Kategorie-Archiv: Galerie Rother & Winter

Bilder von Walter Stöhrer ab 25. Juni 2016 in der Galerie Rother Winter Wiesbaden zu sehen

Die Galerie Rother Winter lädt ein zur Vernissage ihrer nächsten Ausstellung mit Gemälden von Walter Stöhrer,

am Samstag, den 25. Juni 2016, 18:00 bis 20:00 Uhr,
in die Galerieräume Taunusstraße 52, Wiesbaden.

Walter Stöhrer wurde 1937 in Stuttgart geboren, verstarb 2000 in Scholderup. Er absolvierte eine Lehre als Werbegrafiker und studierte von 1956-59 bei HAP Grieshaber an der Staatlichen Akademie der bildenden Künste, Karlsruhe. 1978 erhielt er den Villa Romana Preis, Florenz. Von 1986 – 2000 war er Professor für Malerei an der Hochschule der Künste, Berlin.

Walter Stöhrer entwickelte seit den 50er Jahren einen eigenen energiegeladenen und dynamischen Malstil, der in einem Spannungsverhältnis von Kalkül und Spontaneität steht. Die Ausstellung zeigt hauptsächlich Leinwände und Papierarbeiten der 1970er – 80er Jahre.

Eine Ausstellung mit Werken von Walter Stöhrer findet zeitgleich vom 15. Juli – 18. September 2016 im Museum Wiesbaden statt.

Die Ausstellung läuft vom 28. Juni bis 3. September 2016.

Die Öffnungszeiten sind:
Dienstag – Freitag 11 – 18 Uhr
Samstag 12 – 16 Uhr

GALERIE ROTHER WINTER
Taunusstr. 52
65183 Wiesbaden
Tel. +49 611 379967
www.rother-winter.de

Vernissage Romana Menze-Kuhn im Weingut Georg Müller Stiftung Hattenheim

Foto: Diether v. Goddenthow
Foto: Diether v. Goddenthow

Eröffnung der Ausstellung Global Nature mit Gemälden von Romana Menze-Kuhn am Sonntag, den 5. Juni 2016, um 16 Uhr im Kunstkeller des Weingutes Georg-Müller-Stiftung in Hattenheim/Rheingau. Die Künstlerin ist anwesend.

Romana Menze-Kuhns figurative und abstrakte Arbeiten entstehen als thematische Serien, oft inspiriert durch Reisen. Sie stellt Fragen nach Natur- und Ortsveränderungen und sucht einen Zusammenhang zum gesellschaftlichen Wandel.

In freier malerischer Geste entwickelt sie figurative Landschaftsbilder, teilweise kombiniert mit abstrakten monochromen Leinwänden. Die in der Ausstellung gezeigten Arbeiten entstanden zwischen 2014 – 2016 und basieren auf Impressionen des mexikanischen Regenwaldes, dessen dichter Vegetation satter Grüntöne.
16.30 Uhr: Einführung durch Elvira Mann-Winter

Sonderveranstaltungen: Wein + Käse + Kunst 23.6.2016, 19 Uhr

Galerie Rother Winter im Weingut Georg Müller Stiftung Eberbacher Straße 7 – 9, 65347 Hattenheim/Rheingau Tel.: 0611 37 99 67, Fax: 0611 95 66 399, info@rother-winter.de

Öffnungszeiten:

Montag – Freitag 10 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung

© massow-picture
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Gemälde und Skulpturen von Karlheinz Oswald ab 30. April bei Rother & Winter

Die Galerie Rother  Winter  lädt am Samstag, den 30. April 2016, 18:00 bis 20:00 Uhr, in ihre  Galerieräume, Taunusstraße 52, Wiesbaden.  ein  zur Vernissage ihrer neuen Ausstellung mit Gemälden und Skulpturen von Karlheinz Oswald,  

Neben ausgezeichneten Portraitarbeiten sind der Tanz und die Bewegung

Grundthemen des in Zürich arbeitenden Bildhauers Karlheinz Oswald. Die Bewegungsabläufe, Körperhaltungen und Gesten, die Dynamik, Energie und Grazie der Figuren werden im Atelier aus dem Gedächtnis heraus in den Wachs- und Tonmodellen seiner Skulpturen verewigt, dann in Bronze oder Eisen gegossen. Die Gesichtszüge der Bewegungsfiguren sind bis zur Unkenntlichkeit vereinfacht. Ihre Expressivität verdanken sie nicht ihrer Physiognomie oder Mimik, sondern einzig und allein der Sprache ihrer Körper, der alles mit sich reißenden Bewegung.
Die Ausstellung läuft vom 3. Mai bis 18. Juni 2016.

Die Öffnungszeiten sind:

Dienstag – Freitag 11 – 18 Uhr
Samstag 12 – 16 Uhr

Kurze Nacht der Galerien und Museen 2016 in Wiesbaden großer Erfolg trotz Regen

Großer Andrang an der Haltestelle des Oldtimer-Shuttle Service  am Museum Wiesbaden bei der Kurzen Nacht der Galerien Wiesbaden  Foto:© massow-picture
Großer Andrang herrschte an der Haltestelle des Oldtimer-Shuttle Service am Hessischen Landesmuseum Wiesbaden  Foto:Diether v. Goddenthow © massow-picture

 

Auch die 16. Kurze Nacht der Wiesbadener Galerien und Museen war am 16. April 2016 wieder ein großer Erfolg. Tausende Kunstinteressierte besuchten bis Mitternacht die insgesamt 21 Galerien und Museen in Wiesbaden und ließen sich mit den Oldtimern des Rollenden Museums an fünf im ganzen Stadtgebiet eingerichteten Haltestellen kutschieren, um die Ausstellungsorte zu besuchen.

Das Thalhaus, Galerie und private Kulturstätte für Theater, Konzerte und Tango-Argentino-Nächte, war in diesem Jahr  Auftakt-Ort und mit der Abschlussparty von 23.30 bis 2.00 Uhr Endpunkt  der Wiesbadener Kurzen Nacht der Galerien und Museen 2016.

thalhausHolger Hebenstreit, Theater-Chef des Hauses, begrüßte die zahlreichen Gäste, die ins Nerotal gepilgert waren. Er dankte „dass dieses Mal das Thalhaus mit den überschüssigen Gelder bedacht wird, um Anfang 2017 ein Ausstellungsprojekt zu machen, das in einer ganz besonderes engen inhaltlichen Beziehung zu einem Bühnenprojekt stehen wird.“ Mehr wollte der Chef des Hauses noch nicht verraten.

Die „überschüssigen“ Gelder sind der  Reinerlös des Abends aus den in zahlreichen Galerien angebotenen Weinverkostungen der Rheingauer VDP-Weingüter wie:  Wein- und Sektgut Barth, Hattenheim, Diefenhardt´sches Weingut, Eltville, Georg Müller Stiftung, Hattenheim, Weingut Hans Lang (Inh. U. Kaufmann), Hattenheim, Weingut Dr. Nägler, Rüdesheim, Weingut Balthasar Ress, Hattenheim, Weingutsverwaltung Schloss Vollrads, Winkel, Weingut Josef Spreitzer, Östrich-Winkel, Weingut Prinz von Hessen, Geisenheim, Weingut Joachim Flick, Flörsheim,
Weingut von Oetinger, Eltville, Weingut August Eser, Östrich-Winkel, Weingut Baron von Knyphausen, Erbach.

Engelbert Müller aus der Ausstellung "Jenseits der Sprache", noch bis zum 5. Juni 2016 in der Thalhaus-Galerie . Foto:© massow-picture
Engelbert Müller aus der Ausstellung „Jenseits der Sprache“, noch bis zum 5. Juni 2016 in der Thalhaus-Galerie . Foto:© massow-picture

In der Thalhausgalerie ist Engelbert Müller, „ein Maler aus der Pfalz, sehr profiliert, sehr stark“ mit seinen Bildern „Jenseits der Sprache“ noch bis zum 5.Juni 2016 zu sehen,  und „im Hintergrund hat die Gruppe Diskurs rechtzeitig heute zu den Kurzen Tagen wieder die Vitrinen mit sehr liebevollen künstlerischen Spielereien gestaltet“, betonte Hebenstreit.

Die Kurze Nacht sei Kult geworden, lobte  Kulturdezernentin Rose-Lore Scholz, die den Eröffnungsreigen fortsetzte, insbesondere, „seit man mit den Oldtimern von Ort zu Ort fahren kann.“ Sie habe das  Glück gehabt, „eben mit dem Diplomat hergefahren worden zu sein“. Das sei immer so ein wenig Erinnerung, „aber auch Kunst, eine Autokunst“. 21 Galerien und Museen, darunter der Nassauische Kunstverein, Bellevue-Saal und das Kunsthaus, öffneten ihre Pforten. Sie alle zeigten zwischen 19.00 und 24.00 Uhr ein, „wie ich finde, sehr facettenreiches Programm“.

(vli.) Kulturdezernentin Rose-Lore Scholz, Herbert Hebenstreit, Vorstand Thalhaus, Gerhard Witzel, Galerist, Organisator der Kurzen Nacht im Auftrag der Interessengemeinschaft Wiesbadener Galerien.Foto:© massow-picture
(vli.) Kulturdezernentin Rose-Lore Scholz, Herbert Hebenstreit, Vorstand Thalhaus, Gerhard Witzel, Galerist, Organisator der Kurzen Nacht im Auftrag der Interessengemeinschaft Wiesbadener Galerien.Foto:© massow-picture

Erstaunt konstatierte die Kulturdezernentin, die bislang keine Kurze Nacht versäumt hatte, dass die Kurze Nacht „jetzt schon zum 16. Male stattfindet“ und man dabei leider merke, selbst auch immer ein bisschen älter geworden zu sein. Es sei schon Erstaunlich, was auch in diesem Jahr die Organisatoren und vielen Ehrenamtlichen wieder geleistet hätten, ohne die so eine Veranstaltung gar nicht möglich wäre. Die Kulturdezernentin dankte allen,  insbesondere auch dem Rollen Museum für den kostenfreien Shuttle-Service, dem  PoppJazzChor Wiesbaden für seine musikalische Begleitung  und den Sponsoren, die „an der Realisierung und kulinarischen Verfeinerung dieser erlebnisvollen Nacht wieder maßgeblich beteiligt“ seien.

Organisiert wird die Kurze Nacht der Galerien und Museen Wiesbaden von Erhard Witzel im Auftrag der IG Wiesbadener Galerien. Dafür hatten die Veranstalter im vergangenen Jahr den Kulturpreis der Landeshauptstadt Wiesbaden erhalten. Erhard Witzel, auf den wieder die organisatorische Hauptarbeit der Veranstaltung lastete, freute sich mit über „8000 Klicks allein am heutigen Tage deutlicher wahrgenommen zu werden“. Er bat um Verständnis, dass die Oldtimer nur an den fünf dafür vorgesehenen Haltestellen in der Stadt und nicht zwischendurch halten können.   „Wir haben letztes Jahr ziemlich Ärger bekommen, Anzeigen, weil die Autos gehalten haben, wo sie nicht durften“, so Witzel.

Die 36 Sängerinnen und Sängern des PopJazzChor Wiesbaden unter Leitung Clemens Schäfers eröffnen im Thalhaus die 16. Kurze Nacht der Galerien und Museen Wiesbaden.Foto:© massow-picture
Die 36 Sängerinnen und Sängern des PopJazzChor Wiesbaden unter Leitung Clemens Schäfers eröffnen im Thalhaus die 16. Kurze Nacht der Galerien und Museen Wiesbaden. Foto:© massow-picture

Musikalisch umrahmt wurde die Eröffnung von den 36 Sängerinnen und Sängern des PopJazzChor Wiesbaden unter Leitung Clemens Schäfers, der gegen 20.30 Uhr auch im Museum Wiesbaden und gegen 22.00 Uhr in der Kunsthalle der Stadt Wiesbaden auftrat.

In diesem Jahr nahmen das erste Mal die neue Galerie „M“ in der Grabenstrasse und der temporäre Kunstraum der IG Wiesbadener Galerien in der Faulbrunnenstraße teil. Zudem waren wieder mit von der Partie: das Ausstellungshaus Spiegelgasse und die Kinder- und Kunstgalerie in der Dotzheimerstr. 99.

Nassauische Sparkasse 

(vli) Cornelia Saalfunk, Kuratorin, Rainer Pribbernow, Leiter der Naspa-Unternehmens-Komminikation, sowie die KünstlerInnen: Maria Anisimowa, Hayn Jin Kim, Rieke Köster, Marcello Spada beim Talk über die Werke  während der Vernissage .Foto:© massow-picture
(vli) Cornelia Saalfunk, Kuratorin, Rainer Pribbernow, Leiter der Naspa-Unternehmens-Komminikation, sowie die KünstlerInnen: Maria Anisimowa, Hayn Jin Kim, Rieke Köster, Marcello Spada beim Talk über die Werke während der Vernissage .Foto:© massow-picture

Während der Eröffnungsfeier im Thalhaus hatte die Nassauische Sparkasse zu einer Vernissage ihrer neuesten Ausstellung  „Künstlerräume und Wunderkammer“ in die Kundenhalle ihres Wiesbadener Stammhauses, Rheinstrasse 42 – 46, geladen. Zu sehen waren Rauminstallationen und Objekte von Maria Anisimowa, Hayn Jin Kim, Rieke Köster und Marcello Spada.

koester1-250Die vier Nachwuchskünstler, die an Akademien und Hochschulen in der Rhein-Main Region bildhauerische Grundlagen studieren, haben die Besprechungszonen der Kundenhalle in Kunstwerke verwandelt – einzigartig, inspirierend und dennoch weiterhin funktional.

Hessisches Landesmuseum Wiesbaden

Foto:© massow-picture
Foto:© massow-picture

Unter dem Motto „Nah dran – Begegnungen unter Nachbarn“ hatte das Museum Wiesbaden zur Kurzen Nacht 2016 mit seinen „Nachbarn“ kooperiert: So präsentierte die Oranienschule die Arbeiten der Kunstleistungskurse des Projektes „Nah dran“. Das Kulturzentrum Schlachthof Wiesbaden e.V. übernahm in der Wandelhalle die musikalische Gestaltung des Abends.

Sonderausstellung "Aus dem Neunzehnten"  "Von Schadow bis Schuch" hier: Arnold Böcklin 1827 - 1901 Venus Anadyomene (Grüne Venus) Foto:© massow-picture
Sonderausstellung „Aus dem Neunzehnten“ „Von Schadow bis Schuch“ hier: Arnold Böcklin 1827 – 1901 Venus Anadyomene (Grüne Venus) Foto:© massow-picture

 

Zudem war in diesem Jahr  auch der Eintritt in die Sonderausstellungen frei: Jäger und Sammler „Vom Ende einer Kultur“, Thomas Bayrle „Seniorenfeier“ sowie“Seniorenfeier“ „Von Schadow bis Schuch“. Auch im Café „Jawlensky“ herrschte durchgehend großer Betrieb.

 

 

 

 

Nassauischer Kunstverein

"My castle is your home",  kuratiert von Helga Schmidhuber.Foto:© massow-picture
„My castle is your home“, kuratiert von Helga Schmidhuber.Foto:© massow-picture

Ein großer Magnet in der Kurzen Nacht der Galerien Wiesbaden 2016 war auch in diesem Jahr wieder der Nassauische Kunstverein mit Food-V(eg)an vor der Tür und zahlreichen Ausstellungen unter anderem: „My castle is your home“, kuratiert von Helga Schmidhuber der Künstler:Carsten Fock, Dominik Halmer, Ann-Kristin Hamm, Tobias Hantmann, Simon Hemmer, Christine Moldrickx, Joshua Reiman, Patricia Reinhart, Holger Schmidhuber und Felix Schramm.

Foto:© massow-picture
Foto:© massow-picture

„NKVextra“ von Hans Op de Beeck und Night Time.

„Follow Fluxus“: Mehreen Murtaza / … how will you conduct yourself in the company of trees.

 

 

 

Stadtmuseum am Markt

Foto:© massow-picture
Foto:© massow-picture

Wasserschäden hatten die geplante Eröffnung des neuen vorläufigen Stadtmuseums am Markt vereitelt, so dass die Türen noch verschlossen bleiben mussten. Jetzt soll das Stadtmuseum am Markt definitiv im Spätersommer nach den großen Ferien eröffnet werden.

Galerie M

Foto:© massow-picture
Foto:© massow-picture

Über seine neu in der Wiesbadener Grabenstrasse gegründete Galerie „M“, genannt nach dem Künstler Helmut Mayer, bietet der Wenzel Mayer das umfangreiche Gemälde- und Skulpturen-Werk (rund 1600 Exponate) aus fünf Jahrzehnten an.

 

 

 

 

Galerie Haasner

Foto:© massow-picture
Foto:© massow-picture

Zum letzten Mal mit dabei war die Galerie Haasner in der Saalgasse, Eingang Nerostrasse. Nach ihrem 30jährigen Jubiläum im Sommer 2015 wird die Galerie Haasner in diesem Jahr zum Leid vieler Kunstfreunde ihre Türen schließen.

Der letzte Auftrieb!Foto:© massow-picture
Der letzte Auftrieb!Foto:© massow-picture

Während der ganzen Kurzen Nacht der Wiesbadener Galerien war die Haasner umringt von zahlreichen Freunden des Hauses und Interessenten, die auf ein großes vielfältiges Kunstangebot stießen.
Weingut Joachim Flick
Haasner
Saalgasse 38,
Eing.: Nerostraße

 

 

Galerie Wang

Foto:© massow-picture
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Drangvolle Enge herrschte zumeist auch in der Galerie Wang, in der Werke „Zwischen figurativer Malerei und abstraktem Expressionismus“ von Zhang Yeyun, Chun Jin-sook, Kimoto Keiko und Sybille Will gezeigt wurden.
WangHohmann
Nerostrasse 9

Cerny und Partner im Showroom Nerostrasse

Foto:© massow-picture
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Sowohl in der Galerie Cerny und Partner in der Saalgasse wie auch im Showroom, dem früheren Magazin, ehemals Räumlichkeiten des frühen Frauenmuseums, zeigte die Galerie Arbeiten von Bernd Brach und Doris Tofall. Um zwei Positionen zu verbinden, zieht man eine Linie, die Kuratoren. Diese Verbindung stehe sowohl für den gelebten künstlerischen Diskurs zwischen Bernd Brach und Doris Tofall, als auch für den Bezug der Zeichnung zur Malerei.

Seit Bernd Brachs Studium, vor 40 Jahren an der Wiesbadener Freien Kunstschule, bei ehemaligen Lehrern des Bauhauses Dessau, entstehen kontinuierlich qualitätsvolle Zeichnungen, wohingegen bei Doris Tofall zeichnerische Elemente die Malerei durchziehen.

Rother & Winter

Foto:© massow-picture
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Foto:© massow-picture

In diesem Jahr hatte das Rollende Museum eine Haltestelle direkt an der Galerie Rother & Winter eingerichtet, was für zusätzlichen Auftrieb und Publikumsfrequenz in den Ausstellungsräumen sorgte.

 

 

 

Foto:© massow-picture
Foto:© massow-picture

Präsentiert wurden unter dem Leitgedanken „Farbwelten“ – Malerei“ Werke von Peter Reichenberger und Susanne Zuehlke.
Weinverkostung:
Georg Müller Stiftung
Rother-Winter
Taunusstr. 52

Kunstraum der IG Wiesbaden

Foto:© massow-picture
Foto:© massow-picture

Erstmals mit von der Partie bei der Kurzen Nacht der Wiesbadener Galerien ist der neue temporäre Kunstraum der Interessengemeinschaft Wiesbadener Galerien in Faulbrunnenstrasse mit Werken von Siegfried Kreitner Minimalkinetik.
Kunstraum der IG Wiesbaden,
Faulbrunnenstraße 5

Kunstschäfer

Foto:© massow-picture
Foto:© massow-picture

Die Galerie Kunstschäfer zeigt „Fassaden“ des Ausnahmekünstler Boris Jacob. Boris Jacob, lesen wir auf einem Waschzettel, fokussiere in seinen Arbeiten die moderne, digitale, global vernetzte Welt und deren Auswirkungen auf uns Menschen. Er thematisiere das Dilemma des Individuums zwischen dem Zwang zur Selbstinszenierung und dem instinktiven Verlangen authentisch bleiben zu wollen.

Foto:© massow-picture
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Weinverkostung:
Weingut Baron Knyphausen
Kunst-Schaefer
Faulbrunnenstr. 11

 

 

Weitere Informationen über das Angebot der weiteren teilnehmenden Galerien und des Kunsthauses Wiesbaden finden Sie hier: Kurze Nacht der Museen.

„Farbwelten“ ab 19. März 2016 in der Galerie Rother & Winter Wiesbaden

Am Samstag, den 19. März 2016, 18.00 Uhr, lädt die GALERIE ROTHER WINTER  zur Vernissage ihrer nächsten Ausstellung „Farbwelten“ mit Gemälden von Peter Reichenberger und Susanne Zuehlke,  in ihre Galerieräume Taunusstraße 52, Wiesbaden, ein.

Peter Reichenberger studierte  Freie Malerei an der Fachhochschule für Kunst und Design in Köln. Das Besondere an seinem Werk ist die Technik des Farbauftrags auf die Leinwand. Mittels eingefärbter Handteile druckte er die Farben mit Finger, Handkante oder Handteller selbst auf die Leinwand, kein Pinsel oder Spachtel kam zum Einsatz. Den Farbauftrag plante und komponierte er ähnlich einer Partitur. So entstanden Leinwände, die eine intensive eigenfarbige Leuchtkraft entfalten.

 Susanne Zuehlke studierte an der Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe.  Vorbild für ihre Werke ist die Natur. Mit kraftvollen Pinselstrichen bringt sie leuchtende Farben – ausschließlich selbst gemischte Eitempera – auf Leinwand oder Nessel auf, in den letzten Jahren auch in immer größeren Formaten. Aufenthalte in Arizona, Irland und Ägypten gaben ihr ganz unterschiedliche Impulse für ihre Farbgebung, stets jedoch komponiert sie ihre Werke farb- und stilsicher und weckt so Stimmungen und Emotionen.
Die Ausstellung läuft vom 22. März bis 23. April 2016.
Unsere Öffnungszeiten sind:
Dienstag – Freitag         11 – 18 Uhr
Samstag                                12 – 16 Uhr

GALERIE ROTHER WINTER
Taunusstr. 52
65183 Wiesbaden
Tel. +49 611 379967
info@rother-winter.de
www.rother-winter.de ;

ROT als roter Faden durch neue Kunstausstellung auf Henkellsfeld Wiesbaden

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Ausstellung zeitgenössischer Künstler im Marmorsaal der Kellerei

Bei der Henkell & Co. Sektkellerei KG in Wiesbaden-Biebrich steht ausnahmsweise statt der Kunst der Sektherstellung die bildende Kunst im Mittelpunkt: In Kooperation mit der Galerie Rother Winter fand am 24. Februar 2016 in den Räumlichkeiten der Unternehmensgruppe die exklusive Vernissage der Ausstellung „ROT“ mit Werken von Bodo Korsig, Romana Menze-Kuhn und Hanspeter Münch statt. Elvira Mann-Winter, eine der beiden Inhaberinen der Galerie Rother & Winter, führte fachkundig in die außergewöhnlichen Werke der Künstler ein.

ROT als roter Faden durch die Werkschau

vl.: Bodo Korsig, Elvira Mann-Winter, Romana Menze-Kuhn, Christine Rother, Hanspeter Münch,© massow-picture
vl.: Bodo Korsig, Elvira Mann-Winter, Romana Menze-Kuhn, Christine Rother, Hanspeter Münch,© massow-picture

Auseinandersetzung mit den Wegen und Bedingungen des Denkens und Fühlens – das ist seit über 20 Jahren das werkbestimmende Thema des Künstlers Bodo Korsig, Trier/New York.

In seinen Arbeiten, die sich z. B. mit Grenzzuständen des Gehirns und den neurologischen Prozessen als Reaktion auf existenzielle Extrembedingungen wie Angst oder Gewalt beschäftigen, reduziert er Motive, Themen und Dinge zu Symbolen und einer abstrakten Formenwelt.

Die künstlerische Arbeit von Romana Menze-Kuhn aus Eschborn bei Frankfurt setzt sich mit Fragen nach der Natur, dem Perfektionieren und dem Verhältnis zwischen Mensch und Natur mit seinen Analogien auseinander. Die von der Künstlerin bevorzugte Farbe Rot steht dabei für das Leben, die Leidenschaft und die Liebe, aber auch als Symbol für Macht, Tod und Sünde.

In den Werken aus einzelnen Farbschichten und feinsten Lasuren von Hanspeter Münch, Ettlingen, wird die Farbe selbst zum Leben erweckt, sie ist Inhalt und Form. Ganz ohne gegenständliche Darstellungen oder erzählerische Bildthemen bilden sich hier Assoziationen mit Stofflichem, Energetischem, Floralem oder Wolkengebilden.

Beitrag zum kulturellen Leben der Region

„Die Henkell & Co. Sektkellerei KG unterstreicht mit ihrem regelmäßigen Engagement für Kunst und Kultur ihre Verbundenheit mit Wiesbaden und dem Rheingau. Mit dieser Ausstellung tragen wir erneut einen Teil zum gesellschaftlichen Leben der Region, in der die Wurzeln unserer Unternehmensgruppe liegen, bei“, freut sich Jan Rock, Direktor Unternehmenskommunikation bei Henkell & Co.

Nach der Vernissage ist die Ausstellung im Marmorsaal der Kellerei für alle Kunstinteressierten bis einschließlich September 2016 geöffnet. Nach vorheriger Anmeldung kann die Ausstellung Mo–Fr von 9–18 Uhr, Sa von 10–15 Uhr besichtigt werden. Anmeldungen werden unter willkommen@henkell-sektkellerei.deentgegen genommen.

Silvia Willkens u. Ulli Böhmelmann ab 15.09.15 in Galerie Rother Winter

Ausstellung vom 15. September bis 10. Oktober 2015.

Die fein ausgearbeiteten Acrylkreidebilder von Silvia Willkens stellen menschliche Gesichter oder Figuren dar, die in zeitgenössischer Interpretation an vergangene Epochen erinnern. Für Silvia Willkens sind dies ihre kollektiven Gesichter. Die Farbgebung ist sanft, meist in erdigen Tönen gehalten. Ihr Menschenbild wirkt zeitlos und universell. Willkens studierte Kunst an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart und Kunstgeschichte an der Universität Stuttgart, machte ihr Staatsexamen im Fachbereich Kunst an der Joh. Gutenberg Universität Mainz. Ihre Arbeiten werden international ausgestellt mit Schwerpunkt in Asien und USA.

Transparenz, Zwischenräume und Fragilität sind die Themen im Werk von Ulli Böhmelmann. Seit 1998 verwirklicht sie Installationen im Innen- und Außenraum, wobei sie mit ihrer Kunst auf Resonanzen des Raums reagiert. In ihrem plastischen Denken sucht sie ständig nach Systemen und Strukturen, die das Kunstwerk gliedern. Ihre Objekte aus Vliesstoff kreisen um die zellenartige Vermehrung einzelner Elemente, die in ihrer Addition Körper entwickeln und Raum beherrschen. Sie studierte Kunst an der HfK Bremen und stellt ihre Installationen und Objekte international aus (Text Galerie Rother Winter)

Ausstellung vom 15. September bis 10. Oktober 2015.
Öffnungszeiten:
Dienstag – Freitag 11 – 18 Uhr
Samstag 12 – 16 Uhr

Die Vernissage findet am Samstag, den 12. September 2015, 18:00 bis 20:00 Uhr, statt

Ort:
Rother Winter Galerieräume
Taunusstraße 52,
65183 Wiesbaden.

Gold – Premiere moderner Kunst im Marmorsaal auf Henkellsfeld

Jan Rock, Direktor für Unternehmenskommunikation der Henkell Sektkellerei Wiesbaden, begrüßt die Gäste zur Premieren-Vernissage im Marmorsaal von Henkelsfeld an der Biebricher Allee. © massow-picture
Jan Rock, Direktor für Unternehmenskommunikation der Henkell Sektkellerei Wiesbaden, begrüßt die Gäste zur Premieren-Vernissage im Marmorsaal von Henkelsfeld an der Biebricher Allee. © massow-picture

Als im vorigen Jahr im Marmorsaal der Sektkellerei Henkell der Werbespot „So prickelnd kann Trocken sein“ gedreht wurde, kam Jan Rock, Direktor für Unternehmenskommunikation, im Lichte der Scheinwerfer die grandiose Idee, ob es nicht gelingen könne, „die Klassik und Pracht des Raumes mit zeitgenössischer Kunst zu verbinden“. Den entscheidenden Anstoß dies zu wagen, erhielt Rock beim Sommerfestes des Wiesbadener Presseclubs als er Galeristin Christine Rother von seinen Plänen berichtete und „wir uns bei dem einen oder anderem Gläschen leckeren Sekts sympathisch fanden“. Was seither aus den prickelnden Sommer-Visionen des vergangenen Jahres inzwischen geworden ist, konnte am gestrigen Donnerstagabend, dem 18. Juni 2015, auf der Vernissage der Kunstausstellung Gold besichtigt werden.

Christine Rother führt in das Werk ihrer Künstler ein. © massow-picture
Christine Rother führt in das Werk ihrer Künstler ein. © massow-picture

Die Galerie Rother Winter hat im historischen Marmorsaal der Sektkellerei Henkell diese wunderbare Ausstellung kuratiert. Das edle Metall verbinde, so die Kuratorin Christine Rother, die Arbeiten der drei gezeigten Künstler: Michael Burges, geboren 1854 in Düsseldorf – Heike Krebs Bechtel, geboren 1955 in Hofheim im Taunus – und Robert Weber, geboren 1964 in Jena.

vl.: Christine Rother, Robert Weber, Heike Krebs-Bechtel, Michael Burges, Elvira Mann-Winter. © massow-picture
vl.: Christine Rother, Robert Weber, Heike Krebs-Bechtel, Michael Burges, Elvira Mann-Winter. © massow-picture

Diese auf den ersten Blick so unterschiedlichen Künstler fasziniere der warme Glanz des Arbeitsmaterials Gold ebenso wie sein Bedeutungs- reichtum. „Die Reflektion des Lichts durch das Metall läßt es heller strahlen als eine vergleichbare Farbfläche, aufgelegtes Blattgold erscheint in seinen ganz eigenen Schattierungen“, so Rother und: Bereits in den Anfängen er Kunst wurde Gold im sakralen Bereich zur Erhöhung des Dargestellten genutzt. Und auch in heutiger Zeit gelte Gold als Sinnbild für Fülle und Reichtum und erzeuge beim Betrachter eine höhere Wert-Schätzung, so die Kuratorin bei Ihrer Einführung, bevor sie jeden einzelnen der drei präsentierten Künstler, die Christine Rother und Elvira Mann-Winter, Chefinnen der 2013 fusionierten Galerie Rother-Winter, für das Projekt gewinnen konnten.

Der Düsseldorfer Künstler Michael Burges arbeitete mit einer ganz eigenen Technik der Hinterglasmalerei, u.a. mit Blattsilber/-messing und 23,75 Karat Blattgold. Seine Hinterglasbilder besitzen eine außergewöhnliche farbliche Präsenz und ästhetische Präzision, so Winter. Die Glasscheibe bricht dabei die Bildoberflächen, sei zugleich Trennung und Portal. In diesem Sinne seiten sie eher „Malerei-Objekte“, die bei ihrem Soiel mit dem Licht und den Bildstrukturen eine Art „visuellen Klang“ erzeugten, nämlich den Klang der Malerei.

Der vier Jahre vor dem Mauerfall nach West-Berlin übersiedelte Künstler Rober Weber verarbeitete in den Gemälden auf Holz- und Goldgrund seine Grenzerfahrungen, so Christine Winter. „Über die Mauer gelangen, hieße noch lange nicht, auch ans Ziel gekommen zu sein!“, Die Bilder tragen Titel, die Weber Gedichten der großen italienischen Poeten Giuseppe Ungaretti entnommen hat. Die Fähigkeit, angesichts der Überwältigung der Sinne durch wahrnehmungssprengende Erfahrungen von Größe, Unendlichkeit, Fülle nicht innezuhalten, sondern kreativ zu werden – und den Schock der Überwältigung zum Initial des künstlerischen Prozesses umzudeuten, kennzeichnete die ästhetische Figur des Erhabenen, die trefflich wie keine andere Kategorie die Bilder von Robert Werber beschrieben, so Christine Rother.

Gegenüber den wuchtigen Werken von Burges und Weber wirken die Werke der Bischofsheimerin Heike Krebs Bechtel eher klein. Ihre Miniaturen sind mit 300 Euro oder auch 1.800 Euro gegenüber den Größenordnungen ihrer beiden Mitausstellenden eher Schnäppchen. Ausgehend von den Grundformen des Quadrats und des Rechtecks entwickele Heike Krebs Bechtel mal geometrische, mal organische plastische Objekte, die durch die malerischen Farbaufträge zu Farbköpern, zu Farbobjekten würden, erläuterte Christine Rother und zitierte Dr. Otto Martin aus seiner Einführung zur Ausstellung im Kunstverein Eisenturm, Mainz:“ Farbschichten immer wieder abgeschliffen, immer wieder aufgelegt, es entstehen dabei wie aus dem Inneren, auf Tiefenschichten freigelegte Farbformen in ungemeiner Bildtiefe. Dieser Arbeitsprozess legt Bilder frei, die sich der Eindeutigkeit entziehen, die einmal den Blick ins Universum öffnen, dann Anthropomorphes schemenhaft aufbauen oder im Farbnebel bleiben, Meditativen Raum geben.“

gold.henkelsfeldIn dem herrlichem Ambiente des großen Marmorsaals ließen sich die Gäste von den Werken bei Livemusik und kleinen Köstlichkeiten faszinieren. Künftig will die Sektkellerei Henkel regelmäßig moderne Kunst in der prunkvollen Diele des Sektschlosses an der Biebricher Allee 142, Wiesbaden, ausstellen. Die Premiere ist gelungen. Wer die Ausstellung besichtigen möchte, muss sich zuvor anmelden über: www.henkell-sektkellerei.de/kontak.

Galerie Rother & Winter

rotherwinter1-800wbAm 1. Dezember 2013 fusionierten die Galerien Rother und Winter zur gemeinsamen GALERIE ROTHER WINTER mit Sitz in der Taunusstraße 52 in den 180 qm großen Räumen eines neoklassizistischen Stadthauses.

Die Galerie Winter bringt mit 26 Jahren und die Galerie Rother mit 19 Jahren professioneller Präsenz gemeinsam 45 Jahre Erfahrung auf dem Kunstmarkt in die neue Galerie ein.

Sie gilt als größte Galerie  Wiesbadens.
Vernissagen
Ausstellungen

Öffnungszeiten

Di.-Fr. 11-18 Uhr + Sa. 12-16 Uhr

Adresse:

Taunusstraße 52
65183 Wiesbaden
Tel. +49 (0)611-37 99 67
E-mail: info@rother-winter.de

Kunstkeller im Weingut Georg-Müller-Stiftung Hattenheim

georg-mueller-stiftg.hattenMit oder ohne Weinprobe: Ein unvergessliches Erlebnis ist der Besuch des Kunstkellers im Weingut der Georg-Müller-Stiftung Hattenheim.  Das 250 Jahre alte Weinkeller-Gewölbe bietet ein einmaliges Ambiente für  einen einzigartigen spannungsreichen und stimmungsvollen Dialog  mit zeitgenössischer Kunst. In Zusammenarbeit mit der Galerie Winter wurde ein permanentes Ausstellungskonzept entwickelt aus Installationen und Lichtobjekten, Malerei und  Skulpturen – mehr

Absolut empfehlenswert die Veranstaltungen des Hauses, auch für ausgefallene private Feiern und Firmenveranstaltungen mit entsprechendem Catering und Weinproben buchbar: Kontakt: Karin Schanné 0176 43021618 oder
karin.schanne@georg-mueller-stiftung.de

georg-mueller.hattenh3-450wÖffnungszeiten 2015 Kunstkeller

Mo-Fr: 9 – 17 Uhr
Sa+So: Auf Anfrage

Weingut Georg Müller Stiftung
Eberbacher Straße 7 – 9
65347 Hattenheim/Rheingau
Tel. 06723/2020

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