ihren zahlreichen Sonder- und Einzelveranstaltungen wie den beiden Auftaktveranstaltungen zu Semesterbeginn, den Vorträgen, Ausstellungen, Musikveranstaltungen, Kultursalons, Reiseveranstaltungen und zig Kooperationen mit anderen Kultur- und Bildungsträgern auch ein zentraler breitgefächerter Kulturort- und -Treff der Hessischen Landeshauptstadt und ihrer Vororte.

VHS-Anschrift und Geschäftsstelle
Alcide-de-Gasperi-Straße 4
65197 Wiesbaden (Europa-Viertel)
Tel.: 0611 9889-0
Fax: 0611 9889-200
E-Mail:anmeldung@vhs-wiesbaden.de
ESWE-Buslinien 5, 8, 11, 15, 18, 38
Haltestelle Willy-Brandt-Allee/Volkshochschule

Villa Schnitzler
Biebricher Alle 42
65187 Wiesbaden
E-Mail: villa@vhs-wiesbaden.de
Tel.: 0611 9889-161
Fax: 0611 9889-169
Bushaltestelle Nußbaumstraße, Linien 4, 14

Wartburg Theater Wiesbaden

Der Name Wartburg zeugt noch von seiner ursprünglichen Bestimmung als Vereinshaus des Wiesbadeners Männergesangvereins Anfang des vergangenen Jahrhunderts 1905. Nach einer wechselvollen Geschichte, unter anderem als Großdisko der Sannyasins in den 80er Jahren und verschiedener privaten Theater dient es seit einigen Jahren dem Hessischen Staatstheater als NebenSpielstätte vor allem für junge Regisseure, die hierdurch die Möglichkeit erhalten, Stücke zu zeigen.

Im Erdgeschoss befindet sich das Lokal Gastraum (Restaurant, Café, Theaterbar)

Wartburg-Programm
Preise der Wartburg

Adresse:
Schwalbacher Straße 51, 65189 Wiesbaden
Telefon / Vorverkauf: (0611) 132325
weitere Informationen über Hessisches Staatstheater

Walhalla Studio-Theater Wiesbaden

Das Walhalla-Studio am Mauritiusplatz hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Es verfügt über einen herrlichen stuckverzierten Theatersaal mit Galerie und im Untergeschoss über einen kleineren Kionraum, das Bambi. Zur Zeit ist es ein angesagter Ort für Live Performance, Jazz und Blues und Experiment: Die Produktionen in den verschiedensten modernen Kunstformen in den Bereichen Tanz, Theater, Medien, Musik und Kunst sollen den Zuschauern eine neue Sicht auf die Dinge ermöglichen.

 Im Zuge der Revitalisierung des Walhalla-Theaters wurde 1997 der Verein zur Förderung der zeitgenössischen Theaterkunst im Walhalla (Walhalla e.V.) und  1998 die Walhalla-Theater-Produktion (WTP) zur Förderung des Films  gegründet. Seither konnte die WTP mit einer Reihe von Eigenproduktionen uf verschiedenen Bühnen bundesweit überzeugen.

Aktuelles Programm und Tickets

Adresse:
Walhalla Theater und das Bambi Kino,
Mauritiusstr. 3,
65183 Wiesbaden
(100 m vom Mauritiusplatz in der Innenstadt)
Telefon:  (0611 ) 9103743

Thalhaus Theater Wiesbaden

Am Ausgang des Nerotalparks befindet sich in einer historistisch-klassizistischen Villa die Kleinkunstbühne thalhaus. Sie ist  Schauplatz für Kabarett, Comedy, Musik und Varieté sowie für Kunstausstellungen zeitgenössischer Kunstwerke, viermal jährlich.  Zum Haus gehört das Café Löwenherz mit 60 Sitzplätzen, welches auch als Ersatzbühne dient und gemietet werden kann für private Festlichkeiten wie Hochzeiten, Geburtstage oder Firmenveranstaltungen wie Meetings, Seminare und Tagungen bis zu 100 Personen.

Events, Programm  und Buchungen oder Katenvorverkauf

Anschrift:
Nerotal 18
65193 Wiesbaden
Telefon: (0611) 58939951
Telefax: (0611) 1851268

RömerWelt am caput limitis Rheinbrohl

Die Cohorte XXVI. Vol C.R. Rheinbrohl marschiert auf dem Exerzierplatz des Erlebnismuseums. Foto: Diether v. Goddenthow.
Die Cohorte XXVI. Vol C.R. Rheinbrohl marschiert auf dem Exerzierplatz des Erlebnismuseums. Foto: Diether v. Goddenthow.

Dort, wo in Rheinnähe in Rheinbrohl der Beginn des römischen Limes, der caput limitis,  ist, entstand, ein paar hundert Meter  nördlich davon, am Arienheller  das Erlebnismuseum RömerWelt am cuput limitis sowie ein regionales Limes Infozentrum für die ganze Familie, Schulklassen, Jugendgruppen sowie für individuelle Events mit Catering von Institutionen und Unternehmen.

Erlebnismuseum Römer-Welt:
Erlebnismuseum & Ausstellung
Mannschaftsstube
Pfahlramme
Backhaus
Museumslädchen

 

Dr. Mario Becker erklärt bei den Römertagen das Agrarwesen zu Zeiten des Limies
Dr. Mario Becker erklärt bei den Römertagen das Agrarwesen zu Zeiten des Limes

Veranstaltungen über das ganze Jahr hinweg wie Saisoneröffnung, Römertage, UNESCO Welterbetag, Sommernacht im Museum, Backhaustage, Limes Wandertage, Die Reiter Roms, Ferienprogramme usw.

Germanischer Besuch auf dem  Römertag

 

Saisoneröffnung am 15.03.2015 und weitere Veranstaltungen

Öffnungszeiten:
Von Mitte März bis Mitte November ist die Römerwelt täglich – außer montags – geöffnet:
Dienstag bis Freitag                      10.00 bis 17.00 Uhr
Samstag, Sonntag und Feiertag 10.00 bis 18.00 Uhr

Anschrift
Römerwelt am Caput Limitis
Arienheller 1
56598 Rheinbrohl
Telefon 02635 /92 18 66

Mediathek – Wiesbadener Stadtbibliothek

Aktuelles Programm der Mediathek – Wiesbadener Stadtbibliothek

Workshops, Seminare, Vorträge im April 2015 in der Mediathek /Stadtbibliothek Wiesbaden, Hochstättenstrasse 6 – 10

Interaktive Whiteboards an
Grund- und Förderschulen
Handyfilmworkshop – Clip your life
Aktive Videoarbeit: Kameraführung

02. Kino macht Schule im April 2015
Bilderbuchkino – Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer
Filmfestival goEast – Kurzfilmprogramm: Trickfilmklassiker
Filmfestival goEast –Karla

03. Projekte & Wettbewerbe im April 2015
Neues Medienpäventionsprojekt filmreif 2015

Das Gesamtprogramm finden Sie hier

Fliegen, Mücken, Bremsen 15 Mär 2015 — 30 Aug 2015 Landesmuseum Wiesbaden

© Landesmuseum Wiesbaden
© Landesmuseum Wiesbaden

Eine Ausstellung der Naturhistorischen Sammlungen
Kleine Tiere sind selten Thema großer Ausstellungen. Fliegen, Mücken und Bremsen kommen jetzt im Museum Wiesbaden groß raus. Aber nicht nur, weil ein Schwarm übergroßer Tigermückenmodelle ausgestellt wird. In hochaufgelösten

© Landesmuseum Wiesbaden
© Landesmuseum Wiesbaden

Fotografien wird ihre bizarre Schönheit zur Schau gestellt und unter dem Mikroskop kann ihre filigrane Bauweise studiert werden. Dank der Stubenfliegen und Stechmücken ist die Insektenordnung der Zweiflügler gut bekannt, beliebt sind sie weniger und das Wissen über sie gering. Allein in Deutschland leben 10.000 verschiedene Arten von Zweiflüglern. Sie sind nicht nur Plagegeister, sondern auch intelligent und faszinieren mit spannenden Lebensweisen. In der Ausstellung können Besucher die Tiere mit dem Mikroskop erforschen, sich von lebenden Fliegen umschwärmen lassen und die Tiere bei der Nahrungssuche beobachten. Die Ausstellung informiert auch über die Gefahren, die von den Tieren als Krankheitsüberträger ausgehen und über die ungeahnten Dienste, die sie als Putzkommando für die Umwelt leisten. Eine Welt ohne Fliegen ist nicht denkbar, sind doch ein Fünftel aller auf dem Erdball vorkommenden Tierarten Zweiflügler.

Zusammen mit dem Naturhistorischen Museum Neuchâtel und dem Museum für Naturkunde Berlin bieten die Naturhistorischen Sammlungen Wiesbadens mit dieser Ausstellung eine natur- und kulturgeschichtliche Reise in das wenig bekannte Reich der Fliegen.

Zur Ausstellung

© Landesmuseum Wiesbaden
© Landesmuseum Wiesbaden

Der Ausstellungsrundgang startet mit dem Surren von Stubenfliegen. Eine alleine kann schon nerven. Wie klingen dann erst tausend Tiere? Gut sichtbar und auch gesichert sind die nervösen Tiere in der Eingangsinszenierung zu erleben. Die nächsten Stationen zeigen das Wirken der Tiere, im Nützlichen wie im Schädlichen. Nützlich sind sie als Aasfresser und in der Ausstellung können die Maden bei dieser Tätigkeit beobachtet werden. Sie sind es, die sich im Lebenszyklus der Fliegen von Tierkadavern ernähren.

© Landesmuseum Wiesbaden
© Landesmuseum Wiesbaden

Wen es dabei schaudert, sollte bedenken, dass Fliegen innerhalb von kurzer Zeit Aas verschwinden lassen. Diese Fliegen sind die Müllabfuhr der Natur und in den Städten würde man ohne sie im Haustierkot versinken. Dieser Säuberungsdienst half übrigens viele Jahrhunderte lang auch Wunden zu heilen und wird heute dort wieder nützlich, wo Antibiotika nicht mehr wirken.

Raubfliege © Landesmuseum Wiesbaden
Raubfliege © Landesmuseum Wiesbaden

Zweiflügler tun aber auch weh, gerade wenn Bremsen und Gnitzen zustechen. Gefährlicher sind die Stiche tropischer Bluttrinker. Malariamücke und Tsetsefliege sind die bekanntesten Arten. Zusammen mit einigen weiteren Arten tragen sie dazu bei, dass fast die Hälfte der Menschheit durch Zweiflügler von Krankheit bedroht ist. Jährlich erkranken weltweit eine halbe Millionen Menschen an einem Insektenstich schwer. In rot getaucht zeigt die

© Landesmuseum Wiesbaden
© Landesmuseum Wiesbaden

Ausstellunginszenierung Krankenbetten und informiert eindrücklich mit Filmen und Fotos über die Krankheiten, ihre Verursacher und stellt neuste Forschungsprojekte vor.
Die Zweiflügler-Forschung beschäftigt sich aber nicht nur mit medizinischen Fragen. Die Tau- oder Essigfliege Drosophila melanogaster kam schon vor einhundert Jahren als Modellorganismus zu Ehren. Sie gehört zu den ersten höheren Organismen, deren Erbgut erforscht werden konnte und verhalf damit der heutigen Medizinforschung zu einem ungeheuren Schub. Techniker studieren die Flugkünste der Zweiflügler mit ihren halsbrecherischen Landemanövern und träumen von Fluggeräten mit ähnlich guten Flugeigenschaften. Dieses und weiteres Wissenswertes erfahren die Besucher im letzten Raum der 800 Quadratmeter großen Ausstellung.

Wussten Sie, dass man mit Fliegen auch Trüffelpilze findet? Oder dass sie den industriellen Fischfang entlasten, weil man sie statt Fischmehl verfüttern kann? Die kleinen Insekten mit den zwei Flügeln überzeugen in der Wiesbadener Ausstellung auch optisch. Hier sind neben den einheimischen Zweiflüglern besonders schöne Exemplare aus der ganzen Welt zu sehen. Stielaugenfliege, Langhornmücke oder Regenbremse, Waffen-, Tanz- und Buckelfliege, Hummelschwärmer und Schneckenfliege sind nur einige davon.

Aber Achtung, Stein-, Köcher- und Kamelhalsfliegen führen mit ihren Namen in die Irre, sind sie doch mit den Zweiflüglern nicht näher verwandt. Und die Fliegenfischer erfinden ihre ganz eigenen, kunstvollen Fliegen, um Fische an die Angel zu bekommen.

Einige Zahlen und Fakten zu den Zweiflüglern

© Landesmuseum Wiesbaden
© Landesmuseum Wiesbaden

• Zweiflügler werden wissenschaftlich als Diptera bezeichnet und umfassen die beiden Großgruppen Fliegen und Mücken.
• Die meisten Fliegen haben sechs Beine, zwei Flügel und zwei Schwingkölbchen. Abweichungen existieren aber überall. So gibt es etwa einige Lausfliegen ohne Flügel.
• Zweiflügler durchlaufen nach einem Larvenstadium eine vollständige Metamorphose (Ei – Larve – Puppe – Imago).
• Die Larven entwickeln sich von unterschiedlichsten Nahrungsquellen (tote organische Substanzen, Pflanzen, Fleisch).
• Die Aufgabe der erwachsenen Tiere ist es, die Verbreitung und Vermehrung zu sichern.
• Besonders spannend sind beispielsweise Balz und Paarung, insbesondere bei Geweihfliegen, Stielaugenfliegen, Tanzfliegen und Raubfliegen.
• Ein Hektar westeuropäischer Laubwald produziert pro Jahr 7 kg (6 Millionen) Zweiflügler – Wirbeltiere nur 6,3 kg pro Hektar und Jahr.
• Wie in fast allen Tiergruppen sind etwa ein Drittel aller Arten Parasiten (Buckelfliegen, Raupenfliegen, Wollschweber, Kugelfliegen).
• Feinde der Fliegen sind unter anderem Menschen, Vögel, Fledermäuse, Eidechsen, Frösche, Fische, Spinnen, Sandlaufkäfer.
• Heute werden 175 Familien unterschieden (z.B. Schwebfliegen, Bremsen, Stechmücken).
• Fossil sind weitere 43 Familien belegt.
• Mehr als 150.000 Arten sind bisher weltweit beschrieben worden. Es wird mit mindestens einer Millionen Arten zu rechnen sein.
• Zur vollständigen Erfassung müssten wir etwa weitere 500 Jahre intensiv forschen.
• Auf dem letztjährigen Internationalen Kongress der Fliegenforscher trafen sich etwa 400 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus über 40 Ländern in Potsdam.
• In Deutschland leben mehr als 10.000 Arten (von insgesamt 48.000), also sind ein Fünftel aller Tierarten Zweiflügler.
• Alleine von den Schwebfliegen gibt es mehr als 440 Arten in Deutschland und über 5.000 Arten weltweit. Sie fallen dadurch auf, dass sie fliegend auf einer Stelle verharren und mit ihrer auffälligen Färbungen Wespen und andere wehrhafte Hautflügler imitieren.
• Der älteste bekannte Zweiflügler (Grauvogelia arzvilleriana) stammt aus der Trias (etwa 240 Millionen Jahre).
• Besonders in Bernstein finden sich ungeheure Mengen an fossil überlieferten Zweiflüglern.
• Baltischer Bernstein (etwa 44 Mio Jahren) zeigt bereits alle heutigen Familien und oft können diese auch heutigen Gattungen zugeordnet werden.
• Für den Menschen sind Zweiflügler nützlich als Destruenten, Bestäuber, Parasiten von Schädlingen, Nahrung, in der Medizin und Forensik.
• Als Quälgeister für Menschen gelten Stechmücken (Culicidae), Gnitzen (Ceratopogonidae) [Virus – Blauzungenkrankheit], Kriebelmücken (Simuliidae) [Flussblindheit], Bremsen (Tabanidae), Lausfliegen (Hippoboscidae), Wadenstecher (Muscidae), Dasselfliegen (Oestridae), Sandmücken (Phlebotominae), Zungenfliegen (Glossinidae).
Aktuelle Invasoren: (1) Asiatische Tigermücke (Aedes albopictus) seit 2007 in Deutschland (Überträger von Dengue- und Gelbfieber), (2) Kirschessigfliege (Drosophila suzukii) seit 2011 in Deutschland, (3) Sandmücken (Phlebotominae) (Überträger von Leishmaniose) seit 1999 in Deutschland.
• Häufigste von Zweiflüglern übertragene Krankheiten: Malaria (durch Culicidae), Schlafkrankheit (durch Tsetse-Fliege, Glossinidae), Flussblindheit (durch Simuliidae), Leishmaniose (durch Phlebotominae), Gelbfieber-Virus (durch Culicidae), Denguevirus (durch Culicidae), Chikungunya-Virus (durch Culicidae), West-Nil-Virus (durch Culicidae), etc.
• Bedeutende Forscher in Deutschland: Johann Wilhelm Meigen (1764-1845), Rudolf Wiedemann (1770-1840), Willi Hennig (1913-1976), Christiane Nüsslein-Volhard (1942)

Keramik-Museum Brachtal

Einmalig schön gelegen, weren in einer denkmalgerecht restaurierten 200 Jahre alte Fachwerkscheune insbesondere Exponate aus den Zeiten der  ehemaligen Waechtersbacher und Brachttal-Schlierbacher Keramikfabrik sowie die Keßler-Sammlung mit einem Querschnitt der Produktion verschiedendster Stilrichtungen von den Anfängen bis in die 50er Jahre des 20. Jahrhunderts gezeigt. Für Keramikfreunde eine echte Fundgrube.

Mehr Details auf der Museumseite!

 

Museum geöffnet:
jeden ersten Sonntag im Monat
in der Zeit von 14.00 bis 17.00 Uhr
und nach Vereinbarung
Eintritt frei

LINDENHOF KERAMIK-MUSEUM
Marlies & Klaus-Dietrich Keßler
Lindenstraße 2
63636 Brachttal-Streitberg
Info@lindenhof-museum.de
Telefon 06054-6714
http://www.lindenhof-museum.de

Binger Fastnacht

Die Binger Fastnacht mit ihren zahlreichen Vereinen gehört zu den tragenden kulturellen Säulen der Stadt an der Nahemündung

„Seit 175 Jahren steht Bingen in der fünften Jahreszeit Kopf. Da gab es bis zur Unkenntlichkeit maskierte Narrenscharen, die am Lumpensamstag Bingens Straßen mit lautstarkem Leben erfüllten, und kilometerlange Rosenmontagsumzüge, für deren prachtvoll ausgestattete Wagen die Binger ein Vermögen ausgaben.“ (Text Tourimusseite der Stadt Bingen)




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