Kategorie-Archiv: Frankfurter Museen

Deutsches Architekturmuseum Frankfurt

Veranstaltungskalender

Frankfurter Architekturmuseum FrankfurtDas Deutsche Architekturmuseum gilt mit über 180 000 Architekturplänen und Zeichnungen sowie 600 Modellen europaweit als eines der führenden Häuser bei der Archivierung, Präsentation und Vermittlung aktueller und historischer Architektur.

architekturmuseum frankfurt„Stiche, Skizzen, Zeichnungen und Maßstabsmodelle bieten Stoff für Ausstellungen über Tendenzen und Perioden des 20. Jahrhunderts von Erich Mendelsohn bis Frank O. Gehry, von Mies van der Rohe bis zur Architektengruppe Archigram. Besuchern, die mehr über Architektur erfahren möchten, steht die Präsenz-Bibliothek mit rund 25.000 Bücher und Zeitschriften offen.“ (Text Deutsches Architekturmuseum)

Modell Kloster Bebenhausen um 1545 im Architektur-Museum Frankfurt als Beispiel mittelalterlicher Klosteranlagen
© massow-picture Modell mittelalterliches Kloster: Zisterzienser-Kloster Bebenhausen zustand von 1534.

Juwel des Hauses bilden im obersten Stockwerk 24 Großmodelle typischer Siedlungs- und Bauweisen des Menschen von der steinzeitlichen Urhütte bis zur gegenwärtigen Hochhaus-Architektur.

Schwerpunkt des Museum bilden mehrere große Wechselausstellungen moderner und zeitgenössischer nationaler und internationaler Architektur.

© massow-picture Fogoausstellung: Himmelsstürmend Architekturmuseum Frankfurt
© massow-picture Fogoausstellung: Himmelsstürmend

Symposien, Fotoausstellungen und Vorträge ergänzen das Programm.

Veranstaltungskalender und Ausstellungskalender

 

 

Deutsches Architekturmuseum
Schaumainkai (Museumsufer) 43
60596 Frankfurt am Main
Tel 069-212 38844
Fax 069-212 37721

Schirn Frankfurt

Ausstellungskalender

schirn Kunsthalle Frankfurt„Die SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT ist eines der renommiertesten Ausstellungshäuser Europas. Seit ihrer Gründung 1986 wurden über 200 Ausstellungen realisiert, darunter große Übersichtsausstellungen zum Wiener Jugendstil, Expressionismus, Dada und Surrealismus, zum „Esprit Montmartre“, den „Impressionistinnen“ und zum „German Pop“.

Schirn Kunsthalle FrankfurtIn großen Einzelausstellungen wurden Künstler wie Wassily Kandinsky, Alberto Giacometti, Henri Matisse, Julian Schnabel, James Ensor, James Lee Byars, Yves Klein, Peter Doig, Lászlo Moholy-Nagy, Georges Seurat, Jeff Koons, Edvard Munch, Théodore Géricault und Helene Schjerfbeck vorgestellt. Künstler wie Thomas Hirschhorn, Ayşe Erkmen, Carsten Nicolai, Jan De Cock, Jonathan Meese, John Bock, Michael Sailstorfer, Terence Koh, Aleksandra Mir, Eberhard Havekost, Mike Bouchet, Yoko Ono oder Tobias Rehberger erarbeiteten neue Ausstellungen für die SCHIRN.“ (Text Schirn Kunsthalle Frankfurt)

Beachten Sie die Sonderausstellungen: Ausstellungskalender sowie das schirn-magazin

schirn kunsthalle FrankfurtÖffnungszeiten
Di., Fr. bis So. 10 bis 19.00 Uhr
Mi. + Do. 10 bis 22.00 Uhr

 

 

Adresse:
Schirn Kunsthalle Frankfurt Römerberg
60311 Frankfurt
Tel. 069/2998820
Fax 069/299882-240

Caricatura – Museum für Komische Kunst

Veranstaltungskalender – derzeit: Glück im Museums

© massow-picture - der Elch, Symbol der neuen Frankfurter Schule grüßt hintersinnig die Besucher des Caricatura.
© massow-picture – der Elch, Symbol der neuen Frankfurter Schule, grüßt hintersinnig die Besucher des Caricatura.
Chlodwig Poth, F.W. Bernstein, F.K. Waechter, Robert Gernhard, Hans Traxler, die Begründer der ironischerweise "neuen Frankfurter Schule" begrüßen die Besucher in der dritten Etage des Caricatura in Frankfurt
Chlodwig Poth, F.W. Bernstein, F.K. Waechter, Robert Gernhard, Hans Traxler, bildende Künstler und Schriftsteller und Begründer der ironischerweise genannten „neuen Frankfurter Schule“ , begrüßen die Besucher in der dritten Etage des Caricatura. © massow-picture

Das Frankfurter Museum für Komische Kunst,  eines der jüngsten
Museen Frankfurts, entstand 2008 im Geiste der „Neuen Frankfurter Schule“.

Die „Neue Frankfurter Schule“ geht zurück auf die Gruppe um die  bildenden Künstler und Schriftsteller F.W. Bernstein, Robert Gernhardt, Chlodwig Poth, Hans Traxler und F.K. Waechter, die mit der Gründung der Satirezeitschriften Pardon und Titanic Frankfurt zur „Hauptstadt der Satire“ machten. Zu Beginn der achtziger Jahre gab sich die Gruppe, nunmehr um die Autoren Bernd Eilert, Eckhard Henscheid und Peter Knorr gewachsen, den Namen „Neue Frankfurter Schule“. Mit satirischer Respektlosigkeit spielten sie damit auf die alte „Frankfurter Schule“ an. Sie  hielten den Philosophen- und Sozialforscher-Häuptern der „Kritischen Theorie“,  des „Autoritären Charakters“ und  der „Dialektik der Aufklärung“,  Theodor W. Adorno und Max Horkheimer, mit dem Spruch „Die größten Kritiker der Elche, waren früher selber welche!“ schelmisch erbarmungslos einen  Spiegel vor. Ungeplant wurde so der Elch  zum Symbol der Neuen Frankfurter Schule. Als Bronzefigur steht er nun vor dem Caricatura als  Mahner vor eigener Überheblichkeit, verbohrter Ideologien und Allmachtsfantasien und vor allem als Botschafter für eine „endgültige Humorisierung des Landes“.

erdgeschoss-show-room des caricatura musesums für komische KunstDas Caricatura zeigt in seiner ständigen Ausstellung eine Auswahl aus zirka 7000 Werken von F. W. Bernstein, Robert Gernhardt, Chlodwig Poth, Hans Traxler und F. K. Waechter. Darüber hinaus finden – in der Regel im halbjährigen Wechsel – Sonderausstellungen statt.

Zur Zeit  findet bis zum 13. September 2015 die an feinsinniger und hintergründiger Ironie kaum zu überbietende Ausstellung „Glück im Museum“ zum 70. Geburtstag des Großmeisters der Satire-Malerei Gerhard Glück statt.

Zahlreiche Veranstaltungen,  Lesungen, Buchpräsentationen und  Bühnen-Kleinkunst sind weitere Säulen des Museums für komische Kunst.

Neue Öffnungszeiten seit 2. April 2015

Dienstag bis Sonntag 11-18 Uhr
Mittwoch 11-21 Uhr
Montag geschlossen

Zur Nacht der Museen am 25. April 2015 ist das Museum von 19 bis 2 Uhr geöffnet. Näheres zum Programm finden Sie hier.

Museum für Komische Kunst – Caricatura
historisches museum frankfurt 
Weckmarkt 17
60311 Frankfurt am Main
Telefon +49 (0)69 212 30161
Fax +49 (0)69 212 30702

Historisches Museum Frankfurt

Veranstaltungskalender

historisches Museum Frankfurt Das Historische Museum, Stadtmuseum Frankfurts, ist in dem ältesten, aufrecht stehendem  Bauwerk der Stadt untergebracht, einem Stauferbau aus der Zeit um 1200  mit dem berühmten neu renovierten Saalhof, der Stauferkapelle, den spätmittelalterlichen Rententurm, den barocken Bernusbau sowie den Burnitzbau.

Fünf Dauerausstellungen geben tiefe interessante Einblicke über die urbane, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung Frankfurts und ihre Bedeutung für Mitteleuropa:

Das Thema Stauferzeit wird  lebendig präsentiert in der fragmentarisch nachempfundenen Königsburg aus dem 12./13. Jahrhundert.

Herzstück  des Historischen Museums bildet die opulente Ausstellung „Frankfurter Sammler und Stifter“ auf vier Etagen im neoromanischen Burnitzbau. Gezeigt werden unter anderem Konvolute von  den wohl bedeutendsten zwölf bürgerlichen Frankfurter Sammlerpersönlichkeiten aus dem 17. und 18. Jahrhundert.

Im Obergeschoss des Bernuspalais befinden sich die Frankfurter „Stadtmodelle“, darunter das berühmte Alstadtmodell der Brüder Treuner aus den Jahren 1925 bis 1961.

Im Obergeschoss ist auch die Bibliothek der Alten untergebracht, ein offenes Archiv Frankfurter Autoren . Es wächst jedes Jahr um einen Beitrag.

Die Ausstellung Mainpanorama im Rententurm widmet sich dem Leben, Handel und sozialen wie kulturellem Wandel am Main seit Beginn der Neuzeit.

Sonderausstellungen ergänzen das vielfältige Ausstellungsangebot: Veranstaltungskalender

Denken Sie auch an die Nacht der Museen am 25. April 2015

 

Historisches Museum Frankfurt Öffnungszeiten und Adresse

 

 

Öffnungszeiten
Di. – So. 10 –17 Uhr, Mi. bis 21 Uhr

historisches museum frankfurt
Fahrtor 2, 60311 Frankfurt am Main
Tel. 069 / 212-35154
Fax. 069 / 212-30702
info.historisches-museum@stadt-frankfurt.de
www.historisches-museum-frankfurt.de

Archäologisches Museum Frankfurt

Bild:  Experimentelle Anfertigung einer Steinsäule auf einer nach antikem Vorbild rekonstruierten römischen Stein-Drechselbank.

„Bewahren – präsentieren – erforschen

Das Archäologische Museum Frankfurt präsentiert, bewahrt und erforscht die Archäologie und Geschichte der Stadt Frankfurt und seines Umlandes – vom Neolithikum bis zur frühen Neuzeit.

Die bedeutenden regional- und stadtgeschichtlichen Funde stammen aus umfangreichen archäologischen Ausgrabungen. Hierzu zählen unter anderem die großen Flächengrabungen in der römischen Stadt NIDA (Frankfurt-Heddernheim), der Frankfurter Altstadt und im ehemaligen jüdischen Ghetto am Börneplatz.

Die spektakulärsten Funde aktueller Ausgrabungen des Denkmalamtes Frankfurt werden jährlich in die Ausstellung integriert.“ (Archäologisches Museum Frankfurt a. Main)

Detaillierte Informationen über die Dauerveranstaltung, Sonderausstellungen und Veranstaltungen finden Sie unter:
Dauerausstellungen
Archiv Sonderausstellungen
Veranstaltungen
Sonderausstellungen

Museum open air