Kategorie-Archiv: Galerie Rother & Winter

Galerie Rother Winter wieder mit hochkarätiger Jahresabschluss-Ausstellung ab 28.Nov. 2017

René Dantes, Natura, 2010, Cortenstahl, Breite 72 cm
René Dantes, Natura, 2010, Cortenstahl, Breite 72 cm

Die Galerie Rother Winter setzt ihre Tradition fort: Auch in diesem Jahr bereitet sie zum Jahresende wieder eine hochkarätige Ausstellung MEISTERWERKE V mit ausgewählten Werken bekannter Künstler vor. Zu deren Vernissage laden die Galeristinnen Christine Rother-Ulrich und Elvira Mann-Winter am 25. November 2017 von 18 bis 20 Uhr herzlich in ihre Galerieräume Taunusstraße 52, Wiesbaden ein:

MEISTERWERKE  V mit Gemälden und Skulpturen von:
Emil Nolde, Meer mit Dampfer, ca. 1945-48, Aquarell und Tusche auf Japanpapier, 24 x 21 cm
Emil Nolde, Meer mit Dampfer, ca. 1945-48, Aquarell und Tusche auf Japanpapier, 24 x 21 cm

Eugen Batz, Hubert Berke, Lore Bert, Michael Burges, Karl Fred Dahmen, René Dantes, Karl Otto Götz, Adolph Gottlieb, Günter Grass, Hans Hartung, Peter Herkenrath, Karl Korab, Giovanni Manfredini, François Morellet, Emil Nolde, Otto Piene, Fabrizio Plessi, Werner Pokorny, Otto Ritschl, Bernard Schultze, Pierre Soulages, Siegward Sprotte, Jan Voss, Silvia Willkens, Bernd

Zimmer.
Die Ausstellung läuft vom 28. November bis 21. Dezember 2017 und vom 16. Januar bis 3. Februar 2018.
Die Öffnungszeiten sind:
Dienstag – Freitag                        11 – 18 Uhr
Samstag                                              12 – 16 Uhr

GALERIE ROTHER WINTER
Taunusstr. 52
65183 Wiesbaden
Tel. +49 611 379967
info@rother-winter.de
www.rother-winter.de

Miriam Vlaming mit „No Time For Crying“ vom 9.09. bis 14.10.2017 in der Galerie Rother Winter Wiesbaden

Big Girl drifting, 2016, Eitempera auf Leinwand, 190 x 210 cm © GALERIE ROTHER WINTER
Big Girl drifting, 2016, Eitempera auf Leinwand, 190 x 210 cm © GALERIE ROTHER WINTER

Die Wiesbadener Galerie Rother Winter lädt ein zur neuen Ausstellung „No Time For Crying“ mit Gemälden von Miriam Vlaming am Samstag, den 9. September 2017, 18:00 bis 20:00 Uhr, in ihre Galerieräume Taunusstraße 52, Wiesbaden.

Classroom, 2010, Eitempera auf Leinwand, 180 x 200 cm © GALERIE ROTHER WINTER
Classroom, 2010, Eitempera auf Leinwand, 180 x 200 cm © GALERIE ROTHER WINTER

Miriam Vlaming, geb. 1971, eine der bedeutenden Vertreterinnen der Neuen Leipziger Schule, studierte an der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst bei Arno Rink und schloss ihr Studium als Meisterschülerin Rinks ab.

Seit Beginn ihres Schaffens beschäftigt sich Miriam Vlaming mit der Symbiose von Mensch und Natur. Kennzeichnend für ihre Werke ist dabei die Verschmelzung der Leinwandprotagonisten mit der sie umgebenden floralen Ornamentik. Die Künstlerin erhebt die Frage nach der menschlichen Identität und Menschwerdung zum zentralen Thema ihrer Arbeit.

Homeparty, 2016, Eitempera auf Leinwand, 180 x 230 cm © GALERIE ROTHER WINTER
Homeparty, 2016, Eitempera auf Leinwand, 180 x 230 cm © GALERIE ROTHER WINTER

Im Kerber-Verlag ist im Juli 2017 ein neuer Katalog „Human Nature“ erschienen. Im August 2017 veröffentlichte die Zeitschrift ART einen Artikel über die „Neue Leipziger Schule“, darunter Miriam Vlamings Malerei. Der DuMont ART-Kalender 2018 bildet auf der Titelseite ein Motiv ihrer Malerei ab.

Die Ausstellung läuft vom 9. September bis 14. Oktober 2017.

Unsere Öffnungszeiten sind: Dienstag – Freitag 11 – 18 Uhr, Samstag 12 – 16 Uhr

Ort:
GALERIE ROTHER WINTER
Taunusstr. 52
65183 Wiesbaden
Tel. +49 611 379967
info@rother-winter.de
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Sektkellerei Henkell und Galerie Rother-Winter präsentieren „REFLECTION“ auf Henkellsfeld Wiesbaden

Jan Rock (Gastgeber, Unternehmens-Kommunikation & PR, Henkell & Co.-Gruppe) begrüßt die Gäste und Künstler. Foto: Diether v. Goddenthow
Jan Rock (Gastgeber, Unternehmens-Kommunikation & PR, Henkell & Co.-Gruppe) begrüßt die Gäste und Künstler. Foto: Diether v. Goddenthow

Bereits zum vierten Mal ist die Sektkellerei Henkell in Wiesbaden Gastgeber einer Ausstellung, kuratiert von der GALERIE ROTHER WINTER im historischen Marmorsaal, diesmal mit Skulpturen und Gemälden unter dem Titel „REFLECTIONS“.
Lichtreflexe spielen die Hauptrolle in den Arbeiten der drei gezeigten Künstler: Axel Anklam, geboren 1971 in Wriezen – Renata Tumarova, geboren 1979 in St. Petersburg – Robert Weber, geboren 1964 in Jena.

Eröffnungsgespräch der Gastgeber und Kuratorinnen mit den Künstlern bei der Vernissage "REFLECTION" am 24.Mai 2017 im Marmorsaal auf Henkellsfeld bei Henkell & Co. (v.l.n.r.) Jan Rock (Unternehmens-Kommunikation & PR, Henkell & Co.-Gruppe), Christine Rother-Ulrich (Galerie Rother Winter), Axel Anklam, Renata Tumarova, Robert Weber, Elvira Mann-Winter (Galerie Rother Winter). Foto:. Diether v. Goddenthow © atelier-goddenthow
Eröffnungsgespräch der Gastgeber und Kuratorinnen mit den Künstlern bei der Vernissage „REFLECTION“ am 24.Mai 2017 im Marmorsaal auf Henkellsfeld bei Henkell & Co. (v.l.n.r.) Jan Rock (Gastgeber, Unternehmens-Kommunikation & PR, Henkell & Co.-Gruppe), Christine Rother-Ulrich (Kuratorin, Galerie Rother Winter), Axel Anklam (Künstler), Renata Tumarova (Künstlerin), Robert Weber (Künstler), Elvira Mann-Winter (Kuratorin, Galerie Rother Winter). Foto:. Diether v. Goddenthow © atelier-goddenthow

Am 24.05.2017 feierten 270 geladene Gäste die Künstler bei der Ausstellungseröffnung mit einem Gläschen Henkell-Sekt im Marmor-Saal auf Henkellsfeld. Die Ausstellung „REFLECTIONS“ steht allen Kunst-Interessierten von Montag bis Freitag von 10 – 18 Uhr, Samstag von 10 – 16 Uhr und Sonntag von 12 – 18 Uhr nach Anmeldung zur Besichtigung offen (siehe unten).

Axel Anklam, Jahrgang 1971, geboren in Wriezen, studierte an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, dann an der Universität der Künste in Berlin. 2006 schloss er sein Studium als Meisterschüler von Tony Cragg ab. 2010 Gastprofessur für Bildhauerei, Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. 2017 Berliner Kunstpreis der Akademie der Künste, Berlin.
Axel Anklam schafft abstrakte Objekte in einer perfekten Balance zwischen Fläche und Volumen, meist aufbauend auf einem Edelstahlgerüst, welches dann mit Latex, Edelstahl oder Fiberglas überzogen wird. Seine Arbeiten bilden ein Wechselspiel aus Transparenz und Masse. Die Arbeiten des Künstlers, der in Berlin und Bad Freienwalde lebt und arbeitet, zeichnen sich durch dynamische und ruhig fließende Partien, die aufeinander folgen, aus und bringen spannungsvolle Formen hervor.

Renate Tumarova Jahrgang 1979, geboren in St. Petersburg, studierte Malerei an der Akademie der Künste, St. Petersburg, und an der Universität der Künste Berlin. 2007 – 2008 Dorothea-Konwiarz-Stipendium, Berlin. 2010 Norminierung für den Eberhard-Dietzsch-Kunstpreis für Malerei, Gera. 2011 Dorothea-Konwiarz-Preis, Berlin. Nominierung für den Lucas-Cranach-Preis, Kronach.
In ihren Bildern gelingt es Renata Tumarova, Licht mit den Mitteln der Kunst einzufangen. Ihre Werke sind bewegte Bilder, Szenen voll stimmungsvoller Dichte. Dabei geht es ihr um das Atmosphärische, das Festhalten eines flüchtigen Augenblicks, den Pulsschlag des Lebens, den sie unmittelbar in Farbe übersetzt. Mit ihren poetischen Bildprozessen bringt die Malerin, die in Berlin lebt und arbeitet, Ungesehenes, Verborgenes, Vergessenes und Erahntes in Erscheinung.

Robert Weber, Jahrgang 1964, in Jena geboren, lebt und arbeitet in Berlin. Er studierte nach der Übersiedlung nach Webst-Berlin, 1986 – 1993 Malerei an der Hochschule der Künste Berlin. 1993 war er Meisterschüler bei Professoe Walter Stöher. 2008 Sommeratelier Schloss Mochental; Franz-Joseph-Spiegler-Preis. Seit 2011 Mitglied der Berliner Choralschola.
Der goldene Bildraum in den Gemälden von Robert Weber ist reines Licht im klassischen Sinn. Neben den meist roten malerischen Akzenten findet man in seinen Bildern Textelemente aus Gedichten, die unter anderem der Feder des italienischen Poeten Giuseppe Ungaretti entsprungen sind. Weber, ebenfalls in Berlin ansässig, sieht die Pflicht des Künstlers darin, sich nicht mit Beschränkungen einverstanden zu erklären. Seine Kunst überschreitet Grenzen über die Realität hinaus und erreicht etwas Spirituelles.

Henkell & Co. – Treffpunkt für Kultur

Marmorsaal auf Henkellsfeld der Sektkellerei Henkell & Co. Foto:. Diether v. Goddenthow © atelier-goddenthow
Marmorsaal auf Henkellsfeld der Sektkellerei Henkell & Co. Foto:. Diether v. Goddenthow © atelier-goddenthow

Mit vielfältigen, beliebten Events hat sich Henkell & Co. längst einen festen Platz im kulturellen Leben der Region erobert. Denn feinperlender Sekt und angeregter Austausch unter Menschen gehören einfach zusammen. Ausstellungen sind daher nur ein kleiner Teil eines spannenden Programms aus Kultur und Events, für das die Sektkellerei regelmäßig ihre Tore öffnet. Mit Kunst, Musik, Tanz und mehr erlebt man bei Henkell & Co. ein Prickeln für alle Sinne.

NEU:
Die Ausstellung REFLECTIONS im Marmorsaal der Kellerei ist für alle Kunstinteressierten geöffnet. Nach vorheriger Anmeldung kann die Ausstellung Montag bis Freitag von 10 – 18 Uhr, Samstag von 10 – 16 Uhr und Sonntag von 12 – 18 Uhr besichtigt werden. Anmeldungen unter willkommen@henkell-gruppe.de

GALERIE ROTHER WINTER
rotherwinterTaunusstr. 52
65183 Wiesbaden
Tel. +49 611 379967
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Wiesbadener GALERIE ROTHER WINTER zeigt Gemälde von Kristina Girke ab 11.Februar 2017

Die GALERIE ROTHER WINTER lädt zur Vernissage ihrer nächsten Ausstellung mit Gemälden von Kristina Girke am Samstag, den 11. Februar 2017, 18:00 bis 20:00 Uhr, herzlich in ihre Galerieräume Taunusstraße 52, Wiesbaden ein.

Kristina Girke, geboren 1968 in Halle (Saale), studierte zunächst Medizin in Halle und Berlin, bevor sie ihr Malereistudium an der Kunsthochschule Berlin als Meisterschülerin von Katharina Grosse absolvierte.

Barocke Figuren und architektonische Elemente der Vergangenheit kombiniert und verwebt die Künstlerin in verschiedenen Malschichten mit anderen Bildelementen, wie etwa Mustern, Ornamenten, Bild- und Schriftzeichen. Charakteristisch für viele ihrer Gemälde sind die aufgebrochenen Oberflächen, ein bewusst eingesetztes Stilmittel. Dadurch werden Schichten verschiedener Zeiten wie in einer archäologischen Grabungsstätte sichtbar.

Das Wechselspiel von intellektueller Wahrnehmung und der körperhaft sprechenden Dimension der Malhaut macht die besondere Erfahrung der Werke von Kristin Girke aus. Was so entsteht, ist eine Malerei, die den Raum als ein komplexes Kontinuum von dynamischer Bewegung und statischer Anwesenheit darstellt: Figuren oder Figurengruppen, vollplastisch gemalt oder auch nur skizzenhaft angedeutet, werden mittels Überlagerung und transparenter Durchdringung Teil eines neuen Bildkosmos.

Kristina Girke lebt und arbeitet in Berlin.

Die Ausstellung läuft vom 11. Februar bis 11. März 2017.
Unsere Öffnungszeiten sind:
Dienstag – Freitag 11 – 18 Uhr
Samstag 12 – 16 Uhr

GALERIE ROTHER WINTER
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Hochkarätige Meisterwerke IV – Ausstellung der Galerie Rother und Winter zur Jahreswende vom 29.11.2016 bis 4.02.2017

Bereits als kleine Tradition bereitet die Galerie Rother und Winter zum Jahresende eine hochkarätige Ausstellung MEISTERWERKE IV mit ausgewählten Werken bekannter Künstler vor, zu der sie vom 29 November 2016 bis 4. Februar 2017 in ihre Galerieräume Taunusstraße 52, Wiesbaden einlädt.

MEISTERWERKE IV
mit Gemälden und Skulpturen von:

Lore Bert, Fernando Botero ,
Marc Chagall, Lovis Corinth,
Otto Dix, Felix Droese,
Rainer Fetting,
Ralph Fleck, Karl Otto Götz,
Markus Lüpertz, Dietrich Klinge,
Käthe Kollwitz, Kubach & Kropp,
Li Lei, Markus Lüpertz,
Heinz Mack, Joan Miro,
Marta Pan, Pablo Picasso,
Werner Pokorny, Otto Ritschl,
Cornelia Schleime, K.H. Sonderborg,
Walter Stöhrer, Fred Thieler,
Günther Uecker, Jan Voss, Bernd Zimmer.

Kultur im Weingut – Extratipp :
Besuchen Sie die Ausstellung „Global Nature“ von Romana Menze-Kuhn im Weingut Georg Müller Stiftung, Eberbacher Straße 7-9 in Hattenheim/Rheingau am Sonntag, 27. November, 13 – 17 Uhr. Die Künstlerin ist anwesend. Der Kunstkeller ist zeitgleich zu einer Adventsweinprobe geöffnet.

Die Ausstellung in der Galerie läuft vom 29. November bis 4. Februar 2017.

Öffnungszeiten sind:
Dienstag – Freitag 11 – 18 Uhr
Samstag 12 – 16 Uhr

Während der Weihnachtsferien vom 23. Dezember 2016 bis 16. Januar 2017 ist die Galerie geschlossen.

GALERIE ROTHER WINTER
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Eine Ausstellung, die bewegt und berührt: Vernissage „E-MOTION“ im Marmorsaal bei Henkell & Co.

Erleichterndes Lachen, nachdem trotz Ausfall des Mikros die Begrüßung der Gäste und Künstler durch Jan Rock und eine Einführung in die Kunstausstellung  von  Christine Rother-Ulrich doch noch gut geklappt und für ein paar emotionale Momente zusätzlich gesorgt hatte. Bild: (v.li.) Jan Rock (Unternehmens-Kommunikation & PR der Henkell & Co. Sektkellerei), Christine Rother-Ulrich (Galerie Rother Winter), Silvia Schreiber (Künstlerin), Helge Leiberg (Künstler), Elvira Mann-Winter (Galerie Rother-Winter), Axel Anklam (Künstler) Foto: Foto: Diether v. Goddenthow © atelier-goddenthow
Erleichterndes Lachen und Anstoßen mit Henkell-Sekt, nachdem trotz Ausfall des Mikros die Begrüßung der Gäste und Künstler durch Jan Rock und eine Einführung in die Ausstellung „Emotion“ von Christine Rother-Ulrich doch passabel verlaufen war und für ein paar zusätzliche emotionale, prickelnde Momente gesorgt hatte. Bild: (v.li.) Jan Rock (Unternehmens-Kommunikation & PR der Henkell & Co. Sektkellerei), Christine Rother-Ulrich (Galerie Rother Winter), Silvia Schreiber (Künstlerin), Helge Leiberg (Künstler), Elvira Mann-Winter (Galerie Rother-Winter), Axel Anklam (Künstler) Foto: Diether v. Goddenthow © atelier-goddenthow

Mit einer exklusiven Vernissage eröffnete am Donnerstag, den 6. Oktober 2016, die neue Ausstellung E-MOTION im Marmorsaal der Henkell & Co. Sektkellerei ihre Türen. In Kooperation mit der Galerie Rother Winter zeigt sie Bilder und Objekte von Axel Anklam, Helge Leiberg und Silvia Schreiber. Dabei dreht sich alles um die künstlerische Darstellung des Zusammenspiels von Bewegung und Emotionen.

Drei zeitgenössische Künstler eint die E-MOTION

Axel Anklams abstrakten Objekten liegen Eindrücke aus seiner Bewegung in der Natur zugrunde. Er übersetzt diese mittels Musikakkorden in eine perfekte Balance aus Fläche und Volumen, die ein Wechselspiel aus Offenheit und Geschlossenheit, aus Transparenz und Masse erzeugt. Der Künstler, der Materialien wie Latex, Edelstahl oder Fiberglas verwendet, zeigt Wandarbeiten, die eine Mischung aus Bild, Skulptur und Relief sind, in einer intensiven Farbigkeit, die Emotionen weckt. Axel Anklam lebt und arbeitet in Bad Freienwalde.

Helge Leibergs Bilder und Skulpturen sind Bewegung und Emotion pur. Das Sujet des Tanzes zieht sich durch sein künstlerisches Schaffen.

Seine Figuren mit überlangen Gliedmaßen drücken ihre Emotionen durch Körpersprache aus. Ob auf Leinwand, Papier oder als Skulptur, die expressive Gestik der Körper strahlen eine vehemente Lebensbejahung, Souveränität und Selbstbewusstsein aus. Helge Leiberg lebt und arbeitet in Berlin und Oderbruch.

Bei Silvia Schreiber treten Figur und Raum in ein komplementäres Spannungsverhältnis: Ihre bildhauerischen Exponate – großformatige Scherenschnitte, lebensgroße papierene Figuren und Portraits – beindrucken ebenfalls durch intensive Farbigkeit. Mit nur wenigen Merkmalen gelingt es der Künstlerin, ihre Skulpturen als menschliche Gestalt, als „Persönlichkeit“, erkennbar zu machen. Die zunächst statisch erscheinende Figur bewegt sich mit jedem Luftzug im Raum. Silvia Schreiber lebt und arbeitet in München.

Saxofonistin -Angela Puxi sorgte mit sanften Jazzklängen gekonnt für angenehme musikalische Emotionen. Foto: Diether v. Goddenthow
Saxofonistin -Angela Puxi sorgte mit sanften Jazzklängen gekonnt für angenehme musikalische Emotionen. Foto: Diether v. Goddenthow

Für die musikalische Umrahmung des Abends sorgte Angela Puxi mit zahlreichen emotionalen Jazz-Momenten.

 

 

 

Henkell & Co. steht für kulturelles Engagement

Jan Rock (Unternehmens-Kommunikation & PR der Henkell & Co. Sektkellerei), Foto: Diether v. Goddenthow
Jan Rock (Unternehmens-Kommunikation & PR der Henkell & Co. Sektkellerei), Foto: Diether v. Goddenthow

„Im Marmorsaal kommt zusammen, was zusammen gehört: Klassische Architektur trifft auf zeitgenössische Kunst. Im Einklang erzeugen wir damit ebenso Bewegung wie Emotion beim Betrachter. Und bewegen und begeistern wollen wir auch mit unseren Sekten. Daher freuen wir uns sehr, mit der bereits dritten Ausstellung im Marmorsaal unseren kleinen Teil zu dem künstlerischen und kulturellen Leben in und um Wiesbaden beitragen zu können“, so Jan Rock von Henkell & Co.

Die Ausstellung im Marmorsaal der Kellerei ist für alle Kunstinteressierten geöffnet. Sie kann nach vorheriger Anmeldung Montag bis Freitag von 9 – 18 Uhr, Samstag und Sonntag von 10 – 15 Uhr besichtigt werden. Anmeldungen unter willkommen@henkell-sektkellerei.de

Henkellsfeld. Foto: Diether v. Goddenthow
Henkellsfeld. Foto: Diether v. Goddenthow

„Heiße Quellen“ – Gemälde und Skulpturen von Helge Leiberg ab 10. 09.2016 in der Galerie Rother Winter Wiesbaden

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Die Galerie Rother und Winter lädt am 10. September 2016 (18:00 bis 20:00 Uhr) ein in ihre Galerieräume Taunusstraße 52, Wiesbaden, zur Vernissage der neuen Ausstellung „Heiße Quellen“ mit Gemälden und Skulpturen von Helge Leiberg.

Helge Leiberg studierte an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Er ist Zeichner, Maler, Grafiker, Bildhauer, Buchkünstler, Musiker und zu DDR-Zeiten war er auch Filmemacher.

Das Sujet des Tanzes bestimmt Helge Leibergs künstlerisches Schaffen. Charakteristikum seiner Figuren auf Leinwand, Papier oder als Skulptur sind die überlangen Gliedmaßen als Ausdrucksträger, die deren Bewegungen und Sprünge betonen.

Die Bronze-Skulpturen mit grüner Patina sind ohne physiognomische Merkmale und wirken wie Schattenrisse. Die expressive Gestik der Körper strebt in ihren ausladenden Bewegungen meist in die Weite. Wir sehen differenzierte Handposen, offene, abwehrende, entspannte und angespannte, ja ekstatische Hände. Die Figuren sind eine Demonstration vehementer Lebensbejahung. Als Bronzen strahlen sie Souveränität und Selbstbewusstsein aus.

Die Ausstellung legt den Schwerpunkt auf expressive malerische Leinwände der letzten beiden Jahre und Bronzen der Jahre 2008 – 2013.

Die Ausstellung läuft bis 15. Oktober 2016.

Die Öffnungszeiten der Galerie sind:
Dienstag – Freitag 11 – 18 Uhr
Samstag 12 – 16 Uhr

IG-Wiesbaden lädt am 23. Juli zum „Kleinen Kunstsommer 2016″ ins Kunsthaus ein

kl.kunstsommer16Die Interessengemeinschaft der Galerien in Wiesbaden lädt ein zu einer besonderen Veranstaltung unter dem Motto „Kleiner Kunstsommer 2016″: einem „Performance-Tag“ am 23. Juli 2016 von 11.30 bis 17 Uhr im Kunsthaus am Schulberg 10, in 65183 Wiesbaden.

Nachdem leider die Zuschüsse der Stadt Wiesbaden zum Kunstsommer, einem aufwendigen kulturellen Highlight, für 2016 gestrichen wurden, wollte die Interessengemeinschaft der Galerien diesen Sommer zumindest eine reduzierte Form eines länderübergreifenden, künstlerischen Projektes ermöglichen. Zwei Partnerstädte Wiesbadens sind in diesem Jahr europäische Kulturhauptstädte: Wroclaw/Breslau und Donostia/San Sebastian. So entstand die Idee, mit Künstlern aus diesen beiden Städten, in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt, einen Performance-Tag zu veranstalten.
Tomasz Opania (Breslau) und Pilar Soberon (San Sebastian), beide am Kunstsommer 2014 beteiligt, haben ein Performanceprogramm entwickelt, das sie mit Künstlerkollegen – unter Einbeziehung der Besucher – ausführen werden.

Weitere Informationen über: Galerie www.rother-winter.de 

 

Bilder von Walter Stöhrer ab 25. Juni 2016 in der Galerie Rother Winter Wiesbaden zu sehen

Die Galerie Rother Winter lädt ein zur Vernissage ihrer nächsten Ausstellung mit Gemälden von Walter Stöhrer,

am Samstag, den 25. Juni 2016, 18:00 bis 20:00 Uhr,
in die Galerieräume Taunusstraße 52, Wiesbaden.

Walter Stöhrer wurde 1937 in Stuttgart geboren, verstarb 2000 in Scholderup. Er absolvierte eine Lehre als Werbegrafiker und studierte von 1956-59 bei HAP Grieshaber an der Staatlichen Akademie der bildenden Künste, Karlsruhe. 1978 erhielt er den Villa Romana Preis, Florenz. Von 1986 – 2000 war er Professor für Malerei an der Hochschule der Künste, Berlin.

Walter Stöhrer entwickelte seit den 50er Jahren einen eigenen energiegeladenen und dynamischen Malstil, der in einem Spannungsverhältnis von Kalkül und Spontaneität steht. Die Ausstellung zeigt hauptsächlich Leinwände und Papierarbeiten der 1970er – 80er Jahre.

Eine Ausstellung mit Werken von Walter Stöhrer findet zeitgleich vom 15. Juli – 18. September 2016 im Museum Wiesbaden statt.

Die Ausstellung läuft vom 28. Juni bis 3. September 2016.

Die Öffnungszeiten sind:
Dienstag – Freitag 11 – 18 Uhr
Samstag 12 – 16 Uhr

GALERIE ROTHER WINTER
Taunusstr. 52
65183 Wiesbaden
Tel. +49 611 379967
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Vernissage Romana Menze-Kuhn im Weingut Georg Müller Stiftung Hattenheim

Foto: Diether v. Goddenthow
Foto: Diether v. Goddenthow

Eröffnung der Ausstellung Global Nature mit Gemälden von Romana Menze-Kuhn am Sonntag, den 5. Juni 2016, um 16 Uhr im Kunstkeller des Weingutes Georg-Müller-Stiftung in Hattenheim/Rheingau. Die Künstlerin ist anwesend.

Romana Menze-Kuhns figurative und abstrakte Arbeiten entstehen als thematische Serien, oft inspiriert durch Reisen. Sie stellt Fragen nach Natur- und Ortsveränderungen und sucht einen Zusammenhang zum gesellschaftlichen Wandel.

In freier malerischer Geste entwickelt sie figurative Landschaftsbilder, teilweise kombiniert mit abstrakten monochromen Leinwänden. Die in der Ausstellung gezeigten Arbeiten entstanden zwischen 2014 – 2016 und basieren auf Impressionen des mexikanischen Regenwaldes, dessen dichter Vegetation satter Grüntöne.
16.30 Uhr: Einführung durch Elvira Mann-Winter

Sonderveranstaltungen: Wein + Käse + Kunst 23.6.2016, 19 Uhr

Galerie Rother Winter im Weingut Georg Müller Stiftung Eberbacher Straße 7 – 9, 65347 Hattenheim/Rheingau Tel.: 0611 37 99 67, Fax: 0611 95 66 399, info@rother-winter.de

Öffnungszeiten:

Montag – Freitag 10 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung

© massow-picture
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