Kategorie-Archiv: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Setbesuch in Frankfurt mit Judy Winter, Jessica Schwarz und Christoph Letkowski

Christoph Letkowski, Judy Winter, Hans Joachim Mendig von HessenFilm, Jessica Schwarz, Staatsminister Boris Rhein und Regisseur Pepe Danquart am Frankfurter Filmset von "Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner" Foto: Diether v. Goddenthow © atelier-goddenthow
Christoph Letkowski, Judy Winter, Hans Joachim Mendig von HessenFilm, Jessica Schwarz, Staatsminister Boris Rhein und Regisseur Pepe Danquart am Frankfurter Filmset von „Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner“ Foto: Diether v. Goddenthow © atelier-goddenthow

Kunst- und Kulturminister Boris Rhein und Hans Joachim Mendig beim Setbesuch des neuen Films von Regisseur und Oscar-Preisträger Pepe Danquart auf dem Dach des ehemaligen Gebäudes der Hypovereinsbank in Frankfurt.

Die Hessische Filmförderung unterstützt die deutsche Filmproduktion „Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner“ mit den Schauspielern Jessica Schwarz, Christoph Letkowski und Judy Winter mit 800.000 Euro. Aus diesem Anlass besuchten  Kunst- und Kulturminister Boris Rhein und Hans Joachim Mendig, Geschäftsführer von HessenFilm,  am 27. Juni 2016 die Dreharbeiten in Frankfurt. Mit dabei am Set waren neben Regisseur Pepe Danquart und seinen Darstellern Jessica Schwarz, Christoph Letkowski und Judy Winter auch die Produzenten Alexander Thies, Gabriele Jung und Clemens Schaeffer sowie Redakteurin Claudia Grässel. Seit dem 31. Mai laufen die Dreharbeiten in Hessen zu „Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner“ zu dessen hochkarätigem Ensemble auch Felix Klare, Juliane Köhler, Milan Peschel, Adnan Maral und Oliver Korittke gehören.

Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner: Roman (Allgemeine Reihe. Bastei Lübbe Taschenbücher). Köln 2012, ISBN-13: 978-3404167951,  8, 99 Euro
Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner: Roman (Allgemeine Reihe. Bastei Lübbe Taschenbücher). Köln 2012, ISBN-13: 978-3404167951, 8, 99 Euro

Nach dem gleichnamigen Bestseller von Erfolgsautorin Kerstin Gier (u.a. „Rubinrot“, „Saphirblau“) erzählt die Liebeskomödie „Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner“ von Regisseur Pepe Danquart die Geschichte einer Liebe unter ungewöhnlichen Vorzeichen: Die Beziehung zwischen Kati (Jessica Schwarz) und Felix (Felix Klare) ist im Alltagstrott versunken. Als Kati Mathias (Christoph Letkowski) kennenlernt, verändert sich ihr Leben. Durch einen Unfall macht Kati einen unerklärlichen Zeitsprung von fünf Jahren in die Vergangenheit – es ist der Tag, bevor sie Felix zum ersten Mal begegnet. Nun will die junge Frau alles richtig machen.

Hauptdarstellerin Jessica Schwarz mit Kunst- und Kultusminister Boris Rhein. Foto: Diether v. Goddenthow © atelier-goddenthow
Hauptdarstellerin Jessica Schwarz mit Kunst- und Kultusminister Boris Rhein. Foto: Diether v. Goddenthow © atelier-goddenthow

Kunst- und Kulturminister Boris Rhein: „Ich freue mich, dass Oscar-Preisträger Pepe Danquart seinen neuen Kinofilm  komplett in Hessen dreht. Das zeigt deutlich, dass der Filmstandort Hessen immer attraktiver wird und wir auf einem guten Weg sind, mehr Filme in Hessen sowie mehr Filme aus Hessen zu produzieren. Wir wollen die Standortbedingungen und die innovativen Kräfte in der hessischen Film- und Medienbranche stärken, die Auftragslage in Hessen weiter verbessern und damit die Beschäftigung für Kreative und Filmschaffende sichern. Deshalb fördern wir den Film mit 800.000 Euro.“

Drehorte sind  neben Frankfurt und Wiesbaden  auch Offenbach, Hattersheim und Darmstadt.

Im Jahr 2015 hat Hessen mit der Gründung der HessenFilm und Medien GmbH eine solide Basis für eine moderne und serviceorientierte Filmförderung geschaffen. Die von der Landesregierung und der Filmbranche unisono geforderte Bündelung von wirtschaftlicher und kultureller Filmförderung ist seit 1. Januar 2016 umgesetzt.

In diesem Jahr verfügt die HessenFilm und Medien GmbH über einen Förderetat in Höhe von 6,765 Millionen Euro. Diese Summe setzt sich zusammen aus fünf Millionen Euro Bürgschaftsmitteln der WI-Bank, 1,015 Millionen Euro originären Landesmitteln sowie 750.000 Euro des Hessischen Rundfunks.

 

Niederwald-Besucherzentrum am Osteinschen Park eröffnet

Blick vom Niederwald-Denkmal und Info-Zentrum über den Rhein nach Bingen und im Hintergrund in den Hunsrück. Foto:  © massow-picture
Blick vom Niederwald-Denkmal und Info-Zentrum über den Rhein nach Bingen und im Hintergrund in den Hunsrück. Foto: © massow-picture

Aufwertung der UNESCO-Welterbestätte Oberes Mittelrheintal

Wiesbaden. Wissenschafts- und Kunstminister Boris Rhein hat nach rund einem Jahr Bauzeit das Besucherinformationszentrum am südlichen Eingang zum UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal eröffnet. Von dem rund 2,5 Millionen Euro teuren Projekt, das Teil des Investitionsprogramms nationaler UNESCO-Welterbestätten ist, finanziert die Landesregierung rund 1,7 Millionen Euro.

Wissenschafts- und Kunstminister Boris Rhein: „Das neue Besucherzentrum ist architektonisch sehr gelungen und ein weiterer Höhepunkt der UNESCO-Welterbestätte. Hier wurde ein wundervoller Ort geschaffen, der noch mehr Menschen von der einzigartigen Landschaft und dem Osteinschen Park als wichtigen Platz der Deutschen Romantik begeistern wird.“

Blick auf das Niederwald-Denkmal "Germania" Foto:  © massow-picture
Blick auf das Niederwald-Denkmal „Germania“ Foto: © massow-picture

Das Besucherzentrum liegt zwischen Seilbahnstation und Niederwalddenkmal am Eingang zum Osteinschen Park rund 255 Meter oberhalb von Rüdesheim und bietet einen traumhaften Blick über das Rheintal. Besucherinnen und Besucher erfahren alles Wichtige zur Entstehung des Osteinischen Parks sowie zu seinen Bauten. Es gibt dort auch umfassende Informationen zum UNESCO-Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintal sowie eine Ausstellung über die Geschichte und die Bedeutung des Niederwald-Monuments (Germania), deren Herzstück eine Replik des originalen Entwurfsmodells des Bildhauers ist.

Zusätzlich informiert eine von der Schlösserverwaltung entwickelte App mit dem Namen „Impuls Romantik“ in Englisch und Deutsch über die wichtigsten Orte der Romantik in Hessen. Ein gastronomischer Betrieb rundet das Konzept im Besucherinformationszentrum ab.

Revitalisierung Osteinscher Park

Mit einer Bruttogrundfläche von rund 450 qm ist das Besucherinformationszentrum Teil des Konzepts zur Revitalisierung des Osteinschen Parks. Dieser gehört zu den frühesten Landschaftsparks in Deutschland. Sein Erbauer, Graf von Ostein, setzte Mitte des 18. Jahrhunderts im Park Staffagebauten, die dazu dienten, eine landschaftliche Situation zu charakterisieren und beim Betrachter verschiedene Stimmungen hervorzurufen. Um dieses wichtige Zeugnis der Rheinromantik wieder erlebbar zu machen, wendet das Land Hessen fünf Millionen Euro auf, unterstützt mit weiteren 2,5 Millionen Euro vom Bund.

Mit der Sanierung des mächtigen Niederwald Denkmals und seines Umfeldes hat das Land Hessen insgesamt rund 10 Millionen Euro in diesen wichtigen Ort der deutschen Romantik investiert.

„Wir haben entschieden, viel Geld in die Hand zu nehmen, um in einer großen Kraftanstrengung die einmalige Chance zu nutzen und einer Schlüsselepoche der deutschen und europäischen Geistesgeschichte – der Romantik – in Hessen wieder den Stellenwert zukommen zu lassen, den sie verdient hat. Mit dem Kauf des Brentanohauses in Oestrich Winkel und der Förderung des Neubaus des Romantikmuseums in Frankfurt, setzt Hessen weitere Zeichen, diese wichtige Epoche der Geschichte besonders herauszustellen.

Das Ziel der Landesregierung ist es, unsere kulturellen Schätze wieder erlebbar zu machen und für nachfolgende Generationen zu erhalten“, erklärte Wissenschafts- und Kunstminister Boris Rhein abschließend.

 

Hessen fördert Deutsches Polen-Institut mit rund 515.000 Euro

Wiesbaden. Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst hat das Deutsche Polen-Institut (DPI) in diesem Jahr mit insgesamt rund 515.000 Euro unterstützt. Die Summe setzt sich aus einer institutionellen Förderung in Höhe von rund 248.000 Euro sowie rund 267.000 Euro für den Umzug des Instituts in das Residenzschloss in Darmstadt zusammen.

Wissenschaftsminister Boris Rhein: „Das Deutsche Polen-Institut leistet einen wichtigen Beitrag für die Verständigung zwischen den Ländern. Die Mitarbeiter liefern zum Beispiel Unterrichtsmaterialien für die Fächer Deutsch, Geschichte, Gesellschaftskunde und bilden Lehrer fort. Außerdem laden sie regelmäßig zu Parlamentariertreffen ein. So kam im Juni 2015 Abgeordnete aus Deutschland, Frankreich und Polen sowie des Europäischen Parlaments zusammen, um sich zum Russland-Ukraine-Konflikt sowie den Beziehungen zwischen der EU und Russland auszutauschen.“

Als nächster großer Schritt steht der Umzug des 1979 gegründeten Deutschen Polen-Instituts an. Ende des Jahres verlassen die Mitarbeiter die beiden Jugendstilvillen auf der Mathildenhöhe und richten sich im Darmstädter Residenzschloss ein.

„In den neuen Räumen wird die Spezialbibliothek vollständig zugänglich sein: Das Deutsche Polen-Institut besitzt mit 66.969 Dokumenten die größte Sammlung zu Polen in Geschichte und Gegenwart sowie zu den deutsch-polnischen Beziehungen in Deutschland. Es ist ein in dieser Form einmaliges Institut, das sowohl in Deutschland als auch in Polen höchste Anerkennung genießt“, so Wissenschaftsminister Boris Rhein abschließend.

Archivonlinedatenbank zur Geschichte der Grafen zu Nassau-Oranien freigeschaltet

archivdatenbankDas Hessische Hauptstaatsarchiv hat gemeinsam mit dem Königlichen Hausarchiv Den Haag und dem Landesarchiv Nordrhein-Westfalen das „Alte Dillenburger Archiv“ in seinem Zustand vor der Zerteilung virtuell rekonstruiert.

Erstmals seit der Aufteilung des Alten Dillenburger Archivs sind die Archivalien somit in einer einzigen übergreifenden Datenbank recherchierbar. „In der neuen Archivdatenbank Nassau-Oranien können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Interessierte ortsunabhängig die Geschichte des Fürstenhauses Nassau-Oranien in einer Art virtuellem Lesesaal zu jeder Zeit online recherchieren“, erläuterte Dr. Rouven Pons, Projektleiter, der nach dreijähriger Realisierungsphase jetzt während einer Feierstunde die Archivdatenbank Nassau-Oranien während einer Feierstunde im Hessischen Landesarchiv freischalten konnte. In seinem Grußwort hob Ingmar Jung, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst die große, insbesondere auch internationale Bedeutung der neuen Archiv-Datenbank hervor.

Das Grafenhaus Nassau-Oranien erlangte im 16. Jahrhundert europäische Bedeutung. Das Alte Dillenburger Archiv zeugt von dem vielfältigen Einfluss seiner Akteure. Durch die politischen Ereignisse und territorialen Machtverschiebungen im 19. Jahrhundert teilte sich das Alte Dillenburger Archiv jedoch auf verschiedene Archive auf. Das machte es schwierig, die Geschichte des Fürstenhauses zu recherchieren. Die Archivdatenbank Nassau Oranien führt nun alle ehemaligen Dillenburger Archivalien mit aktuell etwa 100.000 erfassten und über 10.000 digitalisierten Dokumenten zusammen.
Das Hessische Hauptstaatsarchiv in Wiesbaden ist eines von drei Staatsarchiven, die jeweils für eine historische Region des Landes zuständig sind. Die Staatsarchive bewahren zahlreiche Urkunden, Akten, Nachlässe, Fotos und viele andere Unterlagen auf, die die Geschichte Hessens dokumentieren.

Weitere Informationen

Zehn Millionen Euro starkes Kulturinvestitionsprogramm in Hessen gestartet

Beispiel Kloster Konradsdorf: Hier sorgt das Kulturinvestitionsprogramm für die Instandsetzung der Klosterkirche und des Nonnenhauses. © kunst.hessen.de
Beispiel Kloster Konradsdorf: Hier sorgt das Kulturinvestitionsprogramm für die Instandsetzung der Klosterkirche und des Nonnenhauses.
© kunst.hessen.de

Sanierungen und Restaurierung der Kulturschätze bis 2019 gesichert

Wiesbaden. Kunst- und Kulturminister Boris Rhein hat heute das neue Kulturinvestitionsprogramm vorgestellt. Bis zum Jahr 2019 stehen zehn Millionen Euro für Sanierungen und Restaurierungen von Baudenkmälern wie Schlösser, Gärten und Burgen zur Verfügung.

Kunst- und Kulturminister Boris Rhein: „Die zehn Millionen Euro tragen dazu bei, der besonderen Bedeutung der Denkmalpflege Rechnung zu tragen. Ziel unseres neuen Kulturinvestitionsprogramms ist der Erhalt unserer kulturellen Schätze. Wir wollen aber nicht nur die Substanz erhalten, sondern unsere Burgen, Schlösser und Gärten noch attraktiver für die Besucher gestalten.“

Zudem bietet das Kulturinvestitionsprogramm die einmalige Möglichkeit, ungenutzte denkmalgeschützte Gebäude in neuem Licht erstrahlen zu lassen, um sie dann wieder für die Menschen zugänglich zu machen.

Ein Beispiel dafür ist das ehemalige Kloster Konradsdorf  bei Ortenberg. Die romanische Kirche und Propstei aus dem 12. Jahrhundert sind derzeit in einem schlechten baulichen Zustand. Es ist geplant, beide historischen Gebäude zu sanieren und anschließend der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

„Ein weiteres Ziel des Kulturinvestitionsprogramms ist die Verbesserung der Barrierefreiheit. Hier liegen mir einerseits Erleichterungen für mobilitätseingeschränkte Personen am Herzen – andererseits habe ich jedoch auch Familien mit Kinderwagen und Buggys im Blick. Auch sie sollten sich in unseren Schlösser und Burgen möglichst ungehindert bewegen können“, erklärteKunst und Kulturminister Boris Rhein.

Die geplanten Baumaßnahmen am Schloss Bad Homburg sind ein gutes Beispiel – im neu zu verlegenden Pflasterbelag des Schlosses wird es künftig einen abgeflachten Gehstreifen geben, der zu den barrierefreien Toilettenanlagen führt, die ebenfalls Teil des neuen Kulturinvestitionsprogramms sind.

„Von unserem neuen Kulturinvestitionsprogramm profitiert ganz Hessen. Insgesamt sind derzeit 28 einzelne Maßnahmen an 21 Standorten im Land geplant. So trägt das Sonderprogramm maßgeblich dazu bei, unser wertvolles kulturelles Erbe zu erhalten und für die nachfolgenden Generationen erlebbar zu machen“, so Kunst- und Kulturminister Boris Rhein.

In Nordhessen beispielsweise profitiert Schloss Wilhelmsthal bei Kassel, eines der bedeutendsten Rokokoschlösser Deutschlands, vom Kulturinvestitionsprogramm. Hier ist geplant, die sanierungsbedürftigen Wachthäuser zum Besucherzentrum umzubauen und die Gebäude so wieder ihrer ursprünglichen Bestimmung als Empfangsgebäude zuzuführen. Außerdem stehen Gelder bereit, um das einzigartige Ensemble aus 28 vergoldeten Bleiskulpturen zu restaurieren und diese danach wieder der Öffentlichkeit im Park zugänglich zu machen.

Die geplanten Maßnahmen im Einzelnen:

–       Kloster Konradsdorf (Ortenberg) – Instandsetzung der Klosterkirche und des Nonnenhauses

–       Schloss Bad Homburg (Bad Homburg) – Verbesserung der Barrierefreiheit, Bau von barrierefreien Toilettenanlagen, Instandsetzung von Treppenanlagen und Restaurierung von Portalen, Neubepflanzungen des Parks

–       Schloss Wilhelmsthal (Kassel) – Restaurierung und Umbau der Wachthäuser zum Besucherzentrum,

–       Schlosspark Wilhelmsthal (Kassel) Restaurierung des einzigartigen Ensembles der Bleiskulpturen

–       Schloss Erbach (Erbach i. Odenwald) – Einrichtung des Elfenbeinmuseums, Umbau der ehemaligen Wachtstube zum Informationsraum

–       Schloss Steinau (Steinau a.d. Straße) – Herrichtung von Schlossräumen und Einrichtung der Grimmausstellung

–       Burg Ehrenfels (bei Rüdesheim) – Ruinenpflege

–       Burg Merenberg (Merenberg) – Ruinenpflege

–       Burg Reifenberg (Oberreiffenburg) – Ruinenpflege

–       Burg Münzenberg (Münzenberg) – Ruinenpflege

–       Elisabethenbrunn (bei Marburg) – Ruinenpflege

–       Katharinenturm (Bad Hersfeld) – Ruinenpflege

–       Staatspark Karlsaue (Kassel) – Erweiterung des Kassenhauses der Blumeninsel Siebenbergen

–       Römerkastell Saalburg (bei Bad Homburg) – Sanierung von Mauerresten des sogenannten Kaufhauses sowie Sanierung und Instandsetzung an der Exerzierhalle

–       Tierpark Bergpark Wilhelmshöhe (Kassel) – Instandsetzung der Tiergartenmauer an der Löwenburg

–       Kloster Seligenstadt (Seligenstadt) – Pflasterung des Klosterhofes (Barrierefreiheit), Restaurierung von Gedenkvasen, Kreuzgang und Erzengeln, Neubepflanzung des Klostergartens

–       Schloss Weilburg (Weilburg) – Instandsetzen von Treppenanlagen, Neuanlage des Unteren Parterres, Restaurierung von Brunnenskulpturen der Oberen Orangerie, Neubepflanzungen des Parks

–       Staatspark Hanau-Wilhelmsbad (Hanau) – Restaurierung von Kleinarchitekturen (z.B: Brauchbachbrücke, Grotte und Brunnentempel)

–       Prinz-Georg-Garten (Darmstadt) – Pflaster- und Kanalarbeiten vor dem Palais

–       Fürstenlager Bensheim (Bensheim) – Instandsetzung des Zugangs zur Voliere und der Gartenpartie

–       Adolphsturm (Friedberg) – Restaurierung von Skulpturen