Kategorie-Archiv: Hessisches Staatstheater Wiesbaden

»KAFKA / HEIMKEHR« Ein Theaterprojekt nach Texten von Franz Kafka am 31.10.15 in der Wartburg Wiesbaden

Wartburg im Hessischen Staatstheater Spielplan

© Stadt Wiesbaden
© Stadt Wiesbaden

Premiere am 31. Oktober 2015 um 19:30 Uhr in der Wartburg // die beiden nächsten Vorstellungstermine sind am 3. & 7. November jeweils um 19:30 Uhr

»Liebster Vater, Du hast mich letzthin einmal gefragt, warum ich behaupte, ich hätte Furcht vor Dir«, so beginnt Franz Kafkas berühmter »Brief an den Vater«. Der Text ist das faszinierende autobiografische Dokument einer hochkomplizierten Beziehung und zugleich ein literarisches Meisterwerk, das in direkter Linie mit Kafkas Hauptwerken zu lesen ist.

Jan Philipp Gloger ist mit seinem Team dieser Spur genauer nachgegangen und hat neben Auszügen aus dem Brief, zahlreiche Erzählungen, Parabeln, Fragmente und Tagebucheinträge versammelt, in denen familiäre Strukturen und besonders das Vater-Sohn-Verhältnis eine zentrale Rolle spielen.
Dabei lotet er das verblüffend theatralische Potenzial in Kafkas Erzählkosmos aus und lädt ein zu einer Reise in dessen Zeit, Leben und Werk.

Regie Jan Philipp Gloger Bühne & Kostüme Franziska Bornkamm Musik Kostia Rapoport Dramaturgie Andrea Vilter

Vater Rainer Kühn Ältester Sohn Janning Kahnert Mittlerer Sohn Stefan Graf Jüngster Sohn Nils Strunk

Wartburg im Hessischen Staatstheater Spielplan

Ort:
Wartburg
Schwalbacher Str. 51,
65183 Wiesbaden

Spielplan November des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden erschienen

Der neue Spielplan für den Monat November 2015 ist da.
Gleich am 1. November hat Mozarts »Così fan tutte« in der Neuinszenierung Uwe Eric Laufenbergs Premiere im Großen Haus. Am Pult ist Konrad Junghänel zu erleben.

Für die ganze Familie inszeniert Beka Savić »Hänsel und Gretel« neu und am 26. November hat mit Erich Kästners Klassiker »Das doppelte Lottchen« das diesjährige Weihnachtsstück Premiere.

Zum neuen Spielplan klicken Sie auf: Hessisches Staatstheater Wiesbaden_November 2015

PREMIERE DES JUNGEN STAATSMUSICALS »NON(N)SENS« am 25.09.2015 in Hessischen Staatstheater Wiesbaden

Premiere am 25. September 2015 um 20:00 Uhr im Studio // die nächsten Vorstellungen sind am 1. Oktober & 22. Oktober jeweils um 20:00 Uhr

In Hoboken ist der Teufel los. Fünf Nonnen des Ordens »Kleine Schwestern von Hoboken« haben sich aus dem Kloster geschlichen, um ihrer heimlichen Leidenschaft, dem Bingospielen, nachzugehen. Als sie zurückkommen, machen sie eine grausige Entdeckung: Alle restlichen 52 Nonnen sind nach dem Genuss einer Bouillabaisse an Fischvergiftung gestorben. Da ihr Geld nur reicht, um 48 der verstorbenen Schwestern zu beerdigen, müssen sie eine Benefizshow auf die Beine stellen. Schließlich sollen auch die restlichen vier tiefgefrorenen Schwestern eine ehrenvolle Bestattung erhalten. Jetzt entpuppen sich die fünf Ordensschwestern als wahre Showtalente: Mutter Oberin, die mal als Seiltänzerin im Zirkus begann, Schwester Amnesia mit ihrer Bauchrednerpuppe, die ein Eigenleben führt, Schwester Maria Leo, die zum Ballett wollte und so weiter.

Diese makabre Rahmenhandlung ist der Beginn einer irrwitzigen Show, die als augenzwinkernde Satire auf Klosterleben, Katholizismus und Showbusiness wahre Begeisterungsstürme auslöst, dabei aber nie geschmacklos wird. »Non(n)sens« hat sich nach »Fantasticks« zum zweiterfolgreichsten Off-Broadway-Musical entwickelt. Das Comedymusical, das 1986 mit dem Outer Circle Critics Award für das beste Musical, das beste Buch und die beste Musik ausgezeichnet wurde, lief zehn Jahre lang am Off-Broadway und erlebte weltweit mehr als 5.000 Inszenierungen in 26 Sprachen.

Regie, Choreografie & Bühne Iris Limbarth Musikalische Leitung Michael Geyer
Kostüme Elisabeth Richter

Schwester Maria Regina, Mutter Oberin Felicitas Geipel Schwester Maria Hubert, Vorsteherin der Novizen Christina Rauschnabel Schwester Robert Anne Nina Links Schwester Maria Amnesia Anna Heldmaier Schwester Maria Leo, Novizin Kathrin Pattensen, Klavier Michael Geyer.

Weitere Informationen: Hessisches Staatstheater Wiesbaden

»DER GRAF VON LUXEMBURG«, Premiere am 17. Oktober 2015 im Hessischen Staatstheater

»DER GRAF VON LUXEMBURG«
Franz Lehár (1870 – 1948)

Premiere am 17. Oktober 2015 um 19:30 Uhr im Großen Haus // die beiden nächsten Vorstellungstermine sind der 22. Oktober um 19:30 Uhr & der 25. September um 16:00 Uhr

Endlich steht wieder eine Operette auf dem Spielplan des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden!

In Franz Lehárs »Der Graf von Luxemburg« ist »Leichtsinn die Parole«. Es regieren das Vergnügen und – das Geld. Die Melodien des Erfolgsstücks von 1919 mit Titeln wie »Mädel klein, Mädel fein« oder »Sie geht links, er geht rechts« sind bis heute im Ohr geblieben. In der Neuinszenierung von Robert Lehmeier sorgt das Musikkabarett-Trio »Geschwister Pfister« alias Tobias Bonn, Christoph Marti und Andreja Scheider für virtuose Komik. In der Titelpartie zu Gast sind Thomas Blondelle (Deutsche Oper Berlin) und Thomas Piffka, der seit »The Turn of the Screw« und »Die Frau ohne Schatten« in Wiesbaden bekannt ist. Die südafrikanische Sopranistin Siphiwe McKenzie als Angèle und die neu am Hessischen Staatstheater Wiesbaden verpflichtete Katharina Konradi als Juliette vervollständigen das Ensemble. Am Pult alternieren Daniela Musca und Lynn Kao.

Musikalische Leitung Daniela Musca / Lynn Kao Inszenierung Robert Lehmeier Bühne & Kostüme Markus Meyer Choreografie Myriam Lifka Licht Ralf Baars Chor Albert Horne Dramaturgie Katja Leclerc

Rene, Graf von Luxemburg Thomas Blondelle, Thomas Piffka Fürst Basil Basilowitsch Christoph Marti (Geschwister Pfister) Armand Brissard Tobias Bonn (Geschwister Pfister) Angèle Didier Siphiwe McKenzie Juliette Vermont Katharina Konradi Gräfin Stasa Kokozow Andreja Schneider (Geschwister Pfister) Pawel von Pawlowitsch Jochen Elbert Sergei Mentschikoff John Holyoke Pélégrin Christian Balzer

Chor und Statisterie des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
Hessisches Staatsorchester Wiesbaden

Weitere Informationen finden Sie unter www.staatstheater-wiesbaden.de

Musik-Theater-Labor am 4. Oktober im Hessischen Staatstheater Wiesbaden

Reihe zu Neuer Musik startet in die Spielzeit 2015.2016

Kammermusik von Bernd Alois Zimmermann (1918 – 1970)
»Rheinische Kirmestänze» für 13 Bläser ( 1950/62)
»Stille und Umkehr» für großes Ensemble (1970)
und viele mehr

Mit Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main
Leitung Gerhard Müller-Hornbach

Am Sonntag, den 4. Oktober 2015, um 15.00 Uhr beginnt im Foyer des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden die Reihe des Musik-Theater-Labors in der Spielzeit 2015.2016. Das Jahresprogramm steht ganz im Zeichen eines der gewichtigsten Werke für Musiktheater in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, nämlich Bernd Alois Zimmermanns »Die Soldaten«, mit dem am 30. April 2016 die Internationalen Maifestspiele eröffnet werden.

Im ersten Konzert werden Studierende der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt Kammermusik von Bernd Alois Zimmermann unter der Leitung des renommierten Komponisten und Dirigenten Gerhard Müller-Hornbach interpretieren. In diesen Werken zeigt sich, dass Zimmermann zunächst die Entwicklung der Neuen Musik nachzeichnete, von der die deutschen Komponisten während der Zeit des Nationalsozialismus abgeschnitten waren. Daraus entwickelte er als Collage-Technik die pluralistische Klangkomposition. Sie ist geprägt durch die Überlagerung von musikalischen Schichten aus verschiedenen Zeiten und Genres bis hin zu Elementen des Jazz. Zimmermann legitimierte dies wie folgt: »Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind lediglich an ihrer Erscheinung als kosmische Zeit an den Vorgang der Sukzession gebunden. […] Die Zeit biegt sich zu einer Kugelgestalt zusammen. Aus dieser Vorstellung […] habe ich meine […] pluralistische Kompositionstechnik entwickelt, die der Vielschichtigkeit unserer Wirklichkeit Rechnung trägt.«

Zimmermann bezeichnete sich selbst einmal als »eine sehr rheinische Mischung von Mönch und Dionysos«. Diese Mischung aus katholischer Spiritualität und Lebensfreude wird in den zwei groß besetzten Ensemblekompositionen Zimmermanns, die im Zentrum des Konzertes stehen, hörbar. Es sind die humoristischen »Rheinischen Kirmestänze« für 13 Bläser, eine burlesk-groteske Persiflage auf Spielmannszüge sowie sein spätes Werk »Stille und Umkehr«, dessen fahler Klanggestus die von tiefer Depression gezeichnete Persönlichkeit Zimmermanns zeigt. Umrahmt werden beide Kompositionen von klein besetzten Kammermusikwerken.

Um 14.30 Uhr gibt es im Foyer ein Einführungsgespräch mit den beteiligten Interpretinnen und Interpreten.

Musik-Theater-Labor
Sonntag, 4. Oktober
15.00 Uhr
Foyer

Eintritt 10 Euro

Jugendclub Schauspiel offen für Flüchtlinge – Theaterwerkstatt des Hessischen Staatstheaters

© Hessisches Staatstheater
© Hessisches Staatstheater

»Schau! Spiel!« ist ein Theaterprojekt von und mit jungen Leuten aus Wiesbaden – Schülerinnen und Schüler, Flüchtlinge und Alteingesessene, Freunde und neue Gesichter. Sie alle erfinden, spielen, gestalten ein Theaterstück für die Staatstheaterbühne.

Das Hessische Staatstheater Wiesbaden ermöglicht jungen Flüchtlingen, sich kreativ mit dem Theater als Kunstform zu beschäftigen. Im Rahmen einer festen Gruppe mit fortlaufenden Probenterminen entsteht im Laufe der Spielzeit 2015.2016 ein selbst entwickeltes Theaterstück, das im Juni 2016 auf der Bühne des Theaters präsentiert wird.

Die Proben finden sonntags in der Wartburg statt. Das erste Treffen ist für den 11. Oktober 2015 terminiert. Das Angebot zur kostenfreien Teilnahme wird vom Kulturfonds Rhein Main unterstützt.
Die Leitung der Gruppe übernehmen Stephan Rumphorst und Alexander Beisel, die sowohl als Schauspieler als auch in der Regie langjährige Erfahrungen im theaterpädagogischen Bereich sammeln konnten.

Interessierte Flüchtlinge können sich direkt in der Theaterwerkstatt anmelden:
theaterwerkstatt@staatstheater-wiesbaden.de
Telefon 0611.132 270
oder im Café Fluchtpunkt, jeden Mittwoch von 16:00 bis 18:00 Uhr, im Raum der Theaterwerkstatt an der Wilhelmstraße

Einführungsmatinee zu »Weltenwanderer« am 20. September im Hessischen Staatstheater Wiesbaden

Hessisches Staatstheater. Foto: © massow-picture
Hessisches Staatstheater. Foto: © massow-picture

Eine Kostprobe des neuen Ballettabends »Weltenwanderer« präsentiert das Hessische Staatsballett bei der Einführungsmatinee am 20. September um 11:00 Uhr im Großen Haus mit Werken von Marco Goecke, Edward Clug und Itzik Galili. Die Tänzerinnen und Tänzer werden an den einzelnen Choreografien und Bewegungsfolgen arbeiten. Im Wechsel dazu wird Produktionsdramaturgin Brigitte Knöß ins Gespräch mit Choreografen, Assistenten und anderen Beteiligten kommen, um sich über die vielen Schritte, Hürden und Erlebnisse bei der Einstudierung der neuen Werke auszutauschen.

Ein spannender Einblick in den Abend dreier Reisender, deren künstlerischer Impetus weltweit für außergewöhnliche Tanzabende sorgt!

Einführungsmatinee zum Ballettabend »Weltenwanderer«
Sonntag, 20. September
11:00 Uhr
Großes Haus
Eintritt 5 Euro

URAUFFÜHRUNG IM SCHAUSPIEL »DIE KINDER BLEIBEN«, am 24.09.15, Wiesbaden

© massow-picture
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Nach Kurzgeschichten von Alice Munro
In einer Theaterfassung von Johanna Wehner und Anna-Sophia Güther

Premiere am 24. September 2015 um 19:30 Uhr im Kleinen Haus // die beiden nächsten Vorstellungstermine sind am 25. & 30. September jeweils um 19:30 Uhr

Zwei Kurzgeschichten der Literaturnobelpreisträgerin Munro kommen auf die Bühne. Sie erzählen von zwei Schicksalen, die sich wechselseitig spiegeln. Die eine junge Frau entscheidet sich für den Geliebten und damit gegen ihren Mann und die Kinder. Eine andere Frau hat ihre Kinder verloren und macht sich auf den Weg zum Ehemann in eine Anstalt.

Differenziert schildert Alice Munro die Entscheidungen zweier Frauen, die ihr Leben für immer bestimmen werden. Das Geschehen wird unsentimental, fast distanziert erzählt, was umso größeren Raum für Empathie mit den Figuren schafft. Unerhörte Begebenheiten und das Normale, das Alltägliche werden zugleich erzählt. Es entwickelt sich ein unwiderstehlicher Sog.

Bekannt ist Regisseurin Johanna Wehner als Mitglied des Regiestudios des Schauspiels Frankfurt 2013.2014. Dort inszenierte sie unter anderem »Die Geierwally« mit Constanze Becker in der Titelrolle, »Macht nichts« von Elfriede Jelinek sowie »Nachtasyl« von Maxim Gorki. Seit der Spielzeit 2013.2014 ist sie Oberspielleiterin am Theater Konstanz, wo sie in der Spielzeit 2015.2016 »Faust 1« und »Faust 2« inszenieren wird. Johanna Wehner arbeitet zum ersten Mal am Hessischen Staatstheater Wiesbaden.

Regie Johanna Wehner Bühne Elisabeth Vogetseder Kostüme Laura Krack

Musik Felix Johannes Lange Dramaturgie Anna-Sophia Güther

Mit Judith Bohle, Evelyn M. Faber, Stefan Graf, Janning Kahnert, Uwe Kraus, Kruna Savić

Kostprobe zur Uraufführung »Die Kinder bleiben« am 17. September im Hessischen Staatstheater Wiesbaden

Hessisches Staatstheater. Foto: © massow-picture
Hessisches Staatstheater. Foto: © massow-picture

Am 24. September eröffnet Regisseurin Johanna Wehner die Schauspiel-Spielzeit im Kleinen Haus mit der Uraufführung »Die Kinder bleiben« von Alice Munro.

Am 17. September – genau eine Woche vor der Premiere – gibt es einen allerersten Einblick in die Inszenierung. Ab 18.30 Uhr führen Regisseurin Johanna Wehner und Dramaturgin Anna-Sophia Güther in den Abend ein und erläutern die Auswahl der Kurzgeschichten, das Erstellen der Theaterfassung, Überlegungen zum Bühnenbild sowie das Inszenierungskonzept. Im Anschluss daran beginnt um 19.00 Uhr die Hauptprobe.

Alice Munro hat der Kurzgeschichte zu neuer Qualität verholfen, was ihr nicht nur 2013 den Literaturnobelpreis, sondern auch ein Millionenpublikum einbrachte. Nun sind die in Szene gesetzten Geschichten von Munro zum ersten Mal auf einer Theaterbühne zu erleben.

An einem Abend spiegeln sich in zwei Geschichten die Schicksale zweier Frauen in ganz unterschiedlichen Dimensionen von Entscheidung und Verlust.

Regisseurin Johanna Wehner hat für das Hessische Staatstheater Wiesbaden eine Bühnenfassung erarbeitet. Sie ist Oberspielleiterin am Theater Konstanz und bekannt aus Inszenierungen am Schauspiel Frankfurt, wo sie unter anderem »Die Geierwally« mit Constanze Becker in der Titelrolle, »Macht nichts« von Elfriede Jelinek sowie »Nachtasyl« von Maxim Gorki inszenierte. Mit »Die Kinder bleiben« zeigt sie ihre erste Regiearbeit am Hessischen Staatstheater Wiesbaden.

Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Das Hessische Staatstheater in Wiesbaden schafft es, mit jährlich 900 Vorstellungen mehr Besucher anzuziehen, als die Landeshauptstadt Wiesbaden Einwohner hat. Wiesbaden ist somit die einzige deutsche Stadt mit unter 300 000 Einwohnern, deren Bühne unter den Top Ten rangiert.

Zum Hessischen Staatstheater Wiesbaden gehören:
Schauspiel mit Kleinem und Großem Haus
Oper
Ballet
Konzert (Sinfoniekonzerte, Kammerkonzerte, Hessisches Staatsorchester, Musik-Theater-Labor),
Just (Junges Staatsschauspiel, Stücke für Kinder, Stücke für Jugendliche, Junges StaatsmusicalKonzert & Schule)
Theaterwerkstatt

Höhepunkte am Hessischen Staatstheater bilden unter anderem die Internationalen Maifestspiele jeweils vom 1. bis zum 31.Mai,
die Wiesbaden Biennale 2016 und
die Schultheatertage zum Jahresbeginn sowie eine Reihe gesellschaftlicher Ereignisse (Theaterfest etc.)

Informieren Sie aktuell über den:  Spielplan (Programm)  und hier zu Extras A bis Z sowie über die Wiesbaden-Seite.

Adresse und Kasse im Großen Haus
Christian-Zais-Str. 3
65189 Wiesbaden
Telefon 0611.132 325
Fax 0611.132 367
E-Mail vorverkauf@staatstheater-wiesbaden.de

Öffnungszeiten

Montag – Freitag 10.00 – 19.30 Uhr
Samstag 10.00 – 14.00 Uhr
Sonntag, Feiertag 11.00 – 13.00 Uhr

Die Abendkasse ist jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn in der jeweiligen Spielstätte geöffnet.
Abonnent-Büro erreichen Sie auch über:
Telefon (0611)132 340
Fax (0611)132 367

E-Mail abonnement@staatstheater-wiesbaden.de

 

Wiesbadener Operngastronomie im Foyer
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Wiesbadener Operngastronomie

In einem der schönsten  Theater-Foyers Europas bietet die Wiesbadener Operngastronomie vor den Vorstellungen und während der Pausen sowie nach individueller Vereinbarung eine große Auswahl erlesener Speisen und Getränke.

Telefon (0611) 580 181 49
E-Mail: info@wiesbadener-operngastronomie.de
Getränke und Speisekarte