Kategorie-Archiv: Galerie Rother & Winter

Wiesbadener GALERIE ROTHER WINTER zeigt Gemälde von Kristina Girke ab 11.Februar 2017

Die GALERIE ROTHER WINTER lädt zur Vernissage ihrer nächsten Ausstellung mit Gemälden von Kristina Girke am Samstag, den 11. Februar 2017, 18:00 bis 20:00 Uhr, herzlich in ihre Galerieräume Taunusstraße 52, Wiesbaden ein.

Kristina Girke, Der Genius, 2012, Öl und Lack auf Leinwand, 180 x 240 cm
Kristina Girke, Der Genius, 2012, Öl und Lack auf Leinwand, 180 x 240 cm

Kristina Girke, geboren 1968 in Halle (Saale), studierte zunächst Medizin in Halle und Berlin, bevor sie ihr Malereistudium an der Kunsthochschule Berlin als Meisterschülerin von Katharina Grosse absolvierte.

Barocke Figuren und architektonische Elemente der Vergangenheit kombiniert und verwebt die Künstlerin in verschiedenen Malschichten mit anderen Bildelementen, wie etwa Mustern, Ornamenten, Bild- und Schriftzeichen. Charakteristisch für viele ihrer Gemälde sind die aufgebrochenen Oberflächen, ein bewusst eingesetztes Stilmittel. Dadurch werden Schichten verschiedener Zeiten wie in einer archäologischen Grabungsstätte sichtbar.

Das Wechselspiel von intellektueller Wahrnehmung und der körperhaft sprechenden Dimension der Malhaut macht die besondere Erfahrung der Werke von Kristin Girke aus. Was so entsteht, ist eine Malerei, die den Raum als ein komplexes Kontinuum von dynamischer Bewegung und statischer Anwesenheit darstellt: Figuren oder Figurengruppen, vollplastisch gemalt oder auch nur skizzenhaft angedeutet, werden mittels Überlagerung und transparenter Durchdringung Teil eines neuen Bildkosmos.

Kristina Girke lebt und arbeitet in Berlin.

Die Ausstellung läuft vom 11. Februar bis 11. März 2017.
Unsere Öffnungszeiten sind:
Dienstag – Freitag 11 – 18 Uhr
Samstag 12 – 16 Uhr

GALERIE ROTHER WINTER
Taunusstr. 52
65183 Wiesbaden
Tel. +49 611 379967
info@rother-winter.de
www.rother-winter.de

Hochkarätige Meisterwerke IV – Ausstellung der Galerie Rother und Winter zur Jahreswende vom 29.11.2016 bis 4.02.2017

Bereits als kleine Tradition bereitet die Galerie Rother und Winter zum Jahresende eine hochkarätige Ausstellung MEISTERWERKE IV mit ausgewählten Werken bekannter Künstler vor, zu der sie vom 29 November 2016  bis 4. Februar 2017  in ihre Galerieräume Taunusstraße 52, Wiesbaden einlädt.

Fernando Botero, Stilleben mit Spiegel,  2003, Öl/Leinwand, 75 x 101 cm © Galerie Rother und Winter
Fernando Botero, Stilleben mit Spiegel, 2003, Öl/Leinwand, 75 x 101 cm © Galerie Rother und Winter
MEISTERWERKE  IV
mit Gemälden und Skulpturen von:

 

Ralph Fleck, „Baum“, 1985, Öl auf Leinwand, 100 x 80 cm © Galerie Rother und Winter
Ralph Fleck, „Baum“, 1985, Öl auf Leinwand, 100 x 80 cm © Galerie Rother und Winter

Lore Bert, Fernando Botero ,
Marc Chagall, Lovis Corinth,
Otto Dix, Felix Droese,
Rainer Fetting,
Ralph Fleck, Karl Otto Götz,
Markus Lüpertz, Dietrich Klinge,
Käthe Kollwitz, Kubach & Kropp,
Li Lei, Markus Lüpertz,
Heinz Mack, Joan Miro,
Marta Pan, Pablo Picasso,
Werner Pokorny, Otto Ritschl,
Cornelia Schleime, K.H. Sonderborg,
Walter Stöhrer, Fred Thieler,
Günther Uecker, Jan Voss, Bernd Zimmer.

Kultur im Weingut – Extratipp :
Besuchen Sie die Ausstellung „Global Nature“ von Romana Menze-Kuhn im Weingut Georg Müller Stiftung, Eberbacher Straße 7-9 in Hattenheim/Rheingau am Sonntag, 27. November, 13 – 17 Uhr. Die Künstlerin ist anwesend. Der Kunstkeller ist zeitgleich zu einer Adventsweinprobe geöffnet.

Die Ausstellung in der Galerie läuft vom 29. November bis 4. Februar 2017.

Werner Pokorny, „Haus auf zwei Häusern“,  2010, Cortenstahl, 51 x 28 x 21,5 cm, © Galerie Rother und Winter
Werner Pokorny, „Haus auf zwei Häusern“, 2010, Cortenstahl, 51 x 28 x 21,5 cm, © Galerie Rother und Winter

Öffnungszeiten sind:
Dienstag – Freitag 11 – 18 Uhr
Samstag 12 – 16 Uhr

Während der Weihnachtsferien vom 23. Dezember 2016 bis 16. Januar 2017 ist die Galerie geschlossen.

GALERIE ROTHER WINTER
Taunusstr. 52
65183 Wiesbaden
Tel. +49 611 379967
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Eine Ausstellung, die bewegt und berührt: Vernissage „E-MOTION“ im Marmorsaal bei Henkell & Co.

Erleichterndes Lachen, nachdem trotz Ausfall des Mikros die Begrüßung der Gäste und Künstler durch Jan Rock und eine Einführung in die Kunstausstellung  von  Christine Rother-Ulrich doch noch gut geklappt und für ein paar emotionale Momente zusätzlich gesorgt hatte. Bild: (v.li.) Jan Rock (Unternehmens-Kommunikation & PR der Henkell & Co. Sektkellerei), Christine Rother-Ulrich (Galerie Rother Winter), Silvia Schreiber (Künstlerin), Helge Leiberg (Künstler), Elvira Mann-Winter (Galerie Rother-Winter), Axel Anklam (Künstler) Foto: Foto: Diether v. Goddenthow © atelier-goddenthow
Erleichterndes Lachen und Anstoßen mit Henkell-Sekt, nachdem trotz Ausfall des Mikros die Begrüßung der Gäste und Künstler durch Jan Rock und eine Einführung in die Ausstellung „Emotion“ von Christine Rother-Ulrich doch passabel verlaufen war und für ein paar zusätzliche emotionale, prickelnde Momente  gesorgt hatte. Bild: (v.li.) Jan Rock (Unternehmens-Kommunikation & PR der Henkell & Co. Sektkellerei), Christine Rother-Ulrich (Galerie Rother Winter), Silvia Schreiber (Künstlerin), Helge Leiberg (Künstler), Elvira Mann-Winter (Galerie Rother-Winter), Axel Anklam (Künstler)  Foto: Diether v. Goddenthow © atelier-goddenthow

Mit einer exklusiven Vernissage eröffnete am Donnerstag, den 6. Oktober 2016, die neue Ausstellung E-MOTION im Marmorsaal der Henkell & Co. Sektkellerei ihre Türen. In Kooperation mit der Galerie Rother Winter zeigt sie Bilder und Objekte von Axel Anklam, Helge Leiberg und Silvia Schreiber. Dabei dreht sich alles um die künstlerische Darstellung des Zusammenspiels von Bewegung und Emotionen.

Drei zeitgenössische Künstler eint die E-MOTION

Axel Anklam, Diptychon Orange, 2015. Edelstahl, Epoxidharz, 240 x 130 x 25 cm.  Anklam schafft abstrakte Skulpturen in einer perfekten Balance zwischen Fläche und Volumen, oto: Diether v. Goddenthow
Axel Anklam, Diptychon Orange, 2015. Edelstahl, Epoxidharz, 240 x 130 x 25 cm. Anklam schafft abstrakte Skulpturen in einer perfekten Balance zwischen Fläche und Volumen, oto: Diether v. Goddenthow

Axel Anklams abstrakten Objekten liegen Eindrücke aus seiner Bewegung in der Natur zugrunde. Er übersetzt diese mittels Musikakkorden in eine perfekte Balance aus Fläche und Volumen, die ein Wechselspiel aus Offenheit und Geschlossenheit, aus Transparenz und Masse erzeugt. Der Künstler, der Materialien wie Latex, Edelstahl oder Fiberglas verwendet, zeigt Wandarbeiten, die eine Mischung aus Bild, Skulptur und Relief sind, in einer intensiven Farbigkeit, die Emotionen weckt. Axel Anklam lebt und arbeitet in Bad Freienwalde.

Helge Leiberg, Herzflamme. Acryl/Leinwand 140 x 240 cm. Die expressive Gestik der Körper strebt in ihren ausladenden Bewegungen meist in die Weite. Foto: Diether v. Goddenthow
Helge Leiberg, Herzflamme.
Acryl/Leinwand 140 x 240 cm. Die expressive Gestik der Körper strebt in ihren ausladenden Bewegungen meist in die Weite. Foto: Diether v. Goddenthow

Helge Leibergs Bilder und Skulpturen sind Bewegung und Emotion pur. Das Sujet des Tanzes zieht sich durch sein künstlerisches Schaffen.

 

 

 

Helge Leiberg. Abheben 2012, Bronze, 270 x 220 x 100 cm Foto: Diether v. Goddenthow
Helge Leiberg. Abheben 2012, Bronze, 270 x 220 x 100 cm Foto: Diether v. Goddenthow

Seine Figuren mit überlangen Gliedmaßen drücken ihre Emotionen durch Körpersprache aus. Ob auf Leinwand, Papier oder als Skulptur, die expressive Gestik der Körper strahlen eine vehemente Lebensbejahung, Souveränität und Selbstbewusstsein aus. Helge Leiberg lebt und arbeitet in Berlin und Oderbruch.

 

 

Silvia Schreiber, Rest III 2002/2003, Papier, Plexiglas, Stahlseil, 160 cm Foto: Diether v. Goddenthow
Silvia Schreiber, Rest III 2002/2003, Papier, Plexiglas, Stahlseil, 160 cm Foto: Diether v. Goddenthow

Bei Silvia Schreiber treten Figur und Raum in ein komplementäres Spannungsverhältnis: Ihre bildhauerischen Exponate – großformatige Scherenschnitte, lebensgroße papierene Figuren und Portraits – beindrucken ebenfalls durch intensive Farbigkeit. Mit nur wenigen Merkmalen gelingt es der Künstlerin, ihre Skulpturen als menschliche Gestalt, als „Persönlichkeit“, erkennbar zu machen. Die zunächst statisch erscheinende Figur bewegt sich mit jedem Luftzug im Raum. Silvia Schreiber lebt und arbeitet in München.

Saxofonistin -Angela Puxi sorgte mit sanften Jazzklängen gekonnt für angenehme musikalische Emotionen. Foto: Diether v. Goddenthow
Saxofonistin -Angela Puxi sorgte mit sanften Jazzklängen gekonnt für angenehme musikalische Emotionen. Foto: Diether v. Goddenthow

Für die musikalische Umrahmung des Abends sorgte Angela Puxi mit zahlreichen emotionalen Jazz-Momenten.

 

 

 

Henkell & Co. steht für kulturelles Engagement

Jan Rock (Unternehmens-Kommunikation & PR der Henkell & Co. Sektkellerei), Foto: Diether v. Goddenthow
Jan Rock (Unternehmens-Kommunikation & PR der Henkell & Co. Sektkellerei), Foto: Diether v. Goddenthow

„Im Marmorsaal kommt zusammen, was zusammen gehört: Klassische Architektur trifft auf zeitgenössische Kunst. Im Einklang erzeugen wir damit ebenso Bewegung wie Emotion beim Betrachter. Und bewegen und begeistern wollen wir auch mit unseren Sekten. Daher freuen wir uns sehr, mit der bereits dritten Ausstellung im Marmorsaal unseren kleinen Teil zu dem künstlerischen und kulturellen Leben in und um Wiesbaden beitragen zu können“, so Jan Rock von Henkell & Co.

Die Ausstellung im Marmorsaal der Kellerei ist für alle Kunstinteressierten geöffnet. Sie kann nach vorheriger Anmeldung Montag bis Freitag von 9 – 18 Uhr, Samstag und Sonntag von 10 – 15 Uhr besichtigt werden. Anmeldungen unter willkommen@henkell-sektkellerei.de

Henkellsfeld. Foto: Diether v. Goddenthow
Henkellsfeld. Foto: Diether v. Goddenthow

„Heiße Quellen“ – Gemälde und Skulpturen von Helge Leiberg ab 10. 09.2016 in der Galerie Rother Winter Wiesbaden

Therme, 2014/16, Acryl/Leinwand, 160 x 200 cm
Therme, 2014/16, Acryl/Leinwand, 160 x 200 cm
Foto: © Rother Winter

Die Galerie Rother und Winter lädt am 10. September 2016 (18:00 bis 20:00 Uhr) ein in ihre Galerieräume Taunusstraße 52, Wiesbaden, zur Vernissage der neuen Ausstellung „Heiße Quellen“ mit Gemälden und Skulpturen von Helge Leiberg.

Helge Leiberg studierte an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Er ist Zeichner, Maler, Grafiker, Bildhauer, Buchkünstler, Musiker und zu DDR-Zeiten war er auch Filmemacher.

Das Sujet des Tanzes bestimmt Helge Leibergs künstlerisches Schaffen. Charakteristikum seiner Figuren auf Leinwand, Papier oder als Skulptur sind die überlangen Gliedmaßen als Ausdrucksträger, die deren Bewegungen und Sprünge betonen.

Hin und weg, 2013, Bronze, 147 x 170 x 85 cm Foto: © Rother Winter
Hin und weg, 2013, Bronze, 147 x 170 x 85 cm
Foto: © Rother Winter

Die Bronze-Skulpturen mit grüner Patina sind ohne physiognomische Merkmale und wirken wie Schattenrisse. Die expressive Gestik der Körper strebt in ihren ausladenden Bewegungen meist in die Weite. Wir sehen differenzierte Handposen, offene, abwehrende, entspannte und angespannte, ja ekstatische Hände. Die Figuren sind eine Demonstration vehementer Lebensbejahung. Als Bronzen strahlen sie Souveränität und Selbstbewusstsein aus.

Die Ausstellung legt den Schwerpunkt auf expressive malerische Leinwände der letzten beiden Jahre und Bronzen der Jahre 2008 – 2013.

Die Ausstellung läuft bis 15. Oktober 2016.

Die Öffnungszeiten der Galerie sind:
Dienstag – Freitag 11 – 18 Uhr
Samstag 12 – 16 Uhr

IG-Wiesbaden lädt am 23. Juli zum „Kleinen Kunstsommer 2016″ ins Kunsthaus ein

kl.kunstsommer16Die Interessengemeinschaft der Galerien in Wiesbaden lädt ein zu einer besonderen Veranstaltung unter dem Motto „Kleiner Kunstsommer 2016″: einem „Performance-Tag“ am 23. Juli 2016 von 11.30 bis 17 Uhr im Kunsthaus am Schulberg 10, in 65183 Wiesbaden.

Nachdem leider die Zuschüsse der Stadt Wiesbaden zum Kunstsommer, einem aufwendigen kulturellen Highlight, für 2016 gestrichen wurden, wollte die Interessengemeinschaft der Galerien diesen Sommer zumindest eine reduzierte Form eines länderübergreifenden, künstlerischen Projektes ermöglichen. Zwei Partnerstädte Wiesbadens sind in diesem Jahr europäische Kulturhauptstädte: Wroclaw/Breslau und Donostia/San Sebastian. So entstand die Idee, mit Künstlern aus diesen beiden Städten, in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt, einen Performance-Tag zu veranstalten.
Tomasz Opania (Breslau) und Pilar Soberon (San Sebastian), beide am Kunstsommer 2014 beteiligt, haben ein Performanceprogramm entwickelt, das sie mit Künstlerkollegen – unter Einbeziehung der Besucher – ausführen werden.

Weitere Informationen über: Galerie www.rother-winter.de 

 

Bilder von Walter Stöhrer ab 25. Juni 2016 in der Galerie Rother Winter Wiesbaden zu sehen

Die Galerie Rother Winter lädt ein zur Vernissage ihrer nächsten Ausstellung mit Gemälden von Walter Stöhrer,

am Samstag, den 25. Juni 2016, 18:00 bis 20:00 Uhr,
in die Galerieräume Taunusstraße 52, Wiesbaden.

"Gefährlich ist es für die Spielpartner, gemeinsam am Ort ihrer Erkenntnis zu verweilen", 1981, Mischtechnik/Leinwand, 210 x 255 cm, © Rother Winter
„Gefährlich ist es für die Spielpartner, gemeinsam am Ort ihrer Erkenntnis zu verweilen“, 1981, Mischtechnik/Leinwand, 210 x 255 cm, © Rother Winter

Walter Stöhrer wurde 1937 in Stuttgart geboren, verstarb 2000 in Scholderup. Er absolvierte eine Lehre als Werbegrafiker und studierte von 1956-59 bei HAP Grieshaber an der Staatlichen Akademie der bildenden Künste, Karlsruhe. 1978 erhielt er den Villa Romana Preis, Florenz. Von 1986 – 2000 war er Professor für Malerei an der Hochschule der Künste, Berlin.

Walter Stöhrer entwickelte seit den 50er Jahren einen eigenen energiegeladenen und dynamischen Malstil, der in einem Spannungsverhältnis von Kalkül und Spontaneität steht. Die Ausstellung zeigt hauptsächlich Leinwände und Papierarbeiten der 1970er – 80er Jahre.

Eine Ausstellung mit Werken von Walter Stöhrer findet zeitgleich vom 15. Juli – 18. September 2016 im Museum Wiesbaden statt.

Die Ausstellung läuft vom 28. Juni bis 3. September 2016.

Die Öffnungszeiten sind:
Dienstag – Freitag 11 – 18 Uhr
Samstag 12 – 16 Uhr

GALERIE ROTHER WINTER
Taunusstr. 52
65183 Wiesbaden
Tel. +49 611 379967
www.rother-winter.de

Vernissage Romana Menze-Kuhn im Weingut Georg Müller Stiftung Hattenheim

Regenwald Miniatur 1, 2014, Mischtechnik auf Leinwand, 20 x 40 cm
Regenwald Miniatur 1, 2014, Mischtechnik auf Leinwand, 20 x 40 cm

Eröffnung der Ausstellung Global Nature mit Gemälden von Romana Menze-Kuhn am Sonntag, den 5. Juni 2016, um 16 Uhr im Kunstkeller des Weingutes Georg-Müller-Stiftung in Hattenheim/Rheingau. Die Künstlerin ist anwesend.

Romana Menze-Kuhns figurative und abstrakte Arbeiten entstehen als thematische Serien, oft inspiriert durch Reisen. Sie stellt Fragen nach Natur- und Ortsveränderungen und sucht einen Zusammenhang zum gesellschaftlichen Wandel.

In freier malerischer Geste entwickelt sie figurative Landschaftsbilder, teilweise kombiniert mit abstrakten monochromen Leinwänden. Die in der Ausstellung gezeigten Arbeiten entstanden zwischen 2014 – 2016 und basieren auf Impressionen des mexikanischen Regenwaldes, dessen dichter Vegetation satter Grüntöne.
16.30 Uhr: Einführung durch Elvira Mann-Winter

Sonderveranstaltungen: Wein + Käse + Kunst 23.6.2016, 19 Uhr

Galerie Rother Winter im Weingut Georg Müller Stiftung Eberbacher Straße 7 – 9, 65347 Hattenheim/Rheingau Tel.: 0611 37 99 67, Fax: 0611 95 66 399, info@rother-winter.de

Öffnungszeiten:

Montag – Freitag 10 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung

© massow-picture
© massow-picture

Gemälde und Skulpturen von Karlheinz Oswald ab 30. April bei Rother & Winter

Karlheinz Oswald, Figur, 2015, Gouache auf Papier, 45 x 38 cm. © Rother Winter
Karlheinz Oswald, Figur, 2015, Gouache auf Papier, 45 x 38 cm. © Rother Winter

Die Galerie Rother  Winter  lädt am Samstag, den 30. April 2016, 18:00 bis 20:00 Uhr, in ihre  Galerieräume, Taunusstraße 52, Wiesbaden.  ein  zur Vernissage ihrer neuen Ausstellung mit Gemälden und Skulpturen von Karlheinz Oswald,  

Neben ausgezeichneten Portraitarbeiten sind der Tanz und die Bewegung

Karlheinz Oswald, Farafa, 2015, Bronze, 52 cm © Rother Winter
Karlheinz Oswald, Farafa, 2015, Bronze, 52 cm © Rother Winter

Grundthemen des in Zürich arbeitenden Bildhauers Karlheinz Oswald. Die Bewegungsabläufe, Körperhaltungen und Gesten, die Dynamik, Energie und Grazie der Figuren werden im Atelier aus dem Gedächtnis heraus in den Wachs- und Tonmodellen seiner Skulpturen verewigt, dann in Bronze oder Eisen gegossen. Die Gesichtszüge der Bewegungsfiguren sind bis zur Unkenntlichkeit vereinfacht. Ihre Expressivität verdanken sie nicht ihrer Physiognomie oder Mimik, sondern einzig und allein der Sprache ihrer Körper, der alles mit sich reißenden Bewegung.
Die Ausstellung läuft vom 3. Mai bis 18. Juni 2016.

Die Öffnungszeiten sind:

Dienstag – Freitag 11 – 18 Uhr
Samstag 12 – 16 Uhr

Kurze Nacht der Galerien und Museen 2016 in Wiesbaden großer Erfolg trotz Regen

Großer Andrang an der Haltestelle des Oldtimer-Shuttle Service  am Museum Wiesbaden bei der Kurzen Nacht der Galerien Wiesbaden  Foto:© massow-picture
Großer Andrang herrschte an der Haltestelle des Oldtimer-Shuttle Service am Hessischen Landesmuseum Wiesbaden  Foto:Diether v. Goddenthow © massow-picture

 

Auch die 16. Kurze Nacht der Wiesbadener Galerien und Museen war am 16. April 2016 wieder ein großer Erfolg. Tausende Kunstinteressierte besuchten bis Mitternacht die insgesamt 21 Galerien und Museen in Wiesbaden und ließen sich mit den Oldtimern des Rollenden Museums an fünf im ganzen Stadtgebiet eingerichteten Haltestellen kutschieren, um die Ausstellungsorte zu besuchen.

Das Thalhaus, Galerie und private Kulturstätte für Theater, Konzerte und Tango-Argentino-Nächte, war in diesem Jahr  Auftakt-Ort und mit der Abschlussparty von 23.30 bis 2.00 Uhr Endpunkt  der Wiesbadener Kurzen Nacht der Galerien und Museen 2016.

thalhausHolger Hebenstreit, Theater-Chef des Hauses, begrüßte die zahlreichen Gäste, die ins Nerotal gepilgert waren. Er dankte „dass dieses Mal das Thalhaus mit den überschüssigen Gelder bedacht wird, um Anfang 2017 ein Ausstellungsprojekt zu machen, das in einer ganz besonderes engen inhaltlichen Beziehung zu einem Bühnenprojekt stehen wird.“ Mehr wollte der Chef des Hauses noch nicht verraten.

Die „überschüssigen“ Gelder sind der  Reinerlös des Abends aus den in zahlreichen Galerien angebotenen Weinverkostungen der Rheingauer VDP-Weingüter wie:  Wein- und Sektgut Barth, Hattenheim, Diefenhardt´sches Weingut, Eltville, Georg Müller Stiftung, Hattenheim, Weingut Hans Lang (Inh. U. Kaufmann), Hattenheim, Weingut Dr. Nägler, Rüdesheim, Weingut Balthasar Ress, Hattenheim, Weingutsverwaltung Schloss Vollrads, Winkel, Weingut Josef Spreitzer, Östrich-Winkel, Weingut Prinz von Hessen, Geisenheim, Weingut Joachim Flick, Flörsheim,
Weingut von Oetinger, Eltville, Weingut August Eser, Östrich-Winkel, Weingut Baron von Knyphausen, Erbach.

Engelbert Müller aus der Ausstellung "Jenseits der Sprache", noch bis zum 5. Juni 2016 in der Thalhaus-Galerie . Foto:© massow-picture
Engelbert Müller aus der Ausstellung „Jenseits der Sprache“, noch bis zum 5. Juni 2016 in der Thalhaus-Galerie . Foto:© massow-picture

In der Thalhausgalerie ist Engelbert Müller, „ein Maler aus der Pfalz, sehr profiliert, sehr stark“ mit seinen Bildern „Jenseits der Sprache“ noch bis zum 5.Juni 2016 zu sehen,  und „im Hintergrund hat die Gruppe Diskurs rechtzeitig heute zu den Kurzen Tagen wieder die Vitrinen mit sehr liebevollen künstlerischen Spielereien gestaltet“, betonte Hebenstreit.

Die Kurze Nacht sei Kult geworden, lobte  Kulturdezernentin Rose-Lore Scholz, die den Eröffnungsreigen fortsetzte, insbesondere, „seit man mit den Oldtimern von Ort zu Ort fahren kann.“ Sie habe das  Glück gehabt, „eben mit dem Diplomat hergefahren worden zu sein“. Das sei immer so ein wenig Erinnerung, „aber auch Kunst, eine Autokunst“. 21 Galerien und Museen, darunter der Nassauische Kunstverein, Bellevue-Saal und das Kunsthaus, öffneten ihre Pforten. Sie alle zeigten zwischen 19.00 und 24.00 Uhr ein, „wie ich finde, sehr facettenreiches Programm“.

(vli.) Kulturdezernentin Rose-Lore Scholz, Herbert Hebenstreit, Vorstand Thalhaus, Gerhard Witzel, Galerist, Organisator der Kurzen Nacht im Auftrag der Interessengemeinschaft Wiesbadener Galerien.Foto:© massow-picture
(vli.) Kulturdezernentin Rose-Lore Scholz, Herbert Hebenstreit, Vorstand Thalhaus, Gerhard Witzel, Galerist, Organisator der Kurzen Nacht im Auftrag der Interessengemeinschaft Wiesbadener Galerien.Foto:© massow-picture

Erstaunt konstatierte die Kulturdezernentin, die bislang keine Kurze Nacht versäumt hatte, dass die Kurze Nacht „jetzt schon zum 16. Male stattfindet“ und man dabei leider merke, selbst auch immer ein bisschen älter geworden zu sein. Es sei schon Erstaunlich, was auch in diesem Jahr die Organisatoren und vielen Ehrenamtlichen wieder geleistet hätten, ohne die so eine Veranstaltung gar nicht möglich wäre. Die Kulturdezernentin dankte allen,  insbesondere auch dem Rollen Museum für den kostenfreien Shuttle-Service, dem  PoppJazzChor Wiesbaden für seine musikalische Begleitung  und den Sponsoren, die „an der Realisierung und kulinarischen Verfeinerung dieser erlebnisvollen Nacht wieder maßgeblich beteiligt“ seien.

Organisiert wird die Kurze Nacht der Galerien und Museen Wiesbaden von Erhard Witzel im Auftrag der IG Wiesbadener Galerien. Dafür hatten die Veranstalter im vergangenen Jahr den Kulturpreis der Landeshauptstadt Wiesbaden erhalten. Erhard Witzel, auf den wieder die organisatorische Hauptarbeit der Veranstaltung lastete, freute sich mit über „8000 Klicks allein am heutigen Tage deutlicher wahrgenommen zu werden“. Er bat um Verständnis, dass die Oldtimer nur an den fünf dafür vorgesehenen Haltestellen in der Stadt und nicht zwischendurch halten können.   „Wir haben letztes Jahr ziemlich Ärger bekommen, Anzeigen, weil die Autos gehalten haben, wo sie nicht durften“, so Witzel.

Die 36 Sängerinnen und Sängern des PopJazzChor Wiesbaden unter Leitung Clemens Schäfers eröffnen im Thalhaus die 16. Kurze Nacht der Galerien und Museen Wiesbaden.Foto:© massow-picture
Die 36 Sängerinnen und Sängern des PopJazzChor Wiesbaden unter Leitung Clemens Schäfers eröffnen im Thalhaus die 16. Kurze Nacht der Galerien und Museen Wiesbaden. Foto:© massow-picture

Musikalisch umrahmt wurde die Eröffnung von den 36 Sängerinnen und Sängern des PopJazzChor Wiesbaden unter Leitung Clemens Schäfers, der gegen 20.30 Uhr auch im Museum Wiesbaden und gegen 22.00 Uhr in der Kunsthalle der Stadt Wiesbaden auftrat.

In diesem Jahr nahmen das erste Mal die neue Galerie „M“ in der Grabenstrasse und der temporäre Kunstraum der IG Wiesbadener Galerien in der Faulbrunnenstraße teil. Zudem waren wieder mit von der Partie: das Ausstellungshaus Spiegelgasse und die Kinder- und Kunstgalerie in der Dotzheimerstr. 99.

Nassauische Sparkasse 

(vli) Cornelia Saalfunk, Kuratorin, Rainer Pribbernow, Leiter der Naspa-Unternehmens-Komminikation, sowie die KünstlerInnen: Maria Anisimowa, Hayn Jin Kim, Rieke Köster, Marcello Spada beim Talk über die Werke  während der Vernissage .Foto:© massow-picture
(vli) Cornelia Saalfunk, Kuratorin, Rainer Pribbernow, Leiter der Naspa-Unternehmens-Komminikation, sowie die KünstlerInnen: Maria Anisimowa, Hayn Jin Kim, Rieke Köster, Marcello Spada beim Talk über die Werke während der Vernissage .Foto:© massow-picture

Während der Eröffnungsfeier im Thalhaus hatte die Nassauische Sparkasse zu einer Vernissage ihrer neuesten Ausstellung  „Künstlerräume und Wunderkammer“ in die Kundenhalle ihres Wiesbadener Stammhauses, Rheinstrasse 42 – 46, geladen. Zu sehen waren Rauminstallationen und Objekte von Maria Anisimowa, Hayn Jin Kim, Rieke Köster und Marcello Spada.

koester1-250Die vier Nachwuchskünstler, die an Akademien und Hochschulen in der Rhein-Main Region bildhauerische Grundlagen studieren, haben die Besprechungszonen der Kundenhalle in Kunstwerke verwandelt – einzigartig, inspirierend und dennoch weiterhin funktional.

Hessisches Landesmuseum Wiesbaden

Foto:© massow-picture
Foto:© massow-picture

Unter dem Motto „Nah dran – Begegnungen unter Nachbarn“ hatte das Museum Wiesbaden zur Kurzen Nacht 2016 mit seinen „Nachbarn“ kooperiert: So präsentierte die Oranienschule die Arbeiten der Kunstleistungskurse des Projektes „Nah dran“. Das Kulturzentrum Schlachthof Wiesbaden e.V. übernahm in der Wandelhalle die musikalische Gestaltung des Abends.

Sonderausstellung "Aus dem Neunzehnten"  "Von Schadow bis Schuch" hier: Arnold Böcklin 1827 - 1901 Venus Anadyomene (Grüne Venus) Foto:© massow-picture
Sonderausstellung „Aus dem Neunzehnten“ „Von Schadow bis Schuch“ hier: Arnold Böcklin 1827 – 1901 Venus Anadyomene (Grüne Venus) Foto:© massow-picture

 

Zudem war in diesem Jahr  auch der Eintritt in die Sonderausstellungen frei: Jäger und Sammler „Vom Ende einer Kultur“, Thomas Bayrle „Seniorenfeier“ sowie“Seniorenfeier“ „Von Schadow bis Schuch“. Auch im Café „Jawlensky“ herrschte durchgehend großer Betrieb.

 

 

 

 

Nassauischer Kunstverein

"My castle is your home",  kuratiert von Helga Schmidhuber.Foto:© massow-picture
„My castle is your home“, kuratiert von Helga Schmidhuber.Foto:© massow-picture

Ein großer Magnet in der Kurzen Nacht der Galerien Wiesbaden 2016 war auch in diesem Jahr wieder der Nassauische Kunstverein mit Food-V(eg)an vor der Tür und zahlreichen Ausstellungen unter anderem: „My castle is your home“, kuratiert von Helga Schmidhuber der Künstler:Carsten Fock, Dominik Halmer, Ann-Kristin Hamm, Tobias Hantmann, Simon Hemmer, Christine Moldrickx, Joshua Reiman, Patricia Reinhart, Holger Schmidhuber und Felix Schramm.

Foto:© massow-picture
Foto:© massow-picture

„NKVextra“ von Hans Op de Beeck und Night Time.

„Follow Fluxus“: Mehreen Murtaza / … how will you conduct yourself in the company of trees.

 

 

 

Stadtmuseum am Markt

Foto:© massow-picture
Foto:© massow-picture

Wasserschäden hatten die geplante Eröffnung des neuen vorläufigen Stadtmuseums am Markt vereitelt, so dass die Türen noch verschlossen bleiben mussten. Jetzt soll das Stadtmuseum am Markt definitiv im Spätersommer nach den großen Ferien eröffnet werden.

Galerie M

Foto:© massow-picture
Foto:© massow-picture

Über seine neu in der Wiesbadener Grabenstrasse gegründete Galerie „M“, genannt nach dem Künstler Helmut Mayer, bietet der Wenzel Mayer das umfangreiche Gemälde- und Skulpturen-Werk (rund 1600 Exponate) aus fünf Jahrzehnten an.

 

 

 

 

Galerie Haasner

Foto:© massow-picture
Foto:© massow-picture

Zum letzten Mal mit dabei war die Galerie Haasner in der Saalgasse, Eingang Nerostrasse. Nach ihrem 30jährigen Jubiläum im Sommer 2015 wird die Galerie Haasner in diesem Jahr zum Leid vieler Kunstfreunde ihre Türen schließen.

Der letzte Auftrieb!Foto:© massow-picture
Der letzte Auftrieb!Foto:© massow-picture

Während der ganzen Kurzen Nacht der Wiesbadener Galerien war die Haasner umringt von zahlreichen Freunden des Hauses und Interessenten, die auf ein großes vielfältiges Kunstangebot stießen.
Weingut Joachim Flick
Haasner
Saalgasse 38,
Eing.: Nerostraße

 

 

Galerie Wang

Foto:© massow-picture
Foto:© massow-picture

Drangvolle Enge herrschte zumeist auch in der Galerie Wang, in der Werke „Zwischen figurativer Malerei und abstraktem Expressionismus“ von Zhang Yeyun, Chun Jin-sook, Kimoto Keiko und Sybille Will gezeigt wurden.
WangHohmann
Nerostrasse 9

Cerny und Partner im Showroom Nerostrasse

Foto:© massow-picture
Foto:© massow-picture

Sowohl in der Galerie Cerny und Partner in der Saalgasse wie auch im Showroom, dem früheren Magazin, ehemals Räumlichkeiten des frühen Frauenmuseums, zeigte die Galerie Arbeiten von Bernd Brach und Doris Tofall. Um zwei Positionen zu verbinden, zieht man eine Linie, die Kuratoren. Diese Verbindung stehe sowohl für den gelebten künstlerischen Diskurs zwischen Bernd Brach und Doris Tofall, als auch für den Bezug der Zeichnung zur Malerei.

Foto:© massow-picture
Foto:© massow-picture

Seit Bernd Brachs Studium, vor 40 Jahren an der Wiesbadener Freien Kunstschule, bei ehemaligen Lehrern des Bauhauses Dessau, entstehen kontinuierlich qualitätsvolle Zeichnungen, wohingegen bei Doris Tofall zeichnerische Elemente die Malerei durchziehen.

Rother & Winter

Foto:© massow-picture
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Foto:© massow-picture
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In diesem Jahr hatte das Rollende Museum eine Haltestelle direkt an der Galerie Rother & Winter eingerichtet, was für zusätzlichen Auftrieb und Publikumsfrequenz in den Ausstellungsräumen sorgte.

 

 

 

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Präsentiert wurden unter dem Leitgedanken „Farbwelten“ – Malerei“ Werke von Peter Reichenberger und Susanne Zuehlke.
Weinverkostung:
Georg Müller Stiftung
Rother-Winter
Taunusstr. 52

Kunstraum der IG Wiesbaden

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Erstmals mit von der Partie bei der Kurzen Nacht der Wiesbadener Galerien ist der neue temporäre Kunstraum der Interessengemeinschaft Wiesbadener Galerien in Faulbrunnenstrasse mit Werken von Siegfried Kreitner Minimalkinetik.
Kunstraum der IG Wiesbaden,
Faulbrunnenstraße 5

Kunstschäfer

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Die Galerie Kunstschäfer zeigt „Fassaden“ des Ausnahmekünstler Boris Jacob. Boris Jacob, lesen wir auf einem Waschzettel, fokussiere in seinen Arbeiten die moderne, digitale, global vernetzte Welt und deren Auswirkungen auf uns Menschen. Er thematisiere das Dilemma des Individuums zwischen dem Zwang zur Selbstinszenierung und dem instinktiven Verlangen authentisch bleiben zu wollen.

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Weinverkostung:
Weingut Baron Knyphausen
Kunst-Schaefer
Faulbrunnenstr. 11

 

 

Weitere Informationen über das Angebot der weiteren teilnehmenden Galerien und des Kunsthauses Wiesbaden finden Sie hier: Kurze Nacht der Museen.

„Farbwelten“ ab 19. März 2016 in der Galerie Rother & Winter Wiesbaden

Am Samstag, den 19. März 2016, 18.00 Uhr, lädt die GALERIE ROTHER WINTER  zur Vernissage ihrer nächsten Ausstellung „Farbwelten“ mit Gemälden von Peter Reichenberger und Susanne Zuehlke,  in ihre Galerieräume Taunusstraße 52, Wiesbaden, ein.

Peter Reichenberger, HTA 0-90°, 1994, Öl auf Leinwand, 93 x 145 cm
Peter Reichenberger, HTA 0-90°, 1994, Öl auf Leinwand, 93 x 145 cm

Peter Reichenberger studierte  Freie Malerei an der Fachhochschule für Kunst und Design in Köln. Das Besondere an seinem Werk ist die Technik des Farbauftrags auf die Leinwand. Mittels eingefärbter Handteile druckte er die Farben mit Finger, Handkante oder Handteller selbst auf die Leinwand, kein Pinsel oder Spachtel kam zum Einsatz. Den Farbauftrag plante und komponierte er ähnlich einer Partitur. So entstanden Leinwände, die eine intensive eigenfarbige Leuchtkraft entfalten.

Susanne Zuehlke, Lichtspiel, 2010, Eitempera auf Nessel, 150 x 200 cm
Susanne Zuehlke, Lichtspiel, 2010, Eitempera auf Nessel, 150 x 200 cm

Susanne Zuehlke studierte an der Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe.  Vorbild für ihre Werke ist die Natur. Mit kraftvollen Pinselstrichen bringt sie leuchtende Farben – ausschließlich selbst gemischte Eitempera – auf Leinwand oder Nessel auf, in den letzten Jahren auch in immer größeren Formaten. Aufenthalte in Arizona, Irland und Ägypten gaben ihr ganz unterschiedliche Impulse für ihre Farbgebung, stets jedoch komponiert sie ihre Werke farb- und stilsicher und weckt so Stimmungen und Emotionen.

Die Ausstellung läuft vom 22. März bis 23. April 2016.
Unsere Öffnungszeiten sind:
Dienstag – Freitag         11 – 18 Uhr
Samstag                                12 – 16 Uhr

GALERIE ROTHER WINTER
Taunusstr. 52
65183 Wiesbaden
Tel. +49 611 379967
info@rother-winter.de
www.rother-winter.de ;