Kategorie-Archiv: Mainz

Museum aus Gips u. Kleister – Schule des Sehens in Uni Mainz eröffnet

profkrauschGestern Abend wurde während einer Feierstunde im Philosophikum der Universität Mainz die Ausstellung „Museum aus Gips und Kleister“ als erste Ausstellung in der neuen „Schule des Sehens“  eröffnet. Die vom 3. Mai bis 24. Juli 2015  präsentierte Ausstellung zeigt ausgesuchte Meisterwerke der europäischen Bildhauerkunst aus Gips und Kleister. Diese Schätze des „vergessenen Mainzer Pantheon“ schlummerten seit langem in den Archiven des Philosophikums. Sie wurden jetzt von Studenten unter Leitung des Kurators Dr. Patrick Schollmeyer gehoben und präsentiert nach folgenden historisch-thematischen Schwerpunkten:

Bildung für Alle
Von der Antike zur Renaissance
Persönlichkeiten – Die Menschen hinter dem Verein
Odyssee – Stationen einer Sammlung
Wie Phoenix aus der Asche – Zerstörung und Wiederaufbau
Kunst, Kitsch und Kommerz – Replikate für das Bürgertum

Aphrodite, sog. Venus von Milo. Original spätes 2. Jh. v. Chr. Gefunden 1820 auf der Insel Melos. Parischer Marmor. Paris, Musée du Louvre.
Aphrodite, sog. Venus von Milo. Original spätes 2. Jh. v. Chr. Gefunden 1820 auf der Insel Melos. Parischer Marmor. Paris, Musée du Louvre.

Der Großteil der Exponate, der sogenannten „Gipsen“, stammt aus der ehemaligen  Sammlung  des 1871 gegründeten Mainzer Verein für Plastische Kunst, einer engagierten Bürgergesellschaft, die eine eindrucksvolle Sammlung von Gipsabgüssen nach Meisterwerken der europäischen Bildhauerkunst (Antike – Mittelalter – Renaissance) zusammengetragen hatte.

Dr. Patrick Schollmeyer betonte, dass das Hauptziel der Ausstellung sei, mithilfe der erhaltenen Gipse sowie des historischen Bild- und Archivmaterials die ursprüngliche Sammlung wieder sichtbar werden zu lassen. Darüber hinaus wäre die Ausstellung ganz im Sinn des Mottos der Mainzer Wissenschaftsallianz: „MENSCH DER WISSENSCHAF(F)T“.  So läge ein wichtiger thematischer  Fokus auch auf den Personen selbst, die sich einst in diesem Verein engagiert und dezidierte Vorstellungen zur Wirksamkeit ihrer kulturellen Bemühungen hatten.
Da seit der Renaissance, insbesondere aber mit dem Gründerzeitboom  die Nachfrage und Preise nach kaum noch zu beschaffender originaler antiker Kunst stiegen, kamen Gipsabgüsse und Nachbildungen als täuschend echter Ersatz groß in Mode. Es entstand Ende des 19. Jahrhunderts ein ganzes Geschäftsnetz, das man, so Schollmeyer, mit „Fake and crime and plaster casts“ betiteln könnte. Dies und die breite wirtschaftliche wie kulturelle Bedeutung nachempfundener antiker Kunst- und Kitschgegenstände von einst sei  heutzutage weitestgehend in Vergessenheit geraten. Diese Ausstellung möchte versuchen, zu vermitteln, dass es sich lohnt, solche vergessene Spuren aufzudecken.

rundgang
Aufgrund der grünen Beleuchtung wirken manche Figuren besonders bizarr.

Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch danke in seiner Begrüßung insbesondere der Vereinigung der Freunde der Universität Mainz e.V., die durch ihre 300 000 Euro Spende erst die Stiftung „Schule des Sehens“ ermöglicht hätte. Hierdurch habe die Universität, so Professor Krausch, eine weitere prominente Einrichtung neben den bereits bestehenden Institutionen „Grüne Schule“ und „NatLab“ erhalten.

Öffnungszeiten
Mi 11.00 – 13.00 Uhr, Fr. 13.00 – 15.00 Uhr
sowie jeden 1 Sonntag im Monat 10.00 – 12.00 Uhr

Ort:
Schule des Sehens (Gebäudeanbau am Philosophikum)
Jokob-Welder-Weg 18
Universität Mainz

schule-des-sehens-uni-mainz

Kontakt:
Dr. Patrick Scholmeyer
Kurator der Schule des Sehens
Universitätsbibliothek Mainz
Jakob-Welder-Weg 6
55128 Mainz
schollmeyer@uni-mainz.de
www.schuledessehens.uni-mainz.de

 

Am 8. Tag schuf Gott die Cloud + (Ent)Kleidung: Nacktheit und Mode im Gutenberg-Museum

Das Mainzer Gutenberg-Museum lädt   zu zwei wunderbaren Sonderausstellungen ein:

cloudAm 8. Tag schuf Gott die Cloud – Die Reformation als Medienereignis in Text und Bild.
Darin wird unter anderem anhand zahlreicher wertvoller Exponate die medienhistorische Bedeutung der Erfindung des Buchdrucks für die Popularität Luthers und seiner Schriften mit der revolutionären Bedeutung der „Cloud“ (des Internets) für unsere gegenwärtige Zeit verglichen.  Absolut sehenswert!

Beginn: 28. April 2015 bis 28. Februar 2016

 

nackt(Ent)Kleidung: Nacktheit und Mode.
Laut Flyer geht die Ausstellung aus von der Bilderwelt der Lutherbibel. Bereits dort wurden Adam und Eva als weltliche Akte gezeigt, starke Männer ließen ihre Muskeln spielen und boten „spannende Action“ … Auf der visuellen Reise, so der Prospekt, lässt sich entdecken, wie viele unserer gängigen Vorstellungen von „Nacktheit und Mode“, „Freund und Feind“ sowie „Engel und Teufel“ heute genauso aktuell sind wie vor 500 Jahren und wo sie ihre ikonografischen Wurzeln haben.

Beginn: 28. April 2015 bis 9. August 2015

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Samstag 9 bis 17.00 Uhr
Sonntag 11 bis 17 Uhr
Montags und an gesetzlichen Feiertagen geschlossen

cloud2Ort:
Gutenberg-Museum
Liebfrauenplatz 5
55116 Mainz
Tel.: 06131-122640

Veranstaltungskalender

 

 

 

Geschichte des Deutschen Ordens – 5. Mai Ausstellung Landtag Rheinland-Pfalz

dtsch.orden-ausstellung.rlp

Lebendiger Orden mit großer Tradition

Geschichten des Deutschen Ordens
1190 bis heute.
am Dienstag, 5. Mai 2015
um 19.30 Uhr
in der Lobby des Landtags Rheinland-Pfalz

Programm

Begrüßung:
Landtagspräsident Joachim Mertes
Einführung in die Ausstellung:
Maike Trentin-Meyer M. A.
Direktorin des Deutschordensmuseums
in Bad Mergentheim
Im Anschluss:
Empfang und Gelegenheit zum Gespräch.

Vor der Ausstellungseröffnung findet um 18.00 Uhr
im Plenarsaal der Vortragsabend „Das Mainzer Deutschhaus
– Neues zur Bau- und Kunstgeschichte“ statt.

Die Ausstellung ist vom 6. bis zum 20. Mai 2015 täglich
– außer an Wochenenden – von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr
in der Lobby des Landtags Rheinland-Pfalz,
Platz der Mainzer Republik 1, 55116 Mainz, zu sehen.

Am Verfassungsfest, dem 18. Mai 2015, ist die Ausstellung
ab 14.00 Uhr geöffnet.

Die Ausstellung und die Vortragsverantaltung „Das
Mainzer Deutschhaus – Neues zur Bau- und Kunstgeschichte“
finden im Vorfeld der im Herbst 2015 beginnenden
Sanierung des Deutschhauses statt.

Sicherheitshinweis

Beim Besuch der Ausstellung im Landtag können Sie aus
Sicherheitsgründen dazu aufgefordert werden, Ihren Personalausweis
vorzuzeigen.
Bitte halten Sie diesen bereit. Wir danken für Ihr Verständnis.
Informationen
Elke Steinwand, Landtag Rheinland-Pfalz
Telefon: 06131/208-2322
E-Mail: elke.steinwand@landtag.rlp.de
Flyer zur Ausstellung

Erfolgreiche Auftaktveranstaltung und Ausstellung zu 50 Jahre israelisch-deutsche Beziehungen

© massow-picture vlnr.: S.E Vakov, Hadas-Handelsman, Botschafter des Staates Israel; Joachim Mertes, Präsident des Landtags Rheinland-Pfalz, Reinhold Robbe, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch, Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Alfred Wittstock, Leiter der Studienstelle Israel an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
© massow-picture vlnr.: S.E Vakov, Hadas-Handelsman, Botschafter des Staates Israel; Joachim Mertes, Präsident des Landtags Rheinland-Pfalz, Reinhold Robbe, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch, Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Alfred Wittstock, Leiter der Studienstelle Israel an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Die Vortragsveranstaltung „Deutschland und Israel: Eine Hoffnungsgeschichte“ bildet am 27. April 2015  im Plenarsaal des Landtags Rheinland-Pfalz in Mainz die Auftaktveranstaltung zur englischsprachigen Konferenz an der Johannes Gutenberg-Universität (JGU) mit dem Titel: Annäherung, Wandel, Wahrnehmung und Zukunftsgestaltung – 50 Jahre deutsch-israelische, israelisch-deutsche diplomatische Beziehungen.

In seiner Begrüßung machte Landtagspräsident Joachim Mertes vor allem die unterschiedlichen Perspektiven Israels und Deutschland auf „unsere“ Beziehungen sichtbar. So sei nach den Worten des israelischen Botschafter ein wichtiges  israelisches Bestreben „nie wieder Opfer zu sein“, während die Deutschen „nie wieder Täter sein wollten“. Eine Schwierigkeit Israels bestehe  im Unterschied zu Deutschland unter anderem darin, täglich inmitten ständiger kriegerischer Bedrohung  seine ethischen Prinzipien verteidigen zu müssen. Der Landtagspräsident trat vor allem antisemitistischen Tendenzen in Europa entgegen. Hier mehr lesen!

© massow-picture. Malu Dreyer, Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz ist Schirmherrin der Konferenz.
© massow-picture. Malu Dreyer, Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz ist Schirmherrin der Konferenz.

Nach Grußworten von Ministerpräsidentin Malu Dreyer, dem israelischen Botschafter S.E. Yakov Hadas-Handelsman und dem Präsidenten der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch, setzte sich der Gastredner des Abends, Reinhold Robbe, in seinem Vortrag mit der momentanen Situation in Israel auseinander. Der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft ging aber auch darauf ein, wie Israel in der Welt wahrgenommen wird und welche Gefahren sich hinter dieser Wahrnehmung zum Teil verbergen. Er selbst hatte miterlebt, wie im vergangenen Jahr Israel-Kritiker in Berlin ihre Hass-Parolen riefen und warnte vor dieser inakzeptablen Hetze: „Deshalb dürfen wir nicht den Kopf in den Sand stecken und so tun, als wenn es diesen Judenhass nicht geben würde in unserem Land und in Europa.“

Infos zum Kongress-Programm

schau-mich-anBesonders interessant ist die Ausstellung  Schau mich an – Begegnungen in Israel  der israelischen Bildungsstätte Givat Haviva. Wie es im Ausstellungsflyer heißt,  will die Ausstellung das schwierige Verhältnis zwischen Juden und Arabern in Israel darstellen und zeigen, wie die Weiterbildungsinstitution Givat Haviva in Israel es schafft, Jahr für Jahr tausende von arabischen und jüdischen Israelis durch die Programme des Zentrums für Frieden und Versöhnung zusammenzubringen: Zu gemeinsamen Aktivitäten und Diskussionen, die sich vor allem mit den unterschiedlichen Narrativen der beiden israelischen Bevölkerungsgruppen beschäftigen.

Die Ausstellung ist vom 15. April bis zum 8. Mai 2015
täglich – außer an Wochenenden und dem Feiertag –
von 8 Uhr bis 17 Uhr
im Foyer des Landtags Rheinland-Pfalz
Platz der Mainzer Republik 1, 55116 Mainz
zu sehen.

Ziegelmuseum Mainz

Das Ziegelmuseum in der Alten Ziegelei in Mainz-Bretzenheim präsentiert eine reichhaltige Sammlung von Ziegeln aus 4 Jahrtausenden.
Es wurde 2004 eröffnet und vermittelt einen umfassenden Überblick über das Thema anhand originaler Fundstücke und Abbildungen und Erläuterungstexte.

Der Ausstellungsort selbst ist bereits ein besonderes Kulturdenkmal: der Ringofen, in dem die Ziegel gebrannt wurden, ist der einzige, der sich vollständig in Rheinhessen erhalten hat. Er wurde 1992 als Industriedenkmal unter Schutz gestellt. In dem ca. 600 m² Fachwerküberbau über dem Ringofen befindet sich heute das Museum.

In dem Museum mit seinen mehr als 1000 Exponaten wird die ganze Vielfalt der Ziegel dargestellt.
Die ältesten Ziegel stammen aus dem 3. Jahrtausend v. Chr..
In einem eigenen 
Ausstellungsraum wird eine besonders reichhaltige römische Sammlung gezeigt. Backsteine und Dachziegel vom Mittelalter bis zur Neuzeit einzeln und im Verbund umfassen das weite Ziegelspektrum, das den wenigsten in diesem Umfang bewußt ist.

Die große Ausstellungsfläche über dem Ringofen erlaubt es, auch raumintensivere Objekte wie Tonrohrrohrleitungen, Dachdeckungen, Ziegelverbände auszustellen. In Schaukästen werden besondere Stücke wie z.B. ein mit Keilschrift versehenes Ziegelfragment des Turms zu Babel gezeigt.

Text: Ziegelmuseum

Das Museum ist sonntags von April bis Oktober von 10 – 13 Uhr geöffnet

Eintritt frei

Führungen außerhalb der Öffnungszeiten durch
den Ringofenbereich und das Ziegelmuseum
werden nach Vereinbarung durchgeführt von

Prof. Dr. Klaus Ewe
Tel. 06131-331109
ewe@uni-mainz.de

Dipl.Ing. P. Kirchner
Tel. 06136-42703
alteziegeleipk@t-online.de

Dr. Ing. P.G.Custodis
Tel. 06131-51313
paul-georg.custodis@web.de

Das Ziegelnusem in der Alten Ziegelei Mainz-Bretzenheim

 

 

Dom- und Diözesanmuseum

DommuseumIn geschichtsträchtigen Räumen präsentiert das Dommuseum – das zweitgrößte seiner Art in Deutschland – sakrale Kunst von der Spätantike bis in die Gegenwart. Zu den Höhepunkten gehören die einzigartige Sammlung frühgotischer Steinskulptur und die Schatzkammer des Mainzer Domes. In Ergänzung zur ständigen Sammlung finden regelmäßig Sonderausstellungen statt.

Text: Stadt Mainz

Öffnungszeiten
Dienstag bis Freitag: 10 – 17 Uhr
Samstag und Sonntag: 11 – 18 Uhr

Dom- und Diözesanmuseum
Domstraße 3
55116 Mainz
Telefon 06131 253344
Telefax 0 6131 253349
E-Mail infodommuseum-mainzde

Museum für Antike Schiffahrt

© massow-picture
© massow-picture

Das 1994 eröffnete Museum für Antike Schiffahrt des RGZM befindet sich in einer denkmalgeschützten Lokhalle aus dem späten 19. Jahrhundert unweit des Römischen Theaters in der Mainzer Südstadt. Dort können Sie die Vielfalt antiker Wasserfahrzeuge kennenlernen: von einfachen Booten und Kanus über Handelsschiffe bis hin zu militärischen Patrouillen- und Schlachtschiffen.
Text: Stadt Mainz

© massow-picture
© massow-picture

Museum für Antike Schiffahrt des Römisch-Germanischen Zentralmuseums
Neutorstraße 2b
55116 Mainz
Telefon 6131/286630
Telefax 06131/2866324

Gutenberg-Museum

Ausstellungskalender

Mainzer Gutenberg-Museum, © massow-picture
Mainzer Gutenberg-Museum, © massow-picture

Das Mainzer Gutenberg-Museum dokumentiert, archiviert und präsentiert  alles rund um  den Erfinder des Buchdrucks und seine einstmals bahnbrechenden Innovationen sowie über Buch- und Schriftgeschichte aller Kulturen. Darüber hinaus können Interessenten im  museumseigenen Druckerladen  unter fachkundiger Anleitung selbst das Setzen und Drucken von „anno dazumal“ erleben.

Wichtige Erfindungen Gutenbergs

Zu den zentralen Erfindungen Johannes Gutenbergs, der im Jahr 1400 in Mainz geboren wurde, gehörte, den Buchdruck mit beweglichen Metall-Lettern zu organisieren und hierdurch das Drucken rationeller zu machen.  Dadurch  war Gutenberg nun in der Lage, jeden beliebigen Text  aus den einzelnen Buchstaben (Figuren)  setzen zu können, statt wie bisher zuvor einen hölzneren Druckstock anfertigen zu müssen, der zudem für keine hohen Auflagen taugte.    Die Herstellung der Druckstempel per Matrize  in größerer Menge erfolgte mit Hilfe eines Handgießgerätes – Zudem entwickelte Gutenberg und seine Leute aus  Öl-, Wein- und Papier-Spindelpressen neue Druckpressen.

druckerpresse im Gutenberg-Museum
© massow-picture

Die verschiedensten Satz- und Druck-Gerätschaften,  darunter viele seltene Druckpressen sowie wertvolle Dokumente und  erste Druck-Erzeugnisse,  darunter eine Gutenberg-Bibel, und Vieles mehr präsentiert das Mainzer Gutenberg-Museum.

Druckladen
Im selben Gebäude befindet sich der Druckladen, eine museumspädagogische Werkstatt. Ohne den Anspruch einer Lehrwerkstatt zu erheben, versteht sich als ein praxisbezogener Ort für jedermann, unter fachkundlicher Anleitung hier mit Holz- und Bleistiften selbst setzen und drucken und kleinere Drucksachen herstellen zu können.

Infos www. gutenberg.de

Öffnungszeiten
Dienstag bis Samstag: 9 bis 17 Uhr
Sonntag: 11 bis 17 Uhr
Sowie Sonderöffnungszeiten (erfragen)
Montags und an gesetzlichen Feiertagen geschlossen.

Gutenberg Museum
Liebfrauenplatz 5
55116 Mainz
Telefon: +49 6131 12 26 40 / 44
Telefax: +49 6131 12 34 88
gutenberg-museum@stadt.mainz.de
www.gutenberg-museum.de

Institut Français Mainz

Das Institut Français Mainz wurde 2001 aus Anlass seines 50-jährigen Bestehens zusätzlich Maison de France benannt. Es befindet sich mitten in der Stadt im Palais Schönborn, einem wunderschönen Haus im Barockstil. 1942 wurde das Gebäude teilweise zerstört und mit französischer Hilfe wieder aufgebaut. Es ist heute ein historisches Baudenkmal. Das Institut verfügt über einen prachtvollen Salon, einen Kinosaal mit 100 Plätzen (CinéMayence) sowie über eine Mediathek und mehrere Unterrichtsräume, wodurch eine Vielzahl von Aktivitäten angeboten und ein breites Publikum erreicht werden kann.

institut-francais2wbkljpgAls Teil des französischen Kulturnetzwerks und in enger Zusammenarbeit mit der Kulturabteilung der Französischen Botschaft, besteht das Ziel des Institut Français darin, die französische Kultur und Sprache in Mainz und Rheinland-Pfalz zu verbreiten und zu fördern.

 

 

institut-francais3wbklDas Institut Français Mainz bietet ein abwechslungsreiches Kulturprogramm mit Kunst-Ausstellungen, Vorträgen usw., Französisch-Sprachkurse (für alle Altersgruppen und Sprachlevel mit Muttersprachlern als Lehrende), Lehrertraining, Studentenkooperationen, eine  Mediathek (französisch-deutsche Bibliothek etc.) sowie das CinéMayence.

 

Empfang, Sprachkurse und Anmeldungsbüro:
Montag bis Donnerstag: 9 – 12.30 Uhr und 14.30 – 18.30 Uhr
Freitag: 9 – 12.30 Uhr
Tel. : 06131-28 22 915

Mediathek I Bibliothek:
Montag bis Mittwoch: 9 – 12.30 Uhr und 14.30 – 18.30 Uhr
Donnerstag: 9 – 14.00 und 14.30 – 18.30 Uhr
Freitag: 9 – 12.30 Uhr
Tel. : 06131- 28 22 918

Sprachliche Kooperation – DELF/DALF:
Montag bis Freitag : 9 – 13 Uhr und 14 – 18 Uhr
Tel.: 06131-28 22 919

Administration:
Montag bis Freitag : 9 – 12.30 Uhr und 14 – 18 Uhr
Tel.: 06131- 28 22 914

Kulturprogramm:
Termine nach Rücksprache:
Tel: 06131 – 28 22 914

institut-francais5Ausstellungsraum:
Montag bis Freitag : 9 – 12.30 Uhr und 14 – 18 Uhr
Informationen: Tel: 06131-28 22 914